AT338935B - Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenz - Google Patents

Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenz

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AT338935B
AT338935B AT756174A AT756174A AT338935B AT 338935 B AT338935 B AT 338935B AT 756174 A AT756174 A AT 756174A AT 756174 A AT756174 A AT 756174A AT 338935 B AT338935 B AT 338935B
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Walter Dolzer
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/515Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
    • H02M7/523Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only with LC-resonance circuit in the main circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

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 bestehenden,Kondensator--33--, und der zweite Entladestromkreis für den Kondensator --3-- aus derselben Last   --32-- und   dem Stromtor--36--. Die Übertrager--20 und   30--liefern   die Zündimpulse für diese zweite 
 EMI2.1 
 vorgesehen. 



   Im Ausführungsbeispiel wirkt der bei Stromfluss an der Last --8-- auftretende Spannungsabfall gleichzeitig je nach Polarität auf eines der beiden elektronischen Schaltelemente-16 oder   26--als   Sperrpotential, so dass nur jeweils der Kondensator-14 oder   24-geladen   wird. Der Steueranschluss der elektronischen Schaltelemente   (z. B.   Feldeffekttransistor oder integrierter Schaltkreis) ist sehr hochohmig und wirkt auf die zu schaltende Strecke invertierend. Die im Ausführungsbeispiel   unter --12-- dargestellten   Bauteile haben die Aufgabe, die Steuerschaltung vor induktiven Spannungsspitzen zu schützen, indem diese abgeleitet werden. Die   Einstellwiderstände --15   und   25--dienen   der Anpassung und Symmetrierung an die an 
 EMI2.2 
 
Ober- langsam aufgeladen.

   Durch Driicken der   Starttaste--5--gelangt   das Pluspotential vom geladenen   Kondensator --3-- über   den niederohmigen Widerstand --4-- zum Kondensator --28-- und ladet diesen auf die Durchbruchsspannung von dem   Triggerelement--6--auf. Ober   die Steuerelektrode wird das Stromtor - gezündet, wodurch über die   Last--8-der Kondensator--9--aufgeladen   wird. Während der Ladung des Kondensators --9-- tritt an der   Last-8--ein   Spannungsabfall auf. Je nach verwendetem 
 EMI2.3 
 und das Pluspotential kann nur über Widerstand --15-- und Ventil --13-- den Hilfskondensator --14-aufladen. 



   Gegen Ende der Ladung des   Kondensators --9-- fällt   der Stromfluss am   Stromtor --7-- unter   den Haltewert. Nach Löschen des   Stromtores --7-- hört   auch der Spannungsabfall an der   Last --8-- auf,   die 
 EMI2.4 
 den   Triggerkòndensator --18-- so   lange umgeladen, bis das   Triggerelement --19-- stromdurchlässig   wird und dadurch über die Steuerelektrode des   Stromtores --21-- gezündet   wird. Damit ist der Entladestromkreis des   Kondensators --9-- über   die   Last --8-- geschlossen,   und es tritt an der Last ein Spannungsabfall mit entgegengesetzter Polarität auf.

   Das Pluspotential des an der Last auftretenden Spannungsabfalles sperrt jetzt das elektronische   Schaltelement--26--und   ladet über das Ventil --23-- den Kondensator --24--. Gegen Ende der Entladung von   Kondensator --9-- fällt   der Strom am   Stromtor--21--unter   den Haltewert, und das Stromtor sperrt wieder, womit auch der Spannungsabfall an der   Last --8-- aufhört.   Nun wird die Schaltstrecke des Schaltelementes --26-- niederohmig, und über das   Potentiometer--27--wird   das im Kondensator--24--gespeicherte Potential auf Kondensator --28-- bis zur Durchbruchsspannung vom Triggerelement --6-- umgeladen. Über die Steuerelektrode wird nun wieder das Stromtor --7-- gezündet, und das Wechselspiel beginnt von Neuem.

   Mit der   Stopptaste-29--wird   die Steuerstrecke vom Stromtor --7-- kurzgeschlossen, und das Wechselspiel unterbrochen. Dabei ist die Taste--29--so mit der Taste - gegenseitig verriegelt, dass immer nur ein abwechselndes Drücken der beiden Tasten möglich ist, und dadurch ein Hineinstarten in den sich in Betrieb befindlichen Wechselrichter unmöglich gemacht wird. Ein zu langes Drücken der Starttaste --5-- kann nicht die gleichzeitige Zündung der Stromtore--7 und 21-bewirken, da nach Entladung des   Startkondensators--3-der   schwache Strom über den hochohmigen   Einstellwiderstand --2-- nicht   zur Zündung von   Strom tor --7-- ausreicht.   Um erfindungsgemäss einen 
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 beiden elektronischen Schaltelemente--16 und   26--und übertrager--20   und 30--.

   Die Grundfrequenz des Wechselrichters (ein-oder zweiphasig) richtet sich nach dem Widerstand der   Last--8-- (--32--)   und der Kapazität des   Kondensators--9-- (--33--).   Durch Hinzuschalten von weiteren Kondensatoren, durch   Schalter --11-- im Ausführungsbeispiel   angedeutet, kann die Frequenz stufenweise vermindert werden. Bei der zweiphasigen Ausführung wird der   Schalter--11--mit   dem Schalter --35-- gemeinsam betätigt und beispielsweise der   Kondensator --10-- gleichzeitig   mit dem Kondensator --34-- hinzugeschaltet.

   Die Potentiometer--17 und   27--werden   gleichzeitig verstellt und verzögern die Ladung der beiden 

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   Triggerkondensatoren-18   und 28--, womit eine stufenlose Einstellung der Frequenz des ein- oder zweiphasigen Wechselrichters möglich ist, bei gleichzeitiger Regulierung der Leistung an der Last. 



   Ein besonderer Effekt kann mit diesem Wechselrichter beispielsweise beim Antrieb eines Fahrzeuges mit einem wartungsfreien Induktionsmotor erzielt werden. Es ergibt sich ein besonders umweltfreundlicher, nahezu idealer Antrieb mit hohem Wirkungsgrad bei praxisgerechter Drehzahl- und Leistungsregulierung. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Wechselrichter, bei dem an eine Gleichspannungsquelle über ein Stromtor die Serienschaltung der Last mit einem Kondensator angeschlossen ist, wobei dieser Serienschaltung ein ein zweites Stromtor enthaltender 
 EMI3.1 
 beiden Spannungsvorzeichen durchlässige Ladestromkreise (15,13 bzw. 25,23) für je einen Hilfskondensator (14 bzw. 24) parallel zur Last (8) aufweist, wobei jeder dieser Hilfskondensatoren (14,24) einen über ein elektronisches Schaltelement (16 bzw. 26) geführten Entladestromkreis an die Zündstrecke des in der nachfolgenden Betriebsphase zu zündenden Stromtores aufweist, wobei die Steuerelektrode jedes der elektronischen Schaltelemente (16 bzw. 26) über einen Vorwiderstand (15 bzw. 25) mit jenem Anschluss der Last (8) verbunden ist, an dem für das elektronische Schaltelement des Entladekreises jenes Hilfskondensators (14 bzw.

   24) dessen Ladestromkreis (15,13 bzw. 25,23) in dieser Betriebsphase mit einer der Durchlassrichtung entsprechenden Spannung beaufschlagt ist, während der Dauer des Stromflusses Sperrpotential vorhanden ist und ansonsten das elektronische Schaltelement (16 bzw. 26) leitend geschaltet ist.

Claims (1)

  1. 2. Wechselrichter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass im Entladestromkreis jedes Hilfskondensators (14,24) ein veränderbarer Widerstand (17,27) angeordnet ist und dass der Zündelektrode jedes der beiden Stromtore Triggerelemente (6,19) mit Durchbruchspannung vorgeschaltet und diesen, und der Zündstrecke parallel ein Triggerkondensator (18,28) angeordnet ist.
    3. Wechselrichter nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass in den Zündkreisen für die Stromtore (7,21) jeweils ein Übertrager (30,20) geschaltet ist, dessen Ausgang jeweils in einem Zündkreis für ein Stromtor (31,36) einer weiteren aus der Serienschaltung eines Stromtores (31), eines Kondensators (33) und einer weiteren Last (32) und einem den beiden letzteren parallel geschalteten, ein weiteres Stromtor (36) enthaltenden Entladekreis bestehenden, ebenfalls an die Gleichspannungsquelle angeschlossenen Schaltung zur Bildung einer phasenverschobenen, zweiten Ausgangsspannung liegt, wobei jeweils der Zündkreis für das Serienstromtor (7) mit dem des im Entladekreis liegenden Stromtores (36) der andern Schaltung und der Zündkreis für das im Entladestromkreis liegende Stromtor (21)
    mit dem des Serienstromtores (31) der andern Schaltung verkoppelt ist. EMI3.2 Anode der Stromtore (31,36) der zusätzlichen Schaltung mit Lade- und Entladestromkreis anliegende Pluspotential durch ein vom Zündimpuls für die beiden Stromtore (7,21) der ersteren Schaltung gesteuertes elektronisches Schaltelement an die Zündelektroden der Stromtore (31,36) der zweiten Schaltung herangeführt wird. EMI3.3 zwischen Zündelektrode und Kathode des Serienstromtores (7) ein Taster (29) zum Stillsetzen des Wechselrichters und zwischen Zündelektrode und dem Abgriff eines an der Gleichspannungsquelle liegenden RC-Gliedes (2,3) ein Taster (5) zum Starten des Wechselrichters liegt, wobei diese Taster (29,5) so miteinander mechanisch verkoppelt sind, dass nur eine wechselweise Betätigung derselben möglich ist.
AT756174A 1974-09-20 1974-09-20 Wechselrichter zur erzeugung eines ein- oder zweiphasigen wechselstromes mit veranderlicher frequenz AT338935B (de)

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