AT3558U1 - Haltevorrichtung zur befestigung der tragschiene einer schubladenführungsgarnitur - Google Patents

Haltevorrichtung zur befestigung der tragschiene einer schubladenführungsgarnitur Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/423Fastening devices for slides or guides
    • A47B88/43Fastening devices for slides or guides at cabinet side

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  • Drawers Of Furniture (AREA)
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  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Befestigung der Tragschiene (9) einer Schubladenführungsgarnitur an einer Rückwand (3) eines Möbels. Die Haltevorrichtung ist mit einem oberen und einem unteren Zapfen (29, 30) versehen, die in Bohrungen (4) in der Möbelrückwand (3) ragen. Nur der obere Zapfen (30) der Haltevorrichtung weist einen nach oben abstehenden Haken (33) auf.

Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung zur Befestigung der Tragschiene einer Schubladenführungsgarnitur an einer Rückwand eines Möbels. 



  Schubladenführungsgarnituren mit Tragschienen, die an der Rückwand eines Möbels ver- ankert oder abgestützt werden, werden insbesondere bei sogenannten   Rahmenmöbeln   ein- gesetzt. Die   Möbelkorpusse   derartiger Rahmenmöbel weisen einen vorderen Rahmen auf, an dem die Beschläge, beispielsweise die Scharniere einer Türe, und die vorderen Enden der Tragschienen der Schubladenführungsgarnitur befestigt sind. Da sich die Tragschienen im Abstand zu den Möbelseitenwänden befinden, können sie nicht, wie sonst üblich, an die- sen befestigt werden. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung zu schaffen, die sich werkzeuglos mon- tieren und demontieren lässt. 



  Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Haltevorrichtung mit einem oberen und einem unteren Zapfen versehen ist, die in Bohrungen in der   Möbelrückwand   ragen, wobei nur der obere Zapfen mit einem nach oben abstehenden Haken versehen ist. 



  Vorteilhaft ragen dabei die Zapfen durch die Rückwand hindurch, sodass sich der Haken an der hinteren Seite der Rückwand befindet. 



  Um vor allem das Aushängen der Haltevorrichtung zu erleichtern ist vorteilhaft vorgesehen, dass beide Zapfen an ihrer Unterseite abgeschrägt ausgeführt sind. 



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Zapfen an ihrer Unterseite eine flach verlaufende Schräge und an ihrer Oberseite eine steiler verlaufende Schräge auf- weisen. 



  Damit unterschiedliche Tragschienen an der Rückwand verankert werden können, ist in einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die Halteeinrichtung zweiteilig ausgeführt ist, mit einem an der Tragschiene verankerbaren Adapter und einer Halteplatte, wobei die Zap- fen an der Halteplatte ausgebildet sind. 

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  Dabei ist der Adapter vorteilhaft so gewählt, dass gleiche Schubladen in gleichen Korpussen in der gleichen Position positioniert werden, obwohl unterschiedliche Schubladenführungs- garnituren, beispielsweise Einfachauszüge und Vollauszüge eingesetzt werden. 



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegen- den Zeichnungen beschrieben. 



  Die Fig 1 zeigt schematisch schaubildlich Teile eines Möbelkorpusses und eine Tragschiene einer Schubladenführungsgarnitur mit einer erfindungsgemässen Haltevorrichtung vor der Montage, die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des hinteren Endes einer Tragschiene und einer erfin- dungsgemässen Haltevorrichtung vor der Montage in der Möbelrückwand, die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des hinteren Endes der Tragschiene und der erfindungs- gemässen Haltevorrichtung im montierten Zustand, die Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Haltevorrichtung im montierten Zustand, die Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Haltevorrichtung, während diese von der Möbelrückwand gelöst wird und die Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer von der Möbelrückwand getrennten Haltevorrich- tung. 



  Der Möbelkorpus, in dem eine Tragschiene 9 befestigt werden soll, weist einen Rahmen 1, eine Seitenwand 2 und eine Möbelrückwand 3 auf. 



  In der Möbelrückwand 3 sind im Raster durchgehende Bohrungen 4 vorgesehen, in denen die erfindungsgemässe Haltevorrichtung verankerbar ist. 



  Der vertikale Ständer des Rahmens 1 ist an seiner Innenseite ebenfalls mit Bohrungen 25 versehen. 



  Die erfindungsgemässe Haltevorrichtung ist zweistückig ausgebildet und besteht aus einer an der Möbelrückwand 3 befestigbaren Halteplatte 5 und einem an der Tragschiene 9 befestig- baren Adapter 8. Gemäss der Erfindung ist es vorgesehen, unterschiedliche Adapter 8, die 

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 unterschiedlichen Tragschienen 9 angepasst sind, jeweils mit der gleichen Halteplatte 5 zu kuppeln. 



  Die Halteplatte 5 weist obere und untere Randstege 26 mit Nuten 27 auf, in die stegartige Vorsprünge 28 der Adapter 8 einschiebbar sind. 



  Die Halteplatten 5 sind mit einem oberen Zapfen 30 und einem unteren Zapfen 29 versehen. 



  Die Zapfen 29,30 weisen Schlitze 31 bzw. Löcher 32 auf, die in Längsrichtung verlaufen und die Elastizität der Zapfen 29,30 verbessern. Die Zapfen 29,30 sind vorteilhaft aus einem Stück mit der Halteplatte 5 aus Kunststoff hergestellt. 



  Der obere Zapfen 30 ist mit einer nach oben abstehenden Nase 33 versehen. Beide Zapfen 29,30 weisen an ihrer Unterseite Abschrägungen 34,35 auf, die das Einsetzen der Zapfen 29 und 30 in die Löcher 4 in der Möbelrückwand 3 erleichtern. 



  Zur Montage einer Tragschiene 9 wird die Haltevorrichtung bestehend aus dem Adapter 8 und der Halteplatte 5 auf die Tragschiene 9 aufgesteckt und anschliessend wird die Halte- platte 5 mit der Tragschiene 9 an die Möbelrückwand 3 gedrückt und die Zapfen 29, 30 wer- den in die Bohrungen 4 eingeführt. 



  Vorteilhaft ragen die Zapfen 29,30, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, an der Rückseite der Möbelrückwand 3 aus dieser heraus, sodass sich der Haken 33 an der Rückseite der Möbel- rückwand 3 befindet. Es ist jedoch auch möglich, die Halteplatte 5 in einer dickeren Möbel- rückwand 3 zu befestigen, sodass sich bei montierter Halteplatte 5 der Haken 33 des Zapfens 30 innerhalb der Bohrung 4 befindet und auf die Wand der Bohrung 4 drückt. 



  Die Zapfen 29 und 30 sind oben jeweils mit einer Schräge 36,37 versehen, die steiler ist als die Schrägen 34,35. Die Schrägen 36,37 erleichtern das Einführen der Zapfen 29,30 in die Bohrungen 4. 



  Ist die Tragschiene 9 mit der erfindungsgemässen Haltevorrichtung an der Möbelrückwand 3 verankert, wird der Vertikalsteg des am vorderen Ende der Tragschiene 9 vorgesehenen Haltewinkels 12 mit dem vertikalen Teil des Rahmens 1 verschraubt. Der Haltewinkel 12 ist 

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 dazu mit Löchern versehen, durch die Schrauben geführt werden können, die in die Bohrungen 25 des vertikalen Teiles des Rahmens 1 eingeschraubt werden. 



  Zur Demontage der Tragschiene 9 genügt es, die Schrauben, mit denen der vordere Tragwinkel 12 am Rahmen 1 gehalten ist, zu lösen und anschliessend die Tragschiene 9, wie in der Fig. 5 gezeigt, leicht nach oben zu kippen, worauf die Zapfen 29,30 der erfindungsgemässen Haltevorrichtung aus den Bohrungen 4 der Möbelrückwand 3 gezogen werden können.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Haltevorrichtung zur Befestigung der Tragschiene einer Schubladenführungsgarnitur an einer Rückwand eines Möbels, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung mit einem oberen und einem unteren Zapfen (29,30) versehen ist, die in Bohrungen (4) in der Möbelrückwand (3) ragen, wobei nur der obere Zapfen (30) mit einem nach oben abstehenden Haken (33) versehen ist.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Zapfen (29, 30) an ihrer Unterseite abgeschrägt ausgeführt sind.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (29,30) an ihrer Unterseite eine flach verlaufende Schräge (34,35) und an ihrer Oberseite eine steiler verlaufende Schräge (36,37) aufweisen.
  4. 4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (29,30) in Längsrichtung gelocht und/oder geschlitzt ausgeführt sind.
  5. 5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung zweiteilig ausgeführt ist, mit einem an der Tragschiene (9) verankerbaren Adapter (8) und einer Halteplatte (5), wobei die Zapfen (29,30) an der Halteplatte (5) ausgebildet sind.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (5) eine obere und eine untere Nut (27) aufweist, wobei der Adapter (8) mit vorzugsweise stegförmigen Vorsprüngen (28) in den Nuten (27) gehalten ist.
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ES200001156U ES1046096Y (es) 1999-05-06 2000-04-28 Dispositivo de soporte para sujetar el carril portador de un juego de guias para un cajon de corredera.

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