AT3654U2 - Maschine zum bearbeiten eines gleises - Google Patents
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- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
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Abstract
Eine Maschine (1) zum Bearbeiten eines Gleises (2) ist mit einem über Schienenfahrwerke (4) auf dem Gleis abgestützten, anhand eines Fahrantriebes (5) kontinuierlich verfahrbaren Maschinenrahmen (3) sowie mit einem ein Arbeitsaggregat (14) aufweisenden Satellitenrahmen (9) ausgestattet. Dieser ist über ein eigenes Fahrwerk (10) auf dem Gleis (2) abrollbar und in Maschinenlängsrichtung verschiebbar am Maschinenrahmen (3) angelenkt sowie anhand eines Verschiebeantriebes (13) relativ zu diesem bewegbar. Eine Blockiereinrichtung (17) ist sowohl am Maschinenrahmen (3) als auch am Satellitenrahmen (9) durch ein allseitig wirksames Gelenk befestigt. Die Blockiereinrichtung (17) ist aus zwei teleskopisch ineinander verschiebbaren und durch eine Verriegelungsvorrichtung (22) wahlweise in ihrer Verschiebung zueinander arretierbaren Blockierelementen gebildet.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bearbeiten eines Gleises, mit einem über Schienenfahrwerke auf dem Gleis abgestützten und anhand eines Fahrantriebes kontinuierlich verfahrbaren Maschinenrahmen sowie mit einem ein Arbeitsaggregat aufweisenden Satellitenrahmen, der über ein eigenes Fahrwerk auf dem Gleis abrollbar und in Maschinenlängsrichtung verschiebbar am Maschinenrahmen angelenkt sowie anhand eines Verschie- beantriebes relativ zum Maschinenrahmen bewegbar ist. EMI1.1 Diese - als sogenannte kontinuierliche Stopfmaschine ausgebildete - Gleisbaumaschine ist mit einem Satellitenrahmen ausgestattet, an dem als Arbeitsaggregate ein Gleisstopf- und ein Gleishebe- und Richtaggregat befestigt sind. Der Satellitenrahmen ist anhand eines eigenen Schienenfahrwerkes auf dem Gleis gelagert und wird im Arbeitseinsatz zyklisch von Schwelle zu Schwelle bewegt, um diese zu stopfen, während der die Hauptmasse der Maschine tragende Maschinenrahmen mit Hilfe eines Fahrantriebes kontinuierlich mit gleichmässiger Geschwindigkeit langsam in Arbeitsrichtung verfahren wird. Zur Relativverstellung des Satellitenrahmens in bezug auf den Maschinenrahmen dient ein in Maschinenlängsrichtung ausgerichteter hydraulischer Zylinder-Kolbenantrieb. Bei der mit höherer Geschwindigkeit stattfindenden Überstellfahrt der Maschine zum bzw. vom Einsatzort kann der Satellitenrahmen anhand eines zwischen diesem und dem Maschinenrahmen vorgesehenen Vertikalantriebes über das Gleisniveau angehoben und am Maschinenrahmen hängend transportiert werden. Ein weiterer, im Gleis abstütz- und verfahrbarer Satellitenrahmen mit Arbeits- EMI1.2 während der Uberstellfahrt über sein Schienenfahrwerk mit dem Gleis im Eingriff verbleibt und vom Maschinenrahmen mitgezogen wird. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der eine optimale Verbindung zwischen Maschinen- und Satellitenrahmen ermöglicht wird. <Desc/Clms Page number 2> Diese Aufgabe wird mit einer gattungsgemässen Maschine gelöst, die durch eine sowohl am Maschinenrahmen als auch am Satellitenrahmen durch ein allseitig wirksames Gelenk befestigte Blockiereinrichtung gekennzeichnet ist, die aus zwei teleskopisch ineinander verschiebbaren und durch eine Ver- riegelungsvorrichtung wahlweise in ihrer Verschiebung zueinander arretierba- ren Blockierelementen gebildet ist. Diese erfindungsgemässe Ausbildung bietet den grossen Vorteil, dass zusätz- lich zur primären, längsverstellbaren Anlenkung auch noch eine permanente gelenkige Verbindung zwischen dem Maschinenrahmen und dem Satelliten- rahmen vorliegt, die wesentlich zur Stabilität der Maschinenanordnung bei- trägt. Aufgrund der teleskopischen Ausführungsform der Blockiereinrichtung kann diese Verbindung sowohl während des Arbeitseinsatzes als auch wäh- rend der Überstellfahrt aufrecht bleiben und behindert den Arbeitseinsatz der Arbeitsaggregate bzw. die Verschiebbarkeit des Satellitenrahmens nicht im geringsten. Gleichzeitig aber bietet diese Anordnung die Möglichkeit, die Beweglichkeit des Satellitenrahmens relativ zum Maschinenrahmen rasch, effizient und zuverlässig zu blockieren, um während der Überstellfahrt den Satellitenrahmen sicher und gefahrenvermeidend am Maschinenrahmen zu führen. Gemäss den in den Unteransprüchen angeführten Weiterbildungen kann die Verriegelung weiters auf besonders ergonomische Weise fernge- steuert erfolgen, wobei das Ausrichten der beiden Blockierelemente zueinan- der in der optimalen Verriegelungsposition äusserst problemlos und praktisch automatisch erreichbar ist. Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestell- ten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Gleisbaumaschine mit einem eine erfindungsgemässe Blockiereinrichtung aufweisen- den Satellitenrahmen, und Fig. 2 und 3 eine Seitenansicht bzw. Draufsicht auf die Blockier- einrichtung aus Fig. 1. <Desc/Clms Page number 3> In Fig. 1 ist eine Maschine 1 dargestellt, die als sogenannte kontinuierliche Gleisstopfmaschine zum Unterstopfen von Schwellen eines Gleises 2 ausge- bildet ist. Die Maschine 1 weist einen Maschinenrahmen 3 auf, der über Schienenfahrwerke 4 auf dem Gleis 2 abgestützt und anhand eines Fahran- triebes 5 auf diesem verfahrbar ist. Der Maschinenrahmen 3 ist mit endseitig angeordneten Fahr- bzw. Arbeitskabinen 6 und einer zentralen Energiequel- le 7 ausgestattet. Die Arbeitsrichtung der Maschine 1 bei der Gleisbearbei- tung ist durch einen Pfeil 8 angedeutet. Im Bereich zwischen den beiden Schienenfahrwerken 4 ist unterhalb des Maschinenrahmens 3 ein Satellitenrahmen 9 vorgesehen, der anhand eines eigenen Fahrwerkes 10 auf dem Gleis 2 abrollbar ist. Am dem Fahrwerk 10 gegenüberliegenden Ende des Satellitenrahmens 9 ist dieser mit einer in Maschinen- bzw. Gleislängsrichtung verlaufenden, in Arbeitsrichtung vom Satellitenrahmen vorkragenden Anlenkung 11 versehen, die am Maschinen- rahmen 3 in einer Rollenführung 12 längsverschiebbar gelagert ist. Am Sa- tellitenrahmen 9 sind weiters Arbeitsaggregate 14 in Form eines Stopfaggre- gates 15 und eines Gleishebe- und Richtaggregates 16 angeordnet. Ein zwi- schen Maschinenrahmen 3 und Satellitenrahmen 9 angelenkter Verschiebe- antrieb 13 dient zum zyklischen Hin- und Herbewegen des Satellitenrah- mens 9 relativ zum während des Arbeitseinsatzes kontinuierlich vorfahren- den Maschinenrahmen 3. Maschinenrahmen 3 und Satellitenrahmen 9 sind zusätzlich zur Anlenkung 11 auch noch über eine Blockiereinrichtung 17 miteinander verbunden, die in den Fig. 2 und 3 im Detail dargestellt ist. Diese Blockiereinrichtung 17 be- steht im wesentlichen aus zwei beispielsweise zylinderförmigen Blockierele- menten 18,19, die teleskopisch ineinander verschiebbar ausgebildet sind und mit ihrer Längsachse 27 annähernd in Maschinenlängsrichtung verlau- fen. Dabei ist das eine Blockierelement 18 am Maschinenrahmen 3 über ein allseitig wirksames Gelenk 20 angelenkt, während das andere Blockierele- ment 19 anhand eines ebenfalls allseitig wirksamen Gelenkes 21 am Satel- litenrahmen 9 befestigt ist. Die Verschiebung der beiden Blockierelemente 18 und 19 zueinander ist mittels einer Verriegelungsvorrichtung 22 wahl- weise in einer bestimmten Position arretierbar. Die Verriegelungsvorrichtung <Desc/Clms Page number 4> 22 weist dazu einen Bolzen 23 auf, der anhand eines hydraulischen Antrie- bes 24 normal zur Längsachse 27 der Blockierelemente 18,19 bewegbar ist und auf diese Weise in eine an beiden Blockierelementen vorgesehene Boh- rung 25 bzw. 26 einführbar ist. Diese Bohrungen sind so angeordnet, dass sie in der gänzlich eingeschobenen Endstellung der Blockierelemente 18 und 19 koaxial zueinander verlaufen, d. h. dass die Verriegelung der Blockier- einrichtung 17 bei deren kürzester Längenausdehnung stattfindet, wie die in Fig. 2 und 3 dargestellte Situation zeigt. Während des Arbeitseinsatzes ist die Verriegelungsvorrichtung 22 gelöst bzw. der Bolzen 23 aus den Bohrungen 25,26 gezogen, um eine ungehinder- te teleskopische Bewegung der beiden Blockierelemente 18 und 19 zueinan- der zu ermöglichen, die im Arbeitseinsatz durch die zyklische Verschiebung des Satellitenrahmens 9 relativ zum Maschinenrahmen 3 verursacht wird. Die Blockiereinrichtung 17 kann dabei problemlos mit den beiden Rahmen 3 und 9 verbunden bleiben, da die Gelenke 20 und 21 auch eine horizontale und eine vertikale Bewegung des Satellitenrahmens 9 relativ zum Maschinen- rahmen 3 normal zur Maschinenlängsrichtung erlauben, wie sie in Gleisbö- gen und in geringerem Masse auch bei Änderungen im Gleisnivellement erfor- derlich ist. Um den Satellitenrahmen 9 mit dem Maschinenrahmen 3 zur Er- höhung der Sicherheit für eine Überstellfahrt zu verriegeln, wird zuerst der Satellitenrahmen 9 mittels des Verschiebeantriebes 13 bis zum Anschlag in die hintere Endposition verschoben. In dieser Stellung kommt es automa- tisch zu einem Fluchten der beiden Bohrungen 25 und 26 in den Blockierele- menten 18 und 19, und der Bolzen 23 kann ferngesteuert von der Arbeitska- bine 6 aus mittels des Antriebes 24 eingeschoben werden, um die Verriege- lung zu aktivieren.
Claims (4)
- Ansprüche 1. Maschine zum Bearbeiten eines Gleises, mit einem über Schienenfahrwerke (4) auf dem Gleis (2) abgestützten und anhand eines Fahrantriebes (5) kontinuierlich verfahrbaren Maschinenrahmen (3) sowie mit einem ein Arbeitsaggregat (14) aufweisenden Satellitenrahmen (9), der über ein eigenes Fahrwerk (10) auf dem Gleis (2) abrollbar und in Maschinenlängsrichtung verschiebbar am Maschinenrahmen (3) angelenkt sowie anhand eines Verschiebeantriebes (13) relativ zum Maschinenrahmen bewegbar ist, gekennzeichnet durch eine sowohl am Maschinenrahmen (3) als auch am Satellitenrahmen (9) durch ein allseitig wirksames Gelenk (20,21) befestigte Blockiereinrichtung (17), die aus zwei teleskopisch ineinander verschiebbaren und durch eine Verriegelungsvorrichtung (22) wahlweise in ihrer Verschiebung zueinander arretierbaren Blockierelementen (18,19) gebildet ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockierelemente (18,19) mit ihrer Längsachse (27) annähernd in Maschinenlängsrichtung bzw. Gleislängsrichtung ausgerichtet sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (22) aus einem hydraulisch bewegbaren Bolzen (23) besteht, der in eine jeweils an beiden Blockierelementen (18,19) vorgesehene, normal zu deren Längsachse (27) verlaufende Bohrung (25,26) einführbar ist.
- 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (25,26) an den beiden Blockierelementen (18,19) derart positioniert sind, dass sie in der gänzlich eingeschobenen Endstellung bei kürzester Länge der Blockiereinrichtung (17) koaxial zueinander verlaufen.
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