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Welle für Sonnendächer und gleichartige aufwickelbar Vorhänge.
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Scheiben besteht, auf der Stäbe in Abständen befestigt sind.
Die Welle zeichnet sich vor den bekannten derartigen Wellen dadurch aus, dass sie starr, d. h. gegen Durchbiegung widerstandsfähig, und dabei leicht an Gewicht ist sowie auch mit sehr geringer -Reibung laufen kann. Zu diesem Zweck ist die Wölbung der Stäbe etwas stärker gewählt als der Umfang der Scheiben, die mit schwalbenschwanzförmigen Ausschnitten versehen sind, deren Bodenfläche konzentrisch zum Scheibenumfang verläuft, so dass die Stäbe in die Einschnitte eingeschoben und durch Befestigungsschrauben in den Schwalbenschwänzen federnd flach gedrückt und festgeklemmt werden.
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Querschnitt veranschaulicht.
Die Welle b besteht aus einer Anzahl auf einer Achse o aufgeschobenen Scheiben p, auf denen die Stäbe q, deren Wölbung grösser ist als die der Scheiben p, durch die Schrauben r befestigt sind. Die mit Löchern s versehenen Scheiben p sind, um eine möglichst kreisförmige Welle und dabei eine genügende Festigkeit zu erzielen, mit kreisbogenförmigen Vertiefungen t versehen, deren Kanten u schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind. Hiedurch werden beim Anziehen der Schrauben r die Kanten der Stäbe q fest in die schwalbenschwanzförmige Nut u gedrückt. Diese so zusammengestellte Welle läuft dann in den Bohrungen t'der Scheiben auf einer
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wird.
Die Aufwickelwelle bildet also gewissermassen eine Trommel. die lose auf einer Achse läuft und durch irgend ein Mittel in Umdrehung versetzt wird.
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Shaft for sunroofs and similar rollable curtains.
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Disks on which bars are attached at intervals.
The shaft is distinguished from the known such shafts in that it is rigid, i. H. Resistant to bending, while being light in weight and able to run with very little friction. For this purpose, the curvature of the rods is chosen to be somewhat stronger than the circumference of the disks, which are provided with dovetail-shaped cutouts, the bottom surface of which runs concentrically to the disk circumference, so that the rods are pushed into the incisions and are resiliently pressed flat by fastening screws in the dovetails and clamped will.
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Cross-section illustrated.
The shaft b consists of a number of disks p pushed on an axis o, on which the rods q, the curvature of which is greater than that of the disks p, are fastened by the screws r. The disks p provided with holes s are provided with circular arc-shaped depressions t, the edges u of which are dovetail-shaped, in order to achieve a wave that is as circular as possible and at the same time sufficient strength. As a result, when the screws r are tightened, the edges of the rods q are pressed firmly into the dovetail groove u. This shaft assembled in this way then runs in the bores t 'of the disks on a
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becomes.
The take-up shaft thus, to a certain extent, forms a drum. which runs loosely on an axis and is set in rotation by some means.
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