AT373661B - Dacheindeckungsplatte mit waermeleitvorrichtung - Google Patents

Dacheindeckungsplatte mit waermeleitvorrichtung

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AT373661B
AT373661B AT227982A AT227982A AT373661B AT 373661 B AT373661 B AT 373661B AT 227982 A AT227982 A AT 227982A AT 227982 A AT227982 A AT 227982A AT 373661 B AT373661 B AT 373661B
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Braas & Co Gmbh
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    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B10/00Integration of renewable energy sources in buildings
    • Y02B10/20Solar thermal

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  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Dacheindeckungsplatte, insbesondere aus Beton oder keramischen Werkstoffen, mit einer an der Plattenunterseite vorgesehenen Wärmeleitvorrichtung. 



   Ziel der Erfindung ist es, die Wärmeleitvorrichtung verlässlich und auf einfache Weise mit der Dacheindeckungsplatte zu verbinden, wobei auch allfällige geringfügige Beschädigungen der Platte nicht zum Verlust der Verbindung führen sollen. 



   Dieses Ziel lässt sich mit einer Platte der eingangs genannten Art erreichen, bei welcher erfindungsgemäss die Wärmeleitvorrichtung in Form von Wärmeleitblechen ausgebildet ist, und dass zur Befestigung der Wärmeleitbleche an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte die Längsrandpartien und gegebenenfalls die aufgebogenen Ränder von Öffnungen der Wärmeleitbleche oder aus den Wärmeleitblechen teilweise ausgestanzte und aufgebogene Verankerungsabschnitte in dem Material der Dacheindeckungsplatte eingebettet sind. 



   Die Ausbildung der Wärmeleitvorrichtung in Form von Wärmeleitblechen bringt neben andern, der AT-PS Nr. 370821 entnehmbaren Vorteilen den zusätzlichen Vorteil, dass in Zusammenhang mit den weiteren Erfindungsmerkmalen eine zuverlässige Verbindung der Wärmeleitvorrichtung mit der Eindeckungsplatte gewährleistet ist. 



   Wenn die Längsrandpartien der Wärmeleitbleche in gleichmässigen Abständen Vorsprünge aufweisen, kann auch ein allfälliges Abplatzen des Werkstoffes der Platte,   z. B.   Beton, nicht dazu führen, dass sich die Wärmeleitbleche von der Platte lösen, da das Abplatzen auf kurze Bereiche beschränkt bleibt. 



   Die Erfindung samt ihren weiteren Vorteilen und Merkmalen ist im folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind. In diesen zeigen Fig. l eine erfindungsgemässe Dacheindeckungsplatte in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine Ansicht der Unterseite der Dacheindeckungsplatte nach   Fig. l, Fig. 3   und 4 zwei Dacheindeckungsplatten entsprechend Fig.   !   im Querschnitt mit daran unterschiedlich befestigten Wärmeleitvorrichtungen, Fig. 5 einen Teil eines Schrägdaches mit Dacheindeckungsplatten gemäss Fig.   l   oder 4 im Längsschnitt und einem darunter angeordneten Rohr für ein Wärmeträgermedium und Fig. 6 in schematischer perspektivischer Darstellung ein teilweise mit Dacheindeckungsplatten gemäss Fig.

   l oder 4 eingedecktes Dach sowie Führung und Anschluss der Rohre für das Wärmeträgermedium. 



   Als Dacheindeckungsplatte --10-- dient bei den Ausführungsbeispielen ein Betondachstein, wie er in der DE-PS Nr. 1609924 beschrieben ist und der, wie am besten Fig. l entnommen werden kann, einen in Längsrichtung verlaufenden Mittelwulst sowie im Bereich des linken Längsrandes einen Wasserfalz --12-- und im Bereich des rechten Längsrandes einen Deckfalz --13-- aufweist. Beim Verlegen derartiger Dacheindeckungsplatten --10-- werden diese mit ihren unterseitig 
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 platte überdeckt dann den Kopfbereich --17-- der sich in Richtung Traufe unmittelbar anschliessenden Dacheindeckungsplatte. Seitlich benachbarte Dacheindeckungsplatten sind über ihren Wasserfalz --12-- und Deckfalz --13-- miteinander verbunden. 



   Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, befindet sich die   Wärmeleitvorrichtung --20-- mit   ihren   Wärmeleitblechen --20a   und   20b-- ausserhalb   der Bereiche von   Wasser- und Deckfalz --12,   13--, sowie der   Aufhängeleiste --14-- und   des   Fussbereiches --16--,   so dass die Anwesenheit der Wärmeleitvorrichtung die Verlegbarkeit solcher Dacheindeckungsplatten nicht beeinträchtigt. 



   Die Verwendung von erfindungsgemässen Dacheindeckungsplatten, die einen Mittelwulst aufweisen, ist besonders zweckmässig, da das das Wärmeträgermedium führende Rohr unterhalb des Mittelwulstes verlaufen kann, ohne die Anordnung der Dacheindeckungsplatten zu behindern oder Aussparungen an den Dachlatten zu erfordern. Anderseits ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt und kann auch bei andern Dacheindeckungsplatten, wie Betondachsteinen anderer Form, Tonziegeln, Asbestzementplatten, Eindeckungsplatten aus Kunststoff   od. dgl.   vorgesehen werden. 



   Wie am besten der Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, stehen von den die   Wärmeleitvorrichtung --20   bzw.   20'-- bildenden Wärmeleitblechen --20a,   20b bzw.   20a',   20b'-ebene Blechstreifen-30a,   30b-- ab.   Diese Blechstreifen dienen zur Wärmeübertragung auf das das Wärmeträgermedium führende 

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Rohr --40-- und sind im Bereich des Mittelwulstes --11-- der Dacheindeckungsplatte --10-- an den
Wärmeleitblechen angeordnet, wodurch sich eine einfache Verbindung zu dem Rohr herstellen lässt. 



   Dabei verlaufen die Blechstreifen --30a und 30b-- beiderseits der Mittelachse der Wärmeleitvor- richtung --20 bzw.   20'-in   gleichem Abstand zu dieser und im wesentlichen über die gesamte i Länge der Wärmeleitvorrichtung, wodurch eine gleichmässige Wärmeableitung erzielt wird. Wie Fig. l,
2 und 5 entnommen werden kann, ist lediglich die dem   Fussbereich --16-- der   Dacheindeckungs- platte --10-- zugewendete Seite --31-- der Blechstreifen gegenüber dem entsprechenden Wärmeleit-   blechrand --21-- zurückversetzt,   so dass beim Auflegen einer Dacheindeckungsplatte auf die nächst- untere Dacheindeckungsplatte ein Verbiegen der Blechstreifen in diesem Bereich vermieden wird. 



   Die   Blechstreifen --30a, 30b-- können   aus dem gleichen Material wie die   Wärmeleitbleche --20a,  
20b-- bestehen oder aus einem andern gut wärmeleitenden Material. Vorzugsweise bestehen die Blech- streifen aus 0, 4 bis 0, 6 mm dickem Kupferblech. 



   Fig. 5 zeigt, dass die dem   Fussbereich --16-- der Dacheindeckungsplatte --10-- zugewendete  
Seite --31-- der Blechstreifen --30a, 30b-- eine grössere Höhe aufweisen muss als die dem Kopf- bereich --17-- der Dacheindeckungsplatte zugewendete Seite --32--, um ein sicheres Anliegen der
Blechstreifen im Bereich ihrer   Längskanten --33-- am Rohr --40-- zu   gewährleisten. Dementsprechend weist jeder Blechstreifen --30a, 30b-- Trapezform auf, wobei die längere der beiden parallelen
Seiten dem Fussbereich der Dacheindeckungsplatte benachbart ist. 



   Fig. 3 und 4 ist zu entnehmen, dass die   Wärmeleitbleche --20a,   20b bzw. 20a', 20b'-- im
Bereich des Mittelwulstes --11-- der Dacheindeckungsplatte --10-- einen im Querschnitt viertelkreis- förmigen Wulst aufweisen, von dessen hochliegendem Rand ein   Blechstreifen --30a   oder   30b-- nach   unten absteht. Wärmeleitblech und zugehöriger Blechstreifen sind jeweils einteilig ausgebildet und können durch Abbiegen aus Blechteilen in einfacher Weise hergestellt werden. Da die Wärmeleit- bleche auch im Mittelwulst an der Unterseite der Dacheindeckungsplatten anliegen, wird überall eine gut wärmeleitende Verbindung zwischen diesen Teilen erzielt. 



   Wie bereits ausgeführt, dienen die erfindungsgemäss vorgesehenen Blechstreifen --30a, 30b-- zur Wärmeübertragung von den zugehörigen   Wärmeleitblechen --20a,   20b   bzw. 20a', 20b'-auf   ein ein Wärmeträgermedium führendes Rohr --40--. Solche Rohre haben in der Praxis einen Durch- messer zwischen 6 und 12 mm. Die Blechstreifen sind klammerartig auf dem Rohr --40-- aufge- steckt. Dabei ist die Anordnung so zu treffen, dass die Blechstreifen dauerhaft und fest an der
Rohraussenwand anliegen, damit ein guter Wärmeübergang gewährleistet ist. Hiezu können die beiden   Blechstreifen --30a   und 30b-- mit nur geringer Abspreizung weitgehend parallel zueinander ver- laufen, wie das in Fig. 3 und 4 für den kleineren Rohrdurchmesser dargestellt ist.

   Der Abstand zwischen den beiden Blechstreifen im Bereich der Verbindung mit den Wärmeleitblechen soll nicht mehr als 5 mm betragen, vorzugsweise weniger, so dass auch bei den kleinsten üblicherweise vor- kommenden Rohren ein gutes Anliegen an der Rohraussenwand gewährleistet ist. Auch auf Rohre mit grösserem Aussendurchmeser lassen sich die Blechstreifen ohne weiteres aufstecken, da im Bereich der Verbindung der Blechstreifen mit dem zugehörigen Wärmeleitblech leicht ein Abbiegen erfolgen kann, wie das mit Strichlinien angedeutet ist. 



   Alternativ könnten in Abwandlung der in Fig. 3 und 4 dargestellten Anordnung sich die beiden Blechstreifen --30a, 30b-- im Bereich ihrer Verbindung mit den   W rmeleitblechen --20a   und
20b bzw. 20a'und 20b'-auch berühren, wogegen ihre unteren Abschnitte voneinander weggerichtet sind. In jedem Falle sind zumindest die unteren Bereiche der Blechstreifen --30a, 30b-- feder- elastisch abspreizbar auszubilden. 



   Wie Fig. l und 2 entnommen werden kann, ist zur Erleichterung des Aufstecken der Blech- streifen --30a, 30b-- auf das Rohr --40-- weiterhin vorgesehen, den dem Kopfbereich --17-- der
Dacheindeckungsplatte --10-- benachbarten unteren Eckbereich --34-- jedes Blechstreifens nach aussen abzubiegen. Hiedurch wird eine Art Einfädelhilfe geschaffen, die beim Verlegen der Dach- eindeckungsplatten ein leichtes Einführen des Rohres zwischen die beiden Blechstreifen erlaubt. 



   Hinsichtlich der Befestigung der Wärmeleitbleche an der Unterseite der erfindungsgemässen Dacheindeckungsplatten kann beispielsweise bei der Herstellung von Betondachsteinen in einfacher Weise eine Verankerung der Wärmeleitbleche unmittelbar am Dachstein erreicht werden, wenn, wie bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform, die   Längsrandpartien --21,   23, 27--der 

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   Wärmeleitbleche --20a, 20b-- im   Beton eingebettet sind. Hiezu spart man in der zur Herstellung des Betondachsteins benutzten Form bzw. dem Pallet unterhalb der äusseren Ränder der Wärmeleitbleche Vertiefungen aus.

   Nach dem Einlegen der Wärmeleitbleche in eine derart modifizierte Form fliesst der in die Form eingefüllte und verdichtete Frischbeton auch in die Aussparungen unterhalb der Ränder der Wärmeleitbleche, so dass diese Ränder von einem   Betonband --18-- eingefasst   bzw. in diesem eingebettet sind. Nach dem Abbinden und Aushärten des Betons liegen die Wärmeleitbleche fest und dauerhaft an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte --10-- an. 



   Fig. l und 2 ist zu entnehmen, dass der von den Blechstreifen --30a, 30b-- entfernte Längsrand der   Wärmeleitbleche --20a, 20b-- aufeinanderfolgend   trapezförmige Vorsprünge --22-- und entsprechende Einbuchtungen --24-- aufweist. Bei der Erprobung der Erfindung hat sich gezeigt, dass unter gewissen ungünstigen Umständen über einen geradlinigen Bereich ein Abplatzen des den Rand eines Wärmeleitbleches einhüllenden   Betonbandes-18-auftreten kann.   Sofern ein solches Abplatzen bei der vorgesehenen Ausführung noch auftritt, wird es auf Grund der wechselnden Linienführung auf jeweils kurze geradlinige Bereiche beschränkt. 



   Ferner ist vorgesehen, die   Wärmeleitbleche --20a, 20b-- nicht   nur an den Längsrandpartien --21, 23,   27-- an   der   Dacheindeckungsplatte-10-zu befestigen,   sondern auch im Bereich der Wärmeleitblechflächen. Hiezu sind in den Wärmeleitblechen eine Anzahl runder   Öffnungen --25--   vorgesehen, deren   Ränder --26-- auf   Grund entsprechender Aussparungen in der Form ebenfalls von   Betonbändern-19-- eingefasst   sind, wodurch eine insgesamt sichere und hinsichtlich des Wärmeübergangs günstige Befestigung der Wärmeleitbleche an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte erzielt wird. 



   Mit Fig. 4 ist eine weitere Möglichkeit der Befestigung der   Wärmeleitbleche --20a', 20b'--   an der Dacheindeckungsplatte --10-- dargestellt. Hiebei sind in den Wärmeleitblechen teilweise ausgestanzte und aufgebogene Verankerungsabschnitte --28-- vorgesehen, die nach dem Einlegen der Wärmeleitbleche in eine normale Form vom eingefüllten Beton umgeben werden und nach dem Aushärten des Betons dauerhaft darin eingebettet sind. 



   Die beiden erläuterten, beispielhaften Möglichkeiten zur Befestigung der Wärmeleitbleche an der Dacheindeckungsplatte erfordern entweder überhaupt keine oder lediglich geringfügige Ab- änderungen der Formen zur Betondachsteinherstellung, so dass die erfindungsgemässen, mit einer Wärmeleitvorrichtung versehenen Dacheindeckungsplatten mit den herkömmlichen Fertigungsanlagen hergestellt werden können. 



   Fig. 5 zeigt im Längsschnitt die Befestigung der Dacheindeckungsplatten --10-- an einer Dachkonstruktion. Hiezu sind   Dachlatten --50-- über Konterlatten --51-- an Dachsparren --52-- be-   festigt. Auf den Dachlatten sind die in Dachneigungsrichtung verlaufenden   Rohre --40-- für   das Wärmeträgermedium in Abständen mit Schellen befestigt. Die Dacheindeckungsplatten liegen in üblicher Weise mit ihren an   Aufhängleisten --14-- befindlichen Nasen --15-- an   den Dachlatten --50-- an. Der unterseitige   Fussbereich --16-- der Dacheindeckungsplatten   liegt auf dem oberseitigen Kopfbereich --17-- der nächstunteren Dacheindeckungsplatte auf und dichtet dort gegen das Eindringen von Wasser, Schnee und Staub ab.

   Von den an der Unterseite der Dacheindeckungs-   platten --10-- anliegenden Wärmeleitblechen --20a,   20b bzw. 20a', 20b'-stehen trapezförmige Blechstreifen --30a, 30b-- nach unten ab und liegen etwas oberhalb ihrer   Längskanten --33-- beid-   seitig am Rohr --40-- an. 



   In Fig. 6 ist schematisch die Anordnung der Rohre --40-- an der Dachkonstruktion eines Schrägdaches dargestellt. Hiebei sind je acht parallel zueinander angeordnete, in Dachneigungsrichtung verlaufende Rohre --40-- zu einem   Rohrregister --41-- zusammengefasst   und mit entsprechenden, parallel zur Traufe bzw. zum First verlaufenden Querrohren --42-- verbunden. Die Querrohre --42-- sind ihrerseits traufseitig mit den   Zuführleitungen --43-- und   firstseitig mit den   Rückführleitungen --44-- für   das Wärmeträgermedium verbunden. Die Breite und Länge der einzelnen Rohrregister --41-- ist variabel und kann nach dem Energiebedarf sowie den örtlichen Gegebenheiten ausgewählt werden. Im oberen linken Bereich der Darstellung nach Fig. 6 ist die Eindeckung mit erfindungsgemässen Dacheindeckungsplatten --10-- angedeutet.

   Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 5 erläutert wurde, kann die Dacheindeckung mit den erfindungsgemässen Dacheindeckungsplatten in üblicher Weise erfolgen. Sofern der Abstand zwischen zwei benachbarten 

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 Rohren --40-- an den Abstand der Blechstreifen --30a, 30b-- zwischen benachbarten Dachein-   deckungsplatten --10-- angepasst   ist, wird beim Verlegen der Dacheindeckungsplatten das betreffende Rohr --40-- zwischen die Blechstreifen eingeklemmt, wodurch der Wärmeübergang auf das das Wärmeträgermedium führende Rohr gewährleistet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Dacheindeckungsplatte, insbesondere aus Beton oder keramischen Werkstoffen, mit einer an der Plattenunterseite vorgesehenen Wärmeleitvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleitvorrichtung (20, 20') in Form von Wärmeleitblechen (20a,   20b)   ausgebildet ist, und dass zur Befestigung der Wärmeleitbleche (20a, 20b) an der Unterseite der Dacheindeckungsplatte (10) die Längsrandpartien (21,23, 27) und gegebenenfalls die aufgebogenen Ränder (26) von Öffnungen (25) der Wärmeleitbleche oder aus den Wärmeleitblechen teilweise ausgestanzte und aufgebogene Verankerungsabschnitte (28) in dem Material der Dacheindeckungsplatte eingebettet sind.

Claims (1)

  1. 2. Dacheindeckungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrandpartien der Wärmeleitbleche (20a, 20b) in gleichmässigen Abständen Vorsprünge (22) aufweisen.
AT227982A 1979-12-13 1982-06-11 Dacheindeckungsplatte mit waermeleitvorrichtung AT373661B (de)

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