AT379195B - Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus stein - Google Patents
Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus steinInfo
- Publication number
- AT379195B AT379195B AT267081A AT267081A AT379195B AT 379195 B AT379195 B AT 379195B AT 267081 A AT267081 A AT 267081A AT 267081 A AT267081 A AT 267081A AT 379195 B AT379195 B AT 379195B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- layer
- cleaning
- building
- stone
- pollutants
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title description 11
- 239000004575 stone Substances 0.000 title description 11
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 6
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 6
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 20
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 10
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 10
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 8
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 5
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 4
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 4
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 3
- PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N Glycerine Chemical compound OCC(O)CO PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 2
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000005909 Kieselgur Substances 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000002542 deteriorative effect Effects 0.000 description 1
- 235000011187 glycerol Nutrition 0.000 description 1
- 239000004579 marble Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 description 1
- 238000002203 pretreatment Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G23/00—Working measures on existing buildings
- E04G23/002—Arrangements for cleaning building facades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Das Stammpatent bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen und Erhalten von Bauwerken aus Stein, wobei die Oberfläche des Bauwerkes mit Wasser besprüht oder berieselt wird.
Um Bauwerke aus Stein vor der raschen Zerstörung durch die verschlechterten Umweltbe- dingungen wirkungsvoll zu schützen, wird nach der Erfindung des Stammpatentes die Berieselung oder an sich bekannte Besprühung in Intervallen vorgenommen und dadurch eine ständige Feuchthaltung und damit eine Diffusion von Schadstoffen nach aussen gewährleistet. Durch eine solche immer wieder vorgenommene Berieselung oder an sich bekannte Besprühung kommt es zu einer Oberflächenbenässung, die einen Diffusionsvorgang der schädlichen Säuren und Salze einleitet. Sobald die Oberfläche des Steines benetzt und eine entsprechende Tiefenwirkung erreicht ist, tritt im Stein eine Diffusion ein, durch die die angesammelten Säuren, insbesondere Schwefelsäure und Kohlensäure an die Aussenfläche gelangen.
Die Durchführung des Verfahrens nach dem Stammpatent erfordert verschiedene Vorbehandlungen und Massnahmen, um den unterschiedlichen Eigenschaften des Steines und der Lage des Bauwerkes besser gerecht zu werden. Nach einem im Stammpatent beschriebenen Merkmal der Erfindung werden die Zeitabschnitte der Besprühung oder Berieselung in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit und/oder Sonneneinstrahlung und/oder Windgeschwindigkeit und/oder Temperatur gewählt. Die Härte und die Saugfähigkeit des Steines bewirken jedoch eine verschieden lange Periode oder Verdunstungstrocknung. Weiters sind die Gliederungen und Profilierungen eines Bauwerkes so vielfältig, dass zu viele Messstellen für die Schaltintervalle notwendig wären.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, das Verfahren nach dem Stammpatent derart zu verbessern, dass die grossen Unterschiede in einer Bauwerkszone annähernd auf gleiche Werte gebracht werden. Erreicht wird dies dadurch, dass am Bauwerk eine eine hohe kapillare Saugfähigkeit und flüssigkeitshaltende Eigenschaft besitzende Schicht z. B. mit einer aus einem Vlies od. dgl. bestehenden Kompresse aufgebracht wird.
Durch die erfindungsgemäss angeordnete Schicht wird eine weitgehende Vergleichmässigung der Behandlung der Oberfläche des Bauwerkes erreicht. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Schicht die nach aussen diffundierten Schadstoffe aufnimmt, so dass das Abspülen der Schadstoffe und der abgelagerten Salze nicht mehr notwendig ist. Dadurch werden nicht nur Kosten und Zeit eingespart, sondern es wird auch eine Umweltbelastung durch unkontrolliertes Abfliessen der Schadstoffe, z. B. in das Kanalsystem verhindert. Aus einem Vlies od. dgl. bestehende Kompressen halten sehr lange die Feuchtigkeit und nehmen auch die aus dem Stein diffundierten Schadstoffe gut auf. Überdies sind solche Kompressen leicht am Bauwerk anzubringen und auch wieder zu entfernen.
Um die Schicht einerseits gut halten zu können, anderseits um eine genügende Flüssigkeitszufuhr zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn an der dem Bauwerk abgewendeten Seite eine mit Öffnungen versehene flächige Halterung angeordnet ist. Diese flächige Halterung kann z. B. ein Netz, Gitter od. dgl. sein. Besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, wenn die flächige Halterung aus einer Kunststoffolie besteht. Es ist dann möglich, die Kunststoffolie mit Öffnungen verschiede- ner Grösse und/oder Anordnung zu versehen. Dadurch wird erreicht, dass durch die Grösse bzw. Anordnung der Öffnungen den Eigenschaften des Bauwerkes entsprechend die Verdunstung der Flüssigkeit reguliert wird.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne jedoch auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigt Fig. l im Schnitt eine auf ein Bauwerk aufgebrachte Schicht. Die Fig. 2 und 3 stellen in Ansicht bzw. im Schnitt eine mit einer durchlöcherten Kunststoffolie versehene Schicht dar, die auf ein Bauwerk aufgebracht ist. Schliesslich zeigen die Fig. 4 und 5 schematisch weitere Ausführungsformen von erfindungsgemässen Schichten.
Gemäss Fig. 1 ist auf die Oberfläche eines Bauwerkes --4-- eine Schicht aufgebracht, die aus einer steinreinigenden Paste --1--, einem wassersaugendem und wasserhaltendem Vlies --2-und einem Netz --3-- besteht. Die Befestigung der Schicht am Bauwerk kann bei weicheren Gesteinen durch Metallklammern --5-- erfolgen. Bei harten Gesteinen können mittels Klebepunkten Drahtstücke-6-- am Bauwerk befestigt werden, die das Netz --3-- halten.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das Netz --3-- aus einem leicht verformbaren
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
--2-- mitAerosyl.
Die beschriebene Schicht wird zweckmässig durchfeuchtet oder nass auf das Bauwerk aufge- bracht und die Feuchthaltung erfolgt durch Besprühen oder Berieseln, aber auch durch eine hohe
Feuchtigkeitskonzentration der Luft. Durch die Schicht wird die Feuchtigkeit gleichmässig auf die
Oberfläche des Bauwerkes gebracht und die im Bauwerk enthaltenen Schadstoffe werden zur
Diffusion an die Oberfläche angeregt und durch das Vlies --2-- aufgenommen. Die steinreinigende
Paste unterstützt dabei die Reinigungswirkung. Nach durchgeführter Reinigung kann die Schicht als Ganzes vom Bauwerk abgelöst werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 ist die Schicht-l, 2, 3-- von einer Kunst- stoffolie --7-- abgedeckt, die je nach der Beschaffenheit des Bauwerkes --4-- mit verschieden vielen bzw. verschieden grossen Öffnungen --8-- versehen ist. Da die Diffusion der Schadstoffe in den verschiedenen Steinen und auch durch die verschiedene Konzentration der Schadstoffe unter- schiedlich schnell erfolgt, ist es durch die Anordnung bzw. Grösse der Öffnungen --8-- möglich, die Verdunstungstrocknung der Diffusionsgeschwindigkeit anzupassen.
In Fig. 4 ist als weitere Ausführungsform der Erfindung eine einlagige Kompresse-10- dargestellt, die mittels einer Klebschicht --11-- auf die Oberfläche des Bauwerkes --4-- aufge- bracht ist.
Es ist naturgemäss auch möglich, eine Kompresse entsprechend den Fig. 1 bis 3 ohne Zwischenlage einer steinreinigenden Paste-l-direkt auf das Mauerwerk aufzubringen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist auf das Mauerwerk --4-- eine pastöse Schicht --9-aufgebracht. Diese Schicht --9-- kann z. B. als Putz ausgebildet sein, der aus Kieselgur und Kalk besteht. Auch die Schicht --9-- wird befeuchtet, u. zw. entweder durch Düsen od. dgl. oder durch eine vorhandene hohe Luftfeuchtigkeit. Nach Durchführung des Reinigungsvorganges wird die Putzschicht --9-- entfernt. Durch die Kalkhältigkeit der Schicht wird überdies erreicht, dass der in der Schicht enthaltene Kalk nach innen in das Mauerwerk wandert und dort Kalkschichten ersetzt.
Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere kann die Zusammensetzung der Schicht vielfältig variiert werden, soferne der Hauptzweck, nämlich die Feuchthaltung und damit das Diffundieren der Schadstoffe erreicht wird. In der alternativ anzuwendenden Reinigungspaste kann eine hydroskopische Flüssigkeit, z. B. Glyzerin enthalten sein. Bei hartem und nicht porösem Gestein, z. B. Marmor, kann sich das Anbringen einer Reinigungspaste meist erübrigen, weil der Diffusionsvorgang nur wenige Millimeter unterhalb der Oberfläche stattfinden wird.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Reinigen und Erhalten von Bauwerken aus Stein, wobei die Oberfläche des Bauwerkes mit Wasser besprüht oder berieselt wird, sowie die Berieselung oder an sich bekannte Besprühung in Intervallen vorgenommen wird und dadurch eine ständige Feuchthaltung und damit eine Diffusion von Schadstoffen nach aussen gewährleistet ist, nach Patent Nr. 370185, dadurch gekennzeichnet, dass am Bauwerk eine eine hohe kapillare Saugfähigkeit und flüssigkeitshaltende Eigenschaft besitzende Schicht, z. B. mit einer aus einem Vlies od. dgl. bestehenden Kompresse, aufgebracht wird.
Claims (1)
- 2. Schicht für die Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Bauwerk abgewendeten Seite eine mit Öffnungen versehene flächige Halterung (7) angeordnet ist.3. Schicht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flächige Halterung aus einer Kunststoffolie (7) besteht. <Desc/Clms Page number 3>4. Schicht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolie (7) mit Öffnungen (8) verschiedener Grösse und/oder Anordnung versehen ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT267081A AT379195B (de) | 1981-06-15 | 1981-06-15 | Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus stein |
| EP19820890020 EP0058657B1 (de) | 1981-02-12 | 1982-02-11 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Bauwerken aus Stein |
| DE8282890020T DE3261570D1 (en) | 1981-02-12 | 1982-02-11 | Method and device for cleaning stone buildings |
| GR67440A GR76072B (de) | 1981-03-02 | 1982-02-26 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT267081A AT379195B (de) | 1981-06-15 | 1981-06-15 | Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus stein |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA267081A ATA267081A (de) | 1985-04-15 |
| AT379195B true AT379195B (de) | 1985-11-25 |
Family
ID=3538425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT267081A AT379195B (de) | 1981-02-12 | 1981-06-15 | Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus stein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT379195B (de) |
-
1981
- 1981-06-15 AT AT267081A patent/AT379195B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA267081A (de) | 1985-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0101816B1 (de) | Tiefenimprägnierung von Beton | |
| EP0793758B1 (de) | Verfahren zur Feuchtigkeitsabdichtung von Mauerwerk | |
| DE19706223C2 (de) | Wandsanierungsplatte für salzbelastete Mauern | |
| DE19728184C2 (de) | Multifunktionale Mineralfaserplatte, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| AT379195B (de) | Verfahren zum reinigen und erhalten von bauwerken aus stein | |
| DE3512322A1 (de) | Putz-system | |
| EP0058657B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Bauwerken aus Stein | |
| DE519618C (de) | Vorrichtung zur Gewinnung von Trink- und Gebrauchswasser aus der Luft | |
| DE3443084C1 (de) | Verfahren zur Sanierung einer durch Feuchtigkeit geschaedigten,mit einem Fassadenputz versehenen Ziegelmauer eines Bauwerks | |
| DE4214043A1 (de) | Verfahren fuer die bauindustrie zur vermeidung von kapillarer wasserwanderung zwischen mauerwerk und putzsystem | |
| EP0201757A3 (de) | Fassadenbekleidung, insbesondere zur Sanierung von Altbauten | |
| DE1903701U (de) | Bauelementensatz zum herstellen von isolierten hohlwaenden. | |
| DE1173380B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung von Massnahmen zur Konservierung von poroesen Steinen, wie Sandstein, Kalkstein, Kalksandstein od. dgl. | |
| AT256394B (de) | Außenisolierung für Mauerwerk | |
| DE29823203U1 (de) | Vorrichtung zur Befeuchtung von Walzen | |
| DE3908407C1 (en) | Use of swelling-clay granulate for air humidification, in particular in the air-conditioning of greenhouses | |
| DE2540704A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum konservieren von natur- oder kunststeinen oder beton und daraus hergestellten objekten | |
| DE2405095B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines belags zum draenieren von wand- oder bodenflaechen | |
| DE3225663A1 (de) | Draenageelement und verfahren zum herstellen desselben | |
| DE891327C (de) | Bauelement, insbesondere Wandverkleidungsplatte | |
| AT370185B (de) | Verbrennungsofen | |
| DE19851702A1 (de) | Verfahren zur eingrifflosen elektroosmotischen Sanierung von Bausubstanz | |
| DE2718435C3 (de) | Verfahren zum staubfreien Abbruch von Gebäuden | |
| DE663169C (de) | Vorrichtung zum Abziehen von Schwitzwasser von der Unterseite schraeg gestellter Glasscheiben | |
| AT228452B (de) | Dichtungsbahn, insbesondere für Dacheindeckungen, Baukörperisolierungen u. dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |