AT349420B - druckwerk fuer rundschablonendruckmaschine - Google Patents

druckwerk fuer rundschablonendruckmaschine

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AT349420B
AT349420B AT740174A AT740174A AT349420B AT 349420 B AT349420 B AT 349420B AT 740174 A AT740174 A AT 740174A AT 740174 A AT740174 A AT 740174A AT 349420 B AT349420 B AT 349420B
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round
stencil
printing
electromagnets
round stencil
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AT740174A
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ATA740174A (de
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Zimmer Johannes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors
    • B41F15/426Inking units comprising squeegees or doctors the squeegees or doctors being magnetically attracted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckwerk für Rundschablonendruckmaschinen, bei welchen die
Rundschablone wahlweise auf die Warenbahn abgesenkt wird, mit einer im Inneren der Rundschablone angeordneten Rakel, welche von einem auf der andern Seite der Warenbahn befindlichen und im wesentlichen aus einer Reihe von Elektromagneten bestehenden Magnetbalken angezogen wird. 



   Beim Bedrucken von Warenbahnen mit Rundschablonen ist die Länge des Musterrapportes gleich dem
Umfang der Rundschablone. Bei grossen Musterrapporten muss entweder eine Rundschablone mit grossem
Umfang hergestellt werden oder das Muster muss auf zwei oder mehrere Rundschablonen mit kleinerem
Umfang aufgeteilt werden. Wenn das Muster auf zwei oder mehrere Rundschablonen aufgeteilt wird, so drucken diese nicht kontinuierlich, sondern werden jeweils nach einem Druckvorgang von der Warenbahn abgehoben und nach einem von der Druckgeschwindigkeit und vom Muster abhängigen Zeitintervall für den nächsten Druckvorgang wieder abgesenkt. 



   Um eine Beschädigung der Rundschablone durch die Rakelvorrichtung beim Abheben von der Warenbahn zu verhindern, wird bei mechanisch oder pneumatisch angepresster Rakelvorrichtung die
Aushebevorrichtung so ausgebildet, dass die Aushebebewegung der Rakeleinrichtung der Aushebebewegung der Rundschablone voreilt. Bei Rundschablonendruckmaschinen mit magnetisch angepressten Rollrakeln oder
Streichrakeln, ist eine Aushebevorrichtung in dieser Form nicht möglich. Das Elektro-Magnetfeld, das von einem Magnetbalken erzeugt wird und von dem die Rakel angezogen wird, wird zwar vor dem Abheben der
Rundschablone ausgeschaltet, trotzdem wird aber durch die in der Rakelrolle bzw. in dem magnetisierbaren Massestab der Magnetstreichrakel verbleibende Remanenz die Rakel weiterhin in ihrer Position gehalten.

   In dem für das Abheben zur Verfügung stehenden kurzen Zeitintervall wird die Remanenz nicht abgebaut. Obwohl die dadurch entstehende, der Abhebung der Rundschablone entgegenwirkende Kraft nicht gross ist, führt diese zusätzliche Belastung zur Beschädigung und zum Bruch der Rundschablone. 



   Aufgabe der Erfindung ist es eine Einrichtung zu schaffen, mit welcher das Abheben der Rundschablone mit der im Inneren befindlichen magnetisch anpressbaren Rakel schnell und ohne Beschädigung der Rundschablone erfolgen kann. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass vor dem Abheben der Rundschablone die Elektromagnete des Magnetbalken kurzzeitig umpolbar sind. Vorteilhaft ist es, wenn die Zeitspanne für das Umpolen auf 0, 01 bis 0, 3 s einstellbar ist. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert, ohne auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt zu sein. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Elektro-Magnetbalken und eine Rakelrolle während des Druckvorganges, Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen Elektro-Magnetbalken im Zeitpunkt des Abhebens der Rundschablone. 



   Der Magnetbalken-9-- ist aus einer Reihe von Elektro-Magnetspulen mit Elektromagneten --9a-zusammengesetzt. Über den Magnetbalken-9-- wird die   Druckdecke --15-- geführt,   auf welcher die Warenbahn aufliegt. Während des Druckvorganges ist die Rundschablone auf die Warenbahn abgesenkt, der Magnetbalken ist eingeschaltet und die im Inneren der Rundschablone befindliche Rakel --10-- wird vom   Elektro-Magnetbalken --9-- angezogen.   Die Elektromagnete --9a-- sind so an den Stromkreis angeschlossen, dass sich in abwechselnder Folge Nordpole und Südpole bilden. In der Rakelrolle-10-werden von diesem Magnetfeld jeweils entgegengesetzte Pole induziert. Fig. 2 zeigt den Magnetbalken-9mit den Elektromagneten --9a-- im Zeitpunkt des Abhebens der Rundschablone. Die Elektromagnete --9a-wurden umgepolt.

   Den in der Rakelrolle --10-- induzierten Magnetpolen liegen jetzt gleichnamige Pole der   Elektromagnete --9a-- gegenüber.   Das Abheben der Rundschablone kann dadurch ohne Gefahr einer Beschädigung erfolgen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Druckwerk für Rundschablonendruckmaschinen bei welchen die Rundschablone wahlweise auf die Warenbahn abgesenkt wird, mit einer im Inneren der Rundschablone angeordneten Rakel, welche von einem auf der andern Seite der Warenbahn befindlichen und im wesentlichen aus einer Reihe von Elektromagneten bestehenden Magnetbalken angezogen wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h - <Desc/Clms Page number 2> n e t, dass vor dem Abheben der Rundschablone (1) die Elektromagnete des Magnetbalken (9) kurzzeitig umpolbar sind. EMI2.1
AT740174A 1974-09-12 1974-09-12 druckwerk fuer rundschablonendruckmaschine AT349420B (de)

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ATA740174A ATA740174A (de) 1978-09-15
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