AT3705U1 - Krawattenknoten aus metall mit spannfeder - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Krawatten, Halstüchern oder dgl., wobei diese Vorrichtung die Gestalt und die Funktion eines gebundenen Krawattenknotens übernimmt, mit einem starren Sichtteil (1), der eine Oberkante aufweist, in deren Bereich der den Hals des Trägers umschlingende Teil der Krawatte austritt, und der weiters eine Unterkante aufweist, in deren Bereich die freien Enden der Krawatte austreten, sowie mit einem gelenkig mit dem Sichtteil verbundenen Klemmbügel, der eine Klemmstellung zum Anpressen der Krawatte an eine Gegenfläche, sowie eine geöffnete Stellung aufweist. Der Klemmbügel hat die Gestalt einer schlaufenförmigen Feder (2), wobei beim Übergang zwischen der Klemmstellung und der geöffneten Stellung des Klemmbügels die schlaufenförmige Feder (2) eine elastische Verformung erfährt und wobei die Feder (2) am Schlaufenende zwei übereinander greifende Kurven (7, 8) aufweist und die freien Enden (3, 4) der schlaufenförmigen Feder (2) in zwei seitliche, nahe der oberen Kante situierte, durchgehende Ausnehmungen (5, 6) des Sichtteiles (1) eingreifen.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Krawatten, Halstüchern oder dgl., welche die Gestalt und die Funktion eines gebundenen Krawattenknotens übernimmt. Sie besteht aus einem Krawattenknoten aus Metall mit rückwärtiger Spannfeder. Es sind viele Vorrichtungen bekannt, welche die Aufgabe haben eine Krawatte oder ein ähnliches Textil, welches um den Hals des Trägers geschlungen ist, in seiner Position sicher zu halten und gleichzeitig als zu Schmuck dienen. So ist etwa aus der US 2,898,600 ein Krawattenknoten mit einem Klemmbügel bekannt, bei welchem die freien Enden des Klemmbügels in einem oder zwei separaten Haltern lagern. Die Klemmwirkung wird hier durch eindrücken des Klemmbügels hinter die Seitenteile des Krawattenhalters bewirkt. Diese Konstruktion ist schwierig zu handhaben und kann bei grober Handhabung zu Beschädigungen der Klemmbügelhalter führen. Die US 4,748,692 zeigt einen Klemmbügel mit Schnappverschluss, welcher von einer separaten Feder in geöffneter Stellung gehalten wird. Ein seitlich plazierter Klemmbügel hat sich in der Praxis jedoch als schwierig zu handhaben erwiesen. Darüber hinaus ist diese Verschlusseinrichtung sehr kompliziert aufgebaut. Die Lebensdauer der in Fig. 2 gezeigten Feder ist bekanntermassen relativ kurz, dieser Mangel wird durch eine Feder, wie in Fig. 8 erkennbar, zwar behoben, diese Federnart wirkt jedoch störend beim Einlegen der Stoffbahnen in den Krawattenhalter. Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Halten von Krawatten, Halstüchern oder dgl. zu schaffen, wobei diese Vorrichtung die Gestalt und die Funktion eines gebundenen Krawattenknotens übernimmt, welche die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und die leicht bedienbar und mit geringem Aufwand herstellbar ist, sowie eine lange Lebensdauer aufweist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Klemmbügel der erfindungsgemässen Vorrichtung die Gestalt einer schlaufenförmigen Feder aufweist, wobei beim Übergang zwischen der Klemmstellung und der geöffneten Stellung des Klemmbügels die schlaufenförmige Feder eine elastische Verformung erfährt. Die Feder besitzt am <Desc/Clms Page number 2> Schlaufenende zwei übereinander greifende Kurven. Die freien Enden der schlaufenförmigen Feder greifen in zwei seitliche, nahe der oberen Kante situierte, durchgehende Ausnehmungen des Sichtteiles ein. Bei bekannten Vorrichtungen, etwa in der WO 95 18 524 greifen die freien Enden eines Klemmbügels in Bohrungen ein, wobei der Klemmbügel beim Einsetzen seiner freien Enden eine gewisse Vorspannung erfährt, welche ausreicht, ein selbsttätiges Herausfallen eines freien Endes des Klemmbügels zuverlässig zu verhindern. Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung, werden die freien Enden der Feder zum Einsetzen in die Ausnehmungen des Sichtteiles ebenfalls im erforderlichen Ausmass zusammengeführt, wodurch die Feder eine Vorspannung erfährt, um jedoch diese Vorspannung wieder zu verlieren, sobald die freien Enden der Feder in den Ausnehmungen des Sichtteiles liegen. In einer bevorzugten Ausführungsform verliert die Feder die Vorspannung lediglich zum grössten Teil, eine - wenn auch sehr geringe Vorspannung bleibt jedoch erhalten, um ein seitliches Verrücken der Feder zu verhindern und dadurch der gesamten Vorrichtung einen stabileren Eindruck zu geben. Im Gegensatz zu den Bohrungen in der WO 95 18 524 weist jedoch die vorliegende Erfindung durchgehende Ausnehmungen im Sichtteil auf. Dies ist erforderlich, um ein genügend grosses Spiel der freien Enden der Feder beim Übergang vom geöffneten Zustand in den Klemmzustand zu ermöglichen. Die erfindungsgemässe schlaufenförmige Feder besitzt am Schlaufenende zwei Kurven, welche übereinander greifen. Diese Ausgestaltung ermöglicht die Ausbildung einer Federwirkung, welche auch nach längerem Gebrauch keine merkbare Reduktion ihrer Schnappwirkung erkennen lässt. In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung weisen die seitlichen Kanten des Sichtteiles in unmittelbarer Nähe zu den Ausnehmungen Vorsprünge auf, welche durch Verdickungen im Krümmungsbereich des Sichtteiles gebildet werden. Diese Vorsprünge bewirken beim Übergang von der geöffneten Stellung in die Klemmstellung eine Schnappwirkung, welche ein selbsttätiges Öffnen der Feder zuverlässig verhindert. <Desc/Clms Page number 3> In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Oberkante des Sichtteiles vom Mittelpunkt des Sichtteiles weg über ihre gesamte Länge nach oben gekrümmt. Dadurch deckt der Sichtteil den Kragenverschlussknopf eines Hemdes oder einer Bluse ab. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, dass die Unterkante des Sichtteiles vom Mittelpunkt des Sichtteiles weg über ihre gesamte Länge nach unten gekrümmt ist. Diese Ausgestaltung unterstützt die formschöne Ausbildung einer faltenfreien, gekrümmten Krawattenoberfläche. Der Sichtteil der erfindungsgemässen Vorrichtung hat an seiner vom Betrachter abgewandten Seite in einer bevorzugten Ausführungsform eine Erhebung, welche eine Anschlagstelle für die schlaufenförmige Feder in der Klemmstellung darstellt. Dadurch wird ein Abrutschen der erfindungsgemässen Vorrichtung von der Krawatte, dem Halstuch, oder dgl. zuverlässig verhindert, auch wenn die erfindungsgemässe Vorrichtung nacheinander für unterschiedlichste Stoffstärken verwendet wird. Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird in den folgenden Figuren 1 bis 3 anschaulich dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in Schrägansicht mit geöffneter schlaufenförmiger Feder. Der Sichtteil 1 ist seitlich liegend abgebildet, die schlaufenförmige Feder 2 sitzt mit ihren freien Enden 3 und 4 in den seitlichen Ausnehmungen 5 und 6 des Sichtteiles. Am Schlaufenende sind zwei übereinander greifende Kurven 7 und 8 erkennbar. Weiters ist eine Verdickung 9 im Krümmungsbereich des Sichtteiles 1 zu sehen, wie sie bei einer bevorzugten Ausbildung der erfindungsgemässen Vorrichtung vorgesehen ist. Fig. 2 stellt den Sichtteil mit Einblick auf die dem Betrachter üblicherweise abgewandten Seite dar. In unmittelbarer Nähe der seitlichen Ausnehmungen 5,6 ist eine alternative Ausgestaltung der Seitenkanten des Sichtteiles dargestellt, deren Wirkungsweise einer Verdickung 9 entspricht. Gut erkennbar ist die Lage der Erhebung 10, welche die Anschlagstelle für die schlaufenförmige Feder 2 in der Klemmstellung darstellt. Fig. 3 zeigt den Sichtteil in Vorderansicht.
Claims (8)
- Ansprüche 1. Vorrichtung zum Halten von Krawatten, Halstüchern oder dgl., wobei diese Vorrichtung die Gestalt und die Funktion eines gebundenen Krawattenknotens übernimmt, mit einem starren Sichtteil (1), der eine Oberkante aufweist, in deren Bereich der den Hals des Trägers umschlingende Teil der Krawatte austritt, und der weiters eine Unterkante aufweist, in deren Bereich die freien Enden der Krawatte austreten, sowie mit einem gelenkig mit dem Sichtteil (1) verbundenen Klemmbügel , der eine Klemmstellung zum Anpressen der Krawatte an eine Gegenfläche, sowie eine geöffnete Stellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel die Gestalt einer schlaufenförmigen Feder (2) aufweist,wobei beim Übergang zwischen der Klemmstellung und der geöffneten Stellung des Klemmbügels die schlaufenförmige Feder eine elastische Verformung erfährt und wobei die Feder am Schlaufenende zwei übereinander greifende Kurven (7, 8) aufweist und die freien Enden (3,4) der schlaufenförmigen Feder in zwei seitliche, nahe der oberen Kante situierte, durchgehende Ausnehmungen (5, 6) des Sichtteiles (I) eingreifen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (2) in vorgespanntem Zustand mit ihren beiden freien Enden (3,4) in die seitlichen Ausnehmungen (5,6) des Sichtteiles (1) eingesetzt ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (2) beim Übergang von der geöffneten Stellung in die Klemmstellung eine Verformung erfährt, die die Spannkraft der vorgespannten Feder (2) erhöht, um bei erreichen der geschlossenen Klemmstellung wieder geringfügig an Spannkraft zu verlieren.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der freien Enden (3,4) der Feder (2) beim Übergang der schlaufenförmigen Feder von der geöffneten Stellung in die Klemmstellung abnimmt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Kante des Sichtteiles (1) in unmittelbarer Nähe zu den Ausnehmungen (5, 6) <Desc/Clms Page number 5> Vorsprünge (9) aufweist, welche durch Verdickungen im seitlichen Krümmungsbereich des Sichtteiles (1) gebildet werden.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante des Sichtteiles (1) vom Mittelpunkt des Sichtteiles (1) weg über ihre gesamte Länge nach oben gekrümmt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante des Sichtteiles (1) vom Mittelpunkt des Sichtteiles (1) weg über ihre gesamte Länge nach unten gekrümmt ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sichtteil (1) an seiner vom Betrachter abgewandten Seite eine Anschlagstelle (10) für die Feder (2) in der Klemmstellung aufweist, welche als Erhebung ausgebildet ist.
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