AT348843B - Riementrieb fuer werkzeugmaschinen - Google Patents

Riementrieb fuer werkzeugmaschinen

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AT348843B
AT348843B AT688575A AT688575A AT348843B AT 348843 B AT348843 B AT 348843B AT 688575 A AT688575 A AT 688575A AT 688575 A AT688575 A AT 688575A AT 348843 B AT348843 B AT 348843B
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countershaft
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AT688575A
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Inventor
Karl Ing Brutmann
Josef Ing Maleschew
Original Assignee
Maier & Co Fabrik Fuer Spezial
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/06Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a stepped pulley
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/12Mechanical drives with means for varying the speed ratio
    • B23Q5/14Mechanical drives with means for varying the speed ratio step-by-step

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Riementrieb für Werkzeugmaschinen, z. B. Drehmaschinen, bestehend aus zwei formschlüssig und ständig miteinander gekuppelten, mit Stufenkonen versehbaren Getriebewellen,   z. B.   einer Antriebs- und einer Vorgelegewelle, und einer dritten Getriebewelle, welche stets einen
Stufenkonus trägt, reibungsschlüssig mittels eines einzigen Riemens wahlweise mit einer der beiden zuvor genannten Getriebewellen verbindbar ist und   z. B.   auf der Werkzeugmaschinenspindel sitzt, wobei die drei
Getriebewellen ortsfest, also in unveränderlichem gegenseitigem Abstand voneinander gelagert sind. Ein
Riementrieb mit diesen Merkmalen wurde etwa aus der US-PS   Nr. 2, 564, 160   bekannt. Die formschlüssige, also ständige Kupplung erfolgt hiebei durch miteinander kämmende Zahnräder. 



   Die formschlüssige, also ständige Kupplung der beiden Getriebewellen kann aber durch einen
Zahnriemen erfolgen. Ständig miteinander gekuppelt können etwa auch die Vorgelegewelle und die
Werkzeugspindel der Werkzeugmaschine sein, so dass die wahlweise reibungsschlüssige Verbindung in diesem Fall von der Motorwelle entweder zur Werkzeugspindel (bei frei umlaufendem Vorgelege) oder zur
Vorgelegewelle erfolgt. 



   In der vorgenannten US-PS wird für eine Ausführungsvariante, bei der zur wahlweisen reibungs- schlüssigen Verbindung der dritten Getriebewelle mit einer der beiden ständig miteinander gekuppelten
Wellen zwei Riemen vorgesehen sind, die wahlweise aufgezogen werden können, vorgeschlagen, bei geringerer Drehzahl eine erhöhte Riemenspannung anzuwenden. Für jene Ausführungsvariante, bei der jedoch für die Drehzahlgruppe mit kleinerer Drehzahl der gleiche Riemen verwendet wird wie für die
Drehzahlgruppe mit der höheren Drehzahl, wird in der US-PS von der Erkenntnis, eine höhere Spannung im Leertrum bei den niederen Drehzahlen zu erreichen, überhaupt kein Gebrauch gemacht. Vielmehr ist dort die Anordnung so getroffen, dass die drei Wellen Eckpunkte eines gleichschenkeligen Dreiecks sind. 



   Damit ist der Zentralabstand zwischen der in der Spitze des Dreiecks angeordneten Welle und den wahlweise mit dieser Welle zu verbindenden, in den beiden Eckpunkten des Dreiecks angeordneten Wellen gleich. Da nun weiters für die Drehzahlgruppe mit der niederen Drehzahl auf der im einen Eckpunkt befindlichen Welle der gleiche Stufenkonus verwendet wird wie auf der im andern Eckpunkt befindlichen
Welle, ist die theoretische Fadenlänge des Riemens in beiden Stellungen gleich. Eine unterschiedliche
Riemenspannung wird daher hier nicht erreicht. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einem Riementrieb der eingangs erwähnten Art, die theoretische Erkenntnis, nämlich die Drehzahlgruppe geringerer Drehzahl mit einer grösseren Spannung im Leertrum auszurüsten als die Drehzahlgruppe mit höherer Drehzahl, konstruktiv zu verwirklichen.

   Die Erfindung sieht hiezu vor, dass das Leertrum des Riemens über eine an sich bekannte federbelastete
Spannrolle geführt ist, deren Druckkraft auf das Leertrum des Riemens beim Umlegen des Riemens in eine Lage verminderter Drehzahl der getriebenen Welle zunimmt, wobei bei direktem Antrieb der Werkzeugspindel durch die Motorspindel, also ohne Vorgelegewelle, die Spannrolle an dem der Vorgelegewelle näher gelegenen Trum des Riemens anliegt, oder dass die theoretische Länge des längselastischen Riemens bei grösserem zu übertragenden Drehmoment grösser als bei kleinerem zu übertragenden Drehmoment ist. 



  Findet ein längs elastischer   Riemen-wie vorerwähnt-zur   Verwirklichung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe Anwendung, erfolgt zweckmässig die Dimensionierung der Stufenscheiben derart, dass der Riemenlage für die jeweils niedrigste Drehzahl einer Drehzahlgruppe, die grösste theoretische Riemenlänge entspricht, so dass der längselastische Riemen in dieser Lage die grösste Längsspannung aufweist. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen : die Fig. 1 und 2 in Seitenansicht schematisch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemässen Riementriebes in zwei verschiedenen Stellungen, die Fig. 3 und 4, ebenfalls in schematischer Seitenansicht eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemässen Riementriebes in zwei verschiedenen Stellungen des Riemens, und Fig. 5 die Anordnung der Spannrolle bei einem erfindungsgemässen Riementrieb. 



   Zwei Getriebewellen --1 und   2-- sind ständig   miteinander formschlüssig gekuppelt. Zur Kupplung der Getriebewellen --1 und 2-- findet hiebei ein Zahnriemen --7-- Verwendung. Statt eines Zahnriemens könnten jedoch auch miteinander kämmende Zahnräder Verwendung finden. Auch eine Zahnkette oder eine   GallIsche   Kette könnte zur Anwendung kommen. Eine dritte Getriebewelle --3-- kann reibungsschlüssig durch einen Riemen --4-- wahlweise mit einer der beiden ständig miteinander gekuppelten Getriebewellen   --1, 2--in   Verbindung gebracht werden. Auf den Getriebewellen --1, 2 und 3-- sind Stufenkonen 

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 befestigt.

   Der wahlweise mit einer der beiden ständig miteinander gekuppelten   Getriebewellen --1, 2--   verbindbare Riemen --4-- besitzt bei der Drehzahlgruppe mit grösserem zu übertragenden Drehmoment eine stärkere Spannkraft als bei der Drehzahlgruppe mit kleinerem zu übertragenden Drehmoment.   Fig. 5 lässt   dies unschwer erkennen, wo der Riemen --4-- in zwei Lagen eingezeichnet ist, die unterschiedlichen
Drehzahlen entsprechen.

   Der Riemen --4-- steht hiebei unter dem Einfluss einer am Ende eines
Schwenkarmes --8-- gelagerten Spannrolle --5--, welche unter dem Einfluss einer Feder --6-- steht, die in jener Stellung, in der der Riemen --4-- auf die grosse getriebene Riemenscheibe --9-- aufläuft, ein grösseres Drehmoment auf den   Schwenkarm --8-- der Rolle --5-- ausübt,   wogegen das auf den
Schwenkarm --8-- der Rolle --5-- durch die   Feder --6-- ausgeübte   Drehmoment geringer ist, wenn der
Riemen --4-- auf die kleinere Scheibe --10-- der getriebenen Welle umgelegt ist. 



   Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die durch den Zahnriemen -   ständig   miteinander gekuppelten Getriebewellen --1, 2-- von der Motorspindel --M-- und der   Vorgelegewelle --Vg-- gebildet. Fig. 1 veranschaulicht   hiebei die Lage des Riemens --4-- bei der niedersten Drehzahl der ersten Drehzahlgruppe für die Werkzeugspindel --As--. Die Werkzeugspindel   --As--   könnte eine Drehspindel, eine Frässpindel oder auch eine Bohrspindel sein. Fig. 2 veranschaulicht den Riemen --4-- in einer Lage, die der geringsten Drehzahl der zweiten Drehzahlgruppe und damit auch der niedersten Drehzahl der Werkzeugspindel --As-- überhaupt entspricht. Die Achse der   Rolle--S--   befindet sich hiebei in der Stellung wogegen sich in Fig. l die Achse der Rolle --5-- in der
Stellung befindet.

   In die Fig. 1 wurde hiebei in unterbrochenen Linien auch die   Stellung --5"-- der     Rolle --5-- für   die niedrigste Drehzahl eingetragen. Die Scheibendurchmesser und der Achsabstand zwischen der Vorgelegewelle --Vg-- und der Werkzeugspindel --As-- werden so gewählt, dass den verschiedenen Drehzahlen unterschiedliche Lagen der   Rolle --5-- entsprechen,   was dazu ausgenutzt werden kann, unterschiedliche Kräfte mittels einer   Feder-6- (Fig. 5)   auf die   Rolle --5-- auszuüben.   Die
Anordnung ist hiebei so getroffen, dass die Rolle --5-- auf den Riemen --4-- dann den grössten Druck ausübt, wenn sich der Riemen --4-- in der der geringsten Drehzahl der Werkzeugspindel --As-entsprechenden Lage befindet. 



   Das vorstehend für die   Fig. 1   und 2 im Zusammenhang mit der Belastung des Riemens --4-- durch die Rolle --5-- Gesagte gilt analog auch für die Ausführungsform gemäss den Fig. 3 und 4, wo jedoch die durch den   Zahnriemen --7-- ständig   miteinander gekuppelten Getriebewellen --1, 2-- von der Arbeitsspindel-As-und der   Vorgelegewelle-Vg-- gebildet   werden. Beim Umlegen des Riemens --4-- von der in Fig. 3 gezeigten Stellung in die Lage gemäss Fig. 4 verlagert sich die Achse der Spannrolle --5-- aus der   Stellung --5'-- in   die Stellung in welcher ein erhöhter Druck auf den   Riemen --4-- ausgeübt   wird. 



   Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen findet zur wahlweisen Kuppelung der Getriebewellen nur ein Riemen --4-- Verwendung, der im Bedarfsfall von dem einen Stufenkonus auf den andern Stufenkonus umgelegt wird. 



   Statt durch eine Spannrolle, kann die unterschiedliche Spannkraft des Riemens auch durch Anwendung eines längselastischen Riemens erzielt werden. Hiebei ist darauf zu achten, dass die Durchmesser der Scheiben der Stufenkonen und der Achsabstand der Stufenkonen so ausgelegt wird, dass bei der niedrigsten Drehzahl, die grösste theoretische Riemenlänge zur Verbindung der zusammenarbeitenden Scheiben der Stufenkonen vorhanden ist. 



   Wird von einer Spannrolle Gebrauch gemacht, so ist die Anordnung so zu treffen, dass der Riemen - bei der der Höchstdrehzahl einer jeden Drehzahlgruppe entsprechenden Lage bereits einen Durchhang aufweist. 



   Wie aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich, ist die Achse der   Vorgelegewelle --Vg-- gegenüber   der theoretischen,   mit --2'-- bezeichneten   Lage (die für den Riemen --4-- die gleiche Vorspannung wie beim Lauf auf dem Stufenkonus der ersten Drehzahlgruppe ergeben würde) verschoben, um einen grösseren Durchhang als beim Laufen über den Stufenkonus der ersten Drehzahlgruppe und eine platzsparende Bauform zu erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Riementrieb für Werkzeugmaschinen, z. B. Drehmaschinen, bestehend aus zwei formschlüssig und ständig miteinander gekuppelten, mit Stufenkonen versehbaren Getriebewellen, z. B. einer Antriebs- und einer Vorgelegewelle, und einer dritten Getriebewelle, welche stets einen Stufenkonus trägt, reibungsschlüssig mittels eines einzigen Riemens wahlweise mit einer der beiden zuvor genannten Getriebewellen verbindbar ist und z.
    B. auf der Werkzeugmaschinenspindel sitzt, wobei die drei Getriebewellen ortsfest, also in unveränderlichem gegenseitigem Abstand voneinander gelagert sind, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Leertrum des Riemens (4) über eine an sich bekannte federbelastete Spannrolle (5) geführt ist, deren Druckkraft auf das Leertrum des Riemens (4) beim Umlegen des Riemens in eine Lage verminderter Drehzahl der getriebenen Welle zunimmt, wobei bei direktem Antrieb der Werkzeugmaschinenspindel (As) durch die Motorspindel (M), also ohne Vorgelegewelle (Vg), die Spannrolle (5) an dem der Vorgelegewelle (Vg) näher gelegenen Trum des Riemens (4) anliegt, oder dass die theoretische Länge des längselastischen Riemens bei grösserem zu übertragenden Drehmoment grösser als bei kleinerem zu übertragenden Drehmoment ist.
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