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Nv. chnehmbohrer.
Bei den bekannten Nachnehmbohrern mit um Bolzen drehbaren Schneidbackcn sind die Bolzen dieser letzteren im Bohrerkörper selbst gelagert, wodurch letzterer geschwächt und abgenützt wird, so dass er nicht selten ausgewechselt werden muss. Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch, dass die Schneidbackenbolzen in Platten gelagert werden. die in den üblichen Schneidbackenschlitz des Bohrerkörpers mit den Schneidbacken, an denen sie anliegen, von der Seite eingeschoben und gegen Verschiebung gesichert werden.
Die Bolzenlager bilden daher vom Bohrerkörper gesonderte Teile, die bei jedesmaligem Wechsel der Schneidbacken auf ihre Brauchbarkeit untersucht und wenn notwendig, ausgetauscht worden können. Es können also bei der Konstruktion gemäss der Erfindung sämtliche arbeitenden Teile in Form eines Magazins auswechselbar in den Bohrerkörper eingesetzt werden.
Die Zeichnung stellt in Fig. 1 im Vertikalschnitt und in Fig. 2 im Querschnitt den Schnoidbackenteil eines der Erfindung gemäss eingerichteten Nachnehmbohrers dar.
Der Bohrerkörper a mit dem Schneidbackenschlitz b, das Widerlager d, die Keil.
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führung, während die inneren Enden der Schneidbacken h schmaier als der Schneidbackenschlitz b gehalten sind und die Schneidbackenbolzen i eine Länge gleich der Breite des
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das Widerlager und den Bohrerkörper stützen, an den inneren Schneidbackenteilen anliegen und durch einen Bolzen k mit dem Widerlager d verbunden sind.
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stück g bilden demnach eine Art Magazin, das zwecks Untersuchung, Wechsel oder Ersatz der einzelnen Teile nach Lösung der Keilunterlage e aus dem Schlitz b des Bohrerkörpers herausgenommen und in demselben wieder eingesetzt werden kann.
Es ist also die Lagerung der Schneibackenbolzen vom Bohrerkörper vollständig unabhängig, so dass letzterer durch
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werden kann.
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Nv. drills.
In the known follow-up drills with cutting jaws rotatable about bolts, the bolts of the latter are mounted in the drill body itself, whereby the latter is weakened and worn out, so that it not infrequently has to be replaced. The invention avoids this disadvantage in that the cutting jaw bolts are stored in plates. which are inserted from the side into the usual cutting jaw slot of the drill body with the cutting jaws on which they rest and secured against displacement.
The bolt bearings therefore form separate parts from the drill body, which can be examined for usability each time the cutting jaws are changed and, if necessary, can be replaced. With the construction according to the invention, all working parts can be inserted interchangeably in the drill body in the form of a magazine.
The drawing shows in Fig. 1 in vertical section and in Fig. 2 in cross section the snout jaw part of a follow-up drill set up according to the invention.
The drill body a with the cutting jaw slot b, the abutment d, the wedge.
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leadership, while the inner ends of the cutting jaws h are kept narrower than the cutting jaw slot b and the cutting jaw bolts i have a length equal to the width of the
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support the abutment and the drill body, bear against the inner cutting jaw parts and are connected to the abutment d by a bolt k.
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piece g thus form a kind of magazine that can be removed from the slot b of the drill body for the purpose of examining, changing or replacing the individual parts after loosening the wedge base e and reinserted in the same.
So it is the mounting of the jaw bolt from the drill body completely independent, so that the latter through
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can be.
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