AT338935B - Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenz - Google Patents
Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenzInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> bestehenden,Kondensator--33--, und der zweite Entladestromkreis für den Kondensator --3-- aus derselben Last --32-- und dem Stromtor--36--. Die Übertrager--20 und 30--liefern die Zündimpulse für diese zweite EMI2.1 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel wirkt der bei Stromfluss an der Last --8-- auftretende Spannungsabfall gleichzeitig je nach Polarität auf eines der beiden elektronischen Schaltelemente-16 oder 26--als Sperrpotential, so dass nur jeweils der Kondensator-14 oder 24-geladen wird. Der Steueranschluss der elektronischen Schaltelemente (z. B. Feldeffekttransistor oder integrierter Schaltkreis) ist sehr hochohmig und wirkt auf die zu schaltende Strecke invertierend. Die im Ausführungsbeispiel unter --12-- dargestellten Bauteile haben die Aufgabe, die Steuerschaltung vor induktiven Spannungsspitzen zu schützen, indem diese abgeleitet werden. Die Einstellwiderstände --15 und 25--dienen der Anpassung und Symmetrierung an die an EMI2.2 Ober- langsam aufgeladen. Durch Driicken der Starttaste--5--gelangt das Pluspotential vom geladenen Kondensator --3-- über den niederohmigen Widerstand --4-- zum Kondensator --28-- und ladet diesen auf die Durchbruchsspannung von dem Triggerelement--6--auf. Ober die Steuerelektrode wird das Stromtor - gezündet, wodurch über die Last--8-der Kondensator--9--aufgeladen wird. Während der Ladung des Kondensators --9-- tritt an der Last-8--ein Spannungsabfall auf. Je nach verwendetem EMI2.3 und das Pluspotential kann nur über Widerstand --15-- und Ventil --13-- den Hilfskondensator --14-aufladen. Gegen Ende der Ladung des Kondensators --9-- fällt der Stromfluss am Stromtor --7-- unter den Haltewert. Nach Löschen des Stromtores --7-- hört auch der Spannungsabfall an der Last --8-- auf, die EMI2.4 den Triggerkòndensator --18-- so lange umgeladen, bis das Triggerelement --19-- stromdurchlässig wird und dadurch über die Steuerelektrode des Stromtores --21-- gezündet wird. Damit ist der Entladestromkreis des Kondensators --9-- über die Last --8-- geschlossen, und es tritt an der Last ein Spannungsabfall mit entgegengesetzter Polarität auf. Das Pluspotential des an der Last auftretenden Spannungsabfalles sperrt jetzt das elektronische Schaltelement--26--und ladet über das Ventil --23-- den Kondensator --24--. Gegen Ende der Entladung von Kondensator --9-- fällt der Strom am Stromtor--21--unter den Haltewert, und das Stromtor sperrt wieder, womit auch der Spannungsabfall an der Last --8-- aufhört. Nun wird die Schaltstrecke des Schaltelementes --26-- niederohmig, und über das Potentiometer--27--wird das im Kondensator--24--gespeicherte Potential auf Kondensator --28-- bis zur Durchbruchsspannung vom Triggerelement --6-- umgeladen. Über die Steuerelektrode wird nun wieder das Stromtor --7-- gezündet, und das Wechselspiel beginnt von Neuem. Mit der Stopptaste-29--wird die Steuerstrecke vom Stromtor --7-- kurzgeschlossen, und das Wechselspiel unterbrochen. Dabei ist die Taste--29--so mit der Taste - gegenseitig verriegelt, dass immer nur ein abwechselndes Drücken der beiden Tasten möglich ist, und dadurch ein Hineinstarten in den sich in Betrieb befindlichen Wechselrichter unmöglich gemacht wird. Ein zu langes Drücken der Starttaste --5-- kann nicht die gleichzeitige Zündung der Stromtore--7 und 21-bewirken, da nach Entladung des Startkondensators--3-der schwache Strom über den hochohmigen Einstellwiderstand --2-- nicht zur Zündung von Strom tor --7-- ausreicht. Um erfindungsgemäss einen EMI2.5 beiden elektronischen Schaltelemente--16 und 26--und übertrager--20 und 30--. Die Grundfrequenz des Wechselrichters (ein-oder zweiphasig) richtet sich nach dem Widerstand der Last--8-- (--32--) und der Kapazität des Kondensators--9-- (--33--). Durch Hinzuschalten von weiteren Kondensatoren, durch Schalter --11-- im Ausführungsbeispiel angedeutet, kann die Frequenz stufenweise vermindert werden. Bei der zweiphasigen Ausführung wird der Schalter--11--mit dem Schalter --35-- gemeinsam betätigt und beispielsweise der Kondensator --10-- gleichzeitig mit dem Kondensator --34-- hinzugeschaltet. Die Potentiometer--17 und 27--werden gleichzeitig verstellt und verzögern die Ladung der beiden <Desc/Clms Page number 3> Triggerkondensatoren-18 und 28--, womit eine stufenlose Einstellung der Frequenz des ein- oder zweiphasigen Wechselrichters möglich ist, bei gleichzeitiger Regulierung der Leistung an der Last. Ein besonderer Effekt kann mit diesem Wechselrichter beispielsweise beim Antrieb eines Fahrzeuges mit einem wartungsfreien Induktionsmotor erzielt werden. Es ergibt sich ein besonders umweltfreundlicher, nahezu idealer Antrieb mit hohem Wirkungsgrad bei praxisgerechter Drehzahl- und Leistungsregulierung. PATENTANSPRÜCHE : 1. Wechselrichter, bei dem an eine Gleichspannungsquelle über ein Stromtor die Serienschaltung der Last mit einem Kondensator angeschlossen ist, wobei dieser Serienschaltung ein ein zweites Stromtor enthaltender EMI3.1 beiden Spannungsvorzeichen durchlässige Ladestromkreise (15,13 bzw. 25,23) für je einen Hilfskondensator (14 bzw. 24) parallel zur Last (8) aufweist, wobei jeder dieser Hilfskondensatoren (14,24) einen über ein elektronisches Schaltelement (16 bzw. 26) geführten Entladestromkreis an die Zündstrecke des in der nachfolgenden Betriebsphase zu zündenden Stromtores aufweist, wobei die Steuerelektrode jedes der elektronischen Schaltelemente (16 bzw. 26) über einen Vorwiderstand (15 bzw. 25) mit jenem Anschluss der Last (8) verbunden ist, an dem für das elektronische Schaltelement des Entladekreises jenes Hilfskondensators (14 bzw. 24) dessen Ladestromkreis (15,13 bzw. 25,23) in dieser Betriebsphase mit einer der Durchlassrichtung entsprechenden Spannung beaufschlagt ist, während der Dauer des Stromflusses Sperrpotential vorhanden ist und ansonsten das elektronische Schaltelement (16 bzw. 26) leitend geschaltet ist.
Claims (1)
- 2. Wechselrichter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass im Entladestromkreis jedes Hilfskondensators (14,24) ein veränderbarer Widerstand (17,27) angeordnet ist und dass der Zündelektrode jedes der beiden Stromtore Triggerelemente (6,19) mit Durchbruchspannung vorgeschaltet und diesen, und der Zündstrecke parallel ein Triggerkondensator (18,28) angeordnet ist.3. Wechselrichter nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass in den Zündkreisen für die Stromtore (7,21) jeweils ein Übertrager (30,20) geschaltet ist, dessen Ausgang jeweils in einem Zündkreis für ein Stromtor (31,36) einer weiteren aus der Serienschaltung eines Stromtores (31), eines Kondensators (33) und einer weiteren Last (32) und einem den beiden letzteren parallel geschalteten, ein weiteres Stromtor (36) enthaltenden Entladekreis bestehenden, ebenfalls an die Gleichspannungsquelle angeschlossenen Schaltung zur Bildung einer phasenverschobenen, zweiten Ausgangsspannung liegt, wobei jeweils der Zündkreis für das Serienstromtor (7) mit dem des im Entladekreis liegenden Stromtores (36) der andern Schaltung und der Zündkreis für das im Entladestromkreis liegende Stromtor (21)mit dem des Serienstromtores (31) der andern Schaltung verkoppelt ist. EMI3.2 Anode der Stromtore (31,36) der zusätzlichen Schaltung mit Lade- und Entladestromkreis anliegende Pluspotential durch ein vom Zündimpuls für die beiden Stromtore (7,21) der ersteren Schaltung gesteuertes elektronisches Schaltelement an die Zündelektroden der Stromtore (31,36) der zweiten Schaltung herangeführt wird. EMI3.3 zwischen Zündelektrode und Kathode des Serienstromtores (7) ein Taster (29) zum Stillsetzen des Wechselrichters und zwischen Zündelektrode und dem Abgriff eines an der Gleichspannungsquelle liegenden RC-Gliedes (2,3) ein Taster (5) zum Starten des Wechselrichters liegt, wobei diese Taster (29,5) so miteinander mechanisch verkoppelt sind, dass nur eine wechselweise Betätigung derselben möglich ist.
Priority Applications (1)
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| AT756174A AT338935B (de) | 1974-09-20 | 1974-09-20 | Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenz |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA756174A ATA756174A (de) | 1977-01-15 |
| AT338935B true AT338935B (de) | 1977-09-26 |
Family
ID=3597293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT338935B (de) |
-
1974
- 1974-09-20 AT AT756174A patent/AT338935B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA756174A (de) | 1977-01-15 |
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