AT361781B - Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet - Google Patents

Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet

Info

Publication number
AT361781B
AT361781B AT920678A AT920678A AT361781B AT 361781 B AT361781 B AT 361781B AT 920678 A AT920678 A AT 920678A AT 920678 A AT920678 A AT 920678A AT 361781 B AT361781 B AT 361781B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
receptacle
auxiliary
skis
gliding device
auxiliary skis
Prior art date
Application number
AT920678A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA920678A (de
Inventor
Hans Ing Horn
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tyrolia Freizeitgeraete filed Critical Tyrolia Freizeitgeraete
Priority to AT920678A priority Critical patent/AT361781B/de
Publication of ATA920678A publication Critical patent/ATA920678A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT361781B publication Critical patent/AT361781B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/04Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in a single line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Gleitgerät, insbesondere Schneegleitgerät, bestehend aus einer skiartigen Gleitplatte, auf welcher eine nach oben ragende Haltevorrichtung zum Abstützen der
Hände des Benutzers angeordnet ist. 



   Insbesondere für den Wintersport geeignete Gleitgeräte sind in vielen Ausführungsformen bekanntgeworden. 



   So besteht ein derartiges Gleitfahrzeug aus einem starr mit einem Sitz verbundenen hinteren
Gleitski und einem gelenkig an einer Steuersäule angeordneten Vorderski, wobei an den Schuhen des Fahrers angebrachte Hilfsskier Verwendung finden. Solche Gleitfahrzeuge können jedoch die sportlichen Bedürfnisse vieler Sportausübender auf Grund ihres hohen Gewichtes und der sitzenden
Fahrweise nicht befriedigen. 



   Unter dem Namen "Monoski" ist ein Gleitgerät bekanntgeworden, welches aus einem Ski mit zwei nebeneinander angeordneten Bindungen für die Skischuhe des Fahrers besteht. Es hat sich jedoch gezeigt, dass ein derartiges Gleitgerät nur von sehr geübten Fahrern benutzbar ist bzw. bereits nach kurzer Zeit eine starke Ermüdung verursacht, da während Fahrtpausen und beim An- halten das Gleichgewicht nur mit Hilfe von Skistöcken aufrechterhalten werden kann. 



   Ein im wesentlichen der eingangs genannten Gattung entsprechendes Gleitgerät ist aus der
AT-PS Nr. 312428 bekanntgeworden und verwendet zwei zu einer skiartigen Gleitplatte zusammenge- setzte Einzelskier und eine nach oben ragende Haltevorrichtung zum Abstützen der Hände des Be- nutzers. Im mittleren Bereich der Gleitplatte sind Bindungselemente für Skischuhe vorgesehen. Auch dieses Gleitgerät hat sich jedoch in der Praxis als nicht fahrtauglich erwiesen. 



   Der Erfindung lag demnach die Aufgabe zugrunde, ein Gleitgerät der eingangs genannten
Gattung dahingehend zu verbessern, dass es auch in der Praxis insbesondere ohne die Erlernung komplizierter Fahrtechniken eingesetzt werden kann. 



   Erfindungsgemäss ist daher bei einem Gleitgerät, bestehend aus einer skiartigen Gleitplatte, auf welcher eine nach oben ragende Haltevorrichtung zum Abstützen der Hände des Benutzers angeordnet ist, vorgesehen, dass an der Oberseite der Gleitplatte eine Aufnahme zur lösbaren Festlegung von zwei an sich bekannten, an den Schuhen des Benutzers, vorzugsweise mittels Bindungselementen, befestigbaren Hilfsskiern od. dgl. vorgesehen ist. 



   Durch diese Ausbildung wird eine neue, jedermann mögliche Fahrtechnik erreicht. So kann der Benutzer mit beiden Hilfsskiern in der Aufnahme stehend abfahren, wobei eine Richtungsänderung durch Zur-Seitedrücken der Haltevorrichtung und entsprechendes Verlagern des Körpergewichtes ermöglicht wird. Ebenso ist es aber auch beim Kurvenfahren möglich, einen oder beide Hilfsskier aus der Aufnahme zu entfernen und sich mit diesen am Boden abzustützen. Auch das Anhalten wird dadurch problemlos. 



   Vorteilhaft stützt die Aufnahme die Hilfsskier zumindest in Fahrtrichtung ab. Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufnahme zwei Trittplatten und je einen vorderen und einen hinteren Anschlag für die Abstützung jedes der Hilfsskier aufweist. Hiebei ist es günstig, wenn die Anschläge an den auf den Hilfsskiern vorgesehenen Bindungselementen angreifen. 



   Wesentlich ist, dass die Aufnahme für die Hilfsskier derart ausgebildet ist, dass durch Niedertreten und/oder seitliches Zuführen der Hilfsskier ein müheloses Einsetzen in die Aufnahme möglich ist. Das Einsetzen der Hilfsskier in die Aufnahme bzw. das Lösen derselben aus der Aufnahme soll auch während der Fahrt möglich sein. 



   Es zeigt sich weiterhin als vorteilhaft, wenn die beiden Trittplatten durch eine in Fahrtrichtung verlaufende Wand getrennt sind. Eine besonders einfach und wirkungsvoll ausgebildete Aufnahme zeichnet sich dadurch aus, dass die vorderen Anschläge im Abstand vom vorderen Ende der Trittplatten an der Wand angeordnet sind, wobei bei in die Aufnahme eingesetzten Hilfsskiern die Schaufeln derselben vor den vorderen Anschlägen liegen. 



   Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Aufnahme eine durch Betätigungsorgane lösbare Verriegelung zum Festhalten der Hilfsskier. 



   Hiefür ist es günstig, wenn die Betätigungsorgane an der Haltevorrichtung angeordnet sind. 



   Zur Verbesserung der Lenkbarkeit des Gleitgerätes ist es vorteilhaft, wenn die Lauffläche der skiartigen Gleitplatte in an sich bekannter Weise im mittleren Bereich schmäler als an ihren beiden Enden ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Fig. l zeigt eine Seitenansicht des Gleitgerätes mit ange- deutetem Fahrer, Fig. 2 eine Schrägansicht der Aufnahme mit eingesetzten Hilfsskiern, Fig. 3 die
Schrägansicht der Aufnahme mit einem angehobenen Hilfsski, Fig. 4 ein Beispiel für eine Kurven- fahrt und Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Aufnahme mit einer willkürlich aktivierbaren und selbsttätig lösenden Verriegelung. 



   Wie in Fig. l dargestellt, besteht das erfindungsgemässe Gleitgerät aus einer Gleitplatte --1--, welche in Form und Aufbau einem herkömmlichen Ski ähnlich ist. Im vorderen Bereich der Gleit- platte-l-ist eine nach oben ragende Haltevorrichtung --2-- vorgesehen, welche aus einer Halte- stange --14-- und einem Lenker --15-- besteht. Die Haltestange --14-- ist für den Transport in nicht dargestellter Weise lösbar mit der Gleitplatte-l-verbunden. Es ist weiters möglich, die lösbare Verbindung zwischen Haltestange --14-- und Gleitplatte --1-- starr oder elastisch auszu- führen. Hinter der Haltestange --14-- ist auf der   Gleitplatte --1-- eine Aufnahme --3-- für   zwei an sich bekannte, an den Schuhen --5-- des Benutzers befestigbare Hilfsskier --4-- vorgesehen. 



   Diese Aufnahme --3-- ist so ausgebildet, dass durch einfaches Niedertreten der Hilfsskier - oder durch seitliches Zuführen derselben ein müheloses Verriegeln möglich ist. Unter Ver- riegeln muss hiebei nicht eine allseitige Abstützung der Hilfsskier verstanden werden. Wesentlich ist nur, dass ein ständiges Verbleiben der Hilfsskier in der Aufnahme während der Abfahrt möglich ist. 



   Die Fig. 2 und 3 zeigen hiezu ein einfaches Ausführungsbeispiel der Aufnahme. Diese besteht aus zwei im Abstand oberhalb der Oberseite der Gleitplatte --1-- angeordneten Trittplatten --8--, welche durch eine in Fahrtrichtung verlaufende Wand --11-- getrennt sind. Im Abstand vom vor- deren Ende der Trittplatten-8-- sind Anschläge und am hinteren Ende der Trittplatten sind eben- falls   Anschläge --10-- angeordnet.   Die   Hilfsskier --4-- können   in leicht nach vorne gekippter
Stellung einfach in die Aufnahme --3-- eingesetzt werden, wobei die Schaufeln --12-- der Hilfsskier vor den vorderen   Anschlägen --9-- zu   liegen kommen.

   Durch das Anliegen von auf den Hilfsskiern -   4-montierten Bindungselementen-13-an   den   Anschlägen --9   und 10-- wird eine Festsetzung in Längsrichtung der Gleitplatte-l-erreicht. 



   Wie Fig. 4 zeigt, wird bereits mit dieser sehr einfach ausgebildeten Aufnahme --3-- ein Abfahren mit dem Gleitgerät ermöglicht, da je nach Belieben beide Hilfsskier in die Aufnahme --3-eingesetzt oder aus dieser entfernt werden können. 



   Nach andern Ausführungsformen ist es vorgesehen, dass einer oder beide   Anschläge --9   und 10-- durch willkürlich   aktivier- und/oder   lösbare Verriegelungen zum Festhalten der Hilfsskier ergänzt oder ersetzt sind. Derartige Verriegelungen können durch am Lenker --15-- angebrachte   Betätigungsorgane --6--,   welche beispielsweise über einen Bowdenzug, hydraulische, pneumatische oder andere Verbindungen mit den Verriegelungen gekoppelt sind, bedient werden. 



   Fig. 5 zeigt ein Beispiel hiefür, wobei in jedem hinteren Anschlag --10-- der Aufnahme --3-ein Verriegelungsbolzen --16-- gelagert ist. Dieser Verriegelungsbolzen --16-- kann mit Hilfe eines Bowdenzuges --18--, welcher mit dem   Betätigungsorgan   --6-- am Lenker --15-- verbunden ist, entgegen Federkraft aus dem Anschlag --10-- geschoben werden und greift dann bei eingesetztem Hilfsski --4-- in eine im hinteren Bindungselement --13-- angeordnete Bohrung --19--. Am vorderen Ende wird der Hilfsski --4-- durch einen nach unten gerichteten   Ansatz --17-- am Anschlag --9--   gegen seitliche Verschiebung gehalten. 



   Es ist hiebei von Vorteil, wenn die den beiden Hilfsskiern --4-- zugeordneten Verriegelungsbolzen --16-- durch getrennte   Betätigungsorgane --6-- betätigt   werden können. 



   Auch ist es möglich, eine derartige Verriegelung als Rasteinrichtung auszubilden und mit den Betätigungsorganen die Haltekraft der Rasteinrichtungen zu verändern. 



   Die Bindungselemente --13-- auf den   Hilfsskiern --4-- können   in bekannter Art nur willkürlich lösbar sein oder aus einem   Sicherheitsvorder- und   einem Sicherheitshinterbacken bestehen. 



   Die Gleitplatte-l-weist vorteilhaft eine taillierte Lauffläche auf. Auch für die Ausgestaltung der Hilfsskier --4-- sind viele Formen möglich. Wesentlich ist hiebei nur, dass der Benutzer beim Abfahren seinen Fuss am Boden aufsetzen kann, ohne dadurch in unerwünschter Weise abgebremst zu werden. Die Fahrtechnik mit dem beschriebenen Gerät ist sowohl vom Anfänger leicht 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 erlernbar, wie auch in jeder beliebigen Weise erweiterbar. So kann man, wie bereits erwähnt, mit beiden Hilfsskiern in der Aufnahme abfahren, wobei durch Zur-Seitedrücken des Lenkers und entsprechenden Verlagern des Körpergewichts eine Richtungsänderung erreicht wird. Diese Lenkeigenschaften können durch entsprechende Taillierung der Gleitplatte beeinflusst werden.

   Die Effektivität der Richtungsänderung kann durch Zurückziehen des Lenkers verbessert werden, weil sich dadurch der Vorderteil der Gleitplatte aufbiegt und die Lauffläche derselben kreisbogenförmig auf der Unterlage anliegt. 



   Ebenso ist aber beim Kurvenfahren ein Abstützen mit einem, unter Umständen auch mit beiden Hilfsskiern ermöglicht. Auch beim Gehen in ebenem Gelände oder beim Aufsteigen wird der Fahrer vorteilhaft beide Hilfsskier aus der Aufnahme ausrasten. Zum Bremsen während der Fahrt kann der Fahrer einen oder beide Hilfsskier verwenden. Mit dem vorbeschriebenen Gleitgerät wird also eine völlig neue Art der Sportausübung ermöglicht, wobei leicht ersichtlich ist, dass die entsprechenden Teile auf vielfache Weise ergänzt oder abgeändert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gleitgerät, insbesondere Schneegleitgerät, bestehend aus einer skiartigen Gleitplatte, auf welcher eine nach oben ragende Haltevorrichtung zum Abstützen der Hände des Benutzers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite der Gleitplatte   (l)   eine Aufnahme (3) zur lösbaren Festlegung von zwei an sich bekannten, an den Schuhen des Benutzers, vorzugsweise mittels Bindungselementen (13), befestigbaren Hilfsskiern (4)   od. dgl.   vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Gleitgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) die Hilfsskier (4) zumindest in Fahrtrichtung abstützt.
    3. Gleitgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) zwei Trittplatten (8) und je einen vorderen und einen hinteren Anschlag 0. 10) für die Abstützung jedes der Hilfsskier (4) aufweist.
    4. Gleitgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (9,10) an den EMI3.1 5. Gleitgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trittplatten (8) durch eine in Fahrtrichtung verlaufende Wand (11) getrennt sind.
    6. Gleitgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Anschläge (9) im Abstand vom vorderen Ende der Trittplatten (8) an der Wand (11) angeordnet sind, wobei bei in die Aufnahme (3) eingesetzten Hilfsskiern (4) die Schaufeln (12) derselben vor den vorderen Anschlägen (9) liegen.
    7. Gleitgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) eine durch Betätigungsorgane (6) lösbare Verriegelung (16) zum Festhalten der Hilfsskier (4) aufweist.
    8. Gleitgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsorgane (6) an der Haltevorrichtung (2) angeordnet sind.
    9. Gleitgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche der skiartigen Gleitplatte (1) in an sich bekannter Weise im mittleren Bereich schmäler als an ihren beiden Enden ist.
AT920678A 1978-12-22 1978-12-22 Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet AT361781B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT920678A AT361781B (de) 1978-12-22 1978-12-22 Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT920678A AT361781B (de) 1978-12-22 1978-12-22 Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA920678A ATA920678A (de) 1980-08-15
AT361781B true AT361781B (de) 1981-03-25

Family

ID=3612121

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT920678A AT361781B (de) 1978-12-22 1978-12-22 Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT361781B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3804395A1 (de) * 1988-02-12 1989-08-24 Thomas Brandt Sportgeraet
DE4101550A1 (de) * 1991-01-21 1992-07-23 Trumpler Theodor Dipl Kaufm Aufrechtes skifahren mit handsteuerung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3804395A1 (de) * 1988-02-12 1989-08-24 Thomas Brandt Sportgeraet
DE4101550A1 (de) * 1991-01-21 1992-07-23 Trumpler Theodor Dipl Kaufm Aufrechtes skifahren mit handsteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA920678A (de) 1980-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2007366A1 (de) Ski
EP0971836B1 (de) Bodengleitfahrzeug
DE2338407A1 (de) Verkuerzte skier
DE3733104A1 (de) Monoski-system fuer schnee
DE3442292A1 (de) Gleitschuh, ein schifoermiges geraet
AT361781B (de) Gleitgeraet, insbesondere schneegleitgeraet
DE2700728C2 (de) Kurzski
DE3040253A1 (de) Vorrichtung zum beeinflussen des bodenkontaktes an skiern, insbesondere langlaufskiern
DE9209879U1 (de) Mehrzweckwintersportgerät: Ski - Schneeschaufel - Bindungsgrundplatten - Tourenskistöcke - Kombination zu einem Snowboard
DE2424748A1 (de) Wintersportgeraet
AT399136B (de) Bobartiger schlitten
DE559386C (de) Rueckgleithemm- und Bremsvorrichtung fuer Schneeschuhe mit Fluegeln, die beim Niedersetzen des Absatzes unter die Auflageflaeche des Schneeschuhes ragende Vorspruenge bilden
AT149393B (de) Wintersportgerät mit Steuerruder.
DE19628248A1 (de) Schneegleitvorrichtung
AT359377B (de) Skibob mit einem starren rahmen
DE3242913A1 (de) Verformbare sportgeraete
DE2508814C3 (de) Vorrichtung zum Bremsen von Rollski
DE3414757A1 (de) Schlitten mit skikufen
DE3702094A1 (de) Halteeinrichtung fuer einen schuh an einem alpin-surf-geraet
EP0115297A2 (de) Sportgerät
DE10105932C2 (de) Gleitvorrichtung für Schnee oder Eis
DE19613478A1 (de) Pistenschlitten
DE2233097A1 (de) Gleitkoerper mit einem sitz und einer gleitelemente aufweisenden bodenflaeche
AT225084B (de) Schischlitten
DE1197364B (de) Gleitapparat fuer Winter- und Wassersportzwecke