AT351238B - Verfahren zur herstellung von foerdergurten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von foerdergurten

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AT351238B
AT351238B AT739977A AT739977A AT351238B AT 351238 B AT351238 B AT 351238B AT 739977 A AT739977 A AT 739977A AT 739977 A AT739977 A AT 739977A AT 351238 B AT351238 B AT 351238B
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AT
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ribs
shore
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AT739977A
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ATA739977A (de
Inventor
Franz Ing Haendler
Original Assignee
Semperit Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/06Conveyor belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  



   PATENTANSPRUCH : 
Verfahren zur Herstellung von Fördergurten, insbesondere Steilfördergurten, welche mit Gewebeeinlagen verstärkt und mit von der Oberfläche abstehenden Rippen versehen sind,   dadurch ge-     k e n n z e i c h n e t,   dass die Gewebelagen beidseitig mit einer eine Härte von etwa 60 bis etwa   80    Shore A aufweisenden Gummischicht verbunden werden, worauf auf eine Seite des Förderbandes eine weichere, eine Härte von etwa 35 bis etwa   550   Shore A aufweisende Gummischicht aufgebracht und in einem anschliessenden, etappenweisen Pressvorgang durch einen nutförmige Ausnehmungen aufweisenden 

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  Pressstempel die weichere Gummischicht vorzugsweise zum grössten Teil in die nutförmigen Ausnehmungen verdrängt und dem gesamten, verpressten Förderbandabschnitt die Vulkanisation bewirkende Wärme zugeführt wird.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Fördergurten, insbesondere Steilforder- gurten, welche mit Gewebeeinlagen verstärkt und mit von der Oberfläche abstehenden Rippen versehen sind.
    Bekannte Verfahren zur Herstellung von Fördergurten bestehen darin, dass vorgeformte Rippen im unvulkanisierten Zustand auf ein ebenfalls unvulkanisiertes Band mit hohem Druck unter gleichzeitiger Wärmezufuhr gepresst werden. Dabei kommt es jedoch unvermeidlich zu enormen Druckerhöhungen im Auflagebereich der Rippen, was zu Gewebeverschiebungen und Wellenbildung führt. Ausserdem ist die Verbindung insbesondere an der Oberfläche im Übergangsbereich von Rippe und Bandkörper sehr gefährdet, da erfahrungsgemäss die an und für sich schwache Bindung an dieser Stelle den Belastungen nach längerer Gebrauchsdauer nicht standhält.
    Aus der DE-OS 2140922 ist ein Verfahren zur Herstellung von Rohlingszahnplatten mit einer die einzelnen Zähne miteinander verbindenden, extrem dünnen Schichte bekannt. Dabei wird eine Rohlingsplatte in entsprechend geformte Ausnehmungen einer Matrize gepresst, wobei eine an der Patrize angebrachte Druckplatte aus elastisch verformbarem Werkstoff eine gleichförmige Verteilung des Pressdruckes innerhalb der Rohmischung bewirkt.
    Das Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines rationellen Verfahrens zur Herstellung von Rippenfördergurten unter Anwendung des aus der genannten Offenlegungsschrift bekannten Verfahrens, wobei eine besonders intensive Verbindung der Rippen mit dem Band ohne den oben genannten Nachteil von Gewebeverschiebungen erzielt wird.
    Das erfindungsgemässe Verfahren besteht nun darin, dass die Gewebelagen beidseitig mit einer eine Härte von etwa 60 bis etwa 80 Shore A aufweisenden Gummischicht verbunden werden, worauf auf eine Seite des Förderbandes eine weichere, eine Härte von etwa 35 bis etwa 550 Shore A aufweisende Gummischicht aufgebracht und in einem anschliessenden, etappenweisen Pressvorgang durch einen nutförmige Ausnehmungen aufweisenden Pressstempel die weichere Gummischicht vorzugsweise zum grössten Teil in die nutförmigen Ausnehmungen verdrängt und dem gesamten, verpressten Förderbandabschnitt die Vulkanisation bewirkende Wärme zugeführt wird.
    Die die Gewebelagen umgebenden härteren Schichten verteilen den Druck der Patrize trotz der unterschiedlich tiefen Matrize relativ gleichmässig über die gesamte verpresste Fläche des Förderbandrohlings und verhindern somit eine Senkung des sich über einer Vertiefung der Matrize befindlichen Gewebelagenabschnittes. Dafür ist der Bereich von 60 bis 80 Shore A Härte insofern sehr günstig, als eine zu grosse Härte sich ungünstig auf die Eigenschaften während des Gebrauchs des Förderbandes auswirken würde, eine Härte unter 600 Shore A die Druckunterschiede nicht genügend egalisieren kann.
    Der Härtebereich der während des Pressvorganges grösstenteils in die Rippenausnehmungen der Matrize fliessenden weichen Gummischicht ermöglicht eine ausgezeichnete Verformung und ein vollständiges Ausfüllen der Rippenhohlräume.
    Durch dieses Verfahren kann zwischen Rippen und Bandkörper ein völlig homogener Übergang erzielt werden, so dass Bindungsschwächen überhaupt nicht auftreten können. Ausserdem ergibt sich bei der Verwendung des erfindungsgemässen Verfahrens eine Verringerung der zur Herstellung notwendigen Manipulationen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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ATA739977A ATA739977A (de) 1978-12-15
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