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Die Erfindung betrifft einen Backenkörper für Skibindungen mit einem höhenverstellbaren Sohlenniederhalter, der entlang einer, in der Abfahrtsstellung etwa senkrecht zur Skioberseite verlaufenden. Führungsstange verschiebbar gelagert ist und der in der Offenstellung durch eine erste zwischen dem Sohlenniederhalter und dem Backenkörper eingespannte Feder in eine oberste
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Eine Skibindung mit einem höhenverstellbaren Sohlenhalter der eingangs genannten Art ist in der DE-OS 2259819 beschrieben. Bei dieser bekannten Ausführung ist der als eine Führungsstange bildende Bauteil als ein glatter Bolzen vorgesehen, welcher in der Tragplatte der Skibindung gelagert bzw. verankert ist.
Parallel zu diesem Bolzen und in der Längsrichtung des Skis
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einer Seite abgeflacht ist und im Sohlenhalter so gedreht werden kann, dass es entweder mit seinem Gewindeteil mit einem Gewinde des Haltebolzens in Eingriff steht oder durch s. eine abgeflachte Seite vom Gegengewinde ausser Eingriff steht. Der Niederhalteteil des Sohlenhalters ist federbeaufschlagt, so dass in der Ausser-Eingriff-Stellung des Riegelgliedes und des Haltebolzens der Niederhalteteil automatisch in die höchste zulässige Lage verschoben wird. Bei einem Einsteigen in die Skibindung muss der Niederhalter gegen die Kraft der Feder mittels eines Schraubenziehers niedergedrückt und das Rastglied verrastet werden. Dabei ist es nachteilig, dass sowohl am Haltebolzen als auch am Riegelglied und weiters auch im Sohlenhalter Gewindeteile vorgesehen sind, welche, wie bekannt, vereisungsgefährdet sind.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass zum Einsteigen in die Skibindung das Rastglied fallweise angepasst und in der bestimmten Lage verrastet werden muss. Bei einem am Fuss befindlichen Skischuh muss daher die Anpassung immer durch eine Drittperson erfolgen. Weiters muss bei jeder Änderung der Höheneinstellung ein Lösen des Rastgliedes und nach erfolgter Anpassung ein wiederholtes Verrasten erfolgen.
Bei einer bekannten Ausführungsform nach der DE-OS 2628749 kann die Höhenverstellung des Sohlenniederhalters gesteuert werden. Zu diesem Zweck ist eine Anzahl von Bauelementen erforderlich, so dass diese Lösung aufwendig und störanfällig ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, hier Abhilfe zu schaffen und eine Skibindung mit einem höhenverstellbaren Sohlenniederhalter der eingangs genannten Art derart zu gestalten, dass sowohl das Einstellen des Niederhalteteils auf die jeweils gewünschte Höhe als auch die Freigabe des Niederhalteteils vollautomatisch erfolgen kann. Dabei soll ein möglichst kompakter Aufbau des Sohlenniederhalters gewährleistet werden.
Erreicht wird das gesetzte Ziel erfindungsgemäss durch eine an der Führungsstange angelenkte Spannvorrichtung, welche beim Einsteigen in die Bindung mit einem Skischuh von diesem betätigt wird und welche ein federndes Element, nämlich zumindest eine zweite Feder oder mindestens ein elastisch dehnbares Band, aufweist, welches Element bei eingesetztem Skischuh den Sohlenniederhalter unter Überwindung der Spannung der ersten Feder zur Skioberseite hin drückt, so dass dieser gegen die Oberseite der Skischuhsohle gepresst wird.
Durch die erfindungsgemässe Massnahme wird der Sohlenniederhalter bei jedem Ein- bzw. Aussteigen vollautomatisch betätigt, weiters wird durch die erste Feder der Niederhalteteil des Sohlenniederhalters auf der Oberseite der Skischuhsohle elastisch gehalten. Dadurch wird ein unerwünschtes Zwicken der Skischuhsohle während eines Auslösevorganges und auch während der Abfahrt verhindert.
Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Spannvorrichtung im wesentlichen aus einem an der Führungsstange schwenkbar gelagerten Betätigungshebel, an dessen freien Endbereich, welcher als eine Art Stützfläche für den Skischuh ausgebildet ist, der Skischuh beim Einsteigen angreift und sich in der Abfahrtsstellung abstützt, an welchem Betätigungshebel Verbindungsarme angelenkt sind, deren andere Endbereiche an einer Betätigungshülse angelenkt sind, welche ihrerseits entlang der Führungsstange verschiebbar geführt ist und an
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stange zugewendeten Bereich einen Lagerteil mit zwei Lagerarme aufweist, welcher Lagerteil etwa gabelförmig ausgebildet ist, und dass die beiden Lagerarme des Lagerteils und die beiden Verbindungsarme, bezogen auf die Längsachse der Führungsstange,
eine in der Art eines Kniehebelsystems gestaltete Streckeneinrichtung bilden. Durch diese Ausführungsform ist eine denkbar einfache
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Steuerung der Ein- und Aussteigautomatik gewährleistet.
Bei einer andern bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der den Lagerteil aufweisende Bereich des Betätigungshebels zweifach abgewinkelt, wobei eine Abwinkelung im Bereich der
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lenkt sind und dass am Sohlenniederhalter Blattfedern vorgesehen sind. welche diesen Bereich des Kniehebelsystems beaufschlagen. Durch diese erfindungsgemässe Massnahme ist das Kniehebelsystem in der Abfahrtsstellung (bei eingesetztem Skischuh) über die Totpunktlage verschwenkt, so dass eine Art Sperre gebildet ist, welche beim Entfernen des Skischuhes durch die beiden Blattfedern in die Bereitschaftsstellung gebracht wird.
Eine Weiterentwicklung dieses Erfindungsgedankens besteht darin, dass der einem mit dem Backenkörper fest verbundenen Trittsporn zugewendete Endbereich der Stützfläche des Betätigungshebels in Richtung zur Führungsstange hin weisend abgerundet ist. Auf diese Weise wird ein Verklemmen des eingesetzten Skischuhes am zusätzlichen Sohlenniederhalter verhindert.
Bei einer andern bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Spannvorrichtung im wesentlichen aus einem an der Führungsstange schwenkbar gelagerten Betätigungshebel, an dessen freiem Endbereich bzw. Stützfläche der Skischuh angreift, dass als zweite Feder Blattfedern vorgesehen sind, welche mit ihrem einen Endbereich am Betätigungshebel und mit ihrem andern Endbereich an einem Führungsteil des Sohlenniederhalters befestigt sind. Durch diese Massnahme erübrigt sich die Anwendung der Betätigungshülse und der Verbindungsarme.
Ein geringfügiger Nachteil besteht demgegenüber darin, dass, wenn eine oder beide Blattfedern gebrochen sind, eine Reparatur nur werkstattsmässig durchführbar ist.
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einem Paar von die zweite Feder bildenden und zum Skischuh hin konvex gewölbten Blattfedern besteht, welche einerends an der Führungsstange und andernends an einem Führungsteil des Sohlenniederhalters angelenkt sind. wobei beim Führungsteil die einzelnen Lagerachsen der Blattfedern vorzugsweise je eine Aussparung, in welcher das zugehörige Lagerende der einzelnen Blattfedern ragt, durchsetzen. Auf diese Weise übernimmt der aus den beiden Blattfedern bestehende Betätigungshebel die Funktionen aller in diesem Bereich vorgesehenen, früher genannten Bauteile.
Eine Weiterentwicklung dieses Erfindungsgedankens besteht erfindungsgemäss darin, dass die
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genbereich der Blattfedern vorgesehen ist, zu einer Einheit verbunden sind. Dadurch wird die Stabilität dieses Betätigungshebelsystems wesentlich erhöht.
Bei einer andern erfindungsgemässen Ausführungsform besteht die Spannvorrichtung im wesent-
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bzw. Stützfläche der Skischuh angreift und der mindestens einen abgewinkelten Arm aufweist, der an dem elastisch dehnbaren Band angreift, das mit einem Ende am Sohlenniederhalter und mit dem andern Ende am Backenkörper befestigt ist, wobei in der Offenstellung des Backenkörpers das Band einen geradlinigen und in der Abfahrtsstellung infolge des Armes einen geknickten Verlauf aufweist. Durch diese Massnahme genügt die Verwendung einer einzigen Schwenkachse für den Betätigungshebel.
Bei einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht die Spannvorrichtung im wesentlichen aus einem an der Führungsstange angelenkten Betätigungshebel, an dessen freiem Endbereich bzw. Stützfläche der Skischuh angreift und der im Bereich seines Lagerteils mindestens einen Steuerarm aufweist, welcher mittels einer Steuerkurve einen Bolzen einer entlang der Führungsstange verschiebbar gelagerten Hülse übergreift, an der sich die zweite Feder mit ihrem einen Ende abstützt. Durch diese Ausführungsform ist eine unmittelbare Steuerung vom Betätigungshebel auf die Betätigungshülse und somit auf den Sohlenniederhalter bzw. auf dessen Niederhalteteil gewährleistet.
In Weiterentwicklung dieses Erfindungsgedankens ist der bzw. die zu einem mit dem Backenkörper fest verbundenen Trittsporn zugewendete Endbereich bzw. Stützfläche des Betätigungshebels zu diesem Trittsporn hin ausgerichtet und im wesentlichen parallel mit dem Endbereich der Skischuhsohle gestaltet, wobei beidseitig auf einer Tragplatte des Backenkörpers Anschläge vorgesehen sind, welche jeweils eine Ausnehmung des Trittsporns durchsetzen und bei eingesetztem Skischuh
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(in der Abfahrtsstellung) den Endbereich bzw. die Stützfläche des Betätigungshebels in Höhenrichtung überragen, und wobei die der Führungsstange zugewendete Seite des Betätigungshebels am als Anschlag dienenden freien Endbereich des Führungsteils des Sohlenniederhalters abgestützt ist.
Auf diese Weise ist der Betätigungshebel und über seine Steuerkurve das gesamte System in jeder Höhenstellung in einer definierten Position gehalten.
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schrieben. Hiebei zeigen die Fig. 1 und 2 ein erstes Ausführungsbeispiel im Schrägriss, wobei die Fig. l die Bereitschaftsstellung und die Fig. 2 die Abfahrtsstellung darstellen, jeweils ohne eingesetzten Skischuh, die Fig. 3 und 4 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer abgeänderten Spannvorrichtung in der Abfahrtsstellung bzw. in der Bereitschaftsstellung jeweils im Aufriss, teilweise im Schnitt, die Fig. 5 den Verstellmechanismus zu diesem Ausführungsbeispiel im Schrägriss, die Fig. 6 und 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Aufriss, wobei die Fig. 6 die Abfahrtsstellung mit
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710a ein noch weiteres Ausführungsbeispiel, wobei die Fig. 8 und 9 ähnlich den Fig. 6 und 7 je einen Aufriss, die Fig.
10 den Verstellmechanismus im Schrägriss und die Fig. l0a einen Teilbereich des Sohlenniederhalters im Schrägriss darstellen, die Fig. 11 bis 13 ein weiteres Ausführungsbeispiel, in ähnlichen Rissen wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 bis 10 und die Fig. 14 bis 16 ein noch weiteres Ausführungsbeispiel, ebenfalls ähnlich den Rissen nach den Fig. 8 und 9.
Es werden in der nun folgenden Beschreibung nur jene Bauteile beschrieben und bezeichnet, die erfindungswesentlich oder zum Verständnis der Funktion der Erfindung notwendig sind.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist eine zylindrische Führungsstange --1-senkrecht auf einem bindungsfesten Bauteil --10a-- eines hier nicht näher gezeigten Backenkörpers - stehend angeordnet und in diesem festgehalten. Die Führungsstange-l-ist mit einem Kopf
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stange-l-ist ein Sohlenniederhalter --2-- mittels eines Führungsteils --2a-- in der Höhenrichtung begrenzt verschiebbar geführt. Die Führungsstange-l-trägt in ihrem dem Kopf --la-- zuge-
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durchsetzt die Führungsstange-l-im rechten Winkel und überragt sie an beiden Seiten. Dabei verläuft die Schwenkachse-lb-im rechten Winkel zu der Längsachse eines nicht dargestellten Skis.
An der Schwenkachse-lb-- ist ein Betätigungshebel --3-- begrenzt verschwenkbar gelagert.
Der Betätigunghebel --3-- weist eine gleichbleibende Dicke und, in der Draufsicht betrachtet, eine etwa rechteckige Gestalt mit einer Vergabelung auf. Der der Führungsstange-l-abgewendete freie Endbereich --3a-- des Betätigungshebels --3-- ist im wesentlichen quaderförmig ausgebildet und dient zum Abstützen eines hier nicht gezeigten Skischuhes. Der der Führungsstange-l-zuge-
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--3-- weistLagerteil --3b-- für den Betätigungshebel --3-- bilden. Die beiden den Lagerteil --3b-- bildenden Lagerarme -3b}, 3b 2 - sind derart am Betätigungshebel --3-- ausgebildet, dass sie mit dessen beiden Aussenkanten eben abschliessen.
Weiters steht der freie Endbereich --3a-- des Betätigungshebels --3-- unter einem spitzen Winkel zu dessen Lagerteil --3b--. Dadurch ist erreicht, dass der freie Endbereich --3a-- in der Bereitschaftsstellung des Betätigungshebels --3-- nahe an der Füh- rungsstange-l-zum Liegen kommt und beim Einsetzen eines Skischuhes ein Verkanten bzw. Verklemmen verhindert.
An den Aussenseiten der beiden Lagerarme-3b,, 3b2--, etwa in jenem Bereich, wo an den
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der freie Endbereich-3a-- des Betätigungshebelsachse -3c-- angeordnet. Die beiden Lagerachsen -3c-- verlaufen im wesentlichen parallel zur Schwenkachse-lb-. An der Führungsstange-l-ist in deren Längsrichtung eine Betätigungs- hülse -4-- verschiebbar geführt, welche ebenfalls zwei im wesentlichen parallel zu der Schwenk-
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Lagerachsen-4a-trägt.hebels --3-- und die beiden Lagerachsen --4a-- der Betätigungshülse --4-- verlaufen somit parallel zueinander. Je eine der Lagerchsen --3c-- des Betätigungshebels --3-- und je eine der Lager-
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stellen jeweils in den Endbereichen der einzelnen Verbindungsarme --5-- ausgebildet sind.
Die beiden Lagerarme --3b,. 3b2-- des Lagerteils --3b-- und die beiden Verbindungsarme --5-- bilden. von der Seite her betrachtet, paarweise jeweils eine Art Kniehebelsystem.
Zwischen der unteren Seite des Führungsteils --2a-- des Sohlenniederhalters --2-- und dem bindungsfesten Bauteil --10a-- des Backenkörpers --10-- befindet sich eine erste Feder --7--, die als um die Führungsstange-l-angeordnete Schraubenfeder ausgebildet ist.
Die Betätigungshülse --4-- ist von einer gleichfalls um die Führungsstange --1-- angeordnetten zweiten Feder --6--, welche ebenfalls als eine Schraubenfeder ausgebildet ist und sich unterhalb der Betätigungshülse --4-- befindet, in Richtung zur Schwenkachse--lb-- des Betätigungshebels --3-- hin beaufschlagt. Das andere Ende der zweiten Feder --6-- stützt sich an der Oberseite des Führungsteils --2a-- des Sohlenniederhalters --2-- ab.
Die erste Feder --7-- bewirkt, dass in der Bereitschaftsstellung des Backenkörpers --10--, wenn sich kein Skischuh in der Skibindung befindet, der Sohlenniederhalter --2-- an der Führungsstange-l-so weit in die Höhe gleitet, bis er mit seinem oberen Niederhalteteil --2b-- am Kopf --1a-- der Führungsstange --1-- angliegt. Die zweite Feder --6-- bewirkt gleichzeitig, dass die Betätigungshülse --4-- ihre vom bindungsfesten Bauteil --10a-- entfernteste Lage einnimmt.
Dadurch ist der Betätigungsteil --3a-- des Betätigungshebels --3-- am weitesten von der Führungsstange
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Beim Einsteigen in den hier weiter nicht dargestellten Backenkörper mit einem ebenfalls nicht dargestellten Skischuh beaufschlagt letzterer den freien Endbereich --3a-- des Betätigungshebels - und verschwenkt diesen in Richtung (in der Fig. 1 gegen den Uhrzeiger) zur Führungsstange - hin. Dadurch wird das von den Lagerarmen --3b1, 3b2-- des Lagerteils --3b-- des Betätigungshebels --3-- und den beiden Verbindungsarmen --5-- gebildete Kniehebelsystempaar, ohne seine Totpunktlage zu erreichen, gestreckt und die Betätigungshülse --4-- in Richtung zum bindungsfesten Bauteil --10a-- des Backenkörpers --10-- hin geschoben.
Beide Federn --6, 7-- werden dadurch vorgespannt und der Sohlenniederhalter --2-- in Richtung zum bindungsfesten Bauteil - 10a-- hin so lang abgesenkt, bis er auf der Oberseite des hier nicht dargestellten Skischuhes aufsitzt. Der Sohlenniederhalter --2-- wird nun federbelastet auf der Oberseite der Skischuhsohle bzw. des Skischuhabsatzes gehalten, wodurch im System eine gewisse, in Höhenrichtung wirksame Elastizität gegeben ist. Hört die Wirkung der am Betätigungshebel --3-- angreifenden Kraft durch
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--10-- auf,- und alle übrigen Bauteile wieder in ihre Lage, wie sie in Fig. l dargestellt sind.
In den weiter folgenden Ausführungsbeispielen werden nun jene Bauteile beschrieben, die sich von den bereits beschriebenen unterscheiden oder zum Verständnis erforderlich sind.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich vom bereits beschriebenen
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bzw. Nullpunktlage überstreckt wird.
Der Betätigungshebel --13-- weist eine Form auf, die, insbesondere in der Abfahrtsstellung betrachtet, etwa einem verkehrten S entspricht. Der freie Endbereich --13a-- des Betätigungshebels - steht in der Abfahrtsstellung etwa senkrecht auf eine Tragplatte --40-- eines nur schematisch dargestellten Backenkörpers --10--, Die Tragplatte --40-- ist in bekannter Weise auf einer skifesten Führungsschiene --30-- eines nicht dargestellten Skis verschiebbar und in gewünschten Lagen verrastbar geführt sowie gegen ein Abheben gehalten. Am skiseitigen Ende des freien End-
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Betätigungshebels-13-schliesstschuhes --20-- in den Backenkörper --10-- ein Verkanten desselben mit dem skiseitigen Ende des Betätigungshebels --13--.
Am andern Ende des freien Endbereiches --13a-- schliessen an diesen die den Lagerteil --13b-- bildenden lagerarme --13b1, 13b2-- an. Die Lagerarme --13b1, 13b2--
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schliessen in der Abfahrtsstellung des Betätigungshebels --13-- und, in Richtung zum Skiende hin und vom Ski weg betrachtet, mit dem freien Endbereich --13a-- einen Winkel von etwa 30 bis 400 ein. Etwa in ihrer Längsmitte weisen die beiden Lagerarme-13b,, 13bz-des Lagerteils-13b-, wie man es der Fig. 5 besser entnehmen kann, je eine Abwinkelung --13e-- auf.
Dadurch steht der der Führungsstange --11-- zugewendete Bereich des Lagerteils --13b-- bei einem eingesetzten
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-20-- bzw.--13b--, welcher an der Schwenkachse-llb-- der Führungsstange-11-- verschwenkbar gelagert ist, liegt in der Abfahrtsstellung des Betätigungshebels --13-- in Richtung zur Skispitze hin vor der Abwinkelung --13e-- des Betätigungshebels --13-.
Die bei den Lagerachsen --13c--, an welchen die einzelnen Verbindungsarme --15-- verschwenkbar gelagert sind, befinden sich im Bereich der Abwinkelung --13e-- des Lagerteils --13b--.
In der Abfahrtsstellung befindet sich das Kniehebelsystem, bestehend aus den beiden Lager- armen --13b I'13b 2 - des Lagerteils --13b-- und den beiden Verbindungsarmen-15-, in einer über den Nullpunkt gestreckten Lage. Ein Anschlag --12c--, der sich am Führungsteil --12a-- des Sohlenniederhalters --12-- befindet, bestimmt, wie weit das Kniehebelsystem über den Nullpunkt gestreckt werden soll bzw. kann.
Um ein "Sitzenbleiben" des Kniehebelsystems --13b, 15-- in der Abfahrtsstellung bei einem Entfernen des Skischuhes --20-- zu verhindern, ist das Kniehebelsystem --13b, 15-- von zwei Blattfedern --18-- in Richtung zur Skispitze hin beaufschlagt. Die beiden seitlich der Führungsstange - angeordneten Blattfedern --18-- sind am Sohlenniederhalter --12-- in Halteklötzen --12d-- des Niederhalteteils --12b-- gelagert.
Die Blattfedern --18-- weisen eine Form auf, die ebenfalls etwa einem verkehrten S entspricht. In ihrer entspannten Lage nach der Fig. 4 überragen die bei den Blattfedern --18- gering- fügig die Längsachse der Führungsstange --11-- (Nullpunktlage des Kniehebelsystems --13b, 15-). Damit ist erreicht, dass das Kniehebelsystem --13b. 15-- aus der die Nullage überlagernden Stellung wieder zurückgedrückt wird, da erst dann die Komponente der von den beiden Federn - -16, 17-- ausgeübten Kraft ein Hochschwenken des Betätigungshebels --13-- bewirkt.
Die beiden Blattfedern --18-- sind so stark ausgeführt, dass sie in jenen Lagen, in denen sie das Kniehebelsystem --13b, 15-- beaufschlagen, eine grössere Kraft in Richtung der Längsachse des Skis zur Skispitze hin ausüben, als die Komponente jener Kraft beträgt, die von den beiden Federn-16, 17-in Richtung zum Skiende hin ausgeübt wird. Die Funktion des soeben beschriebenen Ausführungsbeispiels ist im übrigen gleich der bereits in den Fig. l und 2 beschriebenen.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 trägt der Betätigungshebel --23-- zwei Blattfe- dern-28'-. Jede Blattfeder -28'-- ist mittels jeweils zweier Nieten --29-- am Lagerteil --23b-- des Betätigungshebels --23-- befestigt. Die Blattfedern --28'-- sind in Richtung zum Skiende hin an der Rückseite des Betätigungshebels --23-- angeordnet. Das andere Ende der Blattfe- dern-28'-ist am Sohlenniederhalter --22-- durch Einklemmen festgehalten. Die Blattfedern - -28'--, deren entspannte Lage in Fig. 7 dargestellt ist, haben das Bestreben, immer diese Lage einzunehmen, auch dann, wenn sie in der Abfahrtsstellung (Fig. 6) in die entgegengesetzte Richtung ausgeknickt sind.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 bis 10a ist die Spannvorrichtung im wesentlichen aus zwei parallel in einem Abstand nebeneinanderliegenden Blattfedern --38"-- gebildet. Durch einen Betätigungsteil -33a--, der eine rechtwinkelige U-artige Form aufweist, sind die beiden Blattfedern --38"-- zusammengehalten bzw. miteinander zu einer Einheit verbunden. Die Blattfedern
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auf. Der Betätigungsteil --33a-- ist dabei im höchsten mittleren Bereich der beiden Blattfedern - angeordnet.
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von je einer der Lagerachsen --34'a-- durchsetzt sind. Um ein Überstrecken der beiden Blattfedern - über den Nullpunkt zu verhindern, trägt der Sohlenniederhalter --32'-- seitlich der Füh- rungsstange --31- je einen Anschlag --32'c--.
Die beiden Anschläge --32'c-- sind in jener Höhe angeordnet, in welcher die beiden Blattfedern --38"-- während eines noch zu beschreibenden Strekkenvorganges mit ihrem Betätigungsteil --33a-- an den beiden Anschlägen--32, c-- in Anschlag kommen.
Wird der Betätigungsteil --33a-- der Spannvorrichtung durch einen in den Backenkörper - 10-- eingesetzten Skischuh --20-- in Richtung zum Skiende hin beaufschlagt (vgl. Fig. 8), so werden die beiden Blattfedern --38"-- gestreckt. Diese Streckbewegung ist mit einer Längenänderung der beiden Blattfedern --38"-- in der Spannvorrichtung verbunden, welche konstruktionsbedingt nur in Richtung zum Ski hin und gegen die Kraft der ersten Feder --37-- erfolgen kann.
Dabei wird auch der gesamte Sohlenniederhalter-32'-in der bereits beschriebenen Weise nach unten gedrückt, so dass dessen Niederhalteteil --32'b-- gegen die Oberseite der Skischuhsohle gepresst wird.
Wird der Skischuh --20-- aus dem Backenkörper-10-- entfernt, so haben die Blattfedern --38"-- das Bestreben, ihre entspannte Lage nach den Fig. 9 und 10 einzunehmen. Die erste Feder - unterstützt diese Entspannungsbewegung, und der Sohlenniederhalter --32'-- gleitet an der Führungsstange --31-- in die Höhe, bis sie an deren Kopf --31a-- ansteht.
Auch in den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 bis 5. 6 und 7 sowie 8 bis 10 ist der Sohlenniederhalter-12, 22 bzw. 32-- federbelastet und somit in Höhenrichtung elastisch auf der Oberseite des Skischuhes --20-- gehalten.
In dem nun folgenden Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11 bis 13 wird als Spannvorrichtung ein Betätigungshebel --43-- verwendet, dessen Form in Fig. 13 im Schrägriss zu sehen ist. Der Betätigungshebel --43-- weist, ähnlich wie in den ersten beiden Ausführungsbeispielen, einen der Führungsstange --41-- zugewendeten Lagerteil --43b-- und einen dem eingesetzten Skischuh --20-- (Fig. 11) zugewendeten freien Endbereich --43a-- auf, welcher vom Skischuh --20-- beaufschlagt ist oder freigegeben wird. Das skiseitige Ende des freien Endbereiches --43a-- geht in eine in Richtung zum Skiende hin weisende Abrundung --43d-- über. Am gegenüberliegenden Ende schliessen zur gedachten Verlängerung des freien Endbereiches --43a-- unter einem (nicht näher bezeichneten)
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ten des freien Endbereiches --43a--, etwas zur Mitte hin versetzt angeordnet.
Weiters sind an der Rückseite des freien Endbereiches --43a--, etwa im rechten Winkel, abgewinkelte Arme --43f-angeordnet, die in der Abfahrtsstellung des Betätigungshebels --43-- im wesentlichen parallel zur Oberseite eines nicht gezeichneten Skis stehen (vgl. Fig. 11). Die abgewinkelten Arme --43f-- weisen gleichbleibende Dicke sowie gleichbleibende Breite auf. Ihre Breite entspricht jenem Mass, um welches die beiden Lagerarme --43b'1, 43b'2-- nach innen versetzt angeordnet sind. Die Aussenkanten der beiden abgewinkelten Arme --47f-- schliessen mit den Aussenkanten der Stützfläche --43a-- je-
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Der Betätigungshebel --43-- ist mit Hilfe des Lagerteils --43b-- an der Schwenkachse -- 41b-- begrenzt verschwenkbar gelagert. In jeder Bohrung --43g-- ist je ein elastisch dehnbares Band -48"'-- geführt. Jedes der Bänder --48"'-- ist mit einem Ende im Bereich der Schwenkachse --41b-- und seitlich von dieser im Niederhalteteil --42b-- des Sohlenniederhalters --42-- fixiert (eingepresst). Das andere Ende der einzelnen Bänder --48"'-- ist im Trittsporn --10a-- des Backenkörpers --10-- ebenfalls seitlich der Führungsstange --41-- fixiert (eingepresst). Der Sohlennieder- halter --42- weist in seinem Führungsteil --42a'-- seitlich von dieser zwei Schlitze --42e-- auf.
Die beiden Schlitze --42e-- sind Freistellungen im Sohlenniederhalter --42-- für die beiden Bänder - -48"'--.
In der Bereitschaftsstellung ist der Sohlenniederhalter --42-- von der ersten Feder --7-in Richtung zum freien Ende der Führungsstange --41-- hin gedrückt. Die beiden Blander-48"'- sind so lange ausgeführt, dass sie in dieser Stellung straff gespannt sind und etwa parallel zur Längsachse der Führungsstange --41-- liegen. Sie begrenzen somit den Verstellbereich des gesamten
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Sohlenniederhalters --42-- in Höhenrichtung, so dass sich ein gesonderter Anschlag (Kopf der Führungsstange) erübrigt.
Hiedurch wird die Herstellung der Führungsstange --41-- vereinfacht. Durch diese straffe Spannung der Bänder --48"1¯- wird in der Bereitschaftsstellung des Backenkörpers - 10-- der Betätigungshebel --43-- über die beiden abgewinkelten Arme-43f-um die Schwenk- achse -41b-- von der Führungsstange --41--, wie Fig. 12 zeigt, in Richtung zum Uhrzeiger weg verschwenkt gehalten.
Wird nun ein Skischuh --20-- in den Backenkörper --10-- eingesetzt, verschwenkt dieser den Betätigungshebel --43-- um die Achse --41b-- in Richtung zur Führungsstange --41-- hin, bis seine Stützfläche--43a--amAnschlag--42c--desFührungsteils--42a'--desSohlenniederhalters--42-ansteht. Die beiden Bänder --48"'- werden dadurch über ihre zugehörigen Arme --43f-- gestreckt.
Durch die Streckung verringert sich der Abstand zwischen den beiden Befestigungspunkten jedes der Bänder --48"'--, und der Sohlenniederhalter --42-- wird in Richtung zum Skischuh --20-- hin abgesenkt.
Wird der Skischuh -20-- aus dem Backenkörper --10-- entfernt, so drückt die erste Feder - alle Bauteile in eine Lage, wie sie in der Fig. 12 dargestellt sind.
Im letzten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 14 bis 16 wird ein Betätigungshebel --53-- ver- wendet, der in Fig. 16 in vergrössertem Massstab im Schrägriss gezeigt ist. Der Betätigungshebel - weist eine Stützfläche --53a-- auf, die in der Abfahrtsstellung (bei eingespanntem Skischuh) senkrecht auf einem nicht gezeigten Ski steht. Die Stützfläche --53a-- geht mit einer leichten, in Richtung zum Skiende hin weisenden Krümmung in den Lagerteil --53b-- über. Die beiden Lagerarme --53b1, 53b2-- schliessen mit den Seitenkanten (nicht näher bezeichnet) der Stützfläche
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je eine Steuerkurve --53h--. Die Steuerkurve --53h-- beginnt in jenem Bereich der Stützfläche --53a--, der in der Abfahrtsstellung am Anschlag --52c-- des Führungsteils --52a-- des Sohlenniederhalters --52-- anliegt.
Vom Anschlag --52c-- an erstrecken sich die Steuerkurven-53h-- unter einer gekrümmten Kurve in Richtung zum freien Ende der abgewinkelten Arme-53f-hin, wo sie in je einem Anschlagzapfen-53k-- enden. Die Funktion der Anschlagzapfen --53k-- wird im folgenden noch näher beschrieben.
Die Steuerkurven --53h-- stehen mit zwei Lagerachsen -54a-- der Betätigungshülse --54-- in Eingriff und beaufschlagen diese gegen die Kraft der beiden Federn --6 und 7-in Richtung zum Trittsporn --10a-- hin.
Die Tragplatte --40-- trägt im Bereich der Seitenkanten (nicht näher bezeichnet) des Betäti- gungshebels-53-je einen Anschlag --40a--. Die beiden Anschläge --40a-- durchsetzen in der
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--10-- den Trittsporn --10a-- im- in der Abfahrtsstellung an ihnen ansteht und nicht hochschwenken kann. Dadurch übt der Betätigungshebel --53-- auch keine in Richtung zur Skispitze hin gerichtete Kraft auf den Skischuh - aus.
Vor dem Einsetzen eines Skischuhes -20-- in den Backenkörper --10-- mit dem soeben beschriebenen Betätigungshebel --53-- befindet sich dieser in geöffneter Stellung. Der Sohlenniederhalter-52-steht am Kopf --51a-- der Führungsstange --51-- an und wird durch die erste Feder - in dieser Stellung gehalten. Der Betätigungshebel --53- ist so weit von der Führungsstange - in Richtung des Uhrzeigers weg geschwenkt, dass die Lagerachsen --54a-- an den beiden Anschlagzapfen --53k-- anliegen. Von der nur leicht vorgespannten zweiten Feder --56- wird der Betätigshebel --53-- in dieser Stellung gehalten.
Wird ein Skischuh --20-- in den Backenkörper - eingesetzt, so wird der Betätigungshebel --53-- um die Achse --51b-- in Richtung gegen den Uhrzeiger verschwenkt und drückt über die beiden Steuerkurven --53k-- die Betätigungshülse - in Richtung des Trittsporns --10a--. Dadurch wird die zweite Feder --56-- vorgespannt und beaufschlagt den Sohlenniederhalter --52--, der dadurch an der Führungsstange --51-- geführt
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in Richtung des Trittsporns gleitet. Die erste Feder --57-- wird dadurch ebenfalls vorgespannt.
Der Betätigungshebel --53-- verschwenkt so lange, bis er an je einer nach hinten gerichteten Ab-
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--40a 1 - dergungshebels --53-- hinter die beiden Anschläge --40a-- erfolgt gegen die Kraft der an sich bekannten, nicht gezeigten Schubfeder (n) des Backenkörpers --10--. Dadurch kommt der Betätigungshebel - hinter den beiden Anschlägen --40a-- der Tragplatte --40-- zum Liegen.
Die Anschläge - nehmen also in der Abfahrtsstellung (bei geschlossenem Backenkörper --10--) jene Kraft auf, die ohne deren Vorhandensein von dem Betätigungshebel --53-- auf den Skischuh --20-- in Richtung zur Skispitze hin ausgeübt werden würde.
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oder unwillkürlich durch einen Sturz, wird der Skischuh --20-- aus dem Backenkörper --10-- ent- fernt.
Beim Einleiten der Schwenkbewegung zum Öffnen des Backenkörpers --10-- wird vorerst der Sohlenniederhalter --52-- gegen die Kraft der zweiten Feder --56-- gedrückt, bis er am Kopf - -51a-- der Führungsstange --51-- ansteht. Bei einer weiteren Krafteinwirkung schwenkt der Sohlenniederhalter --52--, die Schubfeder (n) geringfügig nach hinten schiebend, aus der verrasteten Lage aus. Anschliessend schieben die beiden sich entspannenden Federn --56, 57-- alle Bauteile in ihre Lage, wie sie in der Fig. 14 dargestellt ist, in welcher Lage sie bis zum nächsten Schlie- ssen des Backenkörpers --10-- durch den Skischuh -20-- auch verbleiben.
In diesem Ausführungsbeispiel ist der Sohlenniederhalter --52-- ebenfalls in der Höhenrichtung elastisch gehalten.
Es sind weitere Ausführungsbeispiele denkbar, die durchaus im Rahmen des Erfindungsgedankens liegen. So wäre es z. B. möglich, auch für das Ausführungsbeispiel mit den beiden Bändern einen Anschlag vorzusehen. Ebenso wäre es auch denkbar, anstatt der Schraubenfedern Tellerfedern zu verwenden. Auch andere elastische Elemente, die nicht aus Stahl oder Eisen gefertigt sind, können Verwendung finden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Backenkörper für Skibindungen mit einem höhenverstellbaren Sohlenniederhalter, der entlang einer, in der Abfahrtsstellung etwa senkrecht zur Skioberseite verlaufenden, Führungsstange verschiebbar gelagert ist und der in der Offenstellung durch eine erste zwischen dem Sohlenniederhalter und dem Backenkörper eingespannte Feder in seine oberste Stellung gedrückt wird, gekennzeichnet durch eine an der Führungsstange (11, 21,31, 41, 51) angelenkte Spannvorrichtung (3, 13, 23,33, 43, 53). welche beim Einsteigen in die Bindung mit einem Skischuh (20) von diesem betätigt wird und welche ein federndes Element (6, 16, 26, 38", 48111, 56), nämlich zumindest eine zweite Feder oder mindestens ein elastisch dehnbares Band aufweist, welches Element bei eingesetztem Skischuh (20) den Sohlenniederhalter (2)
unter Überwindung der Spannung der ersten Feder (7,17, 27,37, 47, 57) zur Skioberseite hin drückt, so dass dieser gegen die Oberseite der Skischuhsohle gepresst wird.