AT3417U1 - Schlittschuhlaufbelag - Google Patents

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/10Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds for artificial surfaces for outdoor or indoor practice of snow or ice sports
    • E01C13/107Non-frozen surfacings for ice, skating or curling rinks or for sledge runs; Rinks or runs with such surfacings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/10Ice-skating or roller-skating rinks; Slopes or trails for skiing, ski-jumping or tobogganing

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Abstract

Schlittschuhlaufbelag bestehend aus einer Vielzahl zu einer Fläche aneinandergereihter, im wesentlichen rechteckiger Kunststoffplatten, wobei die Umrißlinie (2) der Kunststoffplatten (1) wellen- oder zickzackförmig ausgebildet ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlittschuhlaufbelag bestehend aus einer Vielzahl zu einer Fläche aneinandergereihter, im wesentlichen rechteckiger Kunststoffplatten. 



  Schlittschuhlauf findet traditionellerweise auf einer Eisfläche statt. Diese Eisfläche muss permanent gekühlt werden, was insbesondere im Frühjahr bei steigender Aussentemperatur sowie in Eishallen mit hohem Energieaufwand verbunden ist. Als kostengünstige Alternative ist es bekannt geworden, einen Schlittschuhlaufbelag aus Kunststoffplatten herzustellen. 



  Diese Platten werden zu einer beliebig grossen Fläche zusammengefügt und ergeben einen Belag, dessen Qualität mit einer herkömmlichen Eisfläche durchaus vergleichbar ist. 



  Bisher wurde der Schlittschuhlaufbelag aus Kunststoffplatten lediglich in Hallen verlegt, wo im wesentlichen gleichbleibende Temperaturverhältnisse gegeben sind. Versuche, den Schlittschuhlaufbelag auch im Freien zu verlegen, scheiterten daran, dass die Kunststoffplatten in Abhängigkeit von der Temperatur ihre Grösse ändern. Dies führt dazu, dass bei niederer Temperatur fugenlos aneinandergefügte Kunststoffplatten sich bei Erwärmung aufwerfen, sodass sich eine unebene, hügelige Fläche ergibt. Andererseits war man der Auffassung, dass es nicht möglich sei, zwischen den Kunststoffplatten Dehnungsfugen zu belassen, da der Schlittschuhläufer bei kalten Temperaturen mit seinen Schlittschuhen in diese Dehnungsfugen geraten könnte. 



  Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Schlittschuhlaufbelag anzubieten, dessen Funktion von der Umgebungstemperatur unabhängig ist. 



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Umrisslinie der Kunststoffplatten wellen- oder zickzackförmig ausgebildet ist. 



  Durch die wellen- oder zickzackförmige Ausgestaltung der Umrisslinie kann eine Dehnungsfuge zwischen den Kunststoffplatten bewusst akzeptiert werden, da durch die Formgebung ein Eindringen des Schlittschuhs in die Fuge verhindert wird. 



  Wesentlich ist es, die (annähernd) geradlinigen Abschnitte möglichst kurz zu halten, wobei die Umrisslinie vorzugsweise sinusförmig ausgebildet ist. 

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  Um ein flächiges Aneinanderfügen der Kunststoffplatten zu ermöglichen, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Tangenten an die Umrisslinie mit einer gedachten geraden Kante der Kunststoffplatten einen Winkel von höchstens 45  einschliessen. Dadurch kann die neue Kunststoffplatte diagonal an die bereits verlegten Kunststoffplatten hingeschoben werden. 



  Um die absolute Dehnung bzw. Schrumpfung der Kunststoffplatten in Grenzen zu halten, ist es günstig, wenn die Fläche der Kunststoffplatten zwischen 0,25 und 1,0 m2 liegt. 



  Eine symmetnsche Dehnung bzw. Schrumpfung ergibt sich dann, wenn die Kunststoffplatten quadratisch ausgebildet sind. 



  Die Relativbewegung zwischen den einzelnen Kunststoffplatten lässt sich dadurch begrenzen, dass die Kunststoffplatten einzeln am Untergrund befestigt sind. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Kunststoffplatten an genau einer Stelle, vorzugsweise im Mittelpunkt der Kunststoffplatten, befestigt sind. Die Befestigung im Mittelpunkt dient wiederum einer symmetrischen Ausdehnung bzw. Schrumpfung. 



  Damit die Oberseiten der Kunststoffplatten bündig liegen, kann weiters vorgesehen sein, dass zwischen den Kunststoffplatten eine Nut-Feder-Verbindung besteht. 



  Für ein einfaches Verlegen ist es besonders angenehm, wenn die Umrisslinien bei Drehung der Kunststoffplatten um jeweils 90  deckungsgleich sind. 



  Weitere, Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt: Fig. 1 eine einzelne Kunststoffplatte eines erfindungsgemässen Schlittschuhlaufbelages, Fig. 2 vier aneinander grenzend verlegte Kunststoffplatten, Fig. 3 den Eckbereich einer Kunststoffplatte im Detail und Fig. 4 die Nut-Feder-Verbindung zwischen zwei Kunststoffplatten in geschnittener Explosionsdarstellung. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Die erfindungsgemässen Kunststoffplatten 1 sind im wesentlichen quadratisch, wobei die Umrisslinie 2 wellenförmig ausgebildet ist. Konkret handelt es sich um eine Sinuslinie, deren doppelte Amplitude als Breite B eingezeichnet ist. Die Breite B beträgt etwa 25 mm. Der Kurvenradius R der Umrisslinie 2 beträgt etwa 20 mm, der Abstand der Schnittpunkte P der Umrisslinie 2 mit der gedachten geraden Kante K etwa 40 mm. 



  Da der Winkel a zwischen der Tangente T der Sinuslinie und der gedachten Kante K nirgends grösser als 45  ist, lässt sich die Kunststoffplatte 1 in diagonaler Richtung an zwei bereits verlegte Kunststoffplatten 1 anfügen. 



  Das Anfügen kann nur in der Ebene der Kunststoffplatten 1 erfolgen, da zwischen den einzelnen Kunststoffplatten 1 eine Nut-Feder-Verbindung ausgebildet ist Die Stosskanten der Kunststoffplatten 1 sind dazu umlaufend mit Nuten 4 versehen, in die Federn 5 eingesetzt werden. Die Federn 5 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Kantenlänge. 



  Die Kunststoffplatten 1 sind quadratisch ausgebildet, wobei die Seitenlänge 750 mm beträgt. 



  Um das Absolutmass der Dehnung zu reduzieren, können auch kleinere Platten mit einer Seitenlänge von 500 mm verwendet werden, auch wenn dies eine grössere Zahl an zu verlegenden Platten mit sich bringt. 



  Die Kunststoffplatten 1 sind einzeln jeweils im Mittelpunkt 3 mit dem Untergrund verschraubt. 



  Der Schraubenkopf ist dabei deutlich unter die Oberfläche der Kunststoffplatte 1 abgesenkt. 



  Durch die Fixierung der Kunststoffplatten 1 im Mittelpunkt 3 ergibt sich eine allseits symmetrische Ausdehnung bzw. Schrumpfung. 



  Die erfindungsgemässen Kunststoffplatten 1 bestehen aus extrudiertem Polyethylen, das bei 10  Temperaturdifferenz eine Wärmedehnung von 1,2 bis 2 Millimetern pro Meter aufweist Je nachdem, bei welcher Temperatur die Kunststoffplatten 1 verlegt werden, muss ein bestimmter Dehnungsspalt zwischen den Kunststoffplatten 1 freigelassen werden. Geht man davon aus, dass der Schlittschuhlaufbelag in einem Temperaturbereich von -15 C bis +30 C funktionsbereit sein soll, so werden bei einer Temperatur von +45 C die Dehnungsspalten vollkommen geschlossen sein, wogegen sie bei -15 C eine Breite von ungefähr 5,0 mm aufweisen. Aufgrund der Wellenform der Umrisslinie 2 ergeben sich nur kurze, annahernd 

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 geradlinige Spaltabschnitte, sodass der Schlittschuhläufer nicht Gefahr läuft, mit dem Schlittschuh in diese Spalten zu geraten. 



  Für eine einfache und optimale Verlegung des Schlittschuhlaufbelages, ist es günstig, wenn bei der Montage je nach Temperatur abgestimmte Distanzstücke verwendet werden, sodass die einzelnen Kunststoffplatten 1 mit richtigem Abstand zueinander und richtigem Dehnungsspalt verlegt werden. 



  Alternativ zum gezeigten Ausführungsbeispiel kann die Umn&num;linie 2 auch als   Zickzacklinie   ausgebildet sein. Aufgrund ihrer Krümmung verhindert die Wellenform jedoch zuverlässiger ein Eindnngen des Schlittschuhs in den Dehnungsspalt bei niedrigen Temperaturen.

Claims (1)

  1. Neue Ansprüche: Schlittschuhlaufbelag bestehend aus einer Vielzahl zu einer Fläche anemandergereihter, im wesentlichen rechteckiger Kunststoffplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Umrisslinie (2) der Kunststoffplatten (1) wellen- oder zickzackförmig ausgebildet ist und die Ausbildung eines wellen- oder zickzackformigen, temperaturabhängigen Dehnungsspaltes zwischen den Kunststoffplatten (1) erlaubt.
    Schlittschuhlaufbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umrisslinie (2) sinusförmig ausgebildet ist Schlittschuhlaufbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tangenten (T) an die Umrisslinie (2) mit einer gedachten geraden Kante (K) der Kunststoffplatten (1) einen Winkel (a) von höchstens 45 einschliessen.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittpunkte (P) der Umrisslinie (2) mit der gedachten geraden Kante (K) einen Abstand von höchstens 80 mm, vorzugsweise von etwa 40 mm aufweisen.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (B) der wellen- oder zickzackförmigen Umrisslinie (2) unter 40 mm, vorzugsweise etwa 25 mm beträgt.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurvenradius (R) der wellenförmigen Umrisslinie (2) unter 40 mm, vorzugsweise bei etwa 20 mm liegt.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche der Kunststoffplatten (1) zwischen 0,25 und 1,0 m 2 liegt.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffplatten (1) quadratisch ausgebildet sind.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffplatten (1) einzeln am Untergrund befestigt sind. <Desc/Clms Page number 6>
    Schlittschuhlaufbelag nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffplatten (1) an genau einer Stelle, vorzugsweise im Mittelpunkt (3) der Kunststoffplatten (1), befestigt sind.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Kunststoffplatten (1) eine Nut-Feder-Verbindung besteht Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Umrisslinien (2) bei Drehung der Kunststoffplatten (1) um jeweils 90 deckungsgleich sind.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffplatten (1) aus Polyethylen sind.
    Schlittschuhlaufbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffplatten (1) unter Freilassung eines temperaturabhängigen Dehnungsspaltes verlegt sind.
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