AT374220B - Schachtabdeckung fuer strassen od. dgl. - Google Patents

Schachtabdeckung fuer strassen od. dgl.

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AT374220B
AT374220B AT103782A AT103782A AT374220B AT 374220 B AT374220 B AT 374220B AT 103782 A AT103782 A AT 103782A AT 103782 A AT103782 A AT 103782A AT 374220 B AT374220 B AT 374220B
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Hasenoehrl Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtabdeckung für Strassen od. dgl., mit einer das Schachtende umgebenden, in die Oberflächenschicht eingelassenen Schachteinfassung, und mit einem in die Schachteinfassung eingesetzten Deckel, wobei sowohl auf der Einfassung als auch auf dem Deckel vollflächig je eine insbesondere aus Kunststoff bestehende Deckschicht befestigt ist, deren Oberfläche im wesentlichen mit der Oberfläche des umliegenden Bereichs der Strasse   od. dgl.   fluchtet. 



   Schachtabdeckungen werden überwiegend in Strassen eingebaut, die eine Oberflächenschicht aus Asphalt aufweisen, die sich abnutzt und wieder erneuert werden muss. Mit zunehmender Abnutzung der Oberflächenschicht aus Asphalt bilden nun Abdeckungen aus Metall bzw. aus Beton, der in Metallschalen eingefüllt ist, Erhebungen aus der Fahrbahn, da deren Abnutzung wesentlich langsamer erfolgt. Umgekehrt wird bei der Erneuerung der Oberflächenschicht im allgemeinen eine Schichtstärke erzielt, die über dem abgenutzten Betrag liegt, so dass die Abdeckungen zu tief liegen und Ausgleichsringe unter die Deckel eingesetzt werden müssen. Diese führen bald wieder zum Überstand der Abdeckung aus der Oberflächenschicht. 



   Es ist weiters bekannt, in einem Deckel mit hochstehendem Metallrand, der in einen Metallrahmen eingesetzt ist, eine verschleissfähige Oberflächenschicht leicht auswechselbar anzubringen. Dies löst jedoch das Problem nicht, da die Metallteile bei einer Abnutzung der im Deckel angeordneten Schicht nach wie vor über die Fahrbahn bzw. die Strassenoberfläche hochstehen. Eine Schachtabdeckung der eingangs genannten Art ist der DE-OS 1409731 zu entnehmen. Da die als Ausgleichsschicht dienende Deckschicht auf der Schachteinfassung und dem Deckel angeordnet wird, ist ein einfacher Höhenausgleich möglich. Das Problem der ungleichen Abnutzung und Ausbildung von Unebenheiten wird jedoch dadurch nicht angesprochen. 



   Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, die erwähnten Schwierigkeiten zu beheben, und schlägt dazu vor, dass die Deckschicht eine Verschleissschicht bildet, deren Abnutzungswert etwa gleich dem der umgebenden Oberflächenschicht der Strasse od. dgl. ist. 



   Nach der erfindungsgemässen Lösung findet daher eine im wesentlichen gleiche Abnutzung sowohl an der Oberflächenschicht der Fahrbahn als auch an den beiden Verschleissschichten der Einfassung und des Deckels der Schachtabdeckung statt, so dass es nicht zu Unebenheiten auf Grund von Verschleissunterschieden kommen kann. 



   In einer bevorzugten Ausführung mit rundem Deckel ist die Verschleissschicht der Einfassung durch einen im Querschnitt trapezförmigen Ring gebildet, der auf den Untergrund aufgelegt wird. 



  Zur besseren Fixierung kann der Rahmen mittels eines frostsicheren Klebstoffes auf den Untergrund aufgeklebt werden. 



   Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. Diese zeigt einen Teilschnitt durch das obere Ende eines Strassenschachtes mit einer bevorzugten Ausführung einer erfindungsgemässen Abdeckung. 



   Eine einen Strassenschacht oben abschliessenden Einfassung --14-- weist einen von einem Beton-   kranz-4-umgebenen Metallteil-l-,   insbesondere einen Metallring, auf, der einen Auflagefalz - in üblicher Ausführung für einen Metalldeckel --3-- bildet. Der Betonkranz --4-- und der   Metalldeckel --3-- schliessen   etwa bündig mit dem Grobbelag --5-- der Strasse ab. Auf diesem ist 
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 Ring, vorgesehen ist. Dieser Rahmen kann beispielsweise mittels einer frostbeständigen Klebstoffschicht --8-- auf dem Betonkranz --4-- aufgeklebt sein. Eine in der Höhe ausgleichende Auflage ist auch auf dem Metalldeckel --3-- vorgesehen, in der   Öffnungen --13--,   die mit den Lüftungs-   öffnungen --12-- des Metalldeckels --3-- fluchten,   vorgesehen sind.

   Sowohl der Rahmen als auch die Auflage auf dem Metalldeckel stellen   Verschleissschichten-7, 9-- dar,   deren Abnutzungswerte und Eigenschaften im wesentlichen denen der umgebenden   Oberflächenschicht --6-- des   Strassenbelages entsprechen. Sie sind insbesondere aus einem Kunststoff gefertigt, wobei sich hiezu vor allem ein Kunststoff oder ein   Kunststoffgemisch   mit leichtem Rückstellvermögen eignet. In die Verschleissschicht   - -9--,   die radial über den Metalldeckel --3-- übersteht, sind durch ein Kunststoff vlies gebildete Verbindungselemente --11-- eingebettet.

   Die aus der   Verschleissschicht --9-- vorstehenden   Teile der Verbindungselemente -11-- werden um den Metalldeckel --3-- gespannt und im Auflagefalz --2-eingeklemmt, so dass sich die   Verschleissschicht --9-- nicht   vom   Metalldeckel --3-- lösen   kann. 

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  Zwischen den beiden Verschleissschichten --7, 9--, also zwischen dem Rahmen und der Deckelauflage, kann eine Dichtung --10-- vorgesehen sein. 



   Während der Aufbringung des Asphaltfeinbelages --6-- werden die   Öffnungen --13-- mit   Verschlussstopfen, Haltekeilen   od. dgl.   verschlossen, die auch die   Lüftungsöffnungen --12-- des   Metall-   deckels-3-durchragen   und zur zusätzlichen Fixierung dienen. Nach Abschluss der Arbeit werden diese wieder entfernt. 



   Durch die Ausführung der beiden   Verschleissschichten --7, 9-- mit   im wesentlichen gleichen Abnutzungseigenschaften wie die   umgebende Oberflächenschicht --6-- wird   eine Abnutzung der Schachtabdeckung erreicht, die etwa der der Oberflächenschicht entspricht, so dass die Schachtabdeckungen keine störenden Erhebungen bilden können und eine   stoss- und   schlagfreie Fahrt erzielt wird. Die   Verschleissschichten --7, 9-- können   bei der Erneuerung des Strassenbelages in einfacher Weise gegen neue Verschleissschichten ausgetauscht werden. Bestehen sie aus Kunststoff, so können sie in der gewünschten Dicke von einem Strang abgeschnitten werden, so dass kein umständlicher Niveauausgleich erforderlich wird.

   In diesem Fall wird der Querschnitt des Rahmens rechteckig bevorzugt, um eine Nachbearbeitung des abgeschnittenen Rahmens zu erübrigen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schachtabdeckung für Strassen od. dgl., mit einer das Schachtende umgebenden, in die Oberflächenschicht eingelassenen Schachteinfassung, und mit einem in die Schachteinfassung eingesetzten Deckel, wobei sowohl auf der Einfassung als auch auf dem Deckel vollflächig je eine insbesondere aus Kunststoff bestehende Deckschicht befestigt ist, deren Oberfläche im wesentlichen mit der Oberfläche des umliegenden Bereichs der Strassen   od. dgl.   fluchtet, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht eine Verschleissschicht (7,9) bildet, deren Abnutzungswert etwa gleich dem der umgebenden Oberflächenschicht (6) der Strasse   od. dgl.   ist.

Claims (1)

  1. 2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, mit rundem-Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleissschicht der Einfassung (14) aus einem im Querschnitt trapezförmigen Ring besteht.
AT103782A 1982-03-16 1982-03-16 Schachtabdeckung fuer strassen od. dgl. AT374220B (de)

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ATA103782A ATA103782A (de) 1983-08-15
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1409731A1 (de) * 1962-11-30 1969-03-20 Otto Dehne Hoehen-Ausgleich fuer vertieft liegende Kanalisationsschacht-Deckel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1409731A1 (de) * 1962-11-30 1969-03-20 Otto Dehne Hoehen-Ausgleich fuer vertieft liegende Kanalisationsschacht-Deckel

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ATA103782A (de) 1983-08-15

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