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Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einer langgestreckten Lampe und einem Spiegelraster, bei dem zwei gegeneinander geneigte, der Lampe parallel zugeordnete Reflektorbleche durch Rasterstege rechtwinklig verbunden sind, wobei die Rasterstege mit Abstand unterhalb der Lampe angeordnet sind und jedes Reflektorblech die Rasterstege mit einem im Querschnitt parabelförmigen, breitstrahlenden Abschnitt zur Lampe hin überragt und einen unteren unstetig abgesetzten Abschnitt aufweist.
Wegen des geringer gewordenen Durchmessers der verwendeten Leuchtstofflampen können Leuchten der eingangs genannten Art, deren Breite je nach Lampenzahl in Modulen gestaffelt ist, flach ausgebildet werden. Die üblichen Höhen der Gehäuse dieser Leuchten betragen zwischen 90 und 100 mm. Dabei wird die untere Öffnungsbreite einer solchen einlampigen Leuchte bei etwa 150 mm
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werden soll, deren Lichtstärkemaximum oberhalb 250 liegt. Zur Erzielung einer gleichmässigen Beleuchtungsstärke im gesamten Ausstrahlungsbereich der Leuchte sollte die Lichtstärkeverteilung zwischen den beiden Lichtstärkemaxima der Beziehung
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möglichst nahekommen.
Schwierigkeiten bereitet bei diesen relativ kleinen Leuchten die Unterbringung des notwendigen Vorschaltgerätes. Als günstigster Unterbringungsort bietet sich der Eckbereich zwischen Gehäuselängswand und Gehäusedecke bzw. der etwas weniger kritische Bereich zwischen zwei Reflektorblechen einer zweilampigen Leuchte an.
Aus dem DE-GM 6923876 ist es bereits bekannt, den oberen Bereich des Reflektorbleches parabolisch auszubilden, der im wesentlichen paralleles Licht breitstrahlend aus der Leuchte austreten lässt. Die Lampe liegt dabei im Brennpunkt dieses Abschnittes. Um am Vorschaltgerät mit dem entsprechenden Reflektorblech vorbeikommen zu können, ist es dabei notwendig, diesen parabolischen Reflektorabschnitt mit geeigneter Krümmung nahe an der Lampe anzuordnen. Eine solche Anordnung würde bei entsprechender gesamter parabolischer Ausführung des Reflektorbleches zu einer Einengung der notwendigen Lichtaustrittsbreite an der offenen Unterseite des Leuchtengehäuses führen.
Um die vorgegebene Öffnungsbreite einzuhalten, ist aus derselben Druckschrift bekannt, den unteren Abschnitt des Reflektorbleches unstetig abzusetzen unter einer Neigung, unter der keine Lichtstrahlen direkt von der Lampe auf diesen unteren Reflektorabschnitt auftreffen. Diese Abschnitte der Reflektorbleche erscheinen daher im Betrieb dunkel und sind lichttechnisch unwirksam.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei Leuchten der eingangs geschilderten Art zumindest angenähert im mittleren Bereich der Lichtverteilungskurve die für eine gleichmässige Beleuchtungsstärke erforderliche Lichtstärkeabhängigkeit von cos-3 a zu erzielen, wobei die Öffnungsbreite des flachen Gehäuses beibehalten werden soll.
Gelöst wird diese Erfindungsaufgabe mit einer Leuchte, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der untere unstetig abgesetzte Abschnitt beider Reflektorbleche im Querschnitt zur Lampenlängsachse im Winkelbereich zwischen 40 und 700 beidseits der Lotrechten durch die Lampenlängsachse und den Lampenmittelpunkt in an sich bekannter Weise parabelförmig oder gradlinig oder hyperbolisch mit tiefstrahlender Wirkung ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass für die breitstrahlende Charakteristik der hier in Rede stehenden Leuchten jeweils die oberen Reflektorblechabschnitte von entscheidender Bedeutung sind, die im Bereich oberhalb a = 700 liegen. Um zumindest annähernd die cos¯3 a-Verteilung im Bereich zwischen den maximalen Lichtstärken zu erzielen, werden gemäss der Erfindung die unteren unstetig abgesetzten Abschnitte im Winkelbereich zwischen 40 und 70 zur Lotrechten in einer Ebene senkrecht zur Lampenachse (C-Cm-Ebene) tiefstrahlend genutzt, die zusätzlich in den mittleren Ausstrahlungsbereich abstrahlen und zur gewünschten Erhöhung der Lichtstärkeverteilung in diesem Bereich führen.
Um eine günstige notwendige Tiefstrahlung in diesem Bereich
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zu erreichen, erweist es sich als vorteilhaft, den unteren Reflektorabschnitt parabolisch auszubilden.
An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Lichtstärkeverteilungskurve einer Leuchte nach dem Stand der Technik, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe einlampige Leuchte und Fig. 3 die zugehörige Lichtstärkeverteilungskurve (LVK) zur Leuchte in Fig. 2.
Die LVK entsprechend Fig. 1 zeigt deutlich eine stark verringerte Lichtstärkeverteilung im Ausstrahlungsbereich a zwischen -15 und +70 .
Eine günstigere Lichtstärkeverteilung in Richtung einer anzustrebenden cos-3 a-Verteilung im mittleren Bereich wird erreicht mit einer flachen, einlampigen Leuchte entsprechend Fig. 2. Im Leuchtengehäuse --1-- ist etwa mittig die langgestreckte Leuchtstofflampe --2-- angeordnet. Unter dieser Lampe befindet sich abnehmbar ein Spiegelraster, welches aus zwei gegeneinander geneigten Reflektorblechen --3-- und den sie verbindenden Querstegen --4-- besteht. Ein solches Raster verhindert eine Blendung unter bestimmten Lichtaustrittswinkeln. Das notwendige und in seinen Abmessungen kaum beeinflussbare Vorschaltgerät --5-- ist im oberen Eckbereich zwischen der Ge- häuseseitenwand --12-- und der Gehäusedecke --11-- angeordnet.
Der obere Abschnitt --31-- dieser Reflektorbleche --3-- ist parabolisch ausgebildet. Im Brennpunkt der entsprechenden Parabel liegt der Mittelpunkt der Lampe --2--. Auf diesen Ab-
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Bereich oberhalb a = 70 .
Unstetig schliessen an diesen oberen Abschnitt die unteren parabolischen Abschnitte --32-- an, deren untere Ränder die Lichtaustrittsöffnung begrenzen. Zur Halterung sind diese Abschnitte mit einem nach aussen abgewinkelten Rand --33-- versehen.
Auf diese unteren Abschnitte, die im Winkelbereich zwischen 40 und 700 liegen, auftreffende Lichtstrahlen --8'bzw. 8''-- werden tiefstrahlend reflektiert, wodurch mehr Licht in den mittleren Ausstrahlungsbereich der Leuchte kommt, wie aus der zugehörigen LVK entsprechend Fig. 3 ersichtlich ist.
Mit der Ziffer --6-- ist ein Grenzstrahl bezeichnet, der die freie Gehäuseöffnung begrenzt.
In diesem Austrittswinkelbereich tritt Licht direkt, d. h. im wesentlichen ohne Reflexion, aus der Leuchte aus.
Die unteren Reflektorabschnitte können auch geradlinig oder hyperbolisch ausgebildet sein.
Die verwendeten Reflektorbleche sind in der Regel hochglänzend, sie sollen vorzugsweise aus Aluminium bestehen mit einer Eloxalschicht von mindestens 7 11m.
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The invention relates to a luminaire with an elongated lamp and a mirror grid, in which two mutually inclined reflector plates which are assigned in parallel to the lamp are connected at right angles by grid webs, the grid webs being arranged at a distance below the lamp and each reflector plate having the grid webs with a parabolic cross section , wide-radiating section protrudes towards the lamp and has a lower discontinuous section.
Because of the reduced diameter of the fluorescent lamps used, luminaires of the type mentioned at the beginning, the width of which is staggered depending on the number of lamps in modules, can be made flat. The usual heights of the housings of these lights are between 90 and 100 mm. The lower opening width of such a single lamp light is about 150 mm
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whose light intensity maximum is above 250. To achieve a uniform illuminance in the entire radiation area of the lamp, the light intensity distribution between the two light intensity maxima of the relationship
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come as close as possible.
Difficulties with these relatively small lights to accommodate the necessary ballast. The cheapest accommodation is the corner area between the longitudinal wall of the housing and the ceiling, or the somewhat less critical area between two reflector plates of a two-lamp luminaire.
From DE-GM 6923876 it is already known to parabolically design the upper region of the reflector plate, which allows essentially parallel light to emerge from the luminaire with a wide beam. The lamp is in the focus of this section. In order to be able to get past the ballast with the corresponding reflector plate, it is necessary to arrange this parabolic reflector section with a suitable curvature close to the lamp. Such an arrangement would, given a corresponding overall parabolic design of the reflector plate, lead to a narrowing of the necessary light exit width on the open underside of the lamp housing.
In order to adhere to the predetermined opening width, it is known from the same publication to discontinuously place the lower section of the reflector plate at an incline under which no light rays strike the lower reflector section directly from the lamp. These sections of the reflector sheets therefore appear dark during operation and are ineffective in terms of lighting technology.
The object of the invention is to achieve the luminosity dependency of cos-3 a required for a uniform illuminance, at least approximately in the central region of the light distribution curve, in the case of luminaires of the type described above, the opening width of the flat housing being to be maintained.
This object of the invention is achieved with a luminaire which is characterized in that the lower, discontinuous section of both reflector sheets in cross-section to the lamp longitudinal axis in the angular range between 40 and 700 on both sides of the vertical through the lamp longitudinal axis and the lamp center point in a manner known per se, parabolic or straight or hyperbolic is designed with a narrow-beam effect.
The invention is based on the finding that the upper reflector plate sections, which are in the range above a = 700, are of decisive importance for the wide-beam characteristic of the luminaires in question. In order to at least approximately achieve the cos 3 a distribution in the area between the maximum light intensities, according to the invention the lower, discontinuous sections in the angular area between 40 and 70 to the perpendicular in a plane perpendicular to the lamp axis (C-Cm plane) are narrow-beam used, which also emit in the central radiation area and lead to the desired increase in light intensity distribution in this area.
In order to find a cheap deep radiation in this area
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To achieve, it proves advantageous to design the lower reflector section parabolic.
The invention is explained on the basis of the drawings. 1 shows a luminous intensity distribution curve of a lamp according to the prior art, FIG. 2 shows a cross section through a single-lamp lamp according to the invention, and FIG. 3 shows the associated luminous intensity distribution curve (LVK) for the lamp in FIG. 2.
1 clearly shows a greatly reduced light intensity distribution in the radiation area a between -15 and +70.
A more favorable light intensity distribution in the direction of a desired cos-3 a distribution in the central area is achieved with a flat, single-lamp luminaire according to FIG. 2. The elongated fluorescent lamp --2-- is arranged approximately in the center of the luminaire housing. Under this lamp there is a removable mirror grid, which consists of two mutually inclined reflector plates --3-- and the crossbars --4-- connecting them. Such a grid prevents glare at certain light exit angles. The necessary ballast --5--, whose dimensions can hardly be influenced, is arranged in the upper corner area between the side wall of the housing --12-- and the top of the housing --11--.
The upper section --31-- of these reflector plates --3-- is parabolic. The focus of the corresponding parabola is the center of the lamp --2--. On this
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Range above a = 70.
The lower parabolic sections --32--, whose lower edges delimit the light exit opening, are discontinuously connected to this upper section. These sections are provided with an outwardly angled edge --33-- for mounting.
Light rays incident on these lower sections, which lie in the angular range between 40 and 700, 8 '' - are reflected with a narrow beam, which means that more light comes into the central radiation area of the luminaire, as can be seen from the associated LVK in accordance with FIG. 3.
The number --6-- denotes a boundary jet that limits the free opening of the housing.
In this exit angle range, light enters directly, i.e. H. essentially without reflection, from the lamp.
The lower reflector sections can also be straight or hyperbolic.
The reflector sheets used are usually high-gloss, they should preferably consist of aluminum with an anodized layer of at least 7 11 m.