AT362743B - Vibrationsrinne, insbesondere vibrationstrockner - Google Patents

Vibrationsrinne, insbesondere vibrationstrockner

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AT362743B
AT362743B AT81680A AT81680A AT362743B AT 362743 B AT362743 B AT 362743B AT 81680 A AT81680 A AT 81680A AT 81680 A AT81680 A AT 81680A AT 362743 B AT362743 B AT 362743B
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AT81680A
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Bruno Dipl Ing Dr Te Hillinger
Georg Dr Techn Beckmann
Paul Ing Danzinger
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Waagner Biro Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/18Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
    • F26B3/22Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source and the materials or objects to be dried being in relative motion, e.g. of vibration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/26Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by reciprocating or oscillating conveyors propelling materials over stationary surfaces; with movement performed by reciprocating or oscillating shelves, sieves, or trays

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vibrationsrinne, insbesondere einen Vibrationstrockner für Schütt- güter, wie z. B. Kohle, bei welchem die Wandungen oder die Einbauten der Rinne durch ein Heiz- oder Kühlmedium durchströmt werden und die Rinne auf Federelementen gelagert ist. Es sind
Vibrationsrinnen bekannt, die auf Federelementen gelagert sind. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden Vibrationsrinnen durch ein flüssiges   Kühl- oder   Heizmedium zu durchströmen. Hiebei wurden jedoch zur Verbindung der Vibrationseinrichtung mit der festen Heiz-oder Kühleinrichtung Schläuche verwendet, die bei den geforderten Durchsatzmengen, bei hohem Druck und hoher Temperatur versagten. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, die Betriebssicherheit derartiger Vibrationsrinnen zu verbessern, indem das   Heiz- oder   Kühlmedium direkt durch die Federelemente in die Vibrationsrinne eingebracht wird. Demgemäss ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente als Rohre ausgebildet sind, durch deren Hohlraum das   Kühl- oder   Heizmedium der Rinne zu- und abgeführt wird. Weitere erfindungsgemässe Merkmale sind in den Unteransprüchen angeführt. 



   Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 beispielsweise und schematisch dargestellt. 



   Es zeigen die Fig. 1 eine Vibrationsrinne im Aufriss, Fig. 2 eine Ansicht derselben von unten und Fig. 3 ein Detail der Auflagerung. 



   Wie Fig. 1 zeigt, ist die Vibrationsrinne-l-an ihren Enden auf Federn gelagert. Die Schwingbewegung wird durch den Schwingmotor --4-- angeregt, der unterhalb des Rinnenbodens an der Rinnenkonstruktion befestigt ist. Die Federelemente-l-sind beispielsweise als Schraubenfedern ausgebildet, die von entsprechend gekrümmten Röhren gebildet sind. An Stelle von Schraubenfedern können naturgemäss alle bekannten Federungsarten, wie Spiralfedern, Haarnadelfedern, Biegefedern oder Viertel-Ellypticfedern verwendet werden. Auch die hohle Torsionsstabfeder lässt sich vorteilhaft für die Schwinglagerung der Vibrationsrinne verwenden. 



   In Fig. 2 ist eine Ansicht der Rinne von unten gemäss Pfeil II in Fig. 1 dargestellt, wobei die einzelnen Schraubenfedern an einer Stelle geschnitten wurden. Die Schraubenfedern der einzelnen Federelemente-l-sind vierfach angeordnet, wobei jeweils zwei einen gegenläufigen Wicklungssinn aufweisen, der durch Pfeile-S-jeweils angedeutet wird. 



   In Fig. 3 ist die Auflagerung der Vibrationsrinne --2-- durch ein Federelement-l-in Form einer Schraubenfeder im Detail dargestellt. Zur Verringerung und Vermeidung von Verlusten durch Wärmeübergang ist die Schraubenfeder in einem zylindrischen Behälter vorgesehen, welcher über einen Teil seiner Länge als Gefäss mit einem Doppelmantel ausgebildet ist, in dessen Hohlraum eine   Isolierschicht --3--,   wie   z. B.   Glaswolle, angeordnet ist. Der   Behälter --6-- ist   an seinem oberen 
 EMI1.1 
 der Schwingung einen Abbau des Innendruckes zu ermöglichen, ist eine Expansionsleitung --9-vorgesehen, die die Verbindung des Innenraumes mit der Aussenwelt ermöglicht.

   Die Einrichtung weist ferner einen Notkanal --10-- auf, der durch eine Berstscheibe --11-- gesichert ist, so dass bei einem Platzen des Rohres der Feder kein Überdruck innerhalb des Behälters auftreten kann. 



  Die Zuführung des Heiz- oder Kühlmediums von einer Wärmequelle zur Vibrationsrinne ist durch   Pfeile --12-- angedeutet.   Die Lagerung der Feder an ihren beiden Enden hat sorgfältig zu erfolgen und kann mittels bekannter Einrichtungen erfolgen, die zwecks Vereinfachung der Darstellung in den Zeichnungen nicht eingezeichnet sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vibrationsrinne, insbesondere Vibrationstrockner, bei welchem die Wandungen oder Einbauten der Rinne durch ein   Heiz- oder   Kühlmedium durchströmt werden und die Rinne auf Federelementen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (1) als Rohre ausgebildet sind, durch deren Hohlraum das   Kühl- oder   Heizmedium der Rinne   zu-und/oder   abgeführt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vibrationsrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (1) durch eine Isolierschicht (3) gegen Wärmeübergang isoliert sind. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Vibrationsrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (1) gegen Wärmeverlust gekapselt ausgebildet sind (Fig. 3).
    4. Vibrationsrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (1) als Schraubenfedern ausgebildet und in vier Gruppen vorgesehen sind, wobei jeweils zwei Federelemente gegenläufig gewunden sind (Fig. 2). EMI2.1
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