AT369070B - Ein- oder mehrspindelige schraubmaschine zum eindrehen und loesen von muttern und schrauben, insbesondere schienenbefestigungsmitteln - Google Patents

Ein- oder mehrspindelige schraubmaschine zum eindrehen und loesen von muttern und schrauben, insbesondere schienenbefestigungsmitteln

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AT369070B
AT369070B AT419880A AT419880A AT369070B AT 369070 B AT369070 B AT 369070B AT 419880 A AT419880 A AT 419880A AT 419880 A AT419880 A AT 419880A AT 369070 B AT369070 B AT 369070B
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 gegeben, dass kein Zeitverlust durch das Umschalten des Ölstromes erfolgt und bei mehreren, jedoch wechselweise eingesetzten Ölströmen die Bedienorgane sinnfälliger angeordnet werden können. 



   Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Maschine in Gleislängsrichtung ; Fig. 2 eine Ansicht der Maschine in Gleisquerrichtung ; Fig. 3 eine Draufsicht der Maschine ; Fig. 4 eine fahrbare Schraubmaschine in Seitenansicht. 



   Fig. l zeigt eine gleisfahrbare Schraubmaschine --1-- mit Antriebsmotor --2--, der eine Hydraulikpumpe --3-- in Tandembauweise antreibt. Die Hydraulikpumpe --3-- ist so aufgebaut, dass sie einen Direktdurchtrieb besitzt und ihre Ölströme über einen   Fördermengenregler --4--   stufenlos einstellbar sind. Die Ölströme durchfliessen im weiteren Verlauf den oder die Hydraulikmotoren --5--, deren   Abtriebswellen --6-- Schraubköpfe --7-- für   die jeweiligen Schienenbefestigungsmittel aufweisen. 



   Des weiteren besitzt die Hydraulikpumpe --3-- einen Druckregler --8--, der bei Erreichen eines bestimmten abgegebenen Drehmomentes auf die Schienenbefestigungsmittel die Hydraulikpumpe --3-- auf Umlauf schaltet. 



   Die   Maschine-l-stützt   sich über ein Fahrwerk --9-- labil auf der Schiene --10-- ab. 



  Der Anschlag --11-- am vorderen Maschinenrahmen --12-- wird so eingestellt, dass die Längsachse --13-- der Maschine --1-- etwa parallel zur horizontalen   Schienenachse --14-- verläuft.   Somit stützt sich der schwerste Teil der Maschine über den Anschlag --11-- und das Fahrwerk --9-stabil auf der Schiene --10-- ab. Die   Schraubköpfe --7-- sind   über das Parallelogramm --15-am vorderen Teil der Maschine-l-angelenkt und können über den Handhebel --16-- senkrecht nach unten gedrückt werden, bis sie die Befestigungsmittel --17 bzw.   17'-- erfassen   und durch Weiterdrücken einschrauben. 



   In Fig. 2 ist dargestellt, dass jeder Schraubkopf --7-- am Vorderteil der Maschine --1-- über eine   Schwenkplatte     --18-- und Bolzen --19-- an gelenkt   ist und über   Spann mittel --20-- in   seiner winkeligen Lage zur vertikalen Schienenachse --21-- auf die jeweilige Winkeligkeit der Befestigungsmittel --17 bzw. 17'-eingestellt werden kann. 



   Fig. 3 zeigt, dass die Parallelogramme --15-- mit den Schwenkplatten --18-- über Bolzen --22-gelenkig verbunden sind, so dass die   Schraubköpfe --7-- auf   den jeweiligen Abstand der Befestigungsmittel --17 bzw.   17'-- einstellbar   sind. 



   Fig. 4 zeigt die   Schraubmaschine --1-- in   einem Fahrrahmen --23-- befestigt, der Bedienersitze --24-- aufweist. Die Schraubmotoren --25--, die durch Parallelogramme --15-- mit dem Fahrrahmen --23-- verbunden sind, treiben   Schraubköpfe --7--.   



   Der die Schraubmotoren --25-- antreibende Ölstrom wird bei deren Stillstand mittels Umschalt-   einrichtung --26-- und Steuermittel --27--, z. B.   als Fusspedal ausgebildet, zum Fahrmotor --28-geleitet. Die   Schraubköpfe --7-- werden   durch Niederdrücken des Handhebels --16-- zum Einsatz gebracht. 



   Nach Betätigen der   Umschalteinrichtung --26-- können   die Schraubmotoren --25-- über das gleiche Steuermittel betrieben werden. 



   Im Sinne der Erfindung ist es auch möglich, dass an Stelle der Hydraulikpumpe --3-- mit Umschalteinrichtung --26-- mehrere Pumpen ohne Umschalteinrichtung --26-- verwendet werden, so dass ein separater Ölstrom mit zusätzlichen   Steuermitteln --29--, z. B.   als Handgriff ausgebildet, nur den Fahrmotor --28--, der andere Ölstrom über getrennte Steuermittel,   z. B.   das Fusspedal, nur die Schraubmotoren --25-- regelt. 



   Es wird hiebei nur jeweils ein Ölstrom leistungsgemäss genutzt, der andere ist auf Umlauf, da entweder nur geschraubt oder nur gefahren wird. 



   Ausser den gezeigten Ausführungsbeispielen kann die Erfindung auch als stationäre Schraubmaschine ausgebildet sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Ein- oder mehrspindelige, gegebenenfalls verfahrbare, Schraubmaschine zum Eindrehen <Desc/Clms Page number 3> und Lösen von Muttern und Schrauben, insbesondere Schienenbefestigungsmitteln, mit hydraulisch geregelter Drehmomenteinstellung, die durch Hydraulikmotoren angetriebene Schraubköpfe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine regelbare Hydraulikpumpe (3) für die Beaufschlagung der Hydraulikmotoren (25) an dem Antriebsmotor der Maschine angeflanscht ist, deren Förderung durch einen Druckregler (8) bei einem einstellbaren Druck auf Umlauf schaltbar ist.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölstrom der Hydraulikpumpe (3) über einen dem Druckregler (8) im Hydraulikkreis nachgeschalteten Fördermengenregler (4) stufenlos einstellbar ist.
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umschalteinrichtung (26) den Ölstrom während des Stillstandes der Schraubmotoren (25) zum Antrieb eines Fahrmotors (28) leitet.
    4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Antriebsmotor mehrere im Hydraulikkreis parallel geschaltete Hydraulikpumpen (3) antreibbar sind, wobei deren Ölströme wechselweise die Schraubmotoren (25) oder den Fahrmotor (28) beaufschlagen.
AT419880A 1979-10-31 1980-08-14 Ein- oder mehrspindelige schraubmaschine zum eindrehen und loesen von muttern und schrauben, insbesondere schienenbefestigungsmitteln AT369070B (de)

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DE19803014141 DE3014141C2 (de) 1980-04-12 1980-04-12 Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller

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ATA419880A ATA419880A (de) 1982-04-15
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