AT378420B - Verfahren und einrichtung zum aufbereiten und vorwaermen von kesselspeisewasser - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum aufbereiten und vorwaermen von kesselspeisewasserInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbereiten und Vorwärmen von Kesselspeisewasser, bei dem das Kesselspeisewasser aufbereitet, insbesondere entkarbonisiert und bzw. oder entsalzt, und anschliessend vorgewärmt wird, worauf das vorgewärmte Kesselspeisewasser vorzugsweise ent- gast wird.
Die Erfindung betrifft weiters eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist bekannt, zum Vorwärmen des Kesselspeisewassers Dampf, Brüden und das Abschlämm- kondensat der Kesselanlage zu verwenden, wobei ein grosser Teil der für die Vorwärmung notwen- digen Wärme in Form von Dampf im Entgaser zugeführt wird. Die in dem Dampf vorhandene Wärme könnte jedoch auch anderweitig, z. B. zur Stromerzeugung oder als Fernwärme, genutzt werden.
Anderseits entstehen bei Fluid-Catalytic-Crackanlagen und Rohöldestillationsanlagen Benzindämpfe, die gekühlt werden müssen, und deren Abwärme bislang ungenutzt geblieben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren und eine
Einrichtung zur besseren Nutzung der Abwärme für das Vorwärmen des Kesselspeisewassers zu schaffen.
Dies wird gemäss der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass zum Vorwärmen des Kesselspeisewassers Benzindampf, vorzugsweise mit einer Tempe- ratur von 105 bis 150, beispielsweise 118 bis 145 C, verwendet wird, wobei das Kesselspeisewas- ser in einer ersten Stufe mittels des, beispielsweise einer Fluid-Catalytic-Crackanlage oder einer
Rohöldestillationsanlage entnommenen, Benzindampfes auf eine Temperatur von etwa 70 bis 90 C aufgewärmt wird, und das Kesselspeisewasser danach in einer zweiten Stufe mittels Leckdampf,
Brüden oder Abschlämmkondensat auf eine Temperatur von etwa 95 bis 1150C vorgewärmt wird.
Bei diesem zweistufigen Verfahren kann die Abwärme der Benzindämpfe optimal genutzt werden.
Um zu verhindern, dass Benzindampf ins Kesselspeisewasser gelangt, ist es zweckmässig, dass der Druck des Kesselspeisewassers höher als der Druck des Benzindampfes ist, wobei der Druck des Kesselspeisewassers vorzugsweise 2, 5 bis 6, 0 bar, und der Benzindampfdruck vorzugsweise 1, 2 bis 2, 0 bar beträgt.
Die Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit einer Aufbereitungsanlage für das Kesselspeisewasser, insbesondere einer Entkarbonisier-und bzw. oder Entsalzungseinrichtung, und mit mindestens einem in Strömungsrichtung des Kesselspeisewassers nach der Aufbereitungsanlage angeordneten Vorwärmer, sowie gegebenenfalls mit einer Entgasungseinrichtung, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärmer aus mindestens einem, vorzugsweise zwei oder mehreren parallelgeschalteten, Benzindampf-Wasser-Wärmetauscher (n) gebildet ist, der bzw. die in Strömungsrichtung des Kesselspeisewassers nach der Aufbereitungsanlage angeordnet ist bzw. sind. Die Parallelschaltung der Wärmetauscher ermöglicht hiebei einen geringeren Druckverlust über die Wärmetauscher im Benzinweg, die Inserienschaltung der Wärmetauscher höhere Temperaturen des Kesselspeisewassers.
Es ist auch vorteilhaft, den Benzindampf-Wasser-Wärmetauschern Wärmetauscher, die mit Kühlwasser oder Luft beaufschlagt sind, parallelzuschalten, um den ordnungsgemässen Betrieb der Anlage bei Kesselspeisewasseranfall zu gewährleisten.
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organe vorgesehen sind, die vorzugsweise selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur des Kesselspeisewassers und bzw. oder des Benzindampfes steuerbar sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, in welchen zwei Ausführungsbeispiele von erfindungsgemässen Einrichtungen zum Aufbereiten und Vorwärmen von Kesselspeisewasser dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigen : Fig. l eine schematische Darstellung einer Einrichtung zum Aufbereiten und Vorwärmen von Kesselspeisewasser unter Verwendung von Benzindampf aus einer Fluid-Catalytic-Crackanlage, und Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zum Aufbereiten und Vorwärmen von Kesselspeisewasser unter Verwendung von Benzindampf aus einer Rohöldestillationsanlage.
Bei der in Fig. l dargestellten Einrichtung wird das aus einem Brunnen-l-oder einer Wasserversorgungseinrichtung entnommene Rohwasser mittels einer Leitung --2-- einer Aufberei-
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tungsanlage--3--zugeführt, die aus einer Entkarbonisierungseinrichtung --4--, einem mit Kondensat beheizten Vorwärmer --5--, und einer (Voll-)Entsalzungseinrichtung --6-- besteht.Das entsalzte Wasser wird mittels einer Leitung --7-- zwei parallelgeschalteten Benzindampf-Wasser- - Wärmetauschern-8, 9-zugeführt und mittels dieser auf +75 C aufgewärmt. Die Wärmetauscher--8, 9--werden hiebei mit Benzindampf mit einer Temperatur von +145 C beschickt.
Der Benzindampf wird einer Fluid-Catalytic-Crackanlage --10-- entnommen, und mittels einer Benzin- dampfleitung --11-- zu den Wärmetauschern --8, 9-- geführt. Die wärmetauscher --8, 9-- sind auch hinsichtlich der Benzindampfführung parallelgeschaltet. Im Parallelstrom zu den Wärmetauschern --8, 9-- sind zwei weitere parallel angeordnete Kühlwasserwärmetauscher --12, 13-- für den Benzindampf angeordnet. Der aus den Wärmetauschern--8, 9,12, 13-- austretende Benzindampf wird im Parallelstrom durch je zwei weitere in Serie geschaltete Kühlwasserwärmetauscher --14, 15-- geführt und dann mittels einer Leitung --16-- zu einem Benzin-Sammelbehäl- ter --17-- geleitet.
Das aus den Wärmetauschern--8, 9--mit einer Temperatur von +75 C austretende Kesselspeisewasser wird über eine Leitung --18-- zu einem Kesselspeisewasser-Vorratsbehälter --19-- geführt. Der Vorratsbehälter --19-- ist mittels einer Leitung --20-- mit zwei im Parallelstrom angeordneten Wärmetauschergruppen --21, 22-- verbunden. Die Wärmetauschergruppe --21-- ist hiebei mittels Stopfbüchsen-Leckdampf, und die Wärmetauschergruppe --22-- mittels Brüden und Abschlämmkondensat beschickt. In den Wärmetauschergruppen --21, 22-- wird das Kesselspeisewasser auf 1050C erwärmt. Die im Parallelstrom angeordneten Wärmetauschergruppen--21, 22-sind mittels einer Leitung --23-- mit einem Entgaser --24--, einem sogenannten Stork-Entgaser, verbunden.
Der Entgaser --24-- wird mit Dampf mit einem Druck von 5 bar beschickt. Der Ent-
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Bei der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung wird das aus einem Brunnen --31-- oder einer Wasserversorgungseinrichtung entnommene Rohwasser mittels einer Leitung --32-- einer Aufberei- tungsanlage --33-- zugeführt, die aus einer Entkarbonisierungseinrichtung --34--, einem mit Kondensat beheizten Vorwärmer --35--, und einer (Voll-) Entsalzungseinrichtung --36-- besteht.
Das entsalzte Kesselspeisewasser wird mittels einer Leitung --37-- einem Benzindampf-Wasser-Wär- metauscher --38-- zugeführt und mittels diesem auf +70 C aufgewärmt. Der Wärmetauscher --38-wird hiebei mit Benzindampf mit einer Temperatur von +118 C beschickt. Der Benzindampf wird einer Rohöldestillationsanlage --40-- entnommen, und mittels einer Benzindampfleitung --41-- über einen Rohöl-Wärmetauscher --42--, einen Behälter --43--, und eine Leitung --44-- zu dem Wärmetauscher --38-- geführt. Im Parallelstrom zu dem Wärmetauscher --38-- ist ein weiterer
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einem Benzin-Sammelbehälter --47-- geleitet.
Das aus dem Wärmetauscher --38-- mit einer Temperatur von +71 C austretende Kesselspeisewasser wird über eine Leitung --48-- zu einem Kesselspeisewasser-Vorratsbehälter --49-- ge- führt. Der Vorratsbehälter --49-- ist mittels einer Leitung --50-- mit zwei im Parallelstrom angeordneten Wärmetauschergruppen 52-- verbunden. Die Wärmetauschergruppe --51-- ist hiebei mittels Stopfbüchsen-Leckdampf, und die Wärmetauschergruppe --52-- mittels Brüden und Abschlämmkondensat beschickt. In den Wärmetauschergruppen --51, 52-- wird das Kesselspeisewasser auf 100 C erwärmt.
Die im Parallelstrom angeordneten Wärmetauschergruppen --51, 52-- sind mittels einer Leitung --53-- mit einem Entgaser --54--, einem sogenannten Stork-Entgaser, verbunden. Der Entgaser --54-- wird mit Dampf mit einem Druck von 5 bar beschickt. Der Entgaser --54-- besitzt eine Austrittsöffnung --55--, durch welche das Kesselspeisewasser dem Kessel zugeführt wird. Das austretende entgaste Kesselspeisewasser hat eine Temperatur von +135 C.
Bei der Einrichtung gemäss Fig. l kann z. B. mittels eines Regelorgans --60-- zwischen den Leitungen --7 und 18--, und bzw. oder mittels der in der Benzindampfleitung --11-- vorgesehenen Regelorgane --61, 64--, und bei der Einrichtung gemäss Fig. 2 kann mittels einer zwischen den Leitungen --37 und 48-- vorgesehenen Regelorgans --62--, und mittels der in der Benzindampf- leitung --44-- vorgesehenen Regelorgane --63 und 65--, die Beaufschlagung der Wärmetauscher
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gesteuert werden. Die Regelorgane können z. B. temperaturabhängig gesteuerte Ventile, Klappen oder Hähne sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Aufbereiten und Vorwärmen von Kesselspeisewasser, bei dem das Kesselspeisewasser aufbereitet, insbesondere entkarbonisiert und bzw. oder entsalzt, und anschliessend vorgewärmt wird, worauf das vorgewärmte Kesselspeisewasser vorzugsweise entgast wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorwärmen des Kesselspeisewassers Benzindampf, vorzugsweise mit einer Temperatur von 105 bis 150, beispielsweise 118 bis 145OC, verwendet wird, wobei das Kesselspeisewasser in einer ersten Stufe mittels des, beispielsweise einer Fluid-Catalytic-Crackanlage oder einer Rohöldestillationsanlage entnommenen, Benzindampfes auf eine Temperatur von etwa 70 bis 900C aufgewärmt wird, und das Kesselspeisewasser danach in einer zweiten Stufe mittels Leckdampf,
Brüden oder Abschlämmkondensat auf eine Temperatur von etwa 95 bis 115 C vorgewärmt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des Kesselspeisewassers höher als der Druck des Benzindampfes ist, wobei der Druck des Kesselspeisewassers vorzugsweise 2, 5 bis 6, 0 bar, und der Benzindampfdruck vorzugsweise 1, 2 bis 2, 0 bar beträgt.3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Aufbereitungsanlage für das Kesselspeisewasser, insbesondere einer Entkarbonisier- und bzw. oder Entsalzungseinrichtung, und mit mindestens einem in Strömungsrichtung des Kesselspeisewassers nach der Aufbereitungsanlage angeordneten Vorwärmer, sowie gegebenenfalls mit einer Entgasungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärmer aus mindestens einem, vorzugsweise zwei oder mehreren parallelgeschalteten, Benzindampf-Wasser-Wärmetauscher (n) (8, 9 ; 38) gebildet ist, der bzw. die in Strömungsrichtung des Kesselspeisewassers nach der Aufbereitungsanlage (3,33) angeordnet ist bzw. sind.4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Beaufschlagung der Benzindampf-Wasser-Wärmetauscher (8, 9 ; 38) Regelorgane (60,61, 64 ; 62,63, 65) vorgesehen sind, die vorzugsweise selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur des Kesselspeisewassers und bzw. oder des Benzindampfes steuerbar sind.5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Parallelstrom zu den Benzindampf-Wasser-Wärmetauschern (8, 9 ; 38) wenigstens ein mit Kühlmedium, insbesondere Kühlwasser oder Kühlluft, beschickter Wärmetauscher (12, 13 ; 39) für den Benzindampf angeordnet ist.6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Strö- EMI3.1 Brüden, Abschlämmkondensat beheizte (r) Wärmetauschergruppen (21, 22 ; 51,52) vorgesehen ist bzw. sind.
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