AT3711U1 - Kasten und regal - Google Patents

Kasten und regal Download PDF

Info

Publication number
AT3711U1
AT3711U1 AT0055899U AT55899U AT3711U1 AT 3711 U1 AT3711 U1 AT 3711U1 AT 0055899 U AT0055899 U AT 0055899U AT 55899 U AT55899 U AT 55899U AT 3711 U1 AT3711 U1 AT 3711U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ridge
box
groove
ridge groove
box according
Prior art date
Application number
AT0055899U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gujber Manuel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gujber Manuel filed Critical Gujber Manuel
Publication of AT3711U1 publication Critical patent/AT3711U1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/007Linkable independent elements with the same or similar cross-section

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Abstract

Bei einem Kasten (8a, 8b) trägt eine an der Öffnungsseite (5) des Kastens angrenzende erste Seitenwand (7) eine Gratleiste (1) und die der ersten Seitenwand (7) gegenüberliegende zweite Seitenwand (6) weist eine erste Gratnut (2) auf, deren Querschnitt wenigstens abschnittsweise dem Querschnitt der äußeren Gratleiste (1) gleicht und in solcher Weise ausgebildet ist, dass eine, mit der genannten äußeren Gratleiste (1) identische Gratleiste in die erste Gratnut (2) einschiebbar ist. Damit kann ein Regal aufgebaut werden, das beliebig erweiterbar ist, das ohne teures Zubehör verstellbar ist und in dem flache Gegenstände wie z. B. Zeitschriften oder dergleichen ohne zusätzliche Zubehörteile ohne Risiko eines Umfallens oder Umknickens gelagert werden können.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beschreibung Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kasten und ein Regal. Herkömmliche Regale haben meist horizontale Regalböden mit der Möglichkeit, in der Höhe verstellt zu werden. Die vertikalen Trennwände sind nicht verstellbar. 



  Um darin flache Gegenstände wie Zeitschriften, Papierblätter, Bücher, Langspielplatten und dergleichen senkrecht zu lagern und vor dem Umfallen oder Umknicken zu schützen, müssen entsprechende Stützmassnahmen getroffen werden, Zubehörteile wie z. B. Buchstützen hinzugefügt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Es gibt ebenfalls Regale, die im Baukastensystem aufgebaut sind. Im einfachsten Fall werden einzelne Kästen nur lose aufeinander gestellt oder nebeneinander aufgereiht. Es gibt auch Kästen, die mittels einer Steck- oder Schraubvorrichtung fest miteinander verbunden werden, um erweiterbare Systeme zu bilden. Die Anordnung der Kästen ist dann horizontal oder vertikal und nicht verstellbar. 



  Es sind zwar verstellbare Anordnungen bekannt, die jedoch aufwendige Zusatzteile wie Schienen und Rollen oder Schwenklagerungen erfordern und die zeitraubend im Zusammenbau sind. 



  Zudem sind Regale oft von sperrigem Ausmass und damit umständlich zu transportieren. Bei einem Ortswechsel müssen Regalinhalt und Regal separat transportiert werden. 



  Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Regal anzubieten, das beliebig erweiterbar ist, das ohne teures Zubehör verstellbar ist und in dem flache Gegenstände wie z. B. Zeitschriften oder dergleichen ohne zusätzliche Zubehörteile ohne Risiko eines Umfallens oder Umknickens gelagert und ggf. transportiert werden können. 



  Diese Aufgabe lösen ein Kasten gemäss Anspruch 1 und ein Regal gemäss Anspruch 14. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Der erfindungsgemässe Kasten bildet eine kleine handliche Einheit. Durch den Zusammenbau mehrerer Kästen entsteht ein modulares Regalsystem. 



  Das Zusammenfügen zweier benachbarter Kästen erfolgt einfach durch das Einschieben einer äusseren Gratleiste des einen Kastens in die entsprechende erste Gratnut des zweiten Kastens, wobei die Gratleiste in der Gratnut gleitet. Der Zusammenbau erfolgt somit Seitenwand gegen Seitenwand, wobei die Seitenwände durch das nut-federartige System Gratleiste/Gratnut, welche beide durch ihren Schrägschnitt einen schwalbenschwanzförmigem Querschnitt aufweisen, Aussenfläche gegen Aussenfläche zusammengehalten werden. Das Regal kann auf eine beliebige Anzahl von Kästen erweitert werden. Die Kästen können aufeinander gestapelt oder nebeneinander aufgestellt werden.

   Da die Gratleiste in der ersten Gratnut gleiten kann, können die Aussenflächen der Seitenwände zweier benachbarter Kästen aufeinander gleiten, so dass die Kästen bzw. die ganze das Regal bildende Reihe von Kästen gegeneinander verschoben und versetzt werden können. Bei im Wesentlichen senkrecht nebeneinander aufgestellten Kästen ist somit eine Schräglage der Seitenwände durch Verschieben möglich. Die darin befindlichen flachen Gegenstände wie Zeitschriften oder Langspielplatten liegen somit leicht schräg auf den 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 leicht schrägen Seitenwänden auf und tendieren nicht mehr zum Umkippen oder Einknicken. 



  Das System Gratleiste/Gratnut ist einfach und billig in der Herstellung. Bei Kästen aus Holz kann die Gratnut sehr einfach durch Einfräsen hergestellt werden ; die Leiste wird aufgeklebt. Das Zusammenbauen oder Auseinandernehmen der einzelnen Kästen erfolgt durch eine sehr einfache Handhabung, die keine Werkzeuge erfordert. 



  Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. 



  Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nun anhand der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und eines Ausführungsbeispiels, unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, weiter erläutert, wobei Figur 1 zwei benachbarte Kästen, vertikal versetzt, vor ihrem Zusammenbau ; Figur 2 die zwei Kästen der Fig. 1 im zusammengebauten
Zustand ; Figur 3 die zwei Kästen der Fig. 1 im schräggestellten
Zustand ; 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Figur 4 fünf Kästen, übereinander aufgestapelt ; Figur 5 fünf Kästen, nebeneinander senkrecht zusammengebaut ; und Figur 6 die fünf Kästen in schräggestellter Anordnung zeigen. 



  Die in der Fig. 1 gezeigten Kästen 8a und 8b weisen jeweils eine nach vorne gerichtete offene Öffnungsseite 5 auf. Die erste, rechts an der Öffnungsseite 5 angrenzende Seitenwand 6 weist eine Gratnut 2 auf. Die Gratnut 2 kann, insbesondere bei dünnen Seitenwänden, wie es in den Figuren 1 bis 3 dargestellt ist, als offene Spalte bzw. Langloch durch Fräsen ausgebildet sein. Die Gratnut 2 erstreckt sich vom unteren Rand der Seitenwand 6 aus bis in den oberen Bereich dieser Seitenwand 6, jedoch nicht bis zum oberen Rand dieser Wand. Wie aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich ist, verläuft die Achse der Gratnut 2 parallel zur Öffnungsseite 5. 



  Auf der, der ersten Seitenwand 6 gegenüberliegenden zweiten Seitenwand 7 verläuft jeweils eine äussere Gratleiste 1, deren Längsachse parallel zur Längsachse der Gratnut und zu der Öffnungsseite 5 verläuft. Wie aus den Figuren 2 und 3 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 ersichtlich ist, sind die Abstände der Achsen der Gratnut und der Gratleiste zur Öffnungsseite 5 gleich. 



  Die äussere Gratleiste 1 und die erste Gratnut 2 weisen den gleichen Querschnitt auf, so dass die Gratleiste 1 des Kastens 8b in der ersten Gratnut 2 des Kastens 8a in Richtung des Pfeiles A einschiebbar ist und darin gleiten kann. Die Fig. 2 zeigt die Kästen 8a und 8b im zusammengesetzten Zustand, wobei die Gratleiste 1 in der ersten Gratnut 2 eingeschoben ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Gratleiste 1 etwas kürzer als die erste Gratnut 2. 



  Wenn nun die zwei Kästen 8a und 8b etwas nach rechts, in Richtung des Pfeiles B schräggestellt werden, so wie es in der Fig. 3 dargestellt ist, kommt das abgerundete Ende der Gratleiste 1 in Anschlag gegen das abgerundete Ende der ersten Gratnut 2, so dass die beiden Kästen 8a und 8b leicht schräggestellt sind, jedoch nicht weiter gegeneinander verrutschen können. Enthalten nun diese Kästen flache Gegenstände wie Zeitschriften oder Langspielplatten, so liegen diese gegen die inneren Flächen der Seitenwände 6 an. Da sie auf diesen Seitenflächen ruhen, tendieren sie nicht zum Umkippen oder Umknicken. Die Kästen können ebenfalls nach links schräggestellt werden, jedoch ohne Anschlag. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



  Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, erstrecken sich. die Gratleiste 1 und die erste Gratnut 2 über mehr als die Hälfte der Höhe der Seitenwände 6 und 7. Obwohl sie prinzipiell auch kürzer ausgebildet werden können, bietet die längere Ausführungsform einen besseren Halt und Widerstandsfähigkeit gegen Scherkräfte. 



  Die Fig. 5 und 6 zeigen jeweils von hinten gesehen fünf miteinander verbundene senkrecht bzw. schräggestellte Kästen. Die Fig. 4 zeigt fünf übereinander gestapelte, ebenfalls miteinander verbundene Kästen. 



  Wie am besten aus den Fig. 4 bis 6 ersichtlich ist, weisen die Seitenwände 6 und 7 jeweils eine zweite Gratnut 9 und eine dritte Gratnut 3 auf, welche symmetrisch bezüglich der, zu den genannten Seitenwänden 6 und 7 parallelen mittleren Ebene ausgebildet sind. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, sind die zweite und die dritte Gratnut nicht parallel zur ersten Gratnut, sondern verlaufen senkrecht zur ersten Gratnut. In den Anordnungen der Kästen wie sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt sind, liegen sich die dritte Gratnut 3 eines Kastens und die zweite Gratnut 9 des benachbarten Kastens genau gegenüber und bilden somit eine gemeinsame Ausnehmung zwischen zwei Kästen, mit einem schwalbenschwanzartigen Querschnitt, in die ein Schieber 4 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 mit konjugiertem Profil eingeschoben werden kann.

   Durch das Einschieben des Schiebers 4, da dieser nicht parallel zu der Leiste 1 liegt, sind zwei benachbarte Kästen gegeneinander verriegelt. Da die zweite Gratnut 9 und die dritte Gratnut 3 und der Schieber 4 nur zu dieser Verriegelung dienen, können sie viel kürzer ausgebildet sein als die Gratleiste 1 und die erste Gratnut 2. Somit treffen und schneiden sich die Nuten 9 und 2 nicht. Bei dünnen Seitenwänden 6,7 können auch die zweite und dritte Gratnut als längliche Löcher bzw. offene Spalten ausgebildet sein. 



  Beispiel 1 Ein zur Aufnahme von Blättern des Formats A4 vorgesehener flacher Kasten hat eine Öffnungsseite mit den Massen 32 cm x 8 cm und eine Tiefe von 24 cm. Somit haben die erste und die zweite Seitenwand die grösste Fläche, nämlich von 32 cm x 24 cm. Der Kasten ist aus parallel verleimtem Sperrholz gebildet mit einer Dicke von 0, 6 cm. Die Gratleiste misst ungefähr 20 cm und die erste Gratnut ungefähr 23 cm, so dass, wenn das abgerundete Ende der Gratleiste im Anschlag im abgerundeten Ende der Gratnut liegt, eine Schrägstellung von ca. 13   0 - 15 0   erreicht wird.

   Die zweite und dritte Gratnut haben jeweils eine Länge von 7 cm und der Schieber hat eine Länge von 9 cm, so dass bei eingeschobenen 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 Schiebern diese aus der Hinterwand der Kastenreihe hervorstehen und sehr leicht ergreifbar zum Herausziehen und Verstellen sind. Die Gratnuten werden durch Fräsen von Sperrholzplatten mit einem stumpfkegelförmigen Werkzeug gebildet. 



  Zahlreiche Varianten stehen dem Fachmann im Rahmen der beanspruchten Erfindung zur Verfügung : Der erfindungsgemässe Kasten kann auch aus anderen Materialien als Sperrholz oder massivem Holz hergestellt werden. Er kann auch aus Kunststoff geformt, z. B. formgegossen werden, wobei die Leiste und die Nuten im selben Arbeitsgang geformt werden. Bei Verwendung von Kunststoff wird der Kasten vorzugsweise dünnwandig ausgestaltet, mit den in der Kunststofftechnologie üblichen zusätzlichen Profilen, Verstrebungen und sonstigen Versteifungen. 



  Die Gratnuten sind in der dargestellten Ausführungsform als Langlöcher ausgebildet. Bei dickeren Wandungen der Seitenwände könnten diese Gratnuten ebenfalls als nicht durchgehende Vertiefungen der Seitenwände ausgebildet sein. 



  Die Gratnuten 3 und 9 brauchen nicht senkrecht zur ersten Gratnut 2 verlaufen, sondern können auch schräg verlaufen. 



  Die erste Gratnut 2 braucht nicht unbedingt an einem Rand 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 der sie tragenden Seitenwand beginnen, sie kann auch nur im mittleren Teil der Seitenwand verlaufen, mit einem verbreiterten Abschnitt, der das Einfügen der entsprechenden Gratleiste des benachbarten Kastens erlaubt, und einem Abschnitt, wo die Querschnitte gleich sind. Die äussere Gratleiste und die erste Gratnut brauchen auch nicht notwendigerweise parallel zur Öffnungsseite verlaufen. Wenn sie schräg verlaufen, so werden beim Schrägstellen zwei benachbarte Kästen nicht nur seitlich, sondern auch nach vorne bzw. nach hinten versetzt. Die Öffnungsseite kann einen Deckel oder eine Schublade, bei Stapelung von Kästen übereinander, erhalten. 



  Die zwei anderen Seitenwände eines Kastens können ebenfalls ein System Gratleiste/Gratnut bzw. Einfräsung aufweisen, so dass ein Aufbau mit Verankerung in zwei zueinander senkrechten Richtungen erfolgen kann.

Claims (17)

  1. Ansprüche : 1. Kasten (8a, 8b), dadurch gekennzeichnet, dass eine, an der Öffnungsseite (5) des Kastens angrenzende erste Seitenwand (7) eine Gratleiste (1) trägt, dass die, der ersten Seitenwand (7) gegenüberliegende zweite Seitenwand (6) eine erste Gratnut (2) aufweist, deren Querschnitt wenigstens abschnittsweise dem Querschnitt der äusseren Gratleiste (1) gleicht und in solcher Weise ausgebildet ist, dass eine, mit der genannten äusseren Gratleiste (1) identische Gratleiste in die erste Gratnut (2) einschiebbar ist.
  2. 2. Kasten nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gratnut (2) sich von einem Rand der zweiten Seitenwand (6) aus, und nicht bis zum entgegengesetzten Rand erstreckt.
  3. 3. Kasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der äusseren Gratleiste (l) und der ersten Gratnut (2) parallel zueinander und zu der Öffnungsseite (5) angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 12>
  4. 4. Kasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Gratnut (2) über mehr als die Hälfte der zweiten Seitenwand (6) erstreckt.
  5. 5. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Gratleiste (1) kürzer ist als die erste Gratnut (2).
  6. 6. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweite Gratnut (3) und eine dritte Gratnut (9), welche jeweils in der ersten (7) und in der zweiten Seitenwand (6) symmetrisch bezüglich der, zu den genannten Seitenwänden (6,7) parallelen mittleren Ebene ausgebildet sind, von einem Seitenwandrand ab und nicht parallel zur ersten Gratnut (2) verlaufen.
  7. 7. Kasten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Gratnut (9) senkrecht zur ersten Gratnut (1) verläuft, kürzer als diese ist und sie nicht schneidet.
  8. 8. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder zweite und/oder dritte Gratnut (2,3, 9) als Langlöcher ausgebildet sind. <Desc/Clms Page number 13>
  9. 9. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gratnuten (2,3, 9) durch Fräsen gebildet sind.
  10. 10. Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kunststoff geformt ist.
  11. 11. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsseite (5) mit einem Deckel oder einer Schublade versehen ist.
  12. 12. Kasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Seiten ungleicher Fläche, wobei die erste (7) und die zweite Seitenwand (6) die grösste Fläche aufweisen.
  13. 13. Kasten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche der ersten Seitenwand (7) grösser als diejenige eines Papierblattes des Formats A4 ist.
  14. 14. Regal, bestehend aus einer Vielzahl von zusammengefügten Kästen nach einem der vorhergehenden Ansprüche. <Desc/Clms Page number 14>
  15. 15. Regal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gratleiste (1) eines Kastens (8b) jeweils in einer ersten Gratnut (2) eines daneben aufgereihten Kastens (8a) gleitend und vollständig aufgenommen ist.
  16. 16. Regal nach Anspruch 14 oder 15, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Schiebern (4), die jeweils die zweite (9) und die dritte Gratnut (3) benachbarter Kasten (8a, 8b) verbinden.
  17. 17. Regal nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschieber länger als die zweiten und dritten Gratnuten (3,9) ausgebildet sind.
AT0055899U 1998-08-20 1999-08-20 Kasten und regal AT3711U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29814939 1998-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT3711U1 true AT3711U1 (de) 2000-07-25

Family

ID=8061541

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0055899U AT3711U1 (de) 1998-08-20 1999-08-20 Kasten und regal

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT3711U1 (de)
DE (1) DE29821788U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010062312A1 (de) 2010-12-01 2012-06-06 Julia Schedl Verbindung von Modulen

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103565124A (zh) * 2013-10-14 2014-02-12 苏州赛斯德工程设备有限公司 一种档案柜

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4109153C2 (de) * 1991-03-20 1994-08-11 Wolfgang Bitzer Vorrichtung zur Aufbewahrung von CD-Kassetten
CH684819A5 (de) * 1993-03-19 1995-01-13 Walter Hesener Kombinationssystem zur Plazierung von etui-verpackten Compact-Discs auf einer Wand.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010062312A1 (de) 2010-12-01 2012-06-06 Julia Schedl Verbindung von Modulen
EP2461049A1 (de) 2010-12-01 2012-06-06 Julia Schedl Verbindung von Modulen
DE202011110218U1 (de) 2010-12-01 2013-02-11 Julia Schedl Verbindung von Modulen

Also Published As

Publication number Publication date
DE29821788U1 (de) 1999-12-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2814389A1 (de) Montierbarer schrank
DE102007056497B4 (de) Regalelemente und diese umfassendes Regal
DE2633972A1 (de) Verbindungsanordnung fuer moebel
DE1957878B2 (de) Leicht zusammensetzbares moebelteil, das hohle waende aufweist
DE3106511A1 (de) Aufbewahrungsbehaelter fuer tonband-kassetten und/oderschallplatten
EP0874567A1 (de) Ausziehtisch, ausziehbare trägerkonstruktion sowie gleitkörper
AT3711U1 (de) Kasten und regal
DE102020131636A1 (de) Schrankmöbel
EP3135596B1 (de) Display-palette aus kunststoff
DE3109331A1 (de) &#34;stapelbarer, quaderfoermiger behaelter&#34;
DE19931273A1 (de) Kasten und Regal
DE19918676A1 (de) Regalwände und andere Möbel aus multifunktionellen Bauelementen
DE19528546A1 (de) Systembehälter
AT15389U1 (de) Display-Palette aus Kunststoff
DE102022109805B4 (de) Modulares Möbelsystem
DE20109954U1 (de) Regalsystem
AT412925B (de) Starrer einzelwinkelteil zur bildung einer vorrichtung zur aufnahme von steifen, flachen gegenständen
DE3516409C2 (de)
DE102019107098B3 (de) Modulares Möbelbausystem
DE3739897C1 (en) Presentation device for sales objects
WO2003090582A1 (de) Stabförmiges strukturelement zum aufbau eines gestells
EP0479714B1 (de) Rollenauszugsvorrichtung für Schubladen
DE3049841T1 (de) Process for manufacturing furniture assembled by tubular sections furniture according to said process
DE102017129909B4 (de) Möbelbausystem
DE1554189C (de) Bauteile aus Kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee