AT354007B - Schrank - Google Patents

Schrank

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AT354007B
AT354007B AT4176A AT4176A AT354007B AT 354007 B AT354007 B AT 354007B AT 4176 A AT4176 A AT 4176A AT 4176 A AT4176 A AT 4176A AT 354007 B AT354007 B AT 354007B
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Otten Hans Richard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • A47B47/042Panels connected without frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0246Shelves stackable by means of separate vertical distance-holders therebetween

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schrank mit Seitenwänden, Boden, Decke und Rückwand, der durch Zwischenwände und Zwischenböden in mehrere neben-und bzw. oder übereinanderliegende Abteile unterteilt ist und dessen Seitenwände, Zwischenwände und Zwischenböden sowie Boden und Decke in
Elemente unterteilt sind, wobei die Höhe der Seitenwandelemente und Zwischenwandelemente gleich oder im wesentlichen gleich ist der jeweiligen Abteilhöhe und die Breite der Bodenelemente, Deckenelemente und
Zwischenbodenelemente gleich oder im wesentlichen gleich ist der jeweiligen Abteilbreite und die
Zwischenbodenelemente jeweils zwei übereinanderliegenden Abteilen gemeinsam sind und die Elemente an den Knotenstellen durch an den Rändern der Seitenwand- bzw.

   Zwischenwandelemente, vorzugsweise mittig, vorgesehene, gegen die Elementränder zu offene Nuten und in diese eingreifende, an den Rändern der Bodenelemente, Zwischenbodenelemente und Deckenelemente befestigte Federn verbunden sind, und wobei sowohl die Nuten als auch die Federn über die Nutentiefe bzw. die Federhöhe konstante Breite haben und die an der Knotenstelle zusammentreffenden horizontal liegenden Elemente in den von
Verlängerungen der Aussenflächen der vertikal stehenden Elemente an der Knotenstelle begrenzten quaderförmigen Raum hineinragen, und auch die Rückwandelemente ebenfalls mit Feder- und Nutver- bindungen, in zumindest einige der jeweiligen Abteile eingesetzt sind. 



   Durch Einzelelemente baukastenartig aufbaubare Schränke sind in den verschiedensten Ausführungs- formen bekannt. Beispielsweise ist es aus der GB-PS Nr. 621, 680 bekannt, zwei aufeinandergestellte
Seitenwandelemente durch eine Feder- und Nutverbindung miteinander zu verbinden, wobei an die Feder ein horizontal abstehender Schenkel angesetzt ist, der ebenfalls nach Art einer Feder in eine Nut des
Zwischenbodenelementes eingreift, das in Ausnehmungen der beiden Seitenwandelemente bis zu der diese beiden Elemente verbindenden Feder reicht.

   Auf diese Weise ist das Zwischenbodenelement am unteren
Seitenwandelement abgestützt, so dass der Zwischenboden verhältnismässig stark belastet werden kann.
Nachteilig ist an dieser Konstruktion jedoch, dass sie nur für Aussenwände anwendbar ist, jedoch es nicht erlaubt, ein weiteres Zwischenbodenelement an die geschilderte Knotenstelle anzuschliessen, ohne eine doppelte Stärke der vertikalen Wand in Kauf nehmen zu müssen. Bei grösseren, verbauartigen Schränken ist daher der Materialaufwand verhältnismässig hoch oder es sind solche Verbaue überhaupt unmöglich. 



   Bei einer andern bekannten Konstruktion (DD-PS   Nr. 84968)   ist der Zwischenboden zum Unterschied von der zuvor beschriebenen Konstruktion seitlich an die Ränder der beiden Seitenwandelemente angesetzt. Dies hat den Nachteil, dass der Zwischenboden nur bis zur Festigkeit der ihn haltenden horizontalen Feder belastbar ist, so dass die Tragfähigkeit eines so abgestützten Zwischenbodens gering ist. Auch diese Konstruktion ist ohne Verwendung von Spezialteilen nicht für grössere Verbaue geeignet, da der Anschluss eines weiteren Zwischenbodens an die geschilderte Knotenstelle nur mit Schwierigkeiten möglich ist. Ausserdem ist diese bekannte Konstruktion weder in horizontaler noch in vertikaler Richtung zugschlüssig, so dass eine genügend betriebssichere Festigkeit des gesamten Verbaues erst durch gesonderte Verbindungsmittel, z. B.

   Kastenschliessen od. dgl., erzielt werden muss. 



   Bei einer andern bekannten Konstruktion (AT-PS Nr. 300248) werden die horizontalen Elemente (Boden und Decke jedes Abteiles) in die vertieft ausgebildeten Ränder der vertikalen Elemente von innen eingesetzt. Dies hat zur Folge, dass zwei übereinander angeordnete Abteile kein gemeinsames horizontalliegendes Element haben, das beim unteren Abteil die Decke und beim oberen Abteil den Boden bildet. 



  Vielmehr hat jedes Abteil seinen eigenen Boden, der vom Deckenelement des darunterliegenden Abteiles in einem geringen Abstand liegt. Dieser Abstand bildet einen Spalt, der als Staubfänger wirkt und einen verlorenen Raum darstellt. Benachbarte kastenförmige Abteile müssen durch versetzte Federn miteinander verbunden werden, so dass zur Verbindung der vertikal-stehenden Elemente andere Bauteile dienen als zur Verbindung der horizontalliegenden Elemente mit den vertikalstehenden Elementen. Dies macht die Konstruktion unübersichtlich und kompliziert im Aufbau. Die Rückwand muss gesondert aufgenagelt werden, was den Nachteil bedeutet, dass das Zusammenfügen der Schrankelemente nicht an der Stelle erfolgen kann, an welcher der Schrank stehen soll, da ja die Schrankrückseite zwecks Aufnagelung der Rückwand zugänglich sein muss.

   Es ist daher erforderlich, den Schrank in Abstand von der Wand, an der er später stehen soll, aufzubauen, dann die Rückwand aufzunageln und dann den Schrank an die Wand anzuschieben. Weiters ist es nicht möglich, einzelne Abteile des Schrankes später zu entfernen, ohne die Rückwand zu lösen, wozu wieder eine Verschiebung des Schrankes von der Wand weg erforderlich ist. Die Verschiebung grösserer Verbaue ist aber bekanntlich stets mit Schwierigkeiten verbunden und verursacht daher erhebliche Montagezeit und Arbeitskosten. 

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   Letztere Nachteile gelten auch für eine weitere bekannte Konstruktion (DE-OS 2153713), bei der die
Verbindung der horizontalen und vertikalen Elemente an den Knotenstellen durch in Nuten der
Elementränder eingreifende Federn erfolgt, die zur Erzielung der Zugschlüssigkeit einen pfeilspitzen- artigen Querschnitt haben und in Nuten eingreifen, deren Querschnitt sich gegen den Nutengrund zu verbreitert. Dadurch wird zwar eine gewisse Zugschlüssigkeit erzielt, jedoch können solche Verbindungen nicht durch blosses Stecken hergestellt werden, sondern es müssen die Federn in die Nuten in deren
Längsrichtung eingeschoben werden. Dies macht es unmöglich, diese Verbindungsart auch für die
Rückwand zu verwenden, so dass die Rückwand in üblicher Weise auf die Rückseite des Schrankes aufgenagelt werden muss, was die oben beschriebenen Nachteile mit sich bringt.

   Ferner muss die gesamte Belastung der Zwischenbodenelemente von den Federn bzw. vom drch die verbreiterte Nut geschwächten Elementrand aufgenommen werden. Zwar lässt sich durch entsprechende Materialwahl erzielen, dass die auftretenden Beanspruchungen auf die Feder bzw. auf den Elementrand aufgenommen werden können, jedoch bringt dies einen wesentlichen Mehraufwand, der sich auf den Preis des Schrankes nachteilig auswirkt. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, dass die Breite der Federn gleich ist der halben Nutbreite. Dies bringt den Vorteil, dass mit geringem Aufwand und in kürzester Zeit ein Schrank von einer einzigen Person errichtet werden kann,   u. zw.   an Ort und Stelle, also ohne den Schrank später nach der Errichtung an den Standort schieben oder heben zu müssen. Dies folgt daraus, dass an den Knotenstellen ohne weiteres zwei horizontale Elemente zusammenstossen können, da die von diesen beiden Elementen gebildete Federbreite erst die Nut der vertikalen Elemente ausfüllt.

   Hiebei ist auch der Vorteil gegeben, dass die Boden- und Zwischenbodenelemente bis zu ihrer eigenen Festigkeit belastbar sind und dass die Konstruktion in horizontaler Richtung zugschlüssig ist, wenn nur die Federn an den   Boden- bzw. Zwischenbodenelementen   sicher befestigt sind. Die Konstruktion ist ohne weiteres sowohl in vertikaler Richtung als auch in horizontaler Richtung baukastenartig erweiterbar, so dass auch Umbauten des Schrankes vorgenommen werden können. Hiebei wird, ebenso wie bei der Errichtung des Schrankes, die Rückwand abteilweise mit den andern Elementen zusammengebaut. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass an den Aussenseiten der Seitenwandelemente Fülleisten mit Federn in die verbleibenden Nutenteile eintreten und diese ausfüllen, wobei die Breite dieser Federn gleich ist der Breite der Federn der Bodenelemente, Zwischenbodenelemente und Deckenelemente. Dadurch werden an den Aussenseiten der Seitenwandelemente horizontal verlaufende Fugen vermieden und darüber hinaus die Festigkeit des Schrankes erhöht. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



  Fig. l zeigt den Schrank in Stirnansicht, Fig. 2 im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. l und Fig. 3 im Schnitt nach der Linie III-III der   Fig. 1. Fig. 4 is t   ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, in grösserem Massstab. Fig. 5 zeigt im Vertikalschnitt die Einsetzung der Rückwand, Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch den Sockel. 



   Wie die Fig. l bis 4 zeigen, besteht der Schrank aus   Seitenwandelementen --1--,   Zwischenwand- 
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    --2--, Bodenelementen --3--, Zwischenbodenelementen --4--, Deckenelementen --5-- sowieKnotenstellen-10-- (Fig. 4)   durch in horizontaler Richtung zugschlüssige Feder- und Nutverbindungen miteinander verbunden. Hiezu sind an jedem   Bodenelement-3--, Zwischenbodenelement--4--und   Deckenelement --5-- entlang der beiden Seitenränder verlaufende Federn --11-- befestigt, die   z. B.   von angeleimten oder angeschraubten Holzleisten gebildet sein können, aber auch   z. B.   von Metall- oder Kunststoffleisten, die seitlich abstehende Bolzen --12-- mit Tannenzapfenprofil tragen, die in die Ränder der Elemente --3, 4, 5-- seitlich eingeschlagen werden.

   Die Breite b jeder Feder --11-- ist gleich der halben Breite B jeder zugehörigen Nut --13--, welche Nuten in den Seitenrändern der   Elemente --1, 2--   sowie vorzugsweise auch --9-- über deren ganze Tiefe vorgesehen sind. Zwei benachbarte   Federn-11-   füllen daher die Nut --13-- zur Gänze aus. An denjenigen Knoten --10--, welche an den Seitenwand- 
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 der Federn -11--. Die Höhe des die   Feder --15-- tragenden Grundkörpers --16-- jeder Fülleiste --14-- ist   gleich der Höhe des   Bodenelementes --3-- bzw. Zwischenbodenelementes --4-- bzw. Deckenelementes     - -5--,   so dass auch keine horizontalen Spalte verbleiben. 



   Die   Rückwandelemente-6- (Fig. 5)   tragen gleichfalls Federn --17--, die in Nuten --18-- der Bodenelemente --3-- bzw. Zwischenbodenelemente --4-- bzw. Deckenelemente --5-- eingreifen. Diese Federn --17-- sind vorzugsweise an der   Innenfläche --19-- der Rückwandelemente --6-- angeordnet.   



   Der aus den Elementen --8, 9-- zusammengesetzte Sockel hat an den Elementen --8-- Federn --20--, die in   Nuten   --21-- der Elemente --9-- eingreifen. An ihrer oberen Deckfläche tragen die Sockelelemente -   Nuten   deren Form und Grösse jener der Nuten --13-- gleich ist, so dass auch hier die Federn --11, 15-- zur Verbindung herangezogen werden können. Die quer verlaufenden Sockelelemente - brauchen keine solchen Nuten zu enthalten, sondern es können die Bodenelemente --3-- flach auf diese Sockelelemente --8-- aufgesetzt werden (Fig. 5). Gegebenenfalls kann jedoch auch hier eine Nutund Federverbindung, etwa wie für die   Rückwandelemente --6--,   vorgesehen sein. 



   Bei der Montage des Schrankes wird wie folgt vorgegangen :
Zunächst wird der Sockel aus den Elementen --8, 9-- in der für den Schrank erforderlichen Breite zusammengesetzt. Hierauf werden die Bodenelemente --3-- mit ihren Federn --11-- in die Nuten --13'-der Sockelelemente --9-- eingeschlagen und die an den äusseren Sockelelementen --9-- verbleibenden freien Teile der   Nuten --13'-- durch   die in diese Nutenteile eingeschlagenen   Fülleisten --14-- ausgefüllt.   Hierauf werden die untersten Schrankabteile gebildet,   u. zw.   durch Einschlagen der Seitenwandelemente --1--, Zwischenwandelemente --2-- dertet, dass ihre unteren Nuten --13-- durch die Federn --11, 15-ausgefüllt werden.

   Hierauf oder schon währenddessen können die diesen Abteilen zugeordneten   Rückwandelemente --6-- in   die Nuten --18-- der Bodenelemente --3-- eingeschoben werden. Gegebenenfalls können auch an den   Seitenwandelementen --1-- und   bzw. oder an den Zwischenwandelementen --2-vertikal verlaufende Nuten --18-- vorhanden sein, in die   Federn --17-- der Rückwandelemente --6--   eingreifen, so dass also die   Rückwandelemente --6-- an   drei Seiten oder an vier Seiten eingenutet sind. Auf die die unterste Abteilreihe berandenden Elemente-l, 2, 6-- werden dann die untersten Zwischenbodenelemente --4-- mit ihren   Unterflächen --39-- aufgesetzt   und eingeschlagen und die aussen 
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 Aufsetzen und Einschlagen der Deckenelemente --5-- abgeschlossen wird.

   Auch an den   Aussenrändern   der Deckenelemente --5-- können Fülleisten --14-- vorgesehen werden. Zuletzt werden die nicht dargestellten Türen mit üblichen Beschlägen angeschlagen. 



   Wie ersichtlich, ist es nicht erforderlich, dass'die Abteilhöhe überall gleich ist. Soll   z. B.   ein Zwischenbodenelement --4-- entfallen, so brauchen die Nuten --13-- sowie der zwischen benachbarten Seitenwandelementen --1-- bzw. Zwischenwandelementen --2-- verbleibende Raum lediglich durch zwei symmetrisch zueinander angeordnete Fülleisten --14-- ausgefüllt zu werden. Hiezu ist es zweckmässig, wenn die Nut --13-- mittig in den Elementen-l bzw.   2-- verläuft.   



   Der Anschluss des Kastens zur Decke bzw. zu den Seitenwänden im Falle von Wandverbauten oder beim Einbau in Mauernischen kann durch Blenden in bekannter Weise erfolgen. 



   Selbstverständlich können die einzelnen Elemente mit Furnieren oder   Beschichtungen-37- (Fig. 4)   versehen sein. 



   Wie ersichtlich, ist der eingangs beschriebene Zusammenbau des Kastens auch dann   möglich,   wenn der Kasten, wie dies Fig. 5 zeigt, unmittelbar an der Mauer --38-- errichtet wird. 



   Wie Fig. 1 zeigt, können einzelne Abteile durch horizontal bzw. vertikal verlaufende Einbauten fachartig unterteilt sein. 



   Stets ist die Abteilhöhe ha im wesentlichen   (d. h.   bis auf die Höhe   allfälliger   zu Ausbildung des Knotens --10-- dienender Elemente) gleich der Höhe der   Seitenwandelemente-l-und   gleich der Höhe der Zwischenwandelemente --2--, die das betreffende Abteil beranden. Die Abteilbreite ba ist im wesentlichen   (d. h.   auf die Breite gegebenenfalls zur Ausbildung des Kontens --10-- benötigter Elemente) gleich der Breite der Bodenelemente --3-- bzw. Zwischenbodenelemente --4-- bzw. Deckenelemente --5--, die das jeweilige Abteil beranden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schrank mit Seitenwänden, Boden, Decke und Rückwand, der durch Zwischenwände und Zwischenböden in mehrere neben-und bzw. oder übereinanderliegende Abteile unterteilt ist und dessen Seitenwände, Zwischenwände und Zwischenböden sowie Boden und Decke in Elemente unterteilt sind, wobei die Höhe der Seitenwandelemente und Zwischenwandelemente gleich oder im wesentlichen gleich ist der jeweiligen Abteilhöhe und die Breite der Bodenelemente, Deckenelemente und Zwischenbodenelemente gleich oder im wesentlichen gleich ist der jeweiligen Abteilbreite und die Zwischenbodenelemente jeweils zwei übereinanderliegenden Abteilen gemeinsam sind und die Elemente an den Knotenstellen durch an den Rändern der Seitenwand- bzw.
    Zwischenwandelemente, vorzugsweise mittig, vorgesehene, gegen die Elementränder zu offene Nuten und in diese eingreifende, an den Rändern der Bodenelemente, Zwischenbodenelemente und Deckenelemente befestigte Federn verbunden sind, und wobei sowohl die Nuten als auch die Federn über die Nutentiefe bzw.
    die Federhöhe konstante Breite haben und die an der Knotenstelle zusammentreffenden horizontal liegenden Elemente in den von Verlängerungen der Aussenflächen der vertikal stehenden Elemente an der Knotenstelle begrenzten quaderförmigen Raum hineinragen, und auch die Rückwandelemente ebenfalls mit Feder- und Nutverbindungen, in zumindest EMI4.1 Aussenseiten der Seitenwandelemente Fülleisten (14) mit Federn (15) in die verbleibenden Nutenteile eintreten und diese ausfüllen, wobei die Breite dieser Federn (15) gleich ist der Breite (b) der Federn (11) der Bodenelemente (3), Zwischenbodenelemente (4) und Deckenelemente (5) (Fig. 4).
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