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Laufrad für Schleuderpumpen und Turbinen.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Konstruktion eines Laufrades bezweckt, die Vorteile von an den Stirnseiten offenen Laufrädern, d. i. geringer Achsialschub, zwangliiufige Bewegung der gesamten im Punipengebäuse enthaltenen Flüssigkeit durch die Schaufeln und Verminderung der Oberflächenreibung, auszunutzen, unter Vermeidung der schwerwiegenden Nachteile bisheriger Konstruktionen, nämlich : schlechte Wasserführung infolge Verbauens des Wasserweges durch Konstruktionsteile, schwierige und kostspielige Herstellung und grosse Gebrechlichkeit.
Das Laufrad besteht aus einer die Welle f aufnehmenden Nabe c, an der die Schaufeln b sitzen, die einerseits den Ring a oder deren mehrere, beliebig über die Radbreite verteilte Ringe a mit dieser Nabe c fest verbinden und andererseits mit schraubenförmig gewundenen Flügeln e in die Saugrohröffnung hineinragen. Die Steigung der Schrauben-
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Dieser Ring oder diese Ringe können mit ihrer Ebene in der Richtung der Flüssig- keitsströmnng angeordnet worden, so dass sie diese nicht, stören und bilden andererseits eine feste Stütze für die Vorteilhafter Weise bloss dünn hergestellten Schaufeln, wodurch die nötige Festigkeit des ganzen laufrades erreicht wird, das Gewicht aber kleiner als bei allf1n bisher bekannten Konstruktionen ausfällt. Auch das Formen und die Materialverteilung ist bei dieser Anordnung günstig durchzuführen.
An den Ringen sind weiters kurze Schaufeln (i befestigt, die den mit zunehmendem Radius sich verbreiternden Lauf der zu fördernden Flüssigkeit in gewünschter, theoretisch korrekter Richtung erhalten, um Wirbelungen zu vermeiden. Sie sind daher notwendige Führungselemente und können auf den Ringen in genügender Zahl, mit geringer Wand- stärke und dennoch genügender Festigkeit angebracht werden. Gleich den Schaufeln b können sie radial oder beliebig gekrümmt sein. An beiden Stirnseiten ist das Laufrad gänzlich offen, so dass die Wand des umschliessenden Gehäuses den stillstehenden Abschluss für das nut seinen Schaufeln knapp daran vorbeirotierende Rad bilden.
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2. Grosse Leichtigkeit des Laufrades bei genügender Festigkeit.
3. Infolge der leichten und offenen Konstruktion geringe Möglichkeit des Verstopfens der Durchströmöffnungen bei der Förderung von unreinen Flüssigkeiten.
4. Möglichekti gleichmässiger Materialverteilung, leichte Form-und Giessbarkeit des Laufrades.
5. Leichte Formgebung für theoretisch richtige Wasserführung.
Das Laufrad kann ferner bei Turbokompressoren, sowie bei mit Wasser, Dampf, Gas udt-r Press) nft ht'tnehenen Turbinen verwendet werden.
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Impeller for centrifugal pumps and turbines.
The purpose of the construction of an impeller which is the subject of the invention is to utilize the advantages of impellers which are open at the end faces, d. i. low axial thrust, forced movement of the entire liquid contained in the Punipengebaeuse by the blades and reduction of the surface friction, while avoiding the serious disadvantages of previous designs, namely: poor water flow due to the waterway being blocked by structural parts, difficult and expensive manufacture and great frailty.
The impeller consists of a hub c which receives the shaft f and on which the blades b sit, which on the one hand firmly connect the ring a or its several rings a distributed over the width of the wheel to this hub c and on the other hand with helically wound blades e in the Suction pipe opening protrude. The slope of the screw
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This ring or these rings can be arranged with their plane in the direction of the liquid keitsströmnng so that they do not interfere and on the other hand form a firm support for the advantageously only thin blades, whereby the necessary strength of the entire impeller is achieved , but the weight is less than with all previously known constructions. Shaping and material distribution can also be carried out inexpensively with this arrangement.
In addition, short blades (i are attached to the rings, which keep the course of the liquid to be conveyed, which widens with increasing radius, in the desired, theoretically correct direction in order to avoid turbulence. They are therefore necessary guide elements and can be placed on the rings in sufficient number, be attached with a small wall thickness and still sufficient strength. Like the blades b, they can be radially or arbitrarily curved. The impeller is completely open on both front sides, so that the wall of the enclosing housing provides the stationary seal for the blades form rotating wheel.
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2. Great lightness of the impeller with sufficient strength.
3. As a result of the light and open design, there is little possibility of the flow openings becoming blocked when pumping impure liquids.
4. Possibility of even material distribution, easy formability and castability of the impeller.
5. Light shaping for theoretically correct water flow.
The impeller can also be used in turbo compressors, as well as in turbines that are operated with water, steam, gas and press).