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Die Erfindung bezieht sich auf einen Bodenanschluss für ein versetzbares Trennwandelement im Bereich eines Eckstosses, bei welchem die dem Boden zugekehrte Stirnseite jedes Wandelements der Trennwand zur höhenverstellbaren Aufnahme eines auf dem Boden abgestützten Profilstegs hohl ausgebildet ist.
Bekannte Wandelemente (einschalig) bzw. Trennwandelemente (zweischalig) (etwa DE-OS 2447038) werden am Boden montiert, indem man zuerst die den Sockel bildenden Profilstege fest mit dem Boden verbindet und darauf die Elemente nebeneinander anordnet. In den Knotenbereichen von T- oder Kreuzstössen müssen die Profilstege am Montageort so zugeschnitten werden, dass auch im Sockelbereich eine schmale Fuge entsteht. Diese Fuge kann dann durch geeignete Blendelemente abgedeckt werden.
Dieses Verfahren lässt keine Vormontage der Profilstege zu und erfordert umständliche Handarbeit beim Anpassen der Profilsteglängen.
Zur Vereinfachung der Montage schlägt die Erfindung vor, dass der Profilsteg über die vertikale Stirnseite des Trennwandelements hinaus verlängert ist, derart, dass seine vertikalen seitlichen Aussenkanten in der winkelhalbierenden Ebene zwischen den zwei in einem Winkel aneinanderstossenden Wandelementen liegen.
Bei der einschaligen ebenso wie bei der zweischaligen Bauweise können die Wandelemente dadurch einschliesslich der Profilleisten vorgefertigt werden.
Für die Bandrasterbauweise bedeutet dies, dass die an einen Stossfugenbereich angrenzenden Profilstege über das jeweilige Wandelement stirnseitig bis zur Diagonale des Stossfugenbereichs überstehen. Beim T-Stoss bzw. Kreuzstoss entsteht dabei eine äussere enge Fuge zwischen den benachbarten vertikalen Kanten im Bereich der Wandelemente und eine innere enge Fuge zwischen den vertikalen Aussenkanten der bis zur winkelhalbierenden Ebene zwischen zwei in einem Winkel aneinanderstossenden Wandelementen verlängerten Profilstege. Die Mitte beider Fugen liegt dabei in dieser winkelhalbierenden Ebene. Im Bodenanschlussbereich erübrigt sich dadurch beim Kreuzoder T-Stoss jedes Zuschneiden der Profilstege.
Zum Zwecke der Montage werden einzelne Trennwandelemente einschliesslich Bodenanschlusskonstruktion fertig vormontiert, wobei die Profilstege vertikal soweit als möglich in die Randprofile eingezogen sind. Danach wird ein derart vorbereitetes Trennwandelement senkrecht unter einer dazu passenden Deckenanschlusskonstruktion, z. B. in Art des gewählten Bodenanschlusses, wobei die Profilstege fest mit der Decke verbunden sind, aufgestellt ; sodann werden die Profilstege ausgefahren, bis die beiden Schalen des Trennwandelements die Deckenanschlusskonstruktion übergreifen. Die vor Ort anfallenden Montagearbeiten werden dadurch auf ein Minimum reduziert.
Bei niedrigen Anschlusskonstruktionen, z. B. für den Deckenanschluss, genügen einfache Profilstege aus Stahlblech. Bei höheren Anschusskonstruktionen, wie sie insbesondere im Bodenbereich vorkommen, ist eine Aussteifung der Stahlprofile, beispielsweise mittels Gipskartonplatten, vorteilhaft. Zur Verbesserung ihrer Schutzwirkung gegen Schall und Feuer ist es zweckmässig, die Hohlräume der Anschlusskonstruktion mit Isolierfasern zu füllen.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Bodenanschlusskonstruktion und Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch einen T-Stoss im Sockelbereich bei Bandrasterbauweise.
Fig. 1 zeigt in einem vertikalen Schnitt die Anschlusskonstruktion zwischen einem Trennwandelement --T-- und dem Boden --16--. Das Trennwandelement --T-- besteht aus zwei mit ihren Rückseiten mittels nicht dargestellter Verbindungselemente verbundenen Wandelementen --1--, deren Querschnittsaufbau einen äusseren Blechmantel --3--, eine Füllung --4-- aus Gipskartonplatten und eine die Rückseite bildende Isolierfaserschicht --5-- umfasst. Der Blechmantel --3-- ist am unteren Rand der Wandelemente-l-jeweils zum Boden hin durch Randprofile --6-- verlängert, die durch Falten des Stahlblechmantels gebildet sind und mit einem nach innen abgewinkelten Teil --6a-- die Wandelemente --1-- stirnseitig abschliessen.
Darauf aufgesetzt sind an der Innenseite der Wandelemente --1-- Leitprofile --7--, jeweils ausgebildet als Z-förmiges Stahlprofil mit einem der Aussteifung und Isolierung dienenden Kern --8--, beispielsweise aus Gipskarton,
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etwa T-förmige Leiste --9-- befestigt, die auf das Ende des abgewinkelten Teils --6a-- des Stahl- blechmantels--3--des Wandelements aufgesteckt ist, derart, dass der Balken der T-förmigen Leiste einerseits am Kern --8--, anderseits an der Isolierfaserschicht --5-- anliegt. Die Leiste kann aber auch in einzelne kurze Stücke in Form klipsartig aufsteckbarer Klammern aufgelöst sein.
In den Hohlraum --10-- zwischen Randprofil --6-- und Leitprofil --7-- taucht ein mit dem Boden verbundener Profilsteg --11-- ein, der ebenfalls aus einem äusseren Stahlprofil mit einer Auskleidung, bevorzugt aus Gipskarton, besteht. Eine jeweils am unteren Ende des Stahlblechmantels eines Profilstegs ausgebildete Konsole --12-- ist auf einer durchgehenden elastischen Fussleiste --14-- abgestützt und über eine Klammer --13-- mit der Konsole --12-- des gegen- überliegenden Profilstegs verbunden. Dichtungsstreifen --15-- verschliessen den Spalt zwischen den Randprofilen --6-- der Wandelemente --1-- und den Profilstegen --11--. Der Abstand zwischen den Profilstegen --11-- und Leitprofilen --7-- kann so eng sein, so dass beide Teile aneinander anliegen.
Im Falle einer Höhenverstellung gleiten diese Teile dann aneinander.
Fig. 2 zeigt einen horizontalen Schnitt durch einen T-Stoss im Bereich der Bodenanschlusskonstruktion.
Die beiden Trennwände-Tl und T2-- stossen senkrecht aufeinander ; der Trennwand-Tl- gegenüber ist eine Türzarge --Z-- angeschlossen. Die bodennahen Profile sowohl der Zarge als auch der Trennwände enden auf den Diagonalen d des Stossfugenbereichs. Im Falle der Trennwände handelt es sich dabei um die Profilstege --11--. Die im Diagonalbereich aufeinanderstossenden Profilstege --11-- der beiden Trennwände --T1, T2-- sind dort durch einen sich vertikal über die gesamte Sockelhöhe erstreckenden Anschlusswinkel 16a verbunden.
Das gleiche gilt für den Anschluss der Trennwand --T2-- an das Bodenprofil --17-- der Zarge --Z--. Auf der durchlaufenden Seite des T-Stosses ist der Sockelbereich verschlossen durch ein hinsichtlich Aufbau und Höhe
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--18--.Zarge-Z--jeweils ausgesteift durch einen Verbindungssteg, der jeweils als U-Profil --19-ausgebildet ist. Aus dem U-Profil --19-- sind Führungsteile --20-- für nicht dargestellte Verstellspindeln zur Verstellung der Sockelhöhe ausgedrückt, die gegenüber Bodenplatten --21, 21a-abgestützt sind. Die Verbindungsstege --19-- sind jeweils mit den Leitprofilen der Bodenanschlusskonstruktion der Tennwände fest verbunden.
Eine jeweils in die U-Profile --19-- eingreifende Kulisse --22-- dient als Führungsgegenstück für die vertikale Verstellung der U-Profile --19--.
Die Kulissen --22-- sind mit den zugehörigen Bodenplatten --21-- fest verbunden. Die strichpunktierten Linien 23 geben den Umriss der einzelnen, von der gezeichneten Sockelkonstruktion getragenen Wandelemente an.