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usw., wodurch die Haltbarkeit und Stabilität erhöht wird.
Der Quersteg kann auch konkav gewölbt sein ; dann ergeben sich ähnliche Vorteile wie bei der vorbeschriebenen konvexen Wölbung.
Der Quersteg kann auch aus einem Draht oder aus einer Leiste hergestellt sein, wodurch sich eine vereinfachte Herstellung ergibt.
Die Erfindung ist an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert und beschrieben, u. zw. zei- gen : Fig. 1 und 2 schematische Skizzen, aus denen die Erfindung hervorgeht, Fig. 3 eine Drauf-
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sichtlich der Bremseinrichtung durch Pfeile 17 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Kraft von der Längsachse --1-- des Skis --12h-- her gesehen exakt rechtwinkelig nach aussen gerichtet.
Die Skizze nach Fig. 1 ist als Draufsicht auf Ski und Skibremse gedacht, doch muss man sich vorstellen, dass die Kraft beispielsweise senkrecht von oben angreift und wird als ein gebogenes, querstegartiges Element --2-- dargestellt. Bewegt sich dieses Element in der Pfeilrichtung, dann werden die Punkte 4 gemäss der Richtung der beiden Pfeile 17 nach aussen bewegt. Der Punkt 4 kann die Stellung des Punktes 4a erreichen, wodurch der Bremsflügel --3-- in die strichliert gezeichnete Lage des Bremsflügels-3a-verschwenkt, also parallel zur Kante --8-- des Skis --12h-- verläuft. Erfolgt die Bewegung des Punktes 4 noch weiter nach aussen, also wie dies durch Punkt 4b dargestellt ist, dann wird der Bremsflügel --3-- in die strichliert gezeichnete Stellung --3b-- verschwenkt.
Eine andere Ausführungsform zeigt Fig. 2. Hier greift eine im wesentlichen senkrecht wirkende Kraft am Quersteg --9-- an. Dieser Quersteg --9-- ist mittels der Schenkel --10-- an den Brems- flügeln-3-- gelenkig befestigt. Wirkt die Kraft des Skischuhes auf den Quersteg-9-, werden die Schenkel --10-- in die Stellung gemäss der strichlierten Linie (= Schenkel --10a--) bewegt, so
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eine Schwenkbewegung aus und gelangen entsprechend der strichlierten Linie 3c" über die Skioberseite, so dass sie nicht mehr hinderlich sind, also nicht seitlich über die jeweilige obere Skikante --8-- überstehen.
Es gehört grundsätzlich zur Erfindung, dass federnde Elemente, z. B. der das System bildende Federdraht, vorgesehen sind, die eine Gegenkraft zu der Kraft darstellen, die direkt oder indirekt vom aufsetzenden Skischuh ausgelöst wird.
Der Quersteg --9h-- (s.Fig.1 bis 5) ist mit einem Gelenkbolzen --24h-- verbunden. An die-
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die durch den Skischuh auf den Quersteg --9h-- wirkende Kraft zum Betätigen der Bremsflügel --3h-- in jeweils eine quer zur Skilängsachse --lh-- wirkende Kraft umgelenkt.
Wenn nämlich der Quersteg --9h-- zur Skioberseite hin bewegt wird, werden die Traversen --37h-- und damit die daran befestigten Bremsflügel-3h- (s. die strichlierte Linie nach Fig. 3) nach innen in Richtung Längsachse --lh-- des Skis --12h-- bewegt.
Damit diese Parallelbewegung durchgeführt wird, sind an den Bremsflügeln --3h-- z.B.
Schwenkwellen --36h-- befestigt, die in einer Buchse --38h-- geführt sind; die Buchse --38h-kann z. B. innerhalb der Windungen der Rückstellfeder --15h-- untergebracht sein.
Gleichzeitig mit dem Absenken des Quersteges --9h-- erfolgt ein Verschwenken der Brems- flügel --3h-- derart, dass das untere (freie) Ende --31h-- der Bremsflügel --3h-- verschwenkt wird, so dass die Bremsflügel --3h-- zunächst beispielsweise parallel zur Skioberfläche bewegt werden und dann nach innen zur Skimittellinie --lh-- gezogen werden [s. die strichlierte Darstellung des einen Bremsflügels-3h- (links in Fig. 3) ].
Es ist verständlich, dass man diese Bremsflügel --3h-- an der Stelle --24h-- auch umbiegen und so mit den Schenkeln --10h-- einstüokig ausbilden kann ; dann müssen die Verbindungsstellen bei --24h-- elastisch biegsam ausgebildet sein.
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