AT361360B - Skiablage - Google Patents

Skiablage

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AT361360B
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/028Storage in cupboards or ski-racks, e.g. with clamping devices

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Skiablage für mehrere Skipaare, bei der mehrere, die abzulegenden Skipaare haltende Konsolen in Reihe an einem Trägerelement,   z. B.   einer horizonta- len Leiste oder einer vertikalen Wand, befestigt sind, wobei jeweils zwei Konsolen einem Skipaar zugeordnet sind und von jedem Konsolenpaar mindestens eine Konsole an einer horizontalen Füh- rung befestigt ist. 



   Skiablagen haben zumeist Vorsprünge in Form von Holzzapfen, die von horizontalen Leisten eines Gestelles getragen werden und zusammen mit diesem Abteile begrenzen, in welche die Skipaare eingelegt werden. Hiebei lässt es sich häufig nicht vermeiden, dass beim Einlegen oder beim
Herausnehmen der Ski dieses Skipaar mit in den benachbarten Abteilen angeordneten Skipaaren in Berührung kommt. Abgesehen davon, dass es dann häufig schwierig ist, das eigene Skipaar aus dem Abteil der Skiablage herauszunehmen, ohne benachbarte abgelegte Skipaare umzuwerfen, kommt es oft zu Kratzern an den eigenen und fremden Skiern, was insbesondere auf der Lauffläche bzw. im Kantenbereich unerwünscht ist. Schliesslich wird auch häufig als nachteilig empfunden, dass in derartigen bekannten Skiablagen die Ski entweder mit dem Hinterende oder mit dem Schaufelende am Boden aufruhen.

   Ist der Boden rauh oder schmutzig, so kann auch dadurch eine Beschädigung bzw. Beschmutzung der Skier entstehen. 



   Aus der   CH-PS   Nr. 602066 ist eine Skiablage der eingangs geschilderten Art bekanntgeworden, bei der die Skier dadurch gehalten werden, dass die Skier unter dem Einfluss ihrer Gegenspannung an den Innenflächen der Konsolen anliegen, wobei die Konsolen die Skier entsprechend zusammendrücken. Diese Fixierung ist unverlässlich, wenn die unteren Skienden frei hängen sollen. Ist die Eigenspannung des Skipaares nämlich nicht genügend gross oder drücken die Konsolen nicht genügend stark gegen die Deckflächen der beiden Skier eines Paares, so werden die Skier nicht sicher gehalten und rutschen zwischen den Konsolen jedes Paares nach unten heraus, bis die hinteren Skienden am Boden aufruhen.

   Auch diese Vorrichtung kann daher nicht verlässlich verhindern, dass die hinteren Skienden den Boden berühren, so dass sich die eingangs erwähnte Verschmutzung oder Verkratzung zumindest im Bereich der hinteren Skienden nicht vermeiden lässt. 



  Ausserdem hat die Pressung der Skideckflächen den Nachteil, dass auch dort Verkratzungen entstehen können, insbesondere dann, wenn Sandkörnchen zwischen die Skideckfläche und die Innenfläche der Konsole eingeklemmt werden. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, eine Skiablage der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass die Skier einerseits sicher gehalten werden, ohne dass sie, auch beim Einlegen bzw. Herausnehmen, mit andern Skiern in Berührung kommen können, anderseits eine Auflage der Skier auf dem Boden vermieden wird. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass von jedem Konsolenpaar mindestens eine Konsole entlang der Führung zur Veränderung des Abstandes der beiden Konsolen des Paares voneinander frei verschiebbar ist und dass die beiden Konsolen jedes Paares Auflager zur Aufhängung der Bindungselemente der Skier bilden.

   Es sind daher jedem Skipaar zwei Konsolen zugeordnet, an denen die Skier, insbesondere mit den hinteren Bindungselementen, aufgehängt werden, nachdem zuvor der Abstand der beiden Konsolen auf den für die jeweilige Skitype günstigsten Abstand eingestellt wurde. Bei sinnvoller Anordnung der Konsolenpaare besteht keine Gefahr, dass bei diesem Aufhängevorgang bzw. beim Abnahmevorgang das bewegte Skipaar mit benachbarten Skipaaren in Berührung gerät. Beschädigungen oder das Abwerfen fremder Skipaare sind daher ausgeschlossen. Ferner wird der Vorteil erreicht, dass durch die Aufhängung der Skier das untere Skiende in Abstand vom Boden gehalten und somit von der Scheuerwirkung oder der Beschmutzungswirkung des Bodens geschützt ist. Ausserdem erleichtert dies die Reinigung des Bodens,   z. B.   in Skiabstellräumen. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass am Skiträgerelement mehrere Führungen in horizontaler Reihe und in Abständen voneinander befestigt sind. deren jede ein auf ihr verschiebbares Konsolenpaar trägt, wobei Anschläge am Skiträgerelement vorhanden sind, die ein Abziehen der Konsolenpaare von den Führungen verhindern. Auf diese Weise wird eine übersichtliche Bauweise erzielt, da sofort ersichtlich ist, welche Konsolen zu einem Paar gehören. Ferner ist die verschiebbare Anordnung beider Konsolen auf der zugeordneten Führung für die Einstellung des jeweils gewünschten Konsolenabstandes am vorteilhaftesten. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung sind die Führungen als profilierte Schienen, vorzugsweise aus Aluminium, ausgebildet, deren Ober- und Unterränder von Gegenprofilen der Konsolen, vorzugsweise ebenfalls aus Aluminium, hintergriffen sind. Derartige Profile bzw. Gegenprofile, sind handelsüblich, so dass Sonderanfertigungen nicht erforderlich sind. Aluminiumprofile rosten nicht und sind äusserst witterungsbeständig, so dass eine lange Lebensdauer gewährleistet ist. 



   Vorzugsweise ist im Rahmen der Erfindung jede Konsole in Draufsicht gesehen L-förmig, wobei der eine Schenkel von einer die Ränder der Führung hintergreifenden Platte und der andere Schenkel von einer den Ski tragenden hochkant stehenden Platte gebildet ist. Die beiden Platten können, zusammen mit der erwähnten Profilierung, durch einfache Biegevorgänge zur L-Form gebogen werden oder es lassen sich die hochkant stehenden Platten in einfacher Weise an den an der Führung gleitenden Platten anschweissen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Fig.   l   zeigt die Skiablage mit einem darin abgelegten Skipaar in Frontansicht. Fig. 2 zeigt die Aufhängestelle für das Skipaar in grösserem Massstab, Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig.   l   in grösserem Massstab und Fig. 4 zeigt ein Konsolenpaar in Vorderansicht, gleichfalls in grösserem Massstab. Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsvariante zu den Fig. 3 bzw. 4 im Schnitt bzw. in Vorderansicht. 



   Die Skiablage wird von zwei Pfosten-l-oder einer Wand gehalten, an denen zwei horizontale Skiträgerelemente in Form von Leisten --2, 3-- in Abstand übereinander befestigt sind. Die obere Leiste --2-- bildet das Trägerelement für eine der aufzuhängenden Skipaarzahl entsprechende Anzahl von Konsolenpaaren --4--, wobei beide Konsolen --4-- auf einer als profilierte Schiene ausgebildeten   Führung --5-- in   der Längsrichtung der Leiste --2-- verschiebbar geführt sind, so dass der gegenseitige Abstand --a-- der beiden Konsolen jedes Paares nach Wunsch einstellbar ist. Um zu verhindern, dass die Konsolen --4-- von den   Führungen --5-- abgezogen   werden können, sind beidseitig der weitesten Öffnungsstellen der Konsolen --4-- Begrenzungsanschläge,   z.

   B.   in Form von   Stiften --6-- oder Schrauben --7-- (Fig. 4)   an der Leiste --2-- befestigt. Die Konsolen können daher nach der Montage nicht abgenommen werden bzw. nicht verlorengehen. 



   Auf die Konsolen --4--, deren jede, in Draufsicht gesehen. L-förmig ausgebildet ist, werden die   Hinterteile-10-oder   die Vorderteile --11-- der Bindungen der beiden zusammengelegten   3kier --9-- aufgehängt.   Um zu vermeiden, dass hiebei die Skier baumeln, ist auf der unteren Leiste --3-- eine elastische Leiste --8-- aus Gummi, elastischem Kunststoff od. dgl. aufgebracht. die auch die Kanten des aufgehängten   Ski paares --9-- schont.   



   Jede   Führung --5-- ist   von einer Aluminiumschiene gebildet (Fig. 3), die an der Leiste - angeschraubt ist. Diese   Schrauben --12-- (Fig. 3,   4) sind derart angeordnet, dass sie von den auf dem jeweiligen   Führungsstück --5-- verschiebbaren Konsolen --4-- stets   abgedeckt werden. Diese Konsolen --4-- bestehen aus einer Platte --13--, deren oberer und unterer Rand hakenförmig abgebogen ist und den Z-förmig profilierten Rand des   Führungsstückes --5-- hinter-   greift. Mit dieser Platte --13-- ist eine zweite, hochkant stehende Platte --14-- verbunden, die von der Ebene der Leiste --2-- normal wegsteht und auf der die Bindungsteile --10 bzw. 11-aufgehängt werden.

   Die Platte --13-- befindet sich also in Abstand von der an die Leiste --2-angeschraubten Partie der   Führung --5--,   wobei in der so gebildeten Vertiefung --15-- die Köpfe der Schrauben --12-- Platz finden. Diese Schrauben --12-- sind von aussen nicht sichtbar. Sie liegen im oberen Teil der   Führungen --5--,   um ein Abbiegen der   Führungen --5-- von   der Leiste - zu verhindern.

   Bei der Ausführungsvariante nach den Fig. 5 und 6 sind die beiden Konso-   en --4-- jedes   Konsolenpaares durch eine Zugfeder --16-- miteinander verbunden, deren beide Enden in Durchbrechungen der   Platten --14-- eingehängt sind.   Die Zugfeder ist in der Vertie-   ung-15-der   profilierten Schiene, welche die   Führung --5-- bildet,   angeordnet und liegt daher hinter den diese Führung --5-- hintergreifenden Platten --13-- der beiden Konsolen --4--, so lass ein wesentlicher Teil der Feder stets abgedeckt und daher gegen eine Beschädigung, Veriisung usw. geschützt ist. Die Feder --16-- trachtet, die beiden Konsolen --4-- einander zu   lähern   und in eine Stellung zu bringen, wie sie in Fig. 1 für das äusserste rechte Konsolenpaar 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> (4) begrenzender Anschlag (17) vorhanden ist. der gegebenenfalls von dem zur Befestigung der Führung (5) am Skiträgerelement (2) dienenden Befestigungsglied gebildet ist.
AT52079A 1979-01-25 1979-01-25 Skiablage AT361360B (de)

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ATA52079A ATA52079A (de) 1980-07-15
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4106351A1 (de) * 1991-02-28 1992-09-03 Bajo Trading Anstalt Skihalter
EP0948975A1 (de) * 1998-04-10 1999-10-13 Pierre Avettand Lagerungseinrichtung für Schneegleitbretter

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DE4106351A1 (de) * 1991-02-28 1992-09-03 Bajo Trading Anstalt Skihalter
EP0948975A1 (de) * 1998-04-10 1999-10-13 Pierre Avettand Lagerungseinrichtung für Schneegleitbretter
FR2777201A1 (fr) * 1998-04-10 1999-10-15 Pierre Avettand Dispositif de rangement de planche de glisse sur neige, tel qu'un ski ou similaire

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Publication number Publication date
ATA52079A (de) 1980-07-15

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