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ist eine mit allen notwendigen Schaltungselementen versehene Schaltungsplatte angeordnet. Die obere Gehäusehälfte ist auf die untere Gehäusehälfte aufgesetzt und weist eine Vielzahl von Öffnungen --17-- auf, durch die auf der im Inneren der unteren Gehäusehälfte befindlichen Schaltungsplatte angeordnete Leuchtdioden teilweise hindurchtreten können.
Das Gehäuse --30-- weist einen rohrförmigen, im wesentlichen kreiszylindrischen Taststift --31-- aus elektrisch isolierendem Material mit einem darin befindlichen elektrisch leitenden Element --36-- (Fig. 3) als Kontaktelement auf, wobei die Innenbohrung --35-- des Taststiftes --31-- nur geringfügig grösser ist als der Durchmesser der anzutastenden, in Fig. 2 dargestellten Kontaktstifte --32-- und das elektrisch leitende Element --36-- mit der Messschaltung im Prüfadapter verbunden ist. Mit dem Taststift --31-können die Kontaktstifte-32-- einer Schaltungsplatine-33-- einzeln angetastet werden.
Einzelheiten des Taststiftes des erfindungsgemässen Prüfadapters sind in Fig. 3 dargestellt. Zur Antastung eines Kontaktstiftes --32a-- wird der Taststift --31-- über den Kontaktstift --32a-- geschoben.
Dieser Vorgang wird dadurch, dass die Innenbohrung --35-- des Taststiftes --31-- an dessen Ende --34-trichterförmig erweitert ist, erleichtert. Sobald der Taststift --31-- mit seiner Innenbohrung --35--, die, wie erwähnt, geringfügig grösser als der Aussendurchmesser des Kontaktstiftes --32a-- ist, hinreichend weit über den Kontaktstift --32a-- geschoben worden ist, wird ein elektrischer Kontakt zwischen dem letzteren und dem elektrisch leitenden Element --36--, das federnd im Taststift --31-- gelagert ist, hergestellt. Die Feder --37-- wird durch einen mit Gewinde versehenen und verstellbaren Anschlag --38-unter Vorspannung gehalten. Durch einen elektrischen Leiter --39-- wird eine elektrische Verbindung zwischen dem elektrisch leitenden Element --36-- und der im Prüfadapter enthaltenen Messschaltung hergestellt.
Es hat sich in der Praxis als vorteilhaft erwiesen, das elektrisch leitende Element --36-- in mindestens 5 mm Entfernung vom Ende --34-- des Taststiftes --31-- anzuordnen, um so eine unbeabsichtigte Antastung von benachbarten Kontaktstiften --32-- zu verhindern.
In einem Abstand d vom Ende --34-- des Taststiftes --31-- ist eine Manschette --40-- vorgesehen.
Wird die Entfernung d geringer gewählt als die Höhe h der Kontaktstifte --32a bis 32c--, so kommt die Manschette --40-- bei einem Verfehlen des anzutastenden Kontaktstiftes --32a-- an den Kontaktstiften - 32b und/oder 32c-- zur Anlage, bevor der Taststift --31-- mit der Schaltungsplatine --33-- in Berührung kommen kann. Eine Beschädigung des Endes --34-- des Taststiftes --31-- wird damit verhindert.
Die Manschette --40-- kann mit dem Taststift --31-- zu einem einzigen Bauteil integriert sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Prüfadapter, insbesondere für Geräte der Unterhaltungselektronik, mit einem zweiteiligen Gehäuse von im wesentlichen quaderförmiger Gestalt und mit einer in der Haupterstreckungsebene des Gehäuses liegenden Teilfuge, wobei eine die notwendigen Schaltungselemente enthaltende Schaltungsplatte parallel zur Haupterstreckungsebene im Gehäuse liegt, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrförmiger, im wesentlichen kreiszylindrischer Taststift (31) aus elektrisch isolierendem Material mit einem darin befindlichen elektrisch leitenden Element (36) als Kontaktelement vorhanden ist, wobei die Innenbohrung (35) des Taststiftes (31) nur geringfügig grösser als der Durchmesser der anzutastenden Kontaktstifte (32) ist und wobei das elektrisch leitende Element (36) mit der Messschaltung im Prüfadapter verbunden ist.
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