AT338493B - Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung - Google Patents

Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung

Info

Publication number
AT338493B
AT338493B AT564874A AT564874A AT338493B AT 338493 B AT338493 B AT 338493B AT 564874 A AT564874 A AT 564874A AT 564874 A AT564874 A AT 564874A AT 338493 B AT338493 B AT 338493B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
support
formwork
head
prop
ceiling
Prior art date
Application number
AT564874A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA564874A (de
Original Assignee
Maier Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maier Josef filed Critical Maier Josef
Priority to AT564874A priority Critical patent/AT338493B/de
Publication of ATA564874A publication Critical patent/ATA564874A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT338493B publication Critical patent/AT338493B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/486Dropheads supporting the concrete after removal of the shuttering; Connecting means on beams specially adapted for dropheads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Stützvorrichtung für Schalungsträger einer Deckenschalung mit wenigstens einer vertikal angeordneten Stütze, welche in ihrem oberen Bereich einen wenigstens teilweise drehbaren Stützenkopf zum lösbaren Einhängen der Träger   od. dgl.   aufweist. 



   Es ist bereits eine Tragkonstruktion für Deckenschalungen bekannt, bei welcher ein zweiteiliger
Stützenkopf zum Einhängen von Trägern   od. dgl.   von Deckenschalungen vorgesehen ist. Der untere Teil dieses
Stützenkopfes ist drehbar und stützt sich mit Schrägflächen auf einem Bolzen ab. Bei der Drehung gleitet die
Schrägfläche über den stützenden Bolzen, wodurch je nach Drehrichtung der gesamte Stützenkopf in
Funktionsstellung angehoben oder beim Ausschalen abgesenkt werden kann. Dadurch werden jedoch alle an ihm eingehängten Träger in eine Position gebracht, in welcher sie ausgehängt werden können. Dies bedeutet, dass das
Aushängen nur eines Trägers schon die vollständige Lockerung der an der gleichen Stütze angreifenden
Nachbarträger zur Folge hat. 



   Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Stützvorrichtung für Schalungsträger einer Deckenschalung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die es ermöglicht, aus einer Gruppe von durch Stützen gehaltenen
Schalungsträgern einen beliebigen dieser Träger unabhängig von den an der gleichen Stütze gelagerten, benachbarten Trägern auszuschalen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Stützvorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass der Stützenkopf eine nach oben offene, auf einem zu seiner Drehachse konzentrischen Kreis liegende Nut zum Einhängen entsprechend der Vorsprünge an den zu stützenden Trägern sowie wenigstens eine den
Nutenbereich teilweise erfassende, segmentförmige und über die Höhe des Stützenkopfes durchgehende
Ausnehmung aufweist, welche mindestens so gross wie die seitliche Ausdehnung des Einhängevorsprunges   od. dgl.   eines in der Nut gelagerten Trägers ist. 



   Dadurch ist es möglich, den Stützenkopf unter dem Einhängevorsprung so zu verdrehen, dass schliesslich die
Ausnehmung in den Bereich des Einhängevorsprunges gelangt, wodurch der abgestützte Teil nun nicht mehr unterstützt ist und nach unten abgenommen werden kann. Es ergibt sich also der Vorteil, dass beim Ausschalen jeweils nur der gewünschte Träger abgenommen wird und die übrigen an dieser Stütze angreifenden Träger gesichert bleiben, wodurch die Unfallgefahr beim Ausschalen erheblich vermindert wird. Darüber hinaus ist dadurch eine Schaffung von Öffnungen im noch relativ frischen Beton möglich. Ferner wird in vorteilhafter Weise auch die Entfernung eines Trägers vereinfacht, da beim Ausschalen ein zunächst nach dem Absenken eines
Stützenkopfes bisher notwendiges Anheben des Trägers entfallen kann.

   In vorteilhafter Weise kann der Träger nach dem Verdrehen des Stützenkopfes sogleich nach unten bewegt werden. 



   Bei einer etwas abgewandelten Ausführungsform ist es auch möglich, dass der Stützenkopf wenigstens eine durch einen um seine Drehachse horizontal schwenkbaren Schieber verschliessbare segmentförmige Ausnehmung aufweist. Dann kann sogar der Bereich der Ausnehmung mit zum Abstützen von Trägern   od. dgl.   herangezogen werden. Dabei ist es zweckmässig, wenn der Schieber eine die Nut des Stützenkopfes fortsetzende Nut besitzt. 



   Weitere von diesem Stützenkopf abgestützte Träger od. dgl. Schalelemente können ausgeschalt werden, wenn der Stützenkopf entsprechend weiter verdreht wird, bis er mit seiner Ausnehmung in den Bereich des Einhängevorsprunges des nächsten Trägers   od. dgl.   kommt. 



   Eine zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, dass der Einhängevorsprung einen etwa gleichbleibenden Querschnitt besitzt und die Nut einen sich vom Nutengrund nach oben konisch erweiternden Querschnitt aufweist. Dadurch ist es möglich, einen an zwei Stützenköpfen zweier Stützen angreifenden Träger zunächst nur an einem Drehteil durch Verdrehen von dessen Ausnehmung abzusenken ; das Verdrehen des zweiten Stützenkopfes zum vollständigen Ausschalen dieses Trägers kann dabei vermieden werden, da der Träger so weit herabgeschwenkt werden kann, bis er aus diesem zweiten Stützenkopf ohne dessen Verdrehen aushängbar ist. Dies kann dadurch erleichtert werden, dass der Einhängevorsprung eines Trägers in Funktionsstellung der Stütze näher liegt als der äussere obere Rand der an diesem Träger   od. dgl.   befindlichen Schalhaut. 



   Zweckmässigerweise kann an der Stütze ein Lagerring zum Abstützen des Stützenkopfes in axialer Richtung vorgesehen sein. Dieser Lagerring nimmt dann die auf den Stützenkopf aufgebrachten Kräfte in axialer Richtung auf. 



   Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann der Stützenkopf ein Innengewinde besitzen, mit welchem er an einem an der Stütze vorgesehenen Aussengewinde angreift. Bei der zum Freigeben eines Trägers notwendigen Drehung des Stützenkopfes wird dieser dann gleichzeitig auf dem Gewinde in axialer Richtung der Stütze nach unten verstellt, so dass die an diesem Stützenkopf angreifenden Träger   od. dgl.   schon etwas gelockert werden, wodurch ihr Ausschalen dann im weiteren Arbeitsverlauf vereinfacht wird. 



   Dabei ist es zweckmässig, wenn für den auf einem Gewinde axial verstellbaren Stützenkopf zumindest für seine als Funktionsstellung vorgesehene obere Lage ein Anschlag   od. dgl.   vorgesehen ist. In dieser oberen Stellung hat dann der Stützenkopf die Höhe, bei welcher die Träger ihre richtige Lage zum Einschalen einer Decke haben. Ein Verdrehen des Stützenkopfes über diese Lage hinaus ist dann nicht möglich, so dass der Stützenkopf auch nur in der andern Richtung verstellt werden kann, wenn ausgeschalt werden soll. 



   Die Stütze kann als oberen Abschluss eine Platte aufweisen, die einen grösseren Bereich als die Nut des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 darunter gelagerten Stützenkopfes übergreift, so dass diese gut gegen Verunreinigungen   od. dgl.   geschützt ist. 



   Insbesondere bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale ergeben sich gute Anpassmöglichkeiten einer Deckenschalung an unterschiedliche Arbeitsbedingungen. In erster Linie ist es dabei möglich, eine Deckenschalung zu entfernen, bevor die Stützen entfernt werden können, wobei jedoch die einzelnen Träger und Schalelemente unabhängig voneinander und dennoch auf einfache Weise ausgeschalt werden können. 



   Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten an Hand der Zeichnungen noch näher beschrieben. Es zeigen Fig. l in schematischer Darstellung die Seitenansicht einer mit Stützen versehenen Deckenschalung, Fig. 2 eine Draufsicht dieser in Fig. 1 dargestellten Schalung und in vergrössertem Massstab, Fig. 3 die Draufsicht einer Deckenschalung mit einem Stützenkopf im Bereich einer Stütze, Fig. 4 einen Längsschnitt durch den oberen Bereich einer Stütze und Fig. 5 eine um 900 gegenüber Fig. 4 gedrehte Ansicht eines oberen Stützenbereiches. 



   In den   Fig. 1   und 2 erkennt man eine Deckenschalung, bei welcher die horizontalen Schalelemente von vertikalen   Stützen-2--getragen   sind. 



   Die Verbindung der Schalelemente--l-mit den   Stützen --2-- ist   vor allem in den Fig. 3 bis 5 näher dargestellt. Man erkennt im oberen Bereich einer Stütze --2-- eine Stützenkopf --3--, welcher eine horizontale, nach oben offene, auf einem zur   Drehachse --4-- konzentrischen   Kreis liegende   Nut--S--   zum Einhängen entsprechender Vorsprünge--6-an zu stützenden Trägern --9-- besitzt. Dabei besitzt der Stützenkopf gemäss den Fig. 3 und 5 eine den Nutenbereich teilweise erfassende, segmentförmige und über die 
 EMI2.1 
 --3-- durchgehende Ausnehmung --7--,Stützenkopf --3-- kann z.B. auch gegossen sein. 



   In Fig. 3 ist die Draufsicht des   Stützenkopfes--3--und   eines daran angreifenden Einhängevorsprunges --6-- dargestellt, wobei sich diese Teile an sich unterhalb der Schalhaut--8--befinden. 



   Man erkennt deutlich, dass bei einer Drehung des Stützenkopfes --3-- entgegen dem Uhrzeigersinn um 900 der   Einhängevorsprung-6--sich   dann im Bereich der Ausnehmung --7-- befinden wird, wo er nicht mehr unterstützt wird. Er wird dann vielmehr nach unten freigegeben und der zugehörige Träger kann ohne Bewegung der eigentlichen   Stütze --2-- entfernt werden ;   die horizontal verlaufenden Träger --9-- um zum Abstützen weiterer Schalplatten--10--. 



   Die   Einhängevorsprünge-6-sind   gemäss Fig. 3 bogenförmig ausgebildet, und der Krümmungsradius dieser bogenförmigen Einhängevorsprünge --6-- entspricht dem Krümmungsradius der Nut-5--. Dadurch ist ein Verdrehen des stützenkopfes --3-- gut möglich. 
 EMI2.2 
 fluchtet. Dadurch kann vermieden werden, dass beim Ausschalen die Stütze selbst bewegt werden muss. Dabei übergreift diese mit der Stütze --2-- verbundene Platte --11-- einen grösseren Bereich als die Einhängenut - des darunter gelagerten   Stützenkopfes--3--.   Dadurch wird dieser wirkungsvoll gegen Verunreinigungen von oben her, insbesondere während der Betonierarbeiten, geschützt. Hier ist die Platte 
 EMI2.3 
 nochU-Schenkeln--lla--versehen. 



   Gemäss den Fig. 3 und 4 liegt der   Einhängevorsprung--6--eines Trägers--9--in   Funktionsstellung der   Stütze--2--näher   als der äussere obere rand --8a-- der an diesem Träger   od. dgl.   befindlichen Schalhaut-8--. Dadurch ist die erwähnte Verschwenkung eines einseitig ausgehängten Trägers --9-- um seine verbleibende Einhängestelle gemäss Fig. 4 gut möglich, da sich dann beim Abwärtsschwenken des Trägers auch dieser Rand --8a-- von der betonierten Fläche weg bewegt. Nach einer genügend grossen Abwärtsschwenkung kann also der Träger leicht nach oben angehoben und aus dem zweiten ihn haltenden Drehteil --3-- ausgehängt werden. 



   Man erkennt in Fig. 4 noch eine   Lasche--12--an   dem   Rand--8a--,   welche in Funktionsstellung unter die   Platte--11--greift   und die dort vorhandene Fuge abdeckt. Ferner stellt die   Lasche--12--das   Fluchten der   Schalhaut--8--mit   der   Platte--11--genügend   sicher. Dies stellt insbesondere beim Einschalen eine zusätzliche Hilfe dar. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der   Stützenkopf--3--besitzt   eine zentrale Lochung, welche von der   Stütze --2-- durchsetzt   ist, und an der   Stütze --2-- ist   ein   Lagerring --13-- vorgesehen,   welcher den Stützkopf in axialer Richtung abstützt. 



  Dabei besitzt die Stütze zumindest in ihrem den Drehteil durchsetzenden Bereich eine kreisrunde Aussenkontur. 



  Im Ausführungsbeispiel kann also der   Stützenkopf --3-- gegenüber   diesem oberen Bereich der   Stütze--2--   gut verdreht werden. 



   Bei einer abgewandelten, nicht näher dargestellten Ausführungsform kann der Stützenkopf --3-- jedoch ein Innengewinde besitzen, mit welchem er an einem an der Stütze --2-- vorgesehenen Aussengewinde angreift. Beim Verdrehen des Stützenkopfes zum Lösen eines eingehängten Trägers ist dann eine Drehrichtung zu wählen, bei welcher das Gewinde eine axiale Verstellung des Stützenkopfes nach unten bewirkt. Dadurch wird 
 EMI3.1 
 der entgegengesetzten Drehrichtung kann für den auf dem Gewinde auch axial verstellbaren   Stützenkopf--3--   zumindest für seine als Funktionsstellung vorgesehene Lage ein Anschlag od. dgl. Einstellhilfe vorgesehen sein, so dass eine Drehung in Gegenrichtung beim Ausschalen gesperrt wird und auch beim Einschalen die Funktionsstellung des Stützenkopfes --3-- leichter gefunden werden kann. 



   Bei einer weiteren, ebenfalls nicht dargestellten Ausführungsform können der   Lagerring--13--und   der 
 EMI3.2 
 Querbolzen od. dgl., verbindbar sein. Diese Ausführungsform ist vor allem dann zweckmässig, wenn schon vorhandene Stützen ohne grossen Aufwand mit dem erfindungsgemässen Stützenkopf versehen werden sollen. 



   Es sei noch erwähnt, dass unter Umständen auch ein horizontales Absenken der Träger --9-- beim Ausschalen erwünscht ist, was in Fig. l ebenfalls angedeutet ist. Dann besteht die Möglichkeit, einen derartigen 
 EMI3.3 
 unten freigeben. Dann können die Hilfsstützen,   z. B.   durch Einfahren entsprechender Spindeln od. dgl., zusammen mit diesem Träger abgesenkt werden. 



   Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass an einem Stützenkopf --3-- jeweils in Längsrichtung 
 EMI3.4 
   --9-- angreifen,- 10--.    



   Wird nun ein solcher Träger mit seinen   Laschen--14--abgesenkt,   so werden also auch gleichzeitig die in der Umgebung liegenden Schalplatten zunächst einseitig abgesenkt, wodurch ihr Ablösen von der betonierten Fläche erleichtert ist. Gleichzeitig sorgen die schrägen   Laschen --14-- für   einen sicheren und festen Verbund der gesamten Schalhaut. Es ist auch möglich, dass beispielsweise vier rechtwinkelig zueinander stehende Träger 
 EMI3.5 
 zwei rechtwinkelig zueinander stehenden Trägern liegen könnte. 



   In den Fig. 3 und 4 erkennt man an dem   Stützenkopf--3--einen Vorsprung--16--zum   Ansetzen eines gegebenenfalls verlängerten Hebelarmes, wodurch die Verdrehung des   Stützenkopfes --3-- erleichtert   werden kann. 



   Eine weitere Erleichterung für die Verdrehbarkeit kann dadurch erreicht werden, dass der Nutengrund   --5a-- der   kreisbogenförmigen Nut--5--an dem Stützenkopf --3-- durch eingelassene drehbare Kugeln gebildet ist. Es kann jedoch auch oder zusätzlich am unteren Ende des Einhängevorsprunges --6-- wenigstens ein Abrollelement, vorzugsweise eine teilweise eingelassene Kugel, angeordnet sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stützvorrichtung für Schalungsträger einer Deckenschalung mit wenigstens einer vertikal angeordneten Stütze, welche in ihrem oberen Bereich einen wenigstens teilweise drehbaren Stützenkopf zum lösbaren 
 EMI3.6 
 oben offene, auf einem zu seiner Drehachse (4) konzentrischen Kreis liegende Nut (5) zum Einhängen entsprechender Vorsprünge (6) an den zu stützenden Trägern (9) sowie wenigstens eine den Nutenbereich teilweise erfassende, segmentförmige und über die Höhe des Stützenkopfes (3) durchgehende Ausnehmung (7) 
 EMI3.7 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
AT564874A 1974-07-09 1974-07-09 Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung AT338493B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT564874A AT338493B (de) 1974-07-09 1974-07-09 Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT564874A AT338493B (de) 1974-07-09 1974-07-09 Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA564874A ATA564874A (de) 1976-12-15
AT338493B true AT338493B (de) 1977-08-25

Family

ID=3578112

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT564874A AT338493B (de) 1974-07-09 1974-07-09 Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT338493B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA564874A (de) 1976-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2210979B1 (de) Schalungsvorrichtung, insbesondere zum Betonieren einer Gesimskappe, mit verfahrbarem Schalungshalter, auf dem ein Außenschildträger verfahrbar ist
DE2040328C3 (de) Fahrbare Rauminnenschalung für Beton und Stahlbetonbauten
DE202023105638U1 (de) Außenschalungsvorrichtung für die Konstruktion eines Durchlaufträgers
EP4682327A2 (de) Verfahren zum selbsttätig aktivierbaren sicheren verbinden einer kletterkonsole mit einer verankerungsvorrichtung und kletterkonsole
EP4101984B1 (de) Stützvorrichtung und schalung
DE2550030B1 (de) Wandernde schalung zum einsatz fuer den tunnel- oder stollenbau
DE4019458A1 (de) Geraet zur handhabung einer bohrausruestung
AT338493B (de) Stutzvorrichtung fur schalungstrager einer deckenschalung
DE2311544C3 (de) Stützvorrichtung für Schalungsträger einer Deckenschalung
DE10135664B4 (de) Stütze für Deckenschalungen od. dgl.
DE10242670A1 (de) Schaltisch, Adapter für einen Schaltisch sowie Kombination mit einem Schaltisch oder einem Adapter
DE10029315A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer festen Fahrbahn für Schienenfahrzeuge
CH587995A5 (en) Prop for suspended floor slabs - has a head which is partially rotatable to engage beams and is easily movable
EP1054105A2 (de) Einbauvorrichtung für eine feste Schienenfahrbahn
DE7044394U (de) Einstiegvorrichtung fuer kanalisationsschacht von strasse
DE19925090C2 (de) Justiervorrichtung
DE2311544B2 (de) Stützvorrichtung für Schalungsträger einer Deckenschalung
DE19507967C2 (de) Großschirm
DE9206335U1 (de) Schienengebundenes Trägerfahrzeug
DE3707179C2 (de)
DD236131A1 (de) Vorrichtung zum abschnittsweisen betrieb von gleitschalungen
DE3407054A1 (de) Klappbare saemaschine
DE3200498A1 (de) &#34;streckenausbau&#34;
DE10351255B4 (de) Absenkvorrichtung für eine Tragkonstruktion
DE20207017U1 (de) Stützkonstruktion für Stetigförderer im untertägigen Bergbau

Legal Events

Date Code Title Description
ELA Expired due to lapse of time