AT376032B - Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft - Google Patents

Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft

Info

Publication number
AT376032B
AT376032B AT133482A AT133482A AT376032B AT 376032 B AT376032 B AT 376032B AT 133482 A AT133482 A AT 133482A AT 133482 A AT133482 A AT 133482A AT 376032 B AT376032 B AT 376032B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
air
dehumidifier
gas
heat exchanger
cooling
Prior art date
Application number
AT133482A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA133482A (de
Original Assignee
Nippon Oxygen Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Oxygen Co Ltd filed Critical Nippon Oxygen Co Ltd
Priority to AT133482A priority Critical patent/AT376032B/de
Publication of ATA133482A publication Critical patent/ATA133482A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT376032B publication Critical patent/AT376032B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • B01D53/265Drying gases or vapours by refrigeration (condensation)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D51/00Auxiliary pretreatment of gases or vapours to be cleaned
    • B01D51/10Conditioning the gas to be cleaned
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/26Drying gases or vapours
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/10Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using liquefied gases, e.g. liquid air

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Vorkühlen einer Anlage zur Bereitung kühler Luft, in der die Luft unter Druck einem Luftdurchgang zugeführt wird und dabei hintereinander einen Entfeuchter, einen Trockner und einen Wärmetauscher durchläuft, und um die Druckluft abzukühlen und Luft niedriger Temperatur zu erhalten, ein verflüssigtes Kältegas einem Gasdurchgang zugeführt wird, der den Wärmetauscher zum Entfeuchter hin durchläuft. 



   Seit neuerem wird   Kaltgas,   insbesondere kryogenes Gas, mit Temperaturen von   unter-100 C   zum Kühlen von Arbeitsoberflächen von Schneiden von Schneidwerkzeugen während des Schneidens von Metall, oder zum Kühlen erkrankter Körperteile von Rheumatikern bei kryogenen Übungen in der medizinischen Behandlung verwendet. Ein solches   kryogenes   Gas kann leicht mittels kryogene, verflüssigtem Gas, wie flüssigem Stickstoff, erhalten werden, aber es ist ungesund, dieses Gas direkt in einen Arbeitsraum einzulassen.

   Aus diesem Grund bedient man sich im allgemeinen eines Verfahrens, bei dem atmosphärische Luft mittels eines verflüssigten Tiefkühlgases, wie flüssigem Stickstoff   od. dgl.,   gekühlt wird und die Luft mit einer bestimmten niederen Temperatur dorthin geleitet wird, wo die Tiefkühlbehandlung durchgeführt wird. 



   Bei bekannten Anlagen und Verfahren zur Bereitung kühler Luft wird während des Vorkühlens der Anlage Luft normaler Temperatur direkt in den Trockner eingegeben und daher kann die Feuchtigkeit in der Luft nicht ausreichend entfernt werden, so dass diese bekannten Anlagen Nachteile, wie Kondensation von Wasser im Wärmetauscher aufweisen. 



   Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die oben genannten Nachteile beim Vorkühlen von Anlagen zur Bereitung von kühler Luft zu beseitigen. Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Vorkühlen von Anlagen für die Bereitung kühler Luft zu schaffen, mittels welchen eine schnelle und reibungslose Vorkühlung eines Trockners erzielt werden kann. 



   Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Vorkühlen von Anlagen zur Bereitung kühler Luft zu schaffen, bei welchem die Anlage schnell und effizient auf die für die normale Operation zur Kühlung von Luft notwendigen Temperaturen abgekühlt werden kann. 



   Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Vorkühlen von Anlagen zur Bereitung kühler Luft zu schaffen, mittels denen die Wasserabsorptionskapazität des Trockners verbessert wird, wodurch die Maximalmenge von Luft, die während der normalen Operation bearbeitet werden kann, vergrössert wird. 



   Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Vorkühlen von Anlagen zur Bereitung kühler Luft zu schaffen, wobei das Verfahren vorteilhaft im Bereich der Anlage durchgeführt wird, indem die Luft unter niederem Druck zugeführt wird und der Entfeuchtungseffekt im Entfeuchter niedrig ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Vorkühlen von Anlagen zur Bereitung kühler Luft zu schaffen, mittels welchen die Energiekosten der Anlage herabgesetzt werden können. 



   Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Zufuhr von Druckluft abgebrochen wird, dass das verflüssigte Kältegas in den Gasdurchgang eingelassen wird, damit das Gas den Wärmetauscher und dann den Entfeuchter durchläuft, und dass anschliessend das vom Entfeuchter abgegebene Gas in den Luftdurchgang eingelassen wird, wobei das Gas nacheinander den Entfeuchter, den Trockner und den Wärmetauscher durchströmt. 



   Die Zeichnung zeigt ein Fliessdiagramm eines Ausführungsbeispiels der Erfindung. 



   Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird bei einem bekannten Verfahren Luft von einer Luftzufuhreinrichtung --1--, wie einem Gebläse, Kompressor od. dgl., eingesaugt und über ein Ventil --2-- und eine Leitung --3-- in einen Entfeuchter --4--, der auf eine Temperatur nahe bei   0 C,   beispielsweise   +1 C,   abgekühlt ist, bei welcher Feuchtigkeit in der eingesogenen Luft nicht frieren kann, gefördert.

   Im Entfeuchter --4-- wird die Feuchtigkeit in der Luft kondensiert und über eine   Leitung-5-- und ein Ventil-6-- abgeführt.   Die entfeuchtete Luft wird in einen Heizer geführt, welcher dann in Betrieb ist, wenn die Regenerierung durchgeführt wird und fliesst dann über eine   Leitung --9-- in   einen   Trockner-10-,   welcher ein Trocknungsmittel, wie Aluminiumgel,   Siliciumgel od. dgl. enthält.   Im Trockner --10-- wird der Grossteil des Wasseranteils in der Luft entfernt und die getrocknete Luft wird dann über Leitungen --11 und 12-einem   Wärmetauscher --13-- zugeführt,   dem ein verflüssigtes Tiefkühlgas, wie flüssiger Stick- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 stoff (Siedepunkt-196 C), zugeführt wird.

   Im   Wärmetauscher --13-- tauscht   die eingeführte Luft Wärme mit dem verflüssigten Tiefkühlgas und wird dabei auf eine vorbestimmte niedere Temperatur abgekühlt und fliesst dann über eine Leitung --14-- und ein Ventil --15-- zur gewünschten Auslassstelle. Auf diese Art bilden die Leitungen --3, 7,9, 11,12 und 14--einen Luftdurchgang. Die Bezugszeichen --16 und 17-- bezeichnen Thermometer, die im Luftdurchgang nahe beim Auslass des Entfeuchters --4-- und dem Auslass des   Wärmetauschers --13-- angeordnet   sind. 



   Anderseits wird das Tiefkühlmittel zum Kühlen der Luft, beispielsweise verflüssigtes Tiefkühlgas, wie flüssiger Stickstoff, von einem nicht gezeigten Reservoir über Leitungen --18, 19--, Ventile --20-- und Leitungen --21-- in den   Wärmetauscher --13-- geführt.   Die Menge der Zufuhr des Tiefkühlmittels wird durch das   Ventil --20-- kontrolliert, U. zw.   in Abhängigkeit von den Angaben des   Thermometers --17--,   der die Werte der Luft, welche über die Leitung --14-- und das Ventil --15-- der Abgabestelle zugeführt wird, angibt, so dass die Temperatur in einem vorbestimmten Temperaturbereich gehalten wird.

   Nachdem   der flüssige   Stickstoff die Luft im Wärme-   tauscher --13-- gekühlt   hat und verdampft ist, tritt er über eine   Leitung --22-- aus   und wird dann über eine   Leitung --23-- dem Entfeuchter --4-- zur   Kühlung zugeführt. Anschliessend wird das Stickstoffgas über eine Leitung --24-- und ein Ventil --25-- in die Atmosphäre abgegeben. 



  Derart bilden die Leitungen --19, 21,22, 23 und 24-- einen Gasdurchgang. Es ist notwendig, die Temperatur im Entfeuchter --4--, wie zuvor erwähnt, bei   ungefähr +IIC   zu halten. Wenn der Durchlass von Stickstoffgas durch die Leitungen --22 und   23-- zu   gross wird und die Tendenz entsteht, den   Entfeuchter --4-- auf eine   Temperatur von unter   +10 abzukühlen,   kann überschüssiges Stickstoffgas durch Öffnen eines Ventils --27-- über eine Zweigleitung --26-- und eine   Sammelleitung --35-- in   die Atmosphäre abgegeben werden.

   Anderseits, wenn der Durchfluss von Stickstoffgas durch die Leitung --23-- zu gering ist und die Temperatur im Entfeuchter --4-die Tendenz hat, über   +1 C   anzusteigen, dann wird Stickstoffgas durch Öffnen eines Ventils --29-von der Leitung --28--, die an das nicht gezeigte Reservoir angeschlossen ist, über Umgehungsleitungen, die aus den Leitungen --28, 30-- und aus der Leitung --22-- bestehen, zugeführt. 



  Auf diese Art wird die Temperatur im Entfeuchter --4-- durch Öffnen oder Schliessen der Ventile   - 27   und 29--entsprechend den Angaben des Thermometers --16-- reguliert. Die so bereitete 
 EMI2.1 
   --15-- von der Leitung --14-- erhalten   werden. 



   Während der Kühlung der Luft absorbiert der Trockner --10-- Wasserdampf der Luft und weiterer Wasseranteil in der Luft wird kondensiert und in den Luftdurchlässen innerhalb des   Wärmetauschers --13-- gefroren.   Daher ist eine Regenerationsbehandlung, um im Wasser und im Trockner --10-- und im   Wärmetauscher --13-- gesammeltes   Eis zu entfernen nach einer bestimmten Betriebsdauer der Anlage notwendig. 



   Während der Regeneration wird die Zufuhr von flüssigem Stickstoff durch Schliessen der Ventile --29 und 20-- beendet und die Luft, die vom   Gebläse-l-durch   den Luftdurchlass gefördert wird, wird vom   Heizer --8-- erwärmt   und dann dem   Trockner --10-- zugeführt.   Danach strömt die Luft aus der Leitung --11-- und ein Teil davon wird über die Leitung --31-- und das Ventil --32-- in die Atmosphäre abgegeben. Die restliche Luft wird durch die Leitung --12-in die Luftpassage des   Wärmetauschers --13-- eingeführt,   wo sie die Luftpassage erwärmt und darin gebildetes Eis schmilzt. Das resultierende Wasser wird von der Luft hinausgetragen und über   Leitungen --14   und 33--, ein Ventil --34-- und die Leitung --35-- in die Atmosphäre abgegeben. 



   Nachdem obige Wärmeregeneration beendet ist, kann die Anlage wieder in Betrieb genommen werden. Bei der Bereitung äusserst kühler Luft ist es jedoch notwendig, die Anlage über einen gewissen Zeitraum vorzukühlen. Dazu wird flüssiger Stickstoff durch den Gasdurchlass durchgelassen, der durch den   Wärmetauscher --13-- den Entfeuchter --4-- durchfliesst,   wobei die Luft, welche mittels der Zufuhreinrichtung-l-und die durch den Luftdurchlass fliesst, gekühlt und durch Öffnen des Ventils --34-- in die Atmosphäre abgegeben.

   Nachdem man sich über das Thermometer vergewissert hat, dass die Temperatur der Luft, die durch das Ventil --34-- tritt, bis auf das vorgegebene Mass abgekühlt ist,   d. h.   dass die Vorkühlung genügend lang durchgeführt wurde, wird die Abgabe von gekühlter Luft durch Schliessen des Ventils --34-- und Öffnen des Ventils --15-- wieder aufgenommen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Nun wird die Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Nachdem das Gebläse oder der Kompressor-l-abgestellt wurde, wird flüssiger Stickstoff durch Öffnen des Ventils --20-- über die   Leitung. --21-- in   den   Wärmetauscher --13-- eingelassen,   wo er zu einem Stickstoffgas niederer Temperatur verdampft, welches über die Leitungen --22 und 23-- zum Entfeuchter --4-zum Abkühlen des   Entfeuchters --4-- geführt   wird. Dann wird das Stickstoffgas, das aus dem Entfeuchter --4-- über die Leitung --24-- ausgelassen wurde, nicht über das Ventil --25-- in die Atmosphäre abgegeben, sondern in eine   Zweigleitung --101-- geführt   und dann durch ein Ventil --102--, welches nur während dieser Vorkühlung geöffnet ist, in die Leitung --3--, welche Teil des Luftdurchgangs bildet.

   Danach fliesst das Stickstoffgas durch den Luftdurchgang, welcher durch den Entfeuchter --4--, den Trockner --10--, den   Wärmetauscher --13-- durchführt,   und wird dann durch Öffnen des Ventils --34-- von der Leitung --14-- über die Zweigleitungen --33 und 35-- in die Atmosphäre ausgelassen. Diese Operation wird solange fortgesetzt, bis die Temperatur im   Entfeuchter-4-auf +1 C   abgesunken ist. Das Stickstoffgas, welches über die Leitung --101-- in den Luftdurchlass eingelassen wird, ist der verdampfte flüssige Stickstoff und enthält wenig Feuchtigkeit, da sein Taupunkt nicht höher als-70 C ist (Wasseranteil 2, 5 ppm). Auf diese Art erfolgt das Vorkühlen reibungslos mit geringer Belastung des Trockners --10-und bringt keine Nachteile, wie die Kondensation von Wasser im   Wärmetauscher-13--.

   Weiters   
 EMI3.1 
 in die Atmosphäre abgegeben, in welchem Fall das Vorkühlen des Trockners --10-- beschleunigt werden kann. 



   Wie aus der vorhergehenden Beschreibung hervorgeht, kann nach der Erfindung der Nachteil der Anlagen des bekannten Standes der Technik, nämlich dass Wasser im Wärmetauscher während der Vorkühlung kondensiert, eleminiert werden und der Trockner --10-- kann reibungslos vorgekühlt werden. Die Anlage kann nach dem Verfahren der Erfindung schnell und effizient auf die notwendigen Arbeitstemperaturen abgekühlt werden. Es ist besonders vorteilhaft, die Erfindung bei Kühlanlagen anzuwenden, in welchen die Luftzufuhreinrichtung einen geringen Luftdruck von nur einigen zehn Millimetern Wassersäule hat, wie beispielsweise wenn ein Gebläse verwendet wird und daher der Entfeuchtungseffekt im Entfeuchter niedrig ist. Die Erfindung kann weiters Energiekosten sparen, da die Luftzufuhreinrichtung während des Vorkühlens der Anlage abgeschaltet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Vorkühlen einer Anlage zur Bereitung kühler Luft, in der die Luft unter Druck einem Luftdurchgang zugeführt wird und dabei hintereinander einen Entfeuchter, einen Trockner und einen Wärmetauscher durchläuft, und um die Druckluft abzukühlen und Luft niedriger Temperatur zu erhalten, ein verflüssigtes Kältegas einem Gasdurchgang zugeführt wird, der den Wärmetauscher zum Entfeuchter hin durchläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr von Druckluft abgebrochen wird, dass das verflüssigte Kältegas in den Gasdurchgang eingelassen wird, damit das Gas den Wärmetauscher (13) und dann den Entfeuchter (4) durchläuft, und dass anschliessend das vom Entfeuchter (4) abgegebene Gas in den Luftdurchgang eingelassen wird, wobei das Gas nacheinander den Entfeuchter (4), den Trockner (10) und den Wärmetauscher (13)
    durchströmt.
AT133482A 1982-04-05 1982-04-05 Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft AT376032B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT133482A AT376032B (de) 1982-04-05 1982-04-05 Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT133482A AT376032B (de) 1982-04-05 1982-04-05 Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA133482A ATA133482A (de) 1984-02-15
AT376032B true AT376032B (de) 1984-10-10

Family

ID=3511652

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT133482A AT376032B (de) 1982-04-05 1982-04-05 Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT376032B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0220478A1 (de) * 1985-09-28 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Vorrichtung zur Durchführung der Kryotherapie
EP0203345A3 (en) * 1985-05-22 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Device for the production of a cold gas for medical application
EP0220479A1 (de) * 1985-09-28 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Kabine zur Durchführung der Kryotherapie
EP0651212A3 (de) * 1993-11-01 1997-10-08 Boc Group Inc Wärmetauschsysteme.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0203345A3 (en) * 1985-05-22 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Device for the production of a cold gas for medical application
EP0220478A1 (de) * 1985-09-28 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Vorrichtung zur Durchführung der Kryotherapie
EP0220479A1 (de) * 1985-09-28 1987-05-06 Messer Griesheim Gmbh Kabine zur Durchführung der Kryotherapie
EP0651212A3 (de) * 1993-11-01 1997-10-08 Boc Group Inc Wärmetauschsysteme.

Also Published As

Publication number Publication date
ATA133482A (de) 1984-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69928955T2 (de) Verfahren und Einrichtung zum vor-und/oder nachkühlenden Wärmeaustausch eines Kältemittels
DE2702701C3 (de) Anlage zur Gewinnung von Wasser aus feuchter Luft
DE2645835C3 (de) Konditioiüerungsverfahren für einen mit Rückgewinnung der zu einer Trocknung erforderlichen Wärme durch Kuhlen, Entfeuchten und Wiederaufheizen des in geschlossenem Kreislauf geführten Trocknungsluftstromes in einer Wärmepumpe
DE2628007C2 (de)
DE1945177A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von komprimierten Gasen
AT376032B (de) Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur bereitung kuehler luft
DE7730219U1 (de) Vorrichtung zum Kühlen eines Körperteils
DE2310068A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen und kuehlen eines gases
CH659698A5 (de) Verfahren zum vorkuehlen einer anlage zur erzeugung von tieftemperaturgas sowie vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens.
DE19515287C2 (de) Verfahren zur Erzeugung von Behandlungsatmosphären für Kryotherapie und zur Durchführung des Verfahrens bestimmte Anlage zur Ganzkörperbehandlung
CH384193A (de) Vorrichtung zum Kühlen thermoplastischer Formteile
DE2006316A1 (de) Kühlsystem mit Abtauvorrichtung
DE2718265C3 (de) Verfahren zum wahlweisen Heizen oder Kühlen eines Fluidstromes und Wärmepumpe zu dessen Durchführung
DE112014002448T5 (de) Klimaanlage mit Selbstenteisung
DE515142C (de) Anlage zur Aufbereitung von Raumluft
DE1940444A1 (de) Trockeneinrichtung fuer komprimierte Gase und deren praktische Anwendung
DE69407642T2 (de) Kühlgerät
DE2023167A1 (de) Trocknungsverfahren fuer Lebensmittel
DE2530198C3 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Gasen
DE102006025737A1 (de) Vorrichtung zur Gasabschreckung von wärmebehandelten Bauteilen und Verfahren zur Durchführung einer Gasabschreckung
DE345060C (de) Verfahren und Vorrichtung zur abwechselnden Erzeugung von Waerme und Kaelte
DE324266C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kuehlung von Gasen
DE1444457C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Tröpfchen leicht kondensierbarer Bestandteile aus Gasgemischen
DE1943067A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Verminderung der Nachkondensation in der Umgebung von Kuehltuermen
DE482561C (de) Verfahren zur Abkuehlung von Gasgemischen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee