AT350493B - Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls

Info

Publication number
AT350493B
AT350493B AT977076A AT977076A AT350493B AT 350493 B AT350493 B AT 350493B AT 977076 A AT977076 A AT 977076A AT 977076 A AT977076 A AT 977076A AT 350493 B AT350493 B AT 350493B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
horn
macro
longitudinal bore
piece
sound
Prior art date
Application number
AT977076A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA977076A (de
Original Assignee
Langenecker Juliane
Langenecker Bertwin Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langenecker Juliane, Langenecker Bertwin Dr filed Critical Langenecker Juliane
Priority to AT977076A priority Critical patent/AT350493B/de
Publication of ATA977076A publication Critical patent/ATA977076A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT350493B publication Critical patent/AT350493B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations
    • B08B3/123Cleaning travelling work, e.g. webs, articles on a conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C43/00Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass
    • B21C43/02Devices for cleaning metal products combined with or specially adapted for use with machines or apparatus provided for in this subclass combined with or specially adapted for use in connection with drawing or winding machines or apparatus
    • B21C43/04Devices for de-scaling wire or like flexible work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen von Drähten, Rohren und Stangen in einem Makroschall ausgesetzten flüssigen Medium. 



   Es sind bereits Verfahren bekanntgeworden mit denen Zieh- und Walzgut vor einer weiteren Behandlung, wie einem weiteren Ziehvorgang, einem   Glüh- oder   Härtevorgang oder aber einer Lackierung, einem Reinigungsprozess in einer Flüssigkeit unterworfen werden, wobei die Flüssigkeit einem Ultraschallfeld ausgesetzt wird. Die Flüssigkeit befindet sich dabei in einem offenen Behälter und das zu behandelnde Material wird in den Behälter eingebracht. Die Flüssigkeit in dem Behälter wird dann durch meist unterhalb des Behälters angebrachte Einrichtungen mit Ultraschall beaufschlagt. 



   Mit dem bekannten Verfahren wurden jedoch nur bescheidene Erfolge erzielt, so dass die Reinigung mittels Makroschall ausgesetzter flüssiger Medien keine bedeutende Verwendung erfahren hat. 



   Durch die Erfindung ist es jedoch möglich, einen hervorragenden Reinigungseffekt zu erzielen, ohne dass ein erhöhter Kostenaufwand bei der Anschaffung und beim Betrieb erforderlich ist. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das zu behandelnde Gut durch eine Bohrung eines in der Längsachse der Bohrung schwingenden Hornes geführt wird, durch welche gleichzeitig mit dem Gut in gleicher oder entgegengesetzter Richtung ein das Gut umschliessendes flüssiges Medium geleitet wird. 



   Die durch die Erfindung geschaffenen Verhältnisse unterscheiden sich grundsätzlich von den Verhältnissen, die bei den bekannten Verfahren auftreten. Dadurch, dass die Drähte, Rohre oder Stangen durch eine, vorzugsweise mit Wasser, gefüllte Bohrung hindurchgeführt werden, wird das Wasser heftigen Ultraschallschwingungen ausgesetzt, so dass der Effekt der Kavitation zum Reinigen des durchlaufenden Gutes verwendet werden kann. Der Makroschall erzeugt dabei im Wasser kleine Bläschen, vergleichbar etwa mit dem ansonst mechanisch andersgearteten Vorgang des Siedens von Wasser in einem Gefäss, wo ebenfalls kleine Bläschen entstehen. Zum Unterschied vom Sieden des Wassers sind die Bläschen, die durch Druckschwankungen in der vom Ultraschallfeld aktivierten Flüssigkeit entstehen, im allgemeinen sehr kurzlebig.

   In der Phase des lokalen Unterdruckes wird das Anwachsen der Bläschen begünstigt, während im Zustand des hohen Druckes die Bläschen zumeist spontan kollabieren. Das Anwachsen der Bläschen erfolgt in dem Zeitraum einer viertel Ultraschallperiode, das Kollabieren hingegen erfolgt praktisch augenblicklich. Wegen dieses äusserst kurzen Zeitraumes entstehen am Ort   der"Mini-Kata-   
 EMI1.1 
 Ultraschallwelle nicht die eigentliche Ursache des Reinigungseffektes, sondern sie erzeugt unmittelbar kleine Bläschen mit den resultierenden hohen Druckanstiegen. Daneben kann auch noch ein zweiter, wohl aber nicht so bedeutender Effekt mitspielen : Ein Teil der Bläschen mag langlebiger als ein Viertel der Ultraschallperiode sein und erst nach einigen Ultraschallperioden spontan zusammenbrechen.

   Während dieser Zeit können diese Bläschen im Takt der Ultraschallschwingungen hin und her bewegt werden und somit den schon nicht mehr intakten   Schmierfilm "umpflügen".   Bläschen können zum Teil auch unter die teilweise abgelösten Schmierfilmfetzen gelangen und durch ihre Bewegung diese abheben und dazu beitragen, dass der Schmierfilm vom umspülenden Wasser mitgenommen wird. 



   Zufolge des   erfindungsgemässen   Verfahrens ergeben sich sowohl in technologischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht bedeutende Vorteile. Die Reinigung erfolgt in wesentlich kürzerer Zeit als bei den bisher gebräuchlichen Verfahren. Dadurch entfallen das Umspulen bei Drähten, eine Zwischenlagerung bei Stangenmaterial wodurch Platz eingespart wird und ohne Unterbrechung der nächste Arbeitsgang angeschlossen werden kann. Die Einrichtung nimmt viel weniger Raum in Anspruch als die bisher bekannten Vorrichtungen. Ausserdem erfolgt die Reinigung zwangsläufig viel gründlicher, wie nach der vorstehend beschriebenen physikalischen und technischen Wirkungsweise des   erfindungsgemässen   Verfahrens leicht einzusehen ist. 



   Um für einen Arbeitsgang eine saubere Oberfläche des Gutes zu erzielen, wird die Behandlung des Gutes vor einer Lackierung, einem Zieh-, Walz-,   Glüh- oder   Härtevorgang vorgenommen. 



   Die reinigende Wirkung des Verfahrens kann dadurch noch erhöht werden, dass das flüssige Medium mit einer Temperatur höher als die des Gutes in die Bohrung geleitet wird. Mit Vorteil wird die Behandlung des Gutes nach einem Zieh-, Walz-,   Glüh- oder   Härtevorgang durchgeführt, wenn keine weitere Verarbeitung des Gutes mehr erfolgt, d. h., wenn das Gut nach einer letzten Verarbeitungsstufe bereits das End- oder Halbfabrikat darstellt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 und übersichtlicher aufgebaut werden. Wird die Reinigungsstufe unmittelbar in-line an eine Verformung- stufe (Ziehstufe) angeschlossen, so weist der Draht bzw. das Rohr oder die Stange eine erhöhte
Temperatur durch die Verformung gegenüber der Raumtemperatur auf.

   In diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn das Medium mit einer unter der Temperatur des Gutes liegenden Temperatur zugeführt wird, da dann einerseits ein Kühleffekt auftritt und anderseits auch eine für den Reinigungseffekt günstige
Erhöhung der Mediumtemperatur eintritt. 



   Es ist zweckmässig, Schmiermittel zu verwenden, die auf Wasserbasis, also wasserlöslich sind. Das ist keine grundsätzliche Voraussetzung, erleichtert aber den Reinigungsprozess und gestattet damit höhere
Geschwindigkeiten des Drahtes in der Bohrung. Bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren kann daher als flüssiges Medium Wasser, gegebenenfalls mit einem Entspannungsmittel und bzw. oder einem fettlösenden
Mittel versetzt verwendet werden. Nur in hartnäckigen Fällen sind Zusatzmittel zur Verminderung der
Oberflächenspannung einzusetzen, während bei Verwendung von Ölen und Fetten als Schmiermittel bei der
Verformung fettlösende Mittel allein oder in Verbindung mit Entspannungsmitteln zugesetzt werden. 



   Es ist für die einwandfreie Funktion nicht notwendig, einen statischen Druck über dem Atmosphären- druck aufzubringen, denn es stellt sich ein hydrodynamischer Druck im Wasser in Abhängigkeit von der
Geschwindigkeit mit der der Draht durch die Bohrung bewegt wird und in Abhängigkeit von der
Dimensionierung der Bohrung ein. Je enger die Bohrung und je länger die Strecke der Bohrung ist, durch die der Draht läuft, umso grösser wird der hydrodynamische Druck sein. 



   Da aber die Konzentration der gelösten Schmutzpartikel steigt, wenn nicht dafür Vorsorge getroffen wird, dass die Schmutzpartikel mit dem abfliessenden Wasser mitgenommen werden, ist es zweckmässig, wenn das flüssige Medium mit Überdruck in die Bohrung geleitet wird. 



   Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist analog zu den Vorrichtungen zum Ziehen unter Makroschall aufgebaut und weist mindestens ein Ultraschallsystem für Makroschall auf, das aus einem Konverter und einem dazu senkrecht angeordneten, der Länge nach durchbohrten Horn von der Länge eines ganzzahligen Vielfachen der halben Makrowellenlänge oder annähernd der halben Wellenlänge des Makroschalls besteht, wobei zusätzlich in einem Bewegungsknoten des Horns oder eines in Richtung der Längsbohrung vorgeschalteten, mit dem Horn fest verbundenen Anschlussstückes eine Zuleitung für das flüssige Behandlungsmedium zur Längsbohrung vorgesehen ist. 



   Für eine "in line"-Anordnung kann das Anschlussstück ein an seinem vorderen Ende einen Ziehstein tragender Resonator mit einer Länge von einem Vielfachen der halben Makrowellenlänge sein. 



   Für eine verstärkte Wirkung des Makroschalls auf das Gut, ist es vorteilhaft, wenn zwecks Vergrösserung der Amplitude am hinteren Ende des Horns, gleichachsig zur Längsbohrung, weitere Resonatoren mit stufenweiser Querschnittsverminderung und gegebenenfalls ein Exponentialhornstück, jeweils in einem Bewegungsbauch, angesetzt sind. 



   Bei der Anordnung gemäss der Erfindung wird in Abhängigkeit von der gewünschten Geschwindigkeit, mit der der Draht durch die Bohrung bewegt wird, die Bohrung so dimensioniert, dass jeweils ein optimaler Reinigungseffekt eintritt. 



   Dies wird gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch unterstützt, dass die Längsbohrung im Horn, in den Resonatoren und im Exponentialhorn durch in Bewegungsbäuchen angeordnete Verengungen, Kammern bildet. 



   Die Aufstellung der gesamten Anordnung erfolgt am besten durch Unterstützung der Resonatoren, wobei die Lagerung der Resonatoren durch an ihnen angebrachte Flanschen erfolgt und diese Flanschen in Bewegungsknoten angebracht sind. 



   Die wirtschaftliche Bedeutung der Erfindung besteht darin, dass das Beseitigen von Schmiermittel, die als molekularer Film nach dem Ziehen am Ziehgut haften bleiben, gegenüber den konventionellen Verfahren, also ohne Ultraschalleinwirkung, in einem einzigen Arbeitsgang bewerkstelligt werden kann. 



  Demgegenüber, also im konventionellen Verfahren ohne Ultraschalleinwirkung, werden je nach dem angewendeten Schmiermittel verschiedenartige Chemikalien verwendet, die nach dem Gebrauch neutralisiert werden müssen. Seit den verschärften Anforderungen, die die erhöhte Aufmerksamkeit auf den Umweltschutz mit sich gebracht haben, ist es nicht mehr zulässig, nicht völlig neutrale Abfälle dem Fluss- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 bzw. Grundwasser zuzuleiten. Dadurch werden kostspielige Anlagen notwendig. Darüber hinaus können auch gesundheitliche Beeinträchtigungen der mit den Chemikalien arbeitenden Personen eintreten. Um solche Schäden hintanzuhalten, sind mitunter besondere Schutzvorkehrungen notwendig.

   Der Vorgang des chemischen, also konventionellen Reinigens des Ziehgutes ist überdies zeitaufwendig und erfolgt auch mitunter in gesonderten Räumen mit   dementsprechenden "Bädern".   



   Demgegenüber stellt die Anwendung der hier beschriebenen Ultraschalleinrichtung die Einsparung des gesamten chemischen Arbeitsvorganges und aller hiefür aufgezählten und sonstigen Nachteile in Aussicht. 



  Es werden damit die Kosten der Anlagen zur Wahrung des Umweltschutzes eingespart, die Kosten der
Räumlichkeiten   (d. h.   in die bisher für diese Zwecke notwendigen Hallen könnten andere, nutzbringende Maschinen und Anlagen installiert werden u. a. m.), das Ziehgut verweilt um den ganzen chemischen
Arbeitsprozess kürzer im Werk (rascherer Umsatz des damit verbundenen Kapitals) und man erspart sich auch die Kosten der Chemikalien. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel vereinfacht im Schnitt dargestellt. Soll in einem Zug mit dem Ziehvorgang gereinigt werden, ist der Ziehstein-l-solcherart in einem Ultraschallsystem anzuordnen, dass der Draht --2-- mit der Längsachse das gesamte Ultraschall- system durchläuft, in der Zeichnung von links nach rechts.

   Die Anregung zu Ultraschallschwingungen rührt von dem Konverter --3-- her, der an ein Hornelement --4-- angeschraubt ist, welches die longitudinalen Schwingungen des Konverters --3-- in transversale Schwingungen solcherart um   90    umformt, dass die Bewegungsamplituden des   Stückes --4-- in   und gegen die Ziehrichtung des Drahtes erfolgen. An dieses   Hornstück --4-- wird   ein   Hornstück --5-- angeschraubt,   welches den Ziehstein-laufnimmt, der in das   Hornstück --5-- mittels   einer Schraube --6-- fest eingeschraubt wird. 



   In der Ebene des Bewegungsknotens kann das   Horn   --5-- am Flansch --7-- mechanisch festgehalten und mit einer Drahtziehmaschine starr verbunden werden. 



   Durch die   Öffnung --8-- kann   Leitungswasser in den durch die Längsachse des Hornsystems führenden   Kanal --9a,   9b und 9c sowie 9d-- eingeleitet werden. Die Verbindung des Hornteiles --4-- mit dem Horn --5-- kann mittels einer in der Längsachse durchbohrten   Schraube --10a-- erfolgen,   wie auch die Schraube-lOb-zum Anschluss eines   Hornstückes --11-- dient,   an welcher schliesslich mit Schraube   --lOc-- ein weiteres Hornstück-12-- angeschraubt   werden kann. Das   Hornstück --11-- kann   ebenso wie das   Hornstück --5-- an   einem Flanschring --13-- etwa an demselben Maschinenchassis einer Drahtziehmaschine befestigt werden. 



   Durch die Hohlschrauben-lOa bis 10c-- werden Kammern geschaffen und der Begriff "Bohrung" in der Beschreibung und in den Ansprüchen soll auch einen solchen Kanal mit veränderlichen Querschnitten umfassen. 



   Die Hornstücke bzw. Resonatoren können infolge ihrer Querschnittsabnahme die Dämpfung der Schwingung weitgehend kompensieren, so dass weitgehend über die gesamte Länge des Kanals --9-- das Medium einen   wirksamen "Bürsteneffekt" bezüglich   des zu reinigenden Gutes ausübt. 



   PATENT ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Reinigen von Drähten, Rohren und Stangen in einem Makroschall ausgesetzten 
 EMI3.1 
 Bohrung eines in der Längsachse der Bohrung schwingenden Horns geführt wird, durch welche gleichzeitig mit dem Gut in gleicher oder entgegengesetzter Richtung ein das Gut umschliessendes flüssiges Medium geleitet wird. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. gener Zusatzbehandlung niedriger als die des Gutes ist.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass als flüssiges Medium Wasser, gegebenenfalls mit einem Entspannungsmittel und bzw. oder einem fettlösenden Mittel versetzt, verwendet wird.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> analogen Aufbau und mindestens ein Ultraschallsystem für Makroschall, das aus einem Konverter und einem dazu senkrecht angeordneten, der Länge nach durchbohrten Horn von der Länge eines ganzzahligen Vielfachen der halben Makrowellenlänge oder annähernd der halben Wellenlänge des Makroschalls besteht, aufweist, wobei zusätzlich in einem Bewegungsknoten des Horns oder eines in Richtung der Längsbohrung vorgeschalteten, mit dem Horn fest verbundenen Anschlussstückes eine Zuleitung für das flüssige Behandlungsmedium zur Längsbohrung vorgesehen ist. EMI4.1 stück ein an seinem vorderen Ende einen Ziehstein tragender Resonator mit einer Länge von einem Vielfachen der halben Makrowellenlänge ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende des Horns gleichachsig zur Längsbohrung weitere Resonatoren mit stufenweiser Querschnittsverminderung und gegebenenfalls ein Exponentialhornstück, jeweils in einem Bewegungsbauch, angesetzt sind. EMI4.2 dass die Längsbohrung im Horn, in den Resonatoren und im Exponentialhom durch in Bewegungsbäuchen angeordnete Verengungen Kammern bildet.
AT977076A 1976-12-29 1976-12-29 Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls AT350493B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT977076A AT350493B (de) 1976-12-29 1976-12-29 Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT977076A AT350493B (de) 1976-12-29 1976-12-29 Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA977076A ATA977076A (de) 1978-11-15
AT350493B true AT350493B (de) 1979-06-11

Family

ID=3617127

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT977076A AT350493B (de) 1976-12-29 1976-12-29 Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT350493B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3602672A1 (de) * 1985-01-31 1986-08-14 NPSP po chidroplasti&ccaron;na obrabotka na metalite, Gabrovo Vorrichtung fuer das hydromechanische reinigen und polieren von stabfoermigen koerpern
EP0212280A3 (de) * 1985-07-22 1988-07-20 E.I. Du Pont De Nemours And Company Selbstreinigendes Ultraschallhorn
WO1998034738A1 (de) * 1997-02-10 1998-08-13 Dr. Hielscher Gmbh Verfahren zum reinigen von faden- oder von bandförmigen erzeugnissen, insbesondere von draht
WO2003037538A1 (de) * 2001-10-31 2003-05-08 Hielscher Systems Gmbh Anordnung zur ultraschallreinigung von mehreren nebeneinander verlaufenden, strangförmigen erzeugnissen, wie z.b. drähte, profile und rohre

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3602672A1 (de) * 1985-01-31 1986-08-14 NPSP po chidroplasti&ccaron;na obrabotka na metalite, Gabrovo Vorrichtung fuer das hydromechanische reinigen und polieren von stabfoermigen koerpern
EP0212280A3 (de) * 1985-07-22 1988-07-20 E.I. Du Pont De Nemours And Company Selbstreinigendes Ultraschallhorn
WO1998034738A1 (de) * 1997-02-10 1998-08-13 Dr. Hielscher Gmbh Verfahren zum reinigen von faden- oder von bandförmigen erzeugnissen, insbesondere von draht
WO2003037538A1 (de) * 2001-10-31 2003-05-08 Hielscher Systems Gmbh Anordnung zur ultraschallreinigung von mehreren nebeneinander verlaufenden, strangförmigen erzeugnissen, wie z.b. drähte, profile und rohre

Also Published As

Publication number Publication date
ATA977076A (de) 1978-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60031257T2 (de) Oberflächenveredelungs und -reinigungsverfahren und vorrichtung für metallteile oder dergleichen
DE3325198C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Reinigen von kaltgewalzten Metallbändern
AT350493B (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von draehten, rohren und stangen mittels makro- schalls
DE1696320B1 (de) Verfahren zum Behandeln von geschlossenen Draht- und Bandbunden oder Buendeln von Staeben oder Rohren
DE1279595B (de) Vorrichtung zum Ziehen von Draehten
DE4432503C2 (de) Verfahren zum Reinigen der Hohlkörper eines Wärmetauschers und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2252360A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen einer fluessigkeitsrohrleitung
DD252946A3 (de) Einrichtung zum ultraschallreinigen von rotationssymmetrischen serienteilen
EP0992294A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Umspülung von Stabelementen
DE2156444A1 (de) Heisswalzverfahren fuer die herstellung von walzdraht od. dgl. mit geringem querschnitt und hochqualitativer oberflaeche, insbesondere kupferwalzdraht
DE69203264T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von metallischen Gegenständen in einer reaktiven Lösung insbesondere zum Ätzen oder Galvanisieren von heissgewalzten Blechen.
DE713551C (de) Verfahren zur Herstellung von Rechen, insbesondere Schutzrechen, fuer Turbinenanlagen
DE19602917A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von faden- oder von bandförmigen Erzeugnissen, insbesondere von Draht
DE944470C (de) Anordnung der Maschinen zum Schneiden und Richten von Walzstaeben
DE102015209354A1 (de) Cleaning-in-place-Verfahren
WO2003008123A1 (de) Verfahren zum entfernen von an einem bandförmigen vewegten werkstück haftenden verunreinigungen und vorrichtung zur durchfürhrung des verfahrens
DE1621645C3 (de) Vorrichtung zum Beizen von Drahtbunden, Bandbunden oder Bündeln von Stäben oder Rohren
DE2801508A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von fluessigkeiten oder gasen in den innenraum von trommeln zum galvanisieren oder zur chemischen behandlung
AT270334B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beizen
DE2600834C2 (de) Verfahren zum Zermahlen, Bohren o.dgl. von Erdboden, Fels usw. mit einem von Luftstrahlen umfaßten Flüssigkeitsstrahl
DE3207135A1 (de) Verfahren zur reinigung der innenflaeche von in ringform vorliegenden metallrohren
DE1002273B (de) Verfahren zum Aufbau des Fluessigkeitsdruckes in einer hydraulischen Abstreckeinrichtung fuer Draht und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2418330C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einspritzen von Schaum in eine Rohrleitung
AT87000B (de) Vorrichtung zur Kraftübertragung mittels Flüssigkeitswellen.
AT396074B (de) Verfahren zum kuehlen von stab- oder drahtmaterial sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee