AT381761B - Ladeninnen!ffner - Google Patents

Ladeninnen!ffner

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AT381761B
AT381761B AT31285A AT31285A AT381761B AT 381761 B AT381761 B AT 381761B AT 31285 A AT31285 A AT 31285A AT 31285 A AT31285 A AT 31285A AT 381761 B AT381761 B AT 381761B
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AT
Austria
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gear
shaft
housing
angular
driving
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AT31285A
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English (en)
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ATA31285A (de
Inventor
Manfred Hoetzl
Original Assignee
Lapp Finze Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/36Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening specially designed for passing through a wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/146Shutters

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Ladeninnenöffner mit einem Winkelgetriebe und einem weiteren Getriebe zur Umlenkung einer mittels einer Kurbel od. dgl. in einem Innenraum ausgeführten und über eine Welle durch einen Stock oder die Mauer hindurch übertragenden Stellbewegung auf einen auf den Laden montierbaren Mitnehmer. Für das Öffnen oder Schliessen von Tür- oder   Fensterläden   von einem Innenraum aus müssen vorerst die Flügel geöffnet und dann die Läden ein- oder ausgeschwenkt und arretiert werden. Vereinzelt sind auch sogenannte Ladeninnenöffner in Verwendung, die ein Öffnen oder Schliessen mittels einer Kurbel, einer Welle und eines Schneckenrad- oder Kugelradwinkelgetriebes ermöglichen. Bei einer bekannten Bauart ist das Winkelgetriebe in ein Ladenband integriert.

   Der Zapfen des Kegels ist im Querschnitt quadratisch ausgebildet und steht mit dem Winkelgetriebe in Verbindung. Die Bandhülse des Ladens hat einen korrespondierenden Querschnitt,'so dass bei Drehung des Zapfens infolge einer Betätigung der Kurbel auch der Laden eine Drehbewegung ausführt. Ausführungsformen dieser Bauart haben den Nachteil, dass speziell gefertigte überbreite Fenster- oder Türstöcke verwendet werden müssen, da das Winkelgetriebe infolge des Achsabstandes zwischen der antreibenden, mit der Kurbel verbundenen Welle und der abtreibenden, mit dem Bandzapfen verbundenen Welle zwangsläufig zusätzlichen Raum zwischen dem Ladenband und der Mauerleibung erfordert. Dadurch musste bei vorgegebener Maueröffnung eine Verkleinerung der belichtenden Fensteröffnung (bzw. Türöffnung) in Kauf genommen werden.

   Aus der   CH-PS   Nr. 48320 und der   CH-PS   Nr. 148413 sind Vorrichtungen zum Öffnen und Schliessen von Fensterläden bekannt, die ein Schneckengetriebe sowie im Abstand dazu ein Winkelgetriebe bzw. Stirnradgetriebe umfassen. Es ist eine Drehstange zwischen Schneckengetriebe und Winkelgetriebe gemäss der   CH-PS   Nr. 48320 vorgesehen. Das Getriebe nach der   CH-PS   Nr. 148413 ist in einem fest mit dem Fensterstock verschraubbaren Gehäuse untergebracht. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, einen Ladeninnenöffner zu schaffen, der bei den genormten, üblichen Fenster- oder Türstöcken aus Holz, Kunststoff oder Metall verwendet werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass das weitere Getriebe, vorzugsweise Stirnradgetriebe, zur Verlagerung der Antriebsachse in einem Getriebegehäuse vorgesehen ist, das gegenüber dem Gehäuse des Winkelgetriebes um dessen antreibende Achse (Schnecke) schwenkbar gelagert und gegebenenfalls fixierbar ist. Dadurch kann die den Stock durchsetzende Welle in einer günstigen Mittenposition unabhängig von den Erfordernissen des Winkelgetriebes eingebaut werden. Durch Verdrehen des Getriebegehäuses verändert sich die Position der Antriebsachse bzw. des getriebeseitigen Kupplungsstückes für die den Stock durchdringende Welle.

   Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Achsabstand der antreibenden zur abtreibenden Getriebewelle des weiteren Getriebes dem Abstand der antreibenden zur abtreibenden Welle des Winkelgetriebes etwa entspricht. Die gedachte antreibende Verlängerung der antreibenden Getriebewelle schneidet dann die geometrische Drehachse des Ladens, die die Bandzapfen verbindet. Diese Position für die Antriebsachse des Ladenöffners, die der Welle der Kurbel entspricht, ist für alle Fenster- oder Türstöcke geeignet. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt ein Mauerstück mit Öffnungen sowie einen Stock mit aufgebautem Ladeninnenöffner in Prinzipdarstellung, Fig. 2 das Winkelgetriebe und das zusätzliche Getriebe in Seitenansicht und Fig. 3 eine Ansicht von oben. 



   In einer Mauerleibung --1-- ist ein   Fensterstock --2-- vorgsehen.   Dem Stock --2-- ist ein Laden --3-- vorgelagert, der am Stock --2-- durch zwei Ladenbänder drehbar angelenkt ist, von denen das eine (dargestellte) einen Teil eines Ladeninnenöffners bildet. 



   Der Ladeninnenöffner umfasst ein am Stock --2-- montiertes Winkelgetriebe --4-- bestehend aus Ritzel --5-- und Schnecke --6--, sowie ein an das   Ritzel --5-- anschliessendes   Stirnradge-   triebe --7-- mit   den   Zahnrädern --8, 9--.   Das   Zahnrad --9-- wird   durch eine den Stock --2-durchsetzende Welle --10-- mittels einer Kurbel --11-- angetrieben. Die Drehung der Kurbel --11-wird somit über die Welle --11--, die   Zahnräder --9, 8-- und   die Schnecke --6-- auf das Ritzel --5-- übertragen, das mit einem Zapfen --12-- mit quadratischem Querschnitt verbunden ist. Auf diesen Zapfen --12-- ist eine im Inneren quadratische   Hülse --13-- aufgesetzt,   die Teil eines Mitnehmers --14-- bildet, der mit dem   Laden --3-- verschraubt   ist. 



   Bei herkömmlichen Ladeninnenöffnern ist die Schnecke --6-- unmittelbar mit der Welle --10-für die Kurbel --11-- verbunden. Man erkennt in   Flog. 1,   dass dies bei dem etwa massstäblich 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dargestellten, der üblichen Grösse entsprechenden Stock nicht möglich wäre, denn die Welle --10-- würde den Stock --2-- im Bereich des Falzes durchsetzen, was im Hinblick auf die dort vorhande- nen Fensterflügeln nicht zulässig wäre. 



   Aber auch die Anordnung der Schnecke --6-- auf der rechten Seite des Ritzels --5-- führt nicht zu einer brauchbaren Lösung, denn dort würde das Winkelgetriebe --4-- mit der   Mauerleibung-l-kollidieren.   Erst durch Vorschalten eines weiteren   Getriebes --7-- (Zahnrä-   der --8, 9--) kann die Welle --10-- in einer günstigen Position durch den Stock --2-- hindurch- geführt werden. 



   Die Fig. 2 und 3 zeigen das Winkelgetriebe --4-- mit dem vorgeschalteten weiteren Getrie- be --7-- im Detail. 



   Im Gehäuse des   Winkelgetriebes-4-sind Ritzel-5-und Schnecke-6-gelagert.   



   Die Drehachse des Ritzels --5-- ist aus dem Gehäuse des   Winkelgetriebes --4-- herausgeführt   und bildet dort einen Zapfen --12-- mit quadratischem Querschnitt zur formschlüssigen Verbindung mit der   Bandhülse --13-- des Ladens --3--.   



   Die Welle der Schnecke --6-- ist über das Gehäuse des Winkelgetriebes --4-- hinaus verlängert und greift in das Gehäuse des weiteren Getriebes --7-- ein, wo sie mit dem Zahnrad --8-- verbunden ist. Mit diesem   Zahnrad --8-- kämmt   das   Zahnrad --9--,   das ebenfalls   dem Gehäuse   des Getriebes --7-- drehbar gelagert ist. Die Drehachse des Zahnrades --9-tritt aus dem   Getriebegehäuse --7-- heraus.   Sie weist eine prismatische Ausnehmung --15-auf, in die ein prismatischer Kopf der Welle --10-- eingesteckt werden kann. Das Gehäuse des Getriebes --7-- ist gegenüber dem Gehäuse des Winkelgetriebes-4-- um die Achse der Schnecke --6-- drehbar. Dabei beschreibt die prismatische Ausnehmung --15-- einen Kreis. 



  Jede Stellung des Getriebes --7-- bzw. jede Position des Kreisbogens kann zum Anschluss an die   Welle --10-- verwendet   werden. Daher ist man für die Wahl der Bohrung im Stock --2-für die Welle --10-- frei und man kann sich für die optimale Lage,   z. B.   in der Mitte des Stock querschnittes nunmehr unabhängig von der Position des Winkelgetriebes --4-- entscheiden. 



   In vielen Fällen hat es sich als günstig erwiesen, die Antriebsachse, die im Ausführungsbeispiel die prismatische   Ausnehmung --15-- trägt   so zu legen, dass ihre gedachte Verlängerung die geometrische Drehachse des Flügels schneidet. 



   In der Drehachse liegen die Drehzapfen des Ladenbandes wie auch der Zapfen --12--. 



  Die Befestigung des Ladenkegels erfolgt immer im tragfähigen Bereich des Stockprofils. Genau dieser Bereich ist auch für die Bohrung der   Welle-10-bef sonders günstig.   Die Fig. 2 und 3 zeigen die obigen Erläuterungen entsprechende Lage des   Getriebes --7-- gegenüber   dem Winkelgetriebe --4-- bei dem Ausführungsbeispiel. 



   Das Winkelgetriebe --4-- kann auch als Kegelradgetriebe ausgebildet sein. Ebenso kann das Getriebe --7-- zwei oder mehr Zahnräder umfassen. Wesentlich ist, dass die Lage der Welle --10-- im Stock unabhängig ist von der Lage der Antriebsachse (Schnecke --6--) des Winkelgetriebes --4-- infolge Verlagerung der Antriebsachse mittels des vorgeschalteten weiteren Ge-   triebes-7-.   



   Die relevante Lage des   Getriebes --7-- gegenüber   dem Winkelgetriebe --4-- kann durch eine Feststellschraube am Gehäuse des Getriebes --7--, die in einen von mehreren im Kreisbogen um die Achse des Ritzels --6-- bzw. des Zahnrades --8-- angeordneten Gewindebohrungen eingreift, fixiert werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Ladeninnenöffner mit einem Winkelgetriebe und einem weiteren Getriebe zur Umlenkung einer mittels einer Kurbel od. dgl. in einem Innenraum ausgeführten und über eine Welle durch einen Stock oder die Mauer hindurch übertragenen Stellbewegung auf einen auf den Laden montierbaren Mitnehmer, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Getriebe (7), vorzugsweise Stirnradgetriebe, zur Verlagerung der Antriebsachse in einem Getriebegehäuse vorgesehen ist, das gegenüber dem Gehäuse des Winkelgetriebes (4) um dessen antreibende Achse (Schnecke 6) schwenkbar <Desc/Clms Page number 3> gelagert und gegebenenfalls fixierbar ist.
    2. Ladeninnenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsabstand der antreibenden zur abtreibenden Getriebewelle des weiteren Getriebes (7) dem Abstand der antreibenden zur abtreibenden Welle des Winkelgetriebes (4) etwa entspricht.
AT31285A 1985-02-04 1985-02-04 Ladeninnen!ffner AT381761B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH48320A (de) * 1910-03-03 1910-10-01 Julius Frei Vorrichtung zum Drehen der Fensterladen vom Zimmerinnern aus
CH148413A (de) * 1931-02-18 1931-07-31 Hugentobler Franz Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Fensterläden.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH48320A (de) * 1910-03-03 1910-10-01 Julius Frei Vorrichtung zum Drehen der Fensterladen vom Zimmerinnern aus
CH148413A (de) * 1931-02-18 1931-07-31 Hugentobler Franz Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Fensterläden.

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ATA31285A (de) 1986-04-15

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