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Nach dein Einsetzen der Metallfäden und übrigen in der Birne unterzubringenden Teile wird im Inneren der Glühlampe vor Beendigung des Evakuierens eine Wasserstoffatmosphäre von einigen Millimetern Quecksilberdruck erzeugt und alsdann die Lampe unter Strom gesetzt.
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die Entstehung eines Niedercchlagca auf den verschiedenen Teilen des Lampeninlleren zur Folge hat. l'm ein bestimmtes Beispiel anzugeben, sei eine Wolframlampe für 110 Volt zugrunde gelegt, deren Fäden durch die bekannten weissen Halter aus Thoroxyd geführt sind. Bei dieser
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ein, wenn auch schwächerer Beschlag zu zeigen.
Je weiter entfernt die Teile im Inneren der Lampe von den Fäden sind. desto schwächer wird naturgemäss der Niederschlag. Man kann aber selbst den an der inneren Birnenwand haftenden Niederschlag auch für das Auge sichtbar machen, wenn man den Vorgang der Zerstäubung längere Zeit fortsetzt. Bei für den Gebrauch bestimmten Lampen wird man dies aus ästhetischen Gründen unterlassen, um so mehr, als schon der dünnste Hauch eines Beschlages, der keine Lichtabsorption bewirkt, genügt, um den Zweck des vor- heenden Verfahrens zu verwirklichen.
Diese Ausfihn. mgsform des Verfahrens bietet auch noch den weiteren Vorteil, dass kleine, an den Fäden befindliche Oxydmengen beseitigt werden.
Eine andere Ausführungsform besteht darin, dass man in neu herzustellende Lampen Träger embringt. welche bereits im Gebrauche waren oder Träger verwendet, die schon vorher auf irgendwelche Weise mit einem sehr dünnen Metallniederschlag versehen wurden. Allerdings wird in diesem Falle die der Bildung des Niederschlages gebotene Fläche verhältnismässig klein sein gegenuber der grossen Innenwandung der Birne, so dass man nur eine geringere Wirkung erwartenkann.
Hfmerkt i, dass die tatsächlich stattgefundene Zerstäubung des Materials mit dem Auge mcht festgestellt werden kann, wenn nicht weisse Halter verwendet oder auch keine Träger angeordnetsind.
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After inserting the metal threads and other parts to be accommodated in the bulb, a hydrogen atmosphere of a few millimeters of mercury pressure is generated inside the incandescent lamp before the evacuation is complete and the lamp is then energized.
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the formation of a precipitate on the various parts of the lamp interior. To give a specific example, a tungsten lamp for 110 volts is taken as the basis, the threads of which are passed through the well-known white holder made of thoroxide. At this
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to show an, albeit weaker, fog.
The further away the parts inside the lamp are from the threads. the weaker the precipitation naturally becomes. But you can even make the precipitate adhering to the inner pear wall visible to the eye if you continue the process of atomization for a long time. In the case of lamps intended for use, this is omitted for aesthetic reasons, all the more since the thinnest touch of a fitting that does not cause light absorption is enough to achieve the purpose of the above method.
This Ausfihn. The form of the method also offers the further advantage that small amounts of oxide on the threads are eliminated.
Another embodiment consists in embring carriers in lamps to be newly manufactured. which were already in use or used carriers that had previously been provided with a very thin metal deposit in some way. However, in this case the area available for the formation of the precipitate will be relatively small compared to the large inner wall of the pear, so that one can only expect a smaller effect.
Hf notes that the actual atomization of the material cannot be seen with the eye unless white holders are used or no carriers are arranged.
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