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Lötapparat.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Lötapparat, bei dem durch die Hitze einer Stichflamme das Zinn in einem seitlich von dem Kolben angebrachten Behälter flüssig gemacht wird und durch einen vom Handgriff aus bewegten Schieber auf den Kolben bzw. auf den zu lötenden Gegenstand abgelassen wird.
Bei den bekannten Lötapparaten dieser Art wird das flüssige Zinn durch Drehschieber abgelassen, die in dem Zinnbehälter liegen und von dem Zinn umgeben sind. Das ist insofern von Nachteil, als sich der Schieber infolge der grossen Erhitzung festklemmen wird. Ferner füllt
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Arbeitsunterbrechung erkaltet, so sitzt der Schieber fest. Bei Aufnahme der Arbeit muss das die Durchflussöffnungen verschliessende Metall erst besonders geschmolzen werden.
Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, dass zur
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anordnung in grösserem Massstab. Der Lötapparat besteht im wesentlichen aus dem Kolben a, der in eine Gabel b geschoben und mit dieser zusammen zwischen zwei Lappen c des zur Auf- nahme des Zinnes dienenden Behälters d mittels der Schraube e befestigt ist. Die Gabel b hat
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angeschraubt, welches zur Spitze des Kolbens a geht (Fig. 3). Damit der Schieber h dicht ab- schHetJt, drückt auf seinen Rücken ein an einer Feder p angebrachter Stift q.
Zur Regulierung der auf den Behälter d ausströmenden Hitze ist zwischen diesem und dem Kolben a ein Schieber r mit mehreren Löchern s angebracht, der in der Höhe verstellbar ist.
Beim Löten fliesst das durch die Hitze der Flamme erweichte Zinn nach Hochziehen des Schiebers A und dadurch erfolgter Freilegung der Löcher I und m durch das Röhrchen o auf den zn Ilitenden Gegenstand. Je nachdem die Öffnung m mehr oder weniger freigelegt wird, fliesst mehr oder weniger Zinn aus.
Einer Überhitzung des Zinns wird durch Verstellung des Schiebers r vorgebeugt.
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Soldering machine.
The subject of the present invention is a soldering apparatus in which the heat of a jet flame makes the tin liquid in a container attached to the side of the piston and drains it onto the piston or onto the object to be soldered by a slide moved from the handle.
In the known soldering machines of this type, the liquid tin is drained through rotary valves, which are located in the tin container and are surrounded by the tin. This is disadvantageous in that the slide will become jammed as a result of the excessive heating. It also fills
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If the work interruption has cooled down, the slide is stuck. When starting work, the metal that closes the flow openings must first be specially melted.
These disadvantages are eliminated by the present invention in that for
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arrangement on a larger scale. The soldering apparatus consists essentially of the piston a, which is pushed into a fork b and is fastened together with the latter between two tabs c of the container d used to hold the tin by means of the screw e. The fork b has
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screwed, which goes to the tip of the piston a (Fig. 3). A pin q attached to a spring p presses on its back so that the slide h closes tightly.
To regulate the heat flowing out onto the container d, a slide r with several holes s is attached between the latter and the piston a, the height of which is adjustable.
During soldering, the tin, softened by the heat of the flame, flows through the tube o onto the soldering object after pulling the slide A and thereby exposing the holes I and m. Depending on whether the opening m is more or less exposed, more or less tin flows out.
Overheating of the tin is prevented by adjusting the slide r.
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