AT356219B - Schaltungsanordnung fuer einen gleichstrom- -wechselstrom - oder gleichstrom-gleichstrom- -umrichter - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen gleichstrom- -wechselstrom - oder gleichstrom-gleichstrom- -umrichter

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AT356219B
AT356219B AT418978A AT418978A AT356219B AT 356219 B AT356219 B AT 356219B AT 418978 A AT418978 A AT 418978A AT 418978 A AT418978 A AT 418978A AT 356219 B AT356219 B AT 356219B
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Karl W Dipl Ing Dr Techn Ripka
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Elin Union Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00—Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28—Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/285—Single converters with a plurality of output stages connected in parallel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen Gleichstrom-Wechselstrom-oder Gleichstrom-Gleichstrom-Umrichter zur galvanisch getrennten Übertragung von Gleichstromenergie mittels einer Wandlereinheit aus einem induktiven Übertrager, die primärseitig die Serienschaltung mindestens eines über ein Steuergerät steuerbaren Schalttransistors und der Primärwicklung und sekundärseitig gegebenenfalls eine Gleichrichterdiode in Reihe zur Sekundärwicklung und einen Siebkondensator parallel zur Sekundärwicklung aufweist. 



   Wie bekannt, wechselt ein in der Primärwicklung eines Übertragers in Reihe liegender Schalttransistor periodisch zwischen voll leitendem und gesperrtem Zustand. Je nach Arbeitsprinzip, entweder als   Durchfluss- oder   Sperrwandler, wird die vom Transistor geschaltete Leistung sofort oder nach Zwischenspeicherung im magnetischen Kreis des Übertragers auf die Sekundärseite übertragen. 



   Der Stand der Technik sind Gleichspannungs-Wandler mit einer Primärspannung bis 350 V. Dieser Wert ist bedingt durch die mit der heutigen Leistungssehalttransistortechnologie erzielbaren Sperrfähigkeit von etwa 700 V. Bei höheren Primärspannungen musste man bisher mehrere Schalttransistoren in Serie schalten. Es gibt nun Anwendungsfälle für Gleichspannungs-Wandler, die mit der direkt gleichgerichteten Netzwechselspannung betrieben werden müssen. Direkt arbeitende Netzgleichrichter, die entweder dreiphasig oder einphasig mit einem Ladenkondensator gespeist werden, liefern bei einem Netz mit 3 x 220 Veff zirka 310 V Gleichspannung, bei 3 x 380    Veff zirka   684 V Gleichspannung. 



   Nachteilig war bisher bei der Serienschaltung von Transistoren, dass der auf Grund von Exemplartoleranzen als erster sperrende Transistor mit der vollen Sperrspannung belastet wurde bzw. wenn als Abhilfe eine kapazitive Beschaltung parallel zur Transistorkette vorgenommen wurde, stiegen die Einschaltverluste für jeden Transistor durch das schlagartige Entladen der Parallelkapazität enorm an. 



   So ist in der DE-OS 2445093 ein Umrichter beschrieben, bei dem nur eine Primärwicklung vorgesehen ist und beide Dioden den Rückstrom aufnehmen. Diese Schaltung ist auf die Verwendung zweier Schalttransistoren beschränkt. Weiters ist zu bemerken, dass aus dieser Druckschrift eine Einrichtung zur Überwachung und Regelung der gleichgerichteten Sekundärspannung bekannt ist, welche eine Impulsbreitenregelung des primärseitigen Stromes aufweist. 



   Aus der AT-PS Nr. 231009 sind Gegentaktwandler mit kapazitiven Spannungsteilern bekannt. Dieses Prinzip ersetzt die Mittelanzapfung üblicher Gegentaktspannungswandler. Diese Schaltung ist ebenfalls auf die Verwendung zweier Schalttransistoren beschränkt. Der Hauptnachteil dieses Gegenstandes liegt jedoch darin, dass die beiden Kondensatoren jeweils vom vollen Strom der Primärwicklung durchflossen werden. 



  Dadurch sind grosse, impulsstromfeste Kondensatoren notwendig. Durch die Pulsstrombelastung der Spannungsteilerkondensatoren entstehen in diesen zusätzliche dielektrische Verluste, welche die Kondensatoren erwärmen und den Wirkungsgrad senken. 



   Weiters sind aus der DE-OS 2554826 zwei in Serie zu einem Schalttransistor liegende Primärwicklungen bekannt. Der Kern dieser Schaltung ist darin zu sehen, dass durch zwei   Primär- und   zwei Sekundärwicklungen auf zwei getrennten Übertragungen eine Kombination eines   Durchfluss- mit   der eines Sperrwandlers unter Vermeidung der jeweiligen Nachteile beider Wandlertypen geschaffen wird. Die sekundärseitig parallelgeschalteten Übertrager weisen daher über Dioden eine Zusammenschaltung der Ströme aus der   Fluss- und   Sperrphase auf. 



   Ferner ist auch aus dem "Siemens-Bauteile Report" 13 (1975), Heft 1, Seite 5 bis 11, zu ersehen, dass darin die zitierten Wandlereinheiten einerseits und anderseits ein   Gegentakt-Durchflusswandler   angeführt sind. Gegentaktwandler benötigen eine mittelangezapfte   Primärwicklung,   welche zwangsläufig auf einem magnetischen Kreis aufgebracht sein muss. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Gleichstrom-Wechselstrom- oder Gleichstrom-Gleichstrom-Umrichter zu schaffen, der auch bei sehr hohen Spannungen Verwendung finden kann und dessen Funktionssicherheit gewährleistet ist. 



   Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Schaltungsanordnung für einen Gleichstrom-Wechselstromoder Gleichstrom-Gleichstrom-Umrichter der eingangs angeführten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass von mindestens zwei Wandlereinheiten die primärseitigen Serienschaltungen in Serie geschaltet sind, dass ein kapazitiver Spannungsteiler parallel zu den primärseitigen Serienschaltungen der Wandlereinheiten geschaltet ist und dass sekundärseitig die Wandlereinheiten in Serie und/oder parallel geschaltet sind. 

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   Vorteilhaft ist, dass durch die primärseitige Serienschaltung der Wandlereinheiten beliebig hohe Spannungen verwendet werden können und der kapazitive Spannungsteiler eine gleichmässige Aufteilung der Primärspannung erzwingt. 



   Weiters entlastet der kapazitive Spannungsteiler die Hilfseinrichtung hinsichtlich Schnelligkeit. 



  Weiters kann der kapazitive Spannungsteiler auch vorteilhaft als Ladekondensator für die gleichzurichtende Netzspannung verwendet werden. 



   Es kann auch eine Einrichtung zur Überwachung der Spannungsaufteilung zwischen den einzelnen Einheiten vorgesehen sein, die in die in jeder Einheit vorhandene Regelung bzw. Steuerung eingreift. 



  Vorteilhaft ist dabei, dass eine gleichmässige Spannungsaufteilung auf die einzelnen Einheiten, trotz Streuungen und Toleranzen der einzelnen Transistoren und Einheiten, erzwungen wird. 



   Weiters kann auch die zu jeder Wandlereinheit gehörige Primärwicklung auf einem gemeinsamen Wickelkörper mit gemeinsamem magnetischem Kreis untergebracht sein. 



   Dabei ist die konstruktive Vereinfachung vorteilhaft, die vor allem bei gleichzeitig schaltenden Gleichstrom/Wechselstrom Wandlereinheiten interessant ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zur näheren Erläuterung dargestellt.
Die Schaltung besteht aus mindestens zwei Wandlereinheiten, die primärseitig in Serie geschaltet 
 EMI2.1 
 angesteuert. Die Steuerung erfolgt im Gegensatz zu Gegentaktwandlern gleichphasig. Dadurch würde bei exakt gleichen Bauteilen eine gleichmässige Spannungsaufteilung der Wandlereinheiten erreicht. Der parallelgeschaltete kapazitive   Spannungsteiler --C1, C2-- bewirkt   von sich aus eine gleichmässige Spannungsaufteilung und gleicht Exemplarstreuungen zwischen den Wandlereinheiten aus. Sekundärseitig sind die Wandlereinheiten, gebildet aus Sekundärwicklung, Diode und Glättungskondensator, parallel geschaltet.

   Eine Einrichtung zur Überwachung der Spannungsaufteilung--H--zwischen den einzelnen Wandlereinheiten bewirkt bei ungleicher Spannungsaufteilung eine leichte Veränderung des Arbeitspunktes der jeweiligen Einheit, wodurch Bauteilstreuungen ausgeglichen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung für einen Gleichstrom-Wechselstrom-oder Gleichstrom-Gleichstrom-Umrichter zur galvanisch getrennten Übertragung von Gleichstromenergie mittels einer Wandlereinheit aus einem induktiven Übertrager, die primärseitig die Serienschaltung mindestens eines über ein Steuergerät steuerbaren Schalttransistors und der Primärwicklung und sekundärseitig gegebenenfalls eine Gleichrichterdiode in Reihe zur Sekundärwicklung und einen Siebkondensator parallel zur Sekundärwicklung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass von mindestens zwei Wandlereinheiten die primärseitigen Serienschaltungen in Serie geschaltet sind, dass ein kapazitiver Spannungsteiler prallel zu den primärseitigen Serienschaltungen der Wandlereinheiten geschaltet ist und dass sekundärseitig die Wandlereinheiten in Serie und/oder parallel geschaltet sind.
AT418978A 1978-06-09 1978-06-09 Schaltungsanordnung fuer einen gleichstrom- -wechselstrom - oder gleichstrom-gleichstrom- -umrichter AT356219B (de)

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ATA418978A ATA418978A (de) 1979-09-15
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998042065A1 (en) * 1997-03-14 1998-09-24 Italtel S.P.A. High power dc/dc converter
EP2804305A1 (de) * 2013-05-14 2014-11-19 Siemens Aktiengesellschaft Dämpfungsnetzwerk für einen Transformator in einem Schaltwandler

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WO1998042065A1 (en) * 1997-03-14 1998-09-24 Italtel S.P.A. High power dc/dc converter
EP2804305A1 (de) * 2013-05-14 2014-11-19 Siemens Aktiengesellschaft Dämpfungsnetzwerk für einen Transformator in einem Schaltwandler
WO2014184053A3 (de) * 2013-05-14 2015-04-09 Siemens Aktiengesellschaft Schaltwandler

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ATA418978A (de) 1979-09-15

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