AT362734B - Innengehaeuse von rohrturbinen - Google Patents

Innengehaeuse von rohrturbinen

Info

Publication number
AT362734B
AT362734B AT887477A AT887477A AT362734B AT 362734 B AT362734 B AT 362734B AT 887477 A AT887477 A AT 887477A AT 887477 A AT887477 A AT 887477A AT 362734 B AT362734 B AT 362734B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
turbine
support arms
inner housing
support
tubular
Prior art date
Application number
AT887477A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA887477A (de
Inventor
Eduard Dipl Ing Walzel
Original Assignee
Andritz Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andritz Ag Maschf filed Critical Andritz Ag Maschf
Priority to AT887477A priority Critical patent/AT362734B/de
Publication of ATA887477A publication Critical patent/ATA887477A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT362734B publication Critical patent/AT362734B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B11/00Parts or details not provided for in, or of interest apart from, the preceding groups, e.g. wear-protection couplings, between turbine and generator
    • F03B11/02Casings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Innengehäuse von Rohrturbinen mit radial zur Turbinenachse angeordneten Stützarmen, die die Verbindung zwischen Stollenwandung und Gehäuse bilden, wobei einerseits die Abstützung in der Stollenwand als feste Einspannstelle ausgebildet ist, oder durch bewegliche Glieder erfolgt und anderseits die Stützarme sowohl mit dem generatorseitigen als auch mit dem turbinenseitigen Spantring in Verbindung stehen. 



   Diese Ausbildung des Innengehäuses hat den Zweck, die Rohrturbine in ihrer Lage festzuhalten und die auftretenden Kräfte aufzunehmen. 



   Es ist bekannt, wenigstens zwei Arme am Innengehäuse einer Rohrturbine zu befestigen, wobei besonders die im Strömungsfeld liegenden Arme möglichst schmal oder zumindest strömungsgünstig ausgebildet sind, um Verluste zu vermeiden. Hiebei sei erwähnt, dass die Rohrturbine eine Ver- 
 EMI1.1 
 stehenden Axialschub aufnehmen muss. So ist eine Lösung nach der AT-PS Nr. 326582 bekanntgeworden, die im besonderen eine elastische Lagerung vorsieht, um die vorhin genannten Krafteinwirkungen auf einfache Weise aufnehmen zu können. 



   Die für die Turbinenlagerung genannten Stützarme werden meist als Hohlkörper ausgebildet, wobei zur Erzielung eines günstigen hydrodynamischen Wertes auf einen exakten Übergang am Beginn und am Ende der Stützarme Wert gelegt wird. Dies bedeutet, dass   z. B.   an der Generatorseite der Querschnitt der Stützarme breiter ausgebildet ist als auf der Turbinenseite, da der Schacht für das Strömungsmedium ähnlich einem Hohlkegel ausgebildet ist. Durch diese konstruktive Gegebenheit ist praktisch die trapezartige Querschnittsform des Stützarmes festgelegt. Es treten an der Generatorseite Druckkräfte auf, während auf der Turbinenseite starke Zugkräfte in die Verankerung abgeleitet werden müssen.

   Da aber an der Turbinenseite die Querschnittsbreite des Stützarmes wesentlich kleiner ist, gegenüber seiner generatorseitigen Ausbildung, verbleibt wenig Material, um die enormen Zugkräfte aufzunehmen und in die Verankerung ableiten zu können. 



   Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Stützarme mit Hilfe zusätzlicher Holme an der Übergangsstelle zu den Spantringen zu unterstützen. Der Nachteil dieser Ausbildung besteht darin, dass die Stützarme, obwohl ein guter Kraftverlauf von den Spantringen zu diesen erfolgt, nicht stark genug dimensioniert werden können, um mit genügender Sicherheit die Kraftübertragung zu gewährleisten. Es wäre denkbar, die Stützarme in Turbinenlängsachse zu vergrössern, dagegen spricht aber, dass die turbinenseitige Stirnseite zu sehr abnehmen würde. 



   Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Innengehäuse von Rohrturbinen zu schaffen, das sehr wohl kräftige Stützarme enthält, ohne dass zusätzliche Einrichtungen, wie Holme u. dgl. Verstärkungselemente zwischen den Spantringen nötig sind und trotzdem der Querschnitt der Arme möglichst schmal gehalten werden kann. Zusätzlich auftretende   Kräfte - und   das gilt als weitere Forderung - sollen von der Zugseite der Stützarme aufgenommen werden können. Erfindungsgemäss wird das Ziel dadurch erreicht, dass die Stirnwände der Stützarme und der Spantringe je in einer Ebene liegen und Versteifungselemente wenigstens im Bereich der turbinenseitigen Stirnwände der Stützarme angeordnet sind, die zum Teil um die Stützarmseitenwände geführt sind. 



  Um die Art der Dimensionierung aufzuzeigen, werden nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Versteifungselemente, die an der Stützarmseitenwand angeordnet sind, der Breite der Stirnwände entsprechend dimensioniert. Dadurch wird erreicht, dass die Stützarme die geforderte Festigkeit erhalten. 



   An Hand eines Ausführungsbeispieles sei die Erfindung näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 schematisch einen Längsschnitt durch eine Rohrturbinenanlage, Fig. 2 Innengehäuse mit Stützarmen, Fig. 3 Querschnitt der Stützarme und Versteifung. 



   In der Fig. 1 ist schematisch eine Rohrturbinenanlage dargestellt. Der   Generator --9- ist   in dem birnenförmigen Gehäuse untergebracht, woran das   Innengehäuse --8-- anschliesst.   In Weiterführung der Rohrturbine ist der Leitapparat --12-- angedeutet. Als Abschluss ist die Turbine --10-aufgeführt, die mit ihren Laufschaufeln --11-- gekennzeichnet ist. Das   Innengehäuse --8-- wird   
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dass Strömungswirbel möglichst unterbunden werden. Der Erfindungsgedanke ist in der besonderen Ausbildung der Stützarme --5-- festgehalten, der in den nächsten Figuren genauer erläutert wird. 



   Die Fig. 2 zeigt nun herausgestellt das   Innengehäuse --8--,   an dem die   Stützarme --5-- oben   und unten befestigt sind und in der Stollenwandung --14-- fest verankert sind. Das Innengehäuse   -   besteht im wesentlichen aus einem kegelförmigen Hohlkörper, wobei an seiner Vorderseite der   Spantring --1-- und   an seiner Rückseite der Spantring --2-- als Abschluss dient. Der Spant-   ring-l-hat   die Aufgabe, ein Lager der Turbinenwelle aufzunehmen. Dies ist jedoch in der Figur nicht angegeben, da die Lagerung nicht zum Erfindungsgegenstand gehört. 



   Es besteht aber auch die Möglichkeit, die   Stützarme --5-- nicht   nur fest in der Stollenwandung einzufügen, sondern mit Hilfe von elastischen Elementen eine geeignete Aufhängung zu bewirken. Bekanntlich weist an der Stelle der Rohrturbine, an der die Stützarme angeordnet sind, zwar der Durchflussquerschnitt ein etwa konstantes Mass auf, jedoch wird sowohl der Durchmesser der Stollenwandung, als auch das Innengehäuse allmählich verringert, die Gründe sind dem Fachmann bekannt und bedürfen keiner weiteren Erläuterung. Die Tatsache, dass an der turbinenseitigen Stelle die   Stützarme --5-- schmäler   ausgebildet werden müssen, als an der Generatorseite, bringt bei der Dimensionierung Probleme mit sich, da die Querschnittsform der Stützarme bereits gegeben ist.

   Durch eine Versteifung --4-- kann die Forderung der starken Ausbildung der Stützarme erfüllt werden. 



   Die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch den   Stützarm-5-,   wobei darunter das Innengehäuse 
 EMI2.1 
 ab, wobei als Verbindung die beiden   Seitenwände --3-- den Stützarm --5-- als   geschlossenen Formkörper bilden. Um nun dem   Stützarm --5--,   der im Querschnitt eine trapezartige Form aufweist, 
 EMI2.2 
 die   Versteifung --4-- hinzugefügt.   Diese erstreckt sich in ihrer horizontalen Ausdehnung über die gesamte Breite der   Stirnwände --7-- und   setzt sich in gleichem Mass auch über die Stirnwände - hin fort.

   Wesentlich ist jedoch, dass die   Stützarme --5-- das   gleiche Mass aufweisen wie das   Innengehäuse --8-- sich   in seiner Längsrichtung erstreckt, wobei besonders die   Stirnwände --6   und 7-- mit den Spantringen --1 und 2-- etwa in einer Ebene zu liegen kommen und mit diesen fest verbunden sind. Dadurch wird erreicht, dass zusätzliche Einrichtungen, die eine Wirkverbindung zwischen den Spantringen und den Stützarmen darstellen, nicht mehr benötigt werden. 



  Da naturgemäss die turbinenseitige Stirnwand --7-- sehr schmal ist, kann mit Hilfe der Versteifung - die nötige Festigkeit der Turbinenverankerung gewährleistet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Innengehäuse von Rohrturbinen, insbesondere Kaplan-Rohrturbinen, mit radial zur Turbinenachse angeordneten Stützarmen, die die Verbindung zwischen Stollenwandung und Gehäuse bilden, wobei einerseits die Abstützung in der Stollenwand als feste Einspannstelle ausgebildet ist, oder durch bewegliche Glieder erfolgt und anderseits die Stützarme sowohl mit dem generator-   seitigen,   als auch mit dem turbinenseitigen Spantring in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände (6,7) der Stützarme (5) und der Spantringe (1, 2) je in einer Ebene liegen und Versteifungselemente (4) wenigstens im Bereich der turbinenseitigen Stirnwände (7) der Stützarme (5) angeordnet sind, die zum Teil um die Stützarmseitenwand (3) geführt sind.

Claims (1)

  1. 2. Innengehäuse von Rohrturbinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (4), die an der Stützarmseitenwand (3) angeordnet sind, der Breite der Stirnwände (7) entsprechen.
AT887477A 1977-12-13 1977-12-13 Innengehaeuse von rohrturbinen AT362734B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT887477A AT362734B (de) 1977-12-13 1977-12-13 Innengehaeuse von rohrturbinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT887477A AT362734B (de) 1977-12-13 1977-12-13 Innengehaeuse von rohrturbinen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA887477A ATA887477A (de) 1978-11-15
AT362734B true AT362734B (de) 1981-06-10

Family

ID=3609267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT887477A AT362734B (de) 1977-12-13 1977-12-13 Innengehaeuse von rohrturbinen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT362734B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA887477A (de) 1978-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016110290B4 (de) Schwimmende Windenergieanlage mit einer Mehrzahl von Energiewandlungseinheiten
DE2706966B2 (de) Turbinengehäuse für Rohrturbinen
AT362734B (de) Innengehaeuse von rohrturbinen
DE3107506C2 (de)
DE1589662B2 (de) Kernbrennstoffelement
DE2055569A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers aus um einen Kern gewickelten Rohren und Vorrichtung zu dessen Durchführung
DE1218049B (de) Elektrische Maschine mit vertikal angeordneter Welle und einem Staendergehaeuse aus Beton
DE2918706A1 (de) Aufblasbarer aufbau eines tragkoerpers einer flugvorrichtung
DE2746726C2 (de)
DE1564974C3 (de) Kern eines mit einer Flüssigkeit gekühlten Kernreaktors
DE69701337T2 (de) Führungsrohr für Kernbrennstabbündel
DE2649891B2 (de) Schutzvorrichtung für einen unter Spannung stehenden Verpreßanker
DE2445225C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen eines Reaktordruckbehälters
DE2609394A1 (de) Bauwerk, das gegen baugrundbewegungen, beispielsweise infolge bergbaulicher einwirkungen an seinen auflagern gesichert ist
DE10254100B4 (de) Verjüngter Monopfahl mit aufrechter Verstrebung
DD301116A7 (de) Brunnenfilterrohr
AT288996B (de) Turbinengehäuse für Rohrturbinen
AT408257B (de) System von rohrturbinen
DE4229484A1 (de) Antennenreflektor
AT265921B (de) Säulen- oder balkenförmiges Tragelement runden oder eckigen Querschnitts, insbesondere Verkehrszeichenständer
DE1464644C (de) Brennstoffelement für Kernreaktoren mit hohem Neutronenfluß und Wasserkühlung
DE1019867B (de) Entspannungsduese fuer Reaktionsgeraete, insbesondere fuer Raketentriebwerke
DE1977488U (de) Absorberstab fuer kernreaktoren.
DE3434020A1 (de) Nachgiebiger gebirgsanker
AT319052B (de) Reaktor-Kühlmittelpumpe mit einem Wellenausbaustück

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee