AT376297B - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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AT376297B
AT376297B AT95682A AT95682A AT376297B AT 376297 B AT376297 B AT 376297B AT 95682 A AT95682 A AT 95682A AT 95682 A AT95682 A AT 95682A AT 376297 B AT376297 B AT 376297B
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AT
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AT95682A
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ATA95682A (de
Inventor
Engelbert Ing Baum
Original Assignee
Alfa Laval Stalltech
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like
    • F16L59/18Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like adapted for joints
    • F16L59/182Joints with sleeve or socket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement zur Verbindung einer Einrichtung zum Erwärmen oder Kühlen eines Mediums   z. B.   einer Wärmepumpe mit einem Speicher für das erwärmte oder gekühlte Medium sowie zu dessen Führung, welches innerhalb eines Hüllrohres mindestens zwei weitere voneinander beabstandete und parallel zum Hüllrohr ausgerichtete Leitungsrohre aufweist und bei der der zwischen den Leitungsrohren und dem Hüllrohr verbleibende Raum von einer wärmeisolierenden Masse, vorzugsweise einer geschäumten Kunststoffmasse im wesentlichen vollständig erfüllt ist. 



   Für die Verbindung   z. B.   einer Wärmepumpe mit einem Speicher   z. B.   für Brauchwasser   od. dgl.   wurden bisher stets einzelne mit einer Isolierung versehene Rohrstücke verwendet, die zu getrennten Rohrleitungen für den Vor- und den Rücklauf zusammengebaut wurden. Dadurch ergibt sich jedoch der Nachteil, dass die gesamte für die Wärmeabstrahlung zur Verfügung stehende Oberfläche relativ gross ist und der Zusammenbau der separaten Leitungen einen erheblichen Montageaufwand erfordert. 



   Durch die FR-PS Nr.   2. 398. 953   wurde bereits vorgeschlagen, eine Sammelleitung in der Weise aufzubauen, dass Rohre in im wesentlichen sechseckigen Strängen aus Kunststoff eingegossen sind und diese Stränge über ihre Länge aneinander gelegt und mittels eines Mantels umhüllt werden, wobei gegebenenfalls in den Berührungsbereichen zweier oder dreier solcher Stränge weitere Rohre eingelegt werden. 



   Für diese Konstruktion sind jedoch keine Vorkehrungen für eine Verbindung mehrerer Stücke solcher Sammelleitungen bekanntgeworden, sondern der Mantel ist elastisch ausgebildet, so dass eine solche Leitung in einem Stück verlegt werden kann. Dies führt jedoch zu einer relativ aufwendigen Verlegung solcher Leitungen und führt auch dazu, dass bei einer Änderung einer bestehenden Anlage die vorhandene Leitung oft nicht mehr verwendet werden kann. 



   Ziel der Erfindung ist es, ein Verbindungselement der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das sich zur raschen Herstellung der gesamten zur Verbindung   z. B.   einer Wärmepumpe mit einem Speicher für das erwärmte Wasser nötigen Verbindungsleitungen eignet, und das sich durch eine gute Wärmeisolation des im Verbindungselement geführten Mediums auszeichnet. 



   Weiters soll die Verbindung leicht zu verlegen sein und auch eine Änderung einer bestehenden Anlage auf einfache Weise und Verwendung der vorhandenen Teile ermöglichen. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Hüllrohr mit einer angeformten, eine umlaufende Rille zur Aufnahme eines Dichtringes aufweisenden Muffe versehen ist, wobei die Stirnseite der wärmeisolierenden Masse und der mit dieser in einer Ebene liegenden Stirnseiten der Leitungsrohre gegenüber der Stirnseite der Muffe des Hüllrohres zurückgesetzt sind. Dadurch ist es möglich, die gesamte Leitung stückweise herzustellen, wodurch eine einfache Verlegung und ein nachträgliches Ändern der Leitungsführung unter Verwendung der bereits verlegten Stücke möglich ist. Dabei können die Hüllrohre und die Leitungsrohre einfach ineinander gesteckt und so die erforderlichen Leitungsverbindungen hergestellt werden, wodurch sich ein sehr geringer Montageaufwand ergibt.

   Ausserdem können die Hüllrohre auch steif ausgebildet werden, wodurch die Leitung eine entsprechend grosse mechanische Festigkeit erhält. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine aus erfindungsgemässen Verbindungselementen hergestellte Leitung ; Fig. 2 einen Schnitt durch den Verbindungsbereich zweier Verbindungselemente und Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. l. 



   Wie aus Fig. l und 2 ersichtlich, sind die Verbindungselemente-l-mit ihren Endbereichen ineinander gesteckt, um Leitungen herzustellen, durch welche ein erwärmtes oder gekühltes Medium strömt. 



   Jedes Verbindungselement-l-weist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ein   Hüllrohr --2-- und   zwei oder mehrere parallel zum   Hüllrohr --2-- ausgerichtete   und in dessen Innerem angeordnete Leitungsrohre --3-- auf, durch welche das zu transportierende Medium strömt. Der Raum zwischen dem   Hüllrohr --2-- und   den Leitungsrohren --3-- ist, abgesehen von einem Endbereich des Hüllrohres --2--, von einer wärmeisolierenden   Masse --4--, z. B.   einem geschäumten Kunststoff erfüllt. 



   Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, weist sowohl das   Hüllrohr --2-- wie   auch jedes 

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 Leitungsrohr --3-- an einem seiner Enden eine Muffe-5 bzw. 6-- auf. Die   Muffen --5   und 6-befinden sich in einem Endbereich des Verbindungselementes --1-- und zur Abdichtung der Muffen sind diese mit Rillen --7, 8-- versehen, in denen Dichtringe --9, 10-- eingelegt sind. 



   Die Stirnflächen der Muffen --6-- der Leitungsrohre --3-- sind gegenüber der Stirnfläche der   Muffe --5-- des Hüllrohres --2-- zurückgesetzt   und schliessen mit der Stirnfläche den Raum zwischen den Leitungsrohren --3-- und dem   Hüllrohr --2-- ausfüllenden   wärmeisolierenden Masse - ab. 



   Die zweiten Enden --11-- der Leitungsrohre --3-- stehen über die von der zweiten Stirnfläche des   Hüllrohres --2-- bestimmten   Ebene etwa um die axiale Länge der Muffe --6-- vor, wobei sich die wärmeisolierende Masse --4-- bis zur Stirnfläche des   Hüllrohres --2-- erstreckt.   



  Zwei   Verbindungselemente --1-- können   daher einfach durch Einstecken des glatten Endes des einen Verbindungselementes --1-- in die Muffe --5-- des zweiten Verbindungselementes-lmiteinander verbunden werden. Dabei werden auch gleichzeitig die glatten Enden der Leitungrohre --3-- des einen Verbindungselementes in die Muffen --6-- der Leitungsrohre --3-- des zweiten Verbindungselementes-l-eingesteckt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, stossen die   Stirnflächen   der Füllungen der beiden Verbindungselemente-l-aus wärmeisolierender Masse --4-- im zusammengesteckten Zustand der Verbindungselemente praktisch aneinander an, wodurch eine gute Wärmeisolation der Leitungsrohre --3-- sichergestellt ist. 



   Durch blosses Ineinanderstecken der Verbindungselemente-l-lassen sich beim dargestellten Ausführungsbeispiel somit gleichzeitig drei wärmeisolierte Leitungen herstellen, wobei die Abdichtung durch die Dichtringe --10-- erfolgt. Der Dichtring --9-- in der Rille --7-- der Muffe --5-- des Hüllrohres dient dagegen in erster Linie dazu, einen entsprechenden Zusammenhalt der ineinandergesteckten Verbindungselemente-l-zu gewährleisten. 



   Als Material für das   Hüllrohr --2-- und   die Leitungsrohre --3-- eignet sich besonders Hart-PVC, doch können auch andere Materialien verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verbindungselement zur Verbindung einer Einrichtung zum Erwärmen oder Kühlen eines Mediums z. B. einer Wärmepumpe mit einem Speicher für das erwärmte der gekühlte Medium sowie zu dessen Führung, welches innerhalb eines Hüllrohres mindestens zwei weitere voneinander beabstandete und parallel zum Hüllrohr ausgerichtete Leitungsrohre aufweist und bei der der zwischen den Leitungsrohren und dem Hüllrohr verbleibende Raum von einer wärmeisolierenden Masse, vorzugsweise einer geschäumten Kunststoffmasse im wesentlichen vollständig erfüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (2) mit einer angeformten, eine umlaufende Rille (7,8) zur Aufnahme eines Dichtringes (9,10) aufweisenden Muffe (5,6) versehen ist, wobei die Stirnseite der wärmeisolierenden Masse (4)
    und der mit dieser in einer Ebene liegenden Stirnseiten Leitungsrohre (3) gegenüber der Stirnseite der Muffe (6) des Hüllrohes (2) zurückgesetzt sind.
AT95682A 1982-03-10 1982-03-10 Verbindungselement AT376297B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH192095A (de) * 1936-07-27 1937-07-31 Sulzer Ag Heizleitung, insbesondere für Fernheizanlagen.
FR2398953A1 (fr) * 1977-07-29 1979-02-23 Silisol Sa Cable conducteur de fluides, en particulier de fluides gazeux preleves a distance pres d'une source d'emission non accessible, ou d'acces difficile ou dangereux

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH192095A (de) * 1936-07-27 1937-07-31 Sulzer Ag Heizleitung, insbesondere für Fernheizanlagen.
FR2398953A1 (fr) * 1977-07-29 1979-02-23 Silisol Sa Cable conducteur de fluides, en particulier de fluides gazeux preleves a distance pres d'une source d'emission non accessible, ou d'acces difficile ou dangereux

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ATA95682A (de) 1984-03-15

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