AT370225B - Selbsttragende wandungsplatte - Google Patents

Selbsttragende wandungsplatte

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AT370225B
AT370225B AT255281A AT255281A AT370225B AT 370225 B AT370225 B AT 370225B AT 255281 A AT255281 A AT 255281A AT 255281 A AT255281 A AT 255281A AT 370225 B AT370225 B AT 370225B
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Gea Waermetauscher Happel Kg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M1/00Frames or casings of engines, machines or apparatus; Frames serving as machinery beds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine selbsttragende Wandungsplatte für schall- und wärmeisolierende bzw. luftdichte Gehäuse, bestehend aus zwei parallelen, zwischen sich Isoliermaterial aufnehmen- den Blechtafeln od. dgl., deren entsprechend zugeschnittene Randstreifen zu einem gemeinsamen, normal zur Plattenebene gerichteten und eine Randnut bildenden umlaufenden Randschenkel abgewin- kelt sind, sowie ein Gehäuse aus diesen Wandungsplatten. 



   Solche Wandungsplatten, sogenannte Paneele, lassen sich schnell und problemlos beispielswei- se durch Verschrauben ihrer Randschenkel direkt miteinander verbinden, so dass sie ohne zusätzli- che Rahmenkonstruktion den rationellen Aufbau beliebiger dämmender und dichter Gehäuse für ver- schiedenste Aggregate, beispielsweise   Lüftungs- und   Klimageräte ermöglichen. Wird dabei nicht nur der Hohlraum zwischen den Blechtafeln, sondern auch der sich an den Verbindungs- stellen durch die Randnuten ergebende Freiraum mit geeignetem Isoliermaterial ausgefüllt und zu- sammen mit den Randschenkeln abgedeckt, entsteht ein Gehäuse ausgezeichneter Dämmeigenschaften und von gefälligem Äusseren.

   Zur Herstellung der einzelnen Wandungsplatten selbst werden Tafeln aus meist verzinktem Blech entsprechend der Netzform ihrer Fertiggestalt zugeschnitten, abgekantet und nach Einbringen des Isoliermaterials paarweise zusammengesetzt. Bisher sind diese Blechtafeln nun in den Ecken immer auf Gehrung geschnitten, wodurch die Stossstellen der Randstreifen nach dem Abkanten genau in die Eckkanten verlegt sind, was ungünstige Festigkeitseigenschaften mit sich bringt. Werden dann diese Wandungsplatten miteinander zu einem Gehäuse verbunden, beeinträchtigen die Stossstellen an den Eckkanten den Kraftfluss zur Ableitung der von den Platten aufzunehmenden Belastungen auf das Fundament, da eben durch diesen Kantenstoss eine über die Eckkante gehende Kraftübertragung im Randschenkel unterbrochen ist.

   Da ein ordnungsgemässes Verschweissen dieser Kantenstösse langwierig und unwirtschaftlich wäre, ausserdem eine sorgfältige Nachbearbeitung erfordern und die Rostanfälligkeit erhöhen würde, müssen bisher in die Eckbereiche der Wandungsplatten Verstärkungswinkel eingesetzt werden, die auch bereits bei Wandungsplatten geringerer Belastbarkeit einen entsprechenden Mehraufwand für die Herstellung bedeuten. Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser Verstärkungswinkel liegt aber darin, dass sie den Querschnitt der Randnuten im Eckbereich schmälern, so dass bisher auch die Verwendung über die ganze Plattenlänge durchgehender Verstärkungsprofile ausgeschlossen ist, welche Verstärkungsprofile passend in den Randnuten sitzen und für höhere Festigkeiten sorgen sollen.

   Entsprechend kurze, zwischen den Verstärkungswinkeln Platz findende Profile können nur relativ geringe Festigkeitssteigerungen mit sich bringen, so dass die bekannten Wandungsplatten bisher auf kleine bzw. mittlere und vergleichsweise schwach beanspruchte Gehäuse beschränkt bleiben müssen. 



   Der Erfindung, liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Wandungsplatte der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die trotz einfacher Herstellung relativ hohe Festigkeitseigenschaften besitzt, optimal zum Aufbau verschiedenster Gehäuse geeignet ist und ohne Schwierigkeiten bei grösseren   Steifigkeits- und   Belastungsanforderungen bis zum gewünschten Mass verstärkt werden kann. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die zuschnittbedingten Stösse der Randstreifen im Randschenkel und vorzugsweise auch in der Randnut von den Ecken weg zu den anschliessenden Seiten hin verlegt sind, wobei die Randstreifenstösse der einen Blechtafel und die der andern auf verschiedenen der beiden jeweils von einem Eck ausgehenden Seiten liegen. 



  Durch diese Versetzung der Randstreifenstösse zu den Plattenseiten hin kommt es zu einem durchgehenden Eckverlauf der Randschenkel, der von vornherein eine erhöhte Festigkeit der Platten mit sich bringt und einen ungestörten Kraftfluss bei Belastung auch über die Eckkanten hinweg gewährleistet. Es sind keine Versteifungswinkel mehr notwendig, und die Randnut der Wandungsplatten bleibt umlaufend voll einem etwaigen Einlegen von Verstärkungsprofilen vorbehalten, die in einer über die ganze Plattenseite durchgehenden Länge vorgesehen werden können und, entsprechend dimensioniert, die Wandungsplatte in ihren Festigkeitseigenschaften praktisch an beliebige Belastungsverhältnisse anzupassen erlauben.

   Trotz dieser Festigkeitssteigerung und Vergrösserung des Anwendungsbereiches bleiben diese Wandungsplatten besonders einfach in der Herstellung und auf Grund der praktisch aus lauter Rechtecken zusammensetzbaren Flächennetze der einzelnen Blechtafeln werden sogar Gehrungsschnitte weitgehend unnötig. 

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   Zum Aufbau eines Gehäuses sind nun erfindungsgemäss die Wandungsplatten über Anschluss- schrauben miteinander verbunden, die in Lochungen der Randschenkel im Bereich der an den Ecken abgebogenen Randstreifenlappen sitzen. Diese Anschlussschrauben halten somit nicht nur die Wan- dungsplatten aneinander fest, sondern versteifen auch die entsprechenden Eckbereiche und sorgen für eine günstige Krafteinleitung in die Randschenkel. Ausserdem ergeben sich für den Kraftfluss bei der Ableitung der auftretenden Belastungen kürzeste und direkte Wege ohne Unterbre- chung durch einen Stoss, und es entsteht mit geringstem Aufwand ein besonders stabiles Ge- häuse.

   An und für sich würden diese Anschlussschrauben auch für den Zusammenhalt der einzel- nen Blechtafeln der jeweiligen Wandungsplatten genügen, doch ist es für den Transport und die
Lagerhaltung der Platten zweckmässig, die beiden Blechtafeln durch Klebung oder eine andere Ver- bindung von vornherein gegenseitig zu fixieren. Selbstverständlich können die Wandungsplatten eines Gehäuses auch noch zusätzlich zu den Anschlussschrauben in den Eckbereichen mit entlang der Seiten verteilten Schrauben aneinandergeschlossen sein, wobei sich Zahl und Anordnung dieser Schrauben nach den Belastungsverhältnissen richten werden. 



   Besonders günstig ist es weiters, wenn erfindungsgemäss mit den Anschlussschrauben an den Randschenkeln über die ganze Länge der entsprechenden Plattenseite durchgehende Ver- stärkungsprofile befestigt sind. Abgesehen von der bereits erwähnten Wirkung der durchgehenden
Verstärkungsprofile ergeben die Anschlussschrauben wieder die Möglichkeit einer einfachen Fixie- rung der Verstärkungsprofile, was die Montage auch bei grösseren, stärkeren Gehäusen problem- los macht. 



   Weisen die Verstärkungsprofile Stirnteile auf und sind sie jeweils   längs- und   stirnseitig in den Plattenecken mit den Randschenkeln verbunden, entsteht ein besonders stabiler Verband zwischen Wandungsplatten und Verstärkungsprofilen, da die Verstärkungsprofile auch die Eckbereiche selbst versteifen. 



   In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist in der Randnut der einen Wandungsplatte ein den Randschenkel der benachbarten Wandungsplatte übergreifendes Verstärkungsprofil eingelegt. Solche sich bis in den Bereich der benachbarten Wandungsplatte erstreckende Verstärkungsprofile bringen eine besonders feste Verbindung zwischen den Platten mit sich und erlauben auch die Anordnung gegeneinander beispielsweise der Länge nach versetzter Platten, um Gehäuse aufzubauen, deren Seitenlänge die der einzelnen Wandungsplatten übersteigt. 



   Sind den nebeneinanderliegenden Randnuten zweier benachbarter Wandungsplatten einerseits ein C-Profil und anderseits ein Z-Profil als Verstärkungsprofil zugeordnet, lassen sich die Verstärkungsprofile der benachbarten Wandungsplatten gewissermassen kombinieren, indem der eine Schenkel des Z-Profils die Randschenkel übergreifend mit dem einen Schenkel des C-Profils in der benachbarten Randnut zusammengeschlossen wird, und es entsteht ein hochfester Wandungsplattenverband. 



   In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind bodenseitig Verstärkungsprofile vorgesehen, die nach unten über die Wandungsplatten vorragen und als Bodenabstützung dienen. Diese Verstärkungsprofile, beispielsweise C-Profile, die mit einem ihrer Schenkel auf dem Boden aufruhen und mit dem andern Schenkel in die Randnut einer unteren Wandungsplatte eingreifen, machen eigene Stützkonstruktionen oder Bodenrahmen zur Abstützung des Gehäuses unnötig, da sie nicht nur die gewünschte Versteifung der Wandungsplatten mit sich bringen, sondern auch gleichzeitig die Stützfüsse für das Gehäuse bilden.

   Sind diese Verstärkungsprofile im Bereich der unteren Gehäuseseitenkanten, können sie ausserdem auch zur Verbindung der im Bereich dieser Seitenkanten aneinanderstossenden, zueinander senkrecht stehenden Wandungsplatten dienen, indem sie mit einem entsprechenden Schenkel zwischen die hier gegeneinander um   900   versetzten Randschenkel der zusammenstossenden Wandungsplatten eingreifen und sowohl mit den einen als auch mit den andern Randschenkeln verschraubt sind. Diese Verstärkungsprofile bringen demnach eine besonders rationelle Gehäusegestaltung mit sich. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. l die einander zugeordneten Blechtafeln einer erfindungsgemässen Wandungsplatte im Schaubild, wobei der eine Teil die bereits abgewinkelte Blechtafel und der andere Teil den noch unge- 

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 kanteten Zuschnitt veranschaulichen, Fig. 2 einen Eckbereich einer fertigen Wandungsplatte in Draufsicht, Fig. 3 und 4 zwei Ausführungsbeispiele einer Verbindungskonstruktion zweier Wandungsplatten im vergrösserten Querschnitt und Fig. 5 einen Teil eines aus erfindungsgemässen Wandungsplatten zusammengesetzten Gehäuses im Vertikalschnitt. 



   Zum Herstellen einer erfindungsgemässen   Wandungsplatte-l-werden,   wie in Fig. 1 angedeutet, jeweils zwei   Blechtafeln-2, 3-,   die zu ineinanderpassenden Schalen abgekantet sind, unter Zwischenlage einer   Isoliermaterialfüllung --4-- zusammengesetzt.   Die Blechtafeln --2, 3-sind dabei entsprechend der Flächennetze dieser Schalen zugeschnitten und weisen rechteckförmige Randstreifen --2a, 3a-- auf, die vor dem Zusammensetzen der beiden Schalen abgewinkelt wer- 
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 per eine   Randnut-6-bilden.   Die zuschnittbedingten   Stösse --2b, 3b-- der Randstreifen --2a,     3a-- sind   nun bei diesen   Wandungsplatten-l-nicht   wie bisher direkt an den   Ecken-7-,   sondern von diesen zu den Seiten hin versetzt,

   wobei noch die   Stösse --2b-- der   einen Blechtafel --2-- und die Stösse --3b-- der andern Tafel --3-- jeweils auf verschiedenen Seiten liegen, so dass die Randschenkel-5-über die Ecken-7-durchgehend verlaufen und ausserdem jeder   Stoss --2b, 3b-- durch   den anliegenden durchlaufenden andern Randstreifen --2a, 3a-- überbrückt wird. Es entsteht ohne Mehraufwand ein stabiler Eckbereich mit der Möglichkeit eines ungestörten Kraftflusses im Randschenkel um die Eckkanten herum. 



   Die   Wandungsplatten-l-sind   auf Grund ihrer hohen Festigkeit bestens geeignet, um Gerätegehäuse u. dgl. ohne zusätzlichen Tragrahmen durch direkte Verbindung der Platten miteinander aufbauen zu können. Dazu werden, wie in Fig. 3 dargestellt, die   Wandungsplatten-l-   
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 reitet sind. Solche Lochungen -9- gibt es vor allem im Bereich der an den Ecken --7-- der Wan-   dungsplatten-l-abgebogenen   Lappen der Randstreifen --2a, 3a--, so dass durch diese Anschluss-   schrauben-8-auch   gleichzeitig eine stabile Eckausbildung mit günstigen Kraftflussbedingungen gegeben ist. Die Anschlussschrauben selbst verbinden dabei nicht nur die Wandungsplatten miteinander, sondern fixieren auch die einzelnen Blechtafeln der Wandungsplatten gegeneinander.

   Ausser diesen   Lochungen -9- können   natürlich in erforderlicher Zahl weitere Lochungen --10-für zusätzliche Befestigungsschrauben entlang den Randschenkeln --5-- angeordnet sein. Auf jeden Fall bleibt aber die   Randschenkelverschraubung   innerhalb der Plattenstärke, so dass die Verbindungsstelle durch ein mit der Plattenoberseite fluchtendes Abdeckblech --11-- sauber abzudecken 
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 sich auch diese Verbindungsstelle gut abdichten und isolieren, wodurch sich auf einfache Weise ein Gehäuse hoher Dämmwirkung und Festigkeit erreichen lässt. 



   Bei höheren Belastungen kann die erfindungsgemässe Wandungsplatte durch Einsatz von Verstärkungsprofilen in die Randnuten-6-praktisch beliebig versteift werden, da diese Verstärkungsprofile bis in die Ecken-7-dieser Randnuten durchlaufen können und eine durchgehende Verstärkung der ganzen Plattenseite mit sich bringen. Je nach erforderlicher Festig- 
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 weisen, mit denen sie dann im Bereich jedes Eckes --7-- sowohl stirn- als auch längsseitig mit den   Randschenkeln-5-verschraubt   werden können. 



   Eine besonders stabile Verbindungskonstruktion ergibt sich ausserdem, wenn gemäss Fig. 4 mit dem C-Profil --14-- in der einen Randnut --6-- ein Z-Profil --16-- in der benachbarten Randnut kombiniert wird, da der eine Schenkel des Z-Profils --16-- die Randschenkel --5-- übergreift und an das C-Profil --14-- angeschlossen werden kann. Diese Verbindung eignet sich vor 

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 allem für die Verbindung von längsseitig gegeneinander versetzt angeordneten Wandungsplat-   ten-l-.   Selbstverständlich ist aber die Form der Verstärkungsprofile durch diese Beispiele nicht beschränkt, und es könnten auch die beiden miteinander verschraubten Randschenkel klam- merartig übergreifende gemeinsame Verstärkungsprofile, einfache durchgehende Leisten 'und andere eingesetzt werden. 



   Wie in Fig. 5 dargestellt, werden zwei senkrecht zueinander stehende Wandungsplat- ten-l-miteinander über Verbindungswinkel --17-- verschraubt, die dann gleichzeitig auch als durch- laufende Verstärkungsprofile dienen können. Auch in einem solchen Kantenbereich wird der ent- stehende Freiraum mit   Isolationsmaterial --13-- ausgefüllt   und über ein entsprechendes Abdeckpro-    fil-18-der Gehäuseoberfläohe   folgend abgedeckt. Bodenseitig wird dann zweckmässiger- weise ein   Verstärkungsprofil --19-- verwendet,   das nach unten über die Wandungsplatten --1-- vorragt und nicht nur die Funktion eines Verstärkungsprofils und eines Verbindungswinkels, sondern darüber hinaus auch noch einer Bodenabstützung des ganzen Gehäuses erfüllt, wodurch eine eigene Unterkonstruktion für das Gehäuse unnötig ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Selbsttragende Wandungsplatte für schall- und wärmeisolierende bzw. luftdichte Ge- häuse, bestehend aus zwei parallelen, zwischen sich Isoliermaterial aufnehmenden Blechtafeln od. dgl., deren entsprechend zugeschnittene Randstreifen zu einem gemeinsamen, normal zur
Plattenebene gerichteten und eine Randnut bildenden umlaufenden Randschenkel abgewinkelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zuschnittbedingten Stösse (2b, 3b) der Randstreifen (2a,   3a)   im
Randschenkel (5) und vorzugsweise auch in der Randnut (6) von den Ecken (7) weg zu den an- schliessenden Seiten hin verlegt sind, wobei die Randstreifenstösse (2b) der einen Blechta- fel (2) und die (3b) der andern (3) auf verschiedenen der beiden jeweils von einem Eck (7) ausgehenden Seiten liegen.

Claims (1)

  1. 2. Gehäuse aus Wandungsplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wan- dungsplatten (1) über Anschlussschrauben (8) miteinander verbunden sind, die in Lochungen der Randschenkel (5) im Bereich der an den Ecken (7) abgebogenen Randstreifenlappen sitzen.
    3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Anschlussschrauben (8) an den Randschenkeln (5) über die ganze Länge der entsprechenden Plattenseite durchgehende Verstärkungsprofile (14 ; 16) befestigt sind.
    4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (14) Stirnteile (15) aufweisen und jeweils längs- und stirnseitig in den Plattenecken (7) mit den Randschenkeln (5) verbunden sind.
    5. Gehäuse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Randnut (6) der einen Wandungsplatte (1) ein den Randschenkel (5) der benachbarten Wandungsplatte (1) über- greifendes Verstärkungsprofil (16) eingelegt ist.
    6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass den nebeneinanderliegenden Rand- nuten (6) zweier benachbarter Wandungsplatten (1) einerseits ein C-Profil (14) und anderseits ein Z-Profil (16) als Verstärkungsprofil zugeordnet sind.
    7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bodenseitig Ver- stärkungsprofile (19) vorgesehen sind, die nach unten über die Wandungsplatten (1) vorragen und als Bodenabstützung dienen.
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