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Die Erfindung betrifft ein Regal aus stapelbaren, würfel- oder quaderförmigen Einzelelementen.
Es herrscht derzeit der Trend zum qualitativ hochwertigen Wohnen, das sich durch einfache klare Form, durch einen weiten Funktionsbereich, möglichst grosse Flexibilität und einfache und rationelle Fertigung sowie Handhabung auszeichnet.
Aus der CH-PS Nr. 589434 ist beispielsweise ein Regal aus Einzelelementen bekannt, die im wesentlichen aus mit Längsnuten versehenen Rahmenstäben und aus in diese Nuten eingreifenden Wandplatten bestehen, wobei die Rahmenstäbe an den Stirnflächen mit axial gerichteten Löchern versehen sind, so dass die Verbindung dieser Stäbe untereinander und mit den Stäben des angrenzenden Elements in Matadorbauweise mit Hilfe von etwa würfelförmigen Eckverbindungsklötzen vorgenommen werden kann. die in den Stirnflächen ebenfalls Löcher aufweisen, deren Achsen zueinander senkrecht stehen, wobei Dübel in diese Löcher und in die Löcher der Rahmenstäbe eingesetzt werden, die die angestrebte Verbindung bewirken.
Ferner betrifft die DE-AS 1146231 ein Rahmengestell zur Aufnahme von einschiebbaren Lagerkästen. bei dem die stapelbaren Rahmenteile zur Sicherung gegen Verschiebung mit mittlings angeordneten Nuten bzw. Rippen versehen sind.
Die DE-OS 1554428 beschreibt ein Regal aus vorgefertigten, zusammensetzbaren Kastenelementen. deren Seitenflächen jeweils entweder mit senkrechten Aussparungen mit etwa schwalbenschwanzförmigem Querschnitt oder mit senkrechten Profilleisten mit demselben Querschnitt zum Ineinanderschieben und zum starren Zusammenbau der Elemente versehen sind. Zur Fixierung der übereinanderliegenden Elemente gegeneinander ist es vorgesehen, die Oberseite der Elemente mit einem über alle vier Kanten verlaufenden, gegenüber dem Umfang des Kastens nach innen versetzten Rand und die Unterfläche der Elemente mit einem diesen Rand umgreifenden Umfangsrand auszubilden.
Schliesslich ist gemäss der CH-PS Nr. 531332 ein Regal bekannt, bei welchem es sich auch um vorgefertigte, nur vorne und gegebenenfalls oben offene Kastenelemente handelt, die beim Zusammenbau mit den jeweils darunterliegenden Elementen mit Hilfe formschlüssiger Elementenpaare im Bereich der Hinterkante und der beiden Seitenkanten verbunden sind. Als Beispiele für derartige formschlüssige Elementenpaare sind Zapfen und Löcher sowie abgeschrägte Vorsprünge einerseits und damit zusammenwirkende Abschrägungen in der angrenzenden Fläche des Nachbarelements anderseits genannt.
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Regal aus stapelbaren. würfel- oder quaderförmigen Einzelelementen, deren vertikale Seitenstützen miteinander durch horizontale Leisten mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt verbunden sind. die im wesentlichen die übrigen Kanten des Würfels oder Quaders bilden, wobei eine Verschiebung der übereinanderliegenden Elemente gegeneinander aus der Regalfläche heraus durch ineinandergreifende Vorsprünge bzw.
Ausnehmungen verhindert ist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die die vordere und hintere Oberkante der Elemente bildenden Leisten am äusseren vorderen bzw. hinteren Rand der Oberkante der vertikalen Seitenstützen und die die vordere und hintere Unterkante der Elemente bildenden Leisten jeweils um etwa eine Leistenbreite nach innen versetzt an den Unterkanten der Seitenstützen befestigt sind und dass zur Bildung des oberen Regalabschlusses eine zwischen den oberen Leisten des obersten Elements eingeschobene, auf dessen Seitenstützenoberkante aufruhende Deckplatte vorgesehen ist, während zur Bildung eines Zwischenbodens ein zwischen den unteren Leisten des jeweils oberen Elements eingeschobener Fachboden vorgesehen ist, der gemeinsam mit den unteren Leisten dieses oberen Elements und den oberen Leisten des jweils darunterliegenden Elements den Zwischenboden bildet,
wobei der untere Regalabschluss aus einem Fachboden und den unteren Leisten des untersten Elements besteht.
Die Verbindung der Leisten kann in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise bestehen bei Holz die Möglichkeiten des einfachen Verleimen. der Dübelung, der Lamellierung, des Verschraubens bzw. anderer an sich bekannter Holzverbindungen. Im allgemeinen genügt ein einfaches Auflegen der Fachböden bzw. Deckplatten auf die Querleisten. Es erweist sich jedoch als vorteilhaft, Massnahmen vorzusehen, diese Bretter zu fixieren, beispielsweise mit Hilfe von Stiften, die in entsprechend vorgefertigte Löcher in den Leisten und Brettern einrasten. Es besteht aber auch
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The invention relates to a shelf made of stackable, cube-shaped or rectangular individual elements.
There is currently a trend towards high-quality living, which is characterized by simple, clear form, by a wide range of functions, the greatest possible flexibility and simple and rational production and handling.
From CH-PS No. 589434, for example, a shelf made of individual elements is known, which essentially consist of frame bars provided with longitudinal grooves and wall plates engaging in these grooves, the frame bars being provided on the end faces with axially directed holes, so that the connection these bars can be made with each other and with the bars of the adjacent element in Matador construction with the help of approximately cube-shaped corner connecting blocks. which also have holes in the end faces, the axes of which are perpendicular to one another, dowels being inserted into these holes and into the holes in the frame rods which bring about the desired connection.
Furthermore, DE-AS 1146231 relates to a frame for receiving insertable storage boxes. in which the stackable frame parts are provided with grooves or ribs arranged in the middle to prevent displacement.
DE-OS 1554428 describes a shelf made of prefabricated, assembled box elements. the side surfaces of which are each provided either with vertical recesses with an approximately dovetail-shaped cross section or with vertical profile strips with the same cross section for sliding into one another and for rigid assembly of the elements. To fix the superimposed elements against one another, it is provided that the upper side of the elements has an edge that runs over all four edges and is offset inward relative to the circumference of the box, and the lower surface of the elements has a peripheral edge that surrounds this edge.
Finally, according to CH-PS No. 531332, a shelf is known, which is also a prefabricated box element that is only open at the front and possibly at the top, which, when assembled with the elements below, using form-fitting element pairs in the area of the rear edge and the two Side edges are connected. Examples of such form-fitting pairs of elements are pins and holes and bevelled projections on the one hand and bevels interacting therewith in the adjacent surface of the neighboring element on the other.
In contrast, the invention relates to a shelf made of stackable. Cube-shaped or cuboid individual elements, the vertical side supports of which are connected to each other by horizontal strips with a rectangular or square cross-section. which essentially form the remaining edges of the cube or cuboid, the elements lying one above the other being displaced from one another out of the shelf surface by interlocking projections or
Recesses is prevented, which is characterized in that the strips forming the front and rear upper edge of the elements on the outer front and rear edge of the upper edge of the vertical side supports and the strips forming the front and rear lower edge of the elements each by approximately one strip width inwards are attached offset to the lower edges of the side supports and that a cover plate inserted between the upper strips of the uppermost element and resting on the upper edge of the side supports is provided to form the upper shelf end, while a shelf inserted between the lower strips of the respective upper element is provided to form an intermediate floor which, together with the lower strips of this upper element and the upper strips of the element below, forms the intermediate floor,
the lower shelf end consists of a shelf and the lower strips of the lowest element.
The strips can be connected in any way, for example with wood there are simple gluing options. dowelling, lamination, screwing or other known wood connections. In general, a simple placement of the shelves or cover plates on the cross bars is sufficient. However, it proves to be advantageous to take measures to fix these boards, for example with the aid of pins which snap into correspondingly prefabricated holes in the strips and boards. But there is also
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