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Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchtstofflampenleuchte mit einem Gehäuse und einem
Reflektor sowie im Bereich der Stirnwand des Gehäuses angeordneten Fassungen zur Aufnahme der Kontaktstifte der röhrenförmigen Leuchtstofflampe.
Die für solche Leuchten charakteristische Lichtverteilung hängt ab von der Form des Reflek- tors und von der Lage der Lampe bezüglich dieses Reflektors. Durch Veränderung der Lage der Lampe gegenüber dem Reflektor und/oder durch Änderung des Reflektorquerschnittes können unterschiedliche Lichtverteilungen erzielt werden, um so die Leuchte dem jeweiligen Verwendungs- zweck und dem Verwendungsort optimal anzupassen.
Für diese optimale Anpassung wurden Leuchten mit verschiedenen Reflektorquerschnitten entwickelt.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Leuchtstofflampenleuchte der erwähnten Art so zu gestalten, dass ein und dieselbe Leuchte ohne Austausch oder Änderung des Reflektors in grossem Ausmass unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Lichtverteilung auf einfache
Weise angepasst werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass an der der Stirnwand des Gehäuses zugewendeten Rückseite der Fassung ein Bolzen vorgesehen ist, mit einem der Umfangskontur des Bolzens mindestens an zwei diametralen Seiten seitlich überragenden Kopfteil und dieser Bolzen von einer schlitzartigen Aussparung in der Stirnwand des Gehäuses aufgenommen ist und der Kopfteil des Bolzens durch eine auf der Seite der Fassung vorgesehene Feder, vorzugsweise eine Blattfeder an die Stirnwand angedrückt ist.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, werden Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen näher erläutert, ohne dadurch die Erfindung auf diese Ausführungsbeispiele einzuschränken.
Es zeigen : Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Leuchtstofflampenleuchte mit eingesetzter Fassung und Fig. 2 denselben Querschnitt, jedoch bei entfernter Fassung ; die Fig. 3, 4 und 5 einen Halter für die Aufnahme der Fassung in Ansicht, Seitensicht und Draufsicht, zum Teil geschnitten und in einem gegenüber der Fig. 1 vergrösserten Massstab ; die Fig. 6 einen Detailschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4 ; die Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch die Leuchte nach Fig. 1 entlang der Linie VII-VII ; die Fig. 8 und 9 eine Fassung in Ansicht und Seitensicht ; die Fig. 10, 11 und 12 eine Fassung für eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Seitensicht, Ansicht und Rücksicht ;
Fig. 13 einen Querschnitt durch eine zweite Leuchtstofflampenleuchte mit Blick gegen die Stirnwand, jedoch ohne eingesetzter Fassung und Fig. 14 einen Vertikalschnitt durch die Stirnwand nach Fig. 13 mit eingesetzter Fassung.
Fig. l veranschaulicht einen Querschnitt durch eine Leuchtstofflampenleuchte bei entfernter Leuchtstofflampe. Diese Leuchtstofflampenleuchte besitzt ein kastenartiges Gehäuse --1--, das endseitig durch eine Stirnwand --2-- abgeschlossen ist und in welchem ein hier rinnenartig geformter Reflektor --3-- liegt. Die Ebene der Lichtaustrittsöffnung ist mit --E-- bezeichnet.
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angeordnete, kreisrunde Ausstanzungen --5--. Die in Fig. 2 mit einer strichpunktierten Linie dargestellte kleeblattförmige Kurve --6-- stellt die Hüllkurve dar, innerhalb der die Fassung --7-verstellbar ist. Diese Fassung --7-- ist in Ansicht und Seitensicht in den Fig. 8 und 9 dargestellt.
An den seitlichen Begrenzungsflächen der Fassung --7-- sind nasen artige Vorsprünge --12-- vorgesehen. Die Anschlussdrähte --8-- sind in die Fassung einsteckbar. Fassungen --7-- der hier gezeigten Art sind handelsüblich und werden unter der Sammelbezeichnung"Einbaufassungen" vom Handel angeboten.
Zur Befestigung der Fassung --7-- an der Stirnwand --2-- der Leuchtstofflampenleuchte ist nun ein Halter --9-- vorgesehen, der in den Fig. 3, 4 und 5 in Ansicht, Seitensicht und Draufsicht dargestellt ist. Dieser Halter --9-- ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und er besitzt einen gabelartigen Teil mit zwei voneinander distanzierten Wangen --10--, die über eine Rückwand --21-- miteinander verbunden sind und einen die Wangen --10-- mittig nach unten fortsetzenden Längsholm --11--. Die Wangen --10-- sind durch rechteckige Scheiben gebildet (Fig. 4 und 5), welche bei funktionsgerechter Verwendung des Halters --9-- im wesentlichen rechtwinkelig zur Stirnwand --2-- der Leuchtstofflampenleuchte stehen. In diesen Wangen --10--,
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ist.
Die jeweils gewünschte Einstellung wird zweckmässigerweise, wenn das Einsatzgebiet und der Einsatzort der Leuchte bekannt ist, bereits fabrikseitig vorgesehen, die Einstellung kann aber auch vorort geändert oder neu justiert werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der zweiarmige Halter --9-- mit einem gabelartigen
Ansatz zur Aufnahme der Fassung --7-- gestaltet. Es wäre durchaus denkbar, die seitlichen
Wangen --10-- wegzulassen und nur die in der Papierebene (Fig. 3) liegende Fläche --21-- beizuhalten, an welcher dann die Fassung --7-- mit ihrer Rückseite anliegt und an dieser befestigt ist. Dies könnte beispielsweise mittels eines Klebers geschehen.
Die Verwendung eines Halters für die Fassung, wie er auch im konkreten Fall ausgebildet sein mag, ist dann immer zweckmässig, wenn die Leuchte an Decken oder Wänden montiert ist, die Erschütterungen oder Fibrationen unterworfen sind, beispielsweise in Fabrikshallen, in welchen Maschinen laufen. Bei Leuchten, die keinen solchen Erschütterungen oder ständigen
Fibrationen ausgesetzt sind, kann der Erfindungsgedanke auch in einfacherer Form verwirklicht werden. Dies zeigen die Fig. 10 bis 14.
Hier ist der Bolzen --14-- mit dem auskragenden Kopfteil --15-- direkt an der Rückseite der Fassung --7-- vorgesehen. In der Stirnwand --2-- des Gehäuses --1-- (Fig. 13) ist ein bogenförmig verlaufender Schlitz --4-- vorhanden, in welcher dieser Bolzen --4-- eingesetzt wird (Fig. 14). Zwischen Stirnwand --2-- und der Rückwand der Fassung --7-- ist dabei eine
Blattfeder --22-- eingesetzt, die Fassung und Stirnwand --2-- unter elastischer Vorspannung zusammenhält. Gegenüber der erstbeschriebenen Konstruktion ist diese ausserordentlich vereinfacht.
Bei billigen Leuchten kann unter Umständen auch mit dieser Ausführungsform das Auslangen gefunden werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Leuchtstofflampenleuchte mit einem Gehäuse und einem Reflektor sowie im Bereich der
Stirnwand des Gehäuses angeordneten Fassung zur Aufnahme der Kontaktstifte der röhrenförmigen
Leuchtstofflampe, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Stirnwand (2) des Gehäuses (1) zugewen- deten Rückseite der Fassung (7) ein Bolzen (14) vorgesehen ist, mit einem die Umfangskontur des Bolzens mindestens an zwei diametralen Seiten seitlich überragenden Kopfteil (15) und dieser
Bolzen (14) von einer schlitzartigen Aussparung (4) in der Stirnwand (2) des Gehäuses (1) aufgenommen ist und der Kopfteil (15) des Bolzens (14) durch eine auf der Seite der Fassung (7) vorgesehene Feder, vorzugsweise eine Blattfeder an die Stirnwand (2) angedrückt ist.
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The invention relates to a fluorescent lamp with a housing and a
Reflector and sockets arranged in the region of the end wall of the housing for receiving the contact pins of the tubular fluorescent lamp.
The light distribution characteristic of such luminaires depends on the shape of the reflector and on the position of the lamp with respect to this reflector. By changing the position of the lamp in relation to the reflector and / or by changing the reflector cross section, different light distributions can be achieved in order to optimally adapt the lamp to the respective purpose and place of use.
Luminaires with different reflector cross sections were developed for this optimal adaptation.
The invention now aims to design a fluorescent lamp luminaire of the type mentioned in such a way that one and the same luminaire can easily meet different requirements in terms of light distribution without having to replace or change the reflector
Way can be customized. To achieve this object, the invention proposes that a bolt is provided on the rear wall of the socket facing the end wall of the housing, with a head portion projecting laterally beyond the circumferential contour of the bolt at least on two diametrical sides and these bolts have a slot-like recess in the end wall of the Housing is received and the head part of the bolt is pressed against the end wall by a spring provided on the side of the socket, preferably a leaf spring.
In order to illustrate the invention, exemplary embodiments are explained in more detail with reference to the drawings, without thereby restricting the invention to these exemplary embodiments.
1 shows a cross section through a fluorescent lamp luminaire with the socket inserted, and FIG. 2 shows the same cross section, but with the socket removed; 3, 4 and 5 a holder for receiving the socket in a view, side view and top view, partly in section and on an enlarged scale compared to FIG. 1; 6 shows a detail section along the line VI-VI in Fig. 4. 7 shows a vertical section through the lamp according to FIG. 1 along the line VII-VII; 8 and 9 a version in view and side view; Figures 10, 11 and 12 a version for a second embodiment of the invention in side view, view and rear view.
13 shows a cross section through a second fluorescent lamp light with a view against the end wall, but without the socket inserted, and FIG. 14 shows a vertical section through the end wall according to FIG. 13 with the socket inserted.
Fig. L illustrates a cross section through a fluorescent lamp with the fluorescent lamp removed. This fluorescent lamp has a box-like housing --1--, which is closed at the end by a front wall --2-- and in which a reflector --3-- is shaped like a gutter. The level of the light exit opening is designated with --E--.
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arranged, circular punchings --5--. The cloverleaf-shaped curve --6-- shown with a dash-dotted line in FIG. 2 represents the envelope curve within which the frame --7-is adjustable. This version --7-- is shown in view and side view in FIGS. 8 and 9.
Nose-like projections --12-- are provided on the lateral boundary surfaces of the holder --7--. The connecting wires --8-- can be inserted into the socket. Versions --7-- of the type shown here are commercially available and are offered by retailers under the collective name "Installation versions".
A holder --9-- is now provided for fastening the holder --7-- to the end wall --2-- of the fluorescent lamp, which is shown in FIGS. 3, 4 and 5 in a view, side view and top view. This holder --9-- is designed as a two-armed lever and it has a fork-like part with two cheeks --10-- spaced from each other, which are connected to each other via a rear wall --21-- and the cheeks --10-- longitudinal spar continuing down the middle --11--. The cheeks --10-- are formed by rectangular disks (Fig. 4 and 5) which, when the holder --9-- is used in a functionally correct manner, are essentially at right angles to the front wall --2-- of the fluorescent lamp. In those cheeks --10--,
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is.
The desired setting is expediently already provided by the factory if the area of application and the place of use of the lamp is known, but the setting can also be changed on site or readjusted.
In the embodiment shown, the two-armed holder is --9-- with a fork-like
Approach to include the version --7-- designed. It would be quite conceivable, the side
Leave cheeks --10-- out and only keep the surface --21-- lying in the paper plane (Fig. 3), on which the frame --7-- then lies with its back and is attached to it. This could be done using an adhesive, for example.
The use of a holder for the socket, as it may be designed in the specific case, is always expedient if the lamp is mounted on ceilings or walls that are subject to vibrations or vibrations, for example in factory halls in which machines are running. For lights that are not subject to such shocks or constant
Exposed to fibrations, the inventive idea can also be implemented in a simpler form. This is shown in FIGS. 10 to 14.
Here the bolt --14-- with the projecting head section --15-- is provided directly on the back of the socket --7--. In the front wall --2-- of the housing --1-- (Fig. 13) there is an arcuate slot --4-- in which this bolt --4-- is inserted (Fig. 14). There is one between the front wall --2-- and the back wall of the frame --7--
Leaf spring --22-- inserted, which holds socket and end wall --2-- together under elastic pretension. Compared to the first described construction, this is extremely simplified.
In the case of cheap luminaires, this embodiment can also be used under certain circumstances.
PATENT CLAIMS:
1. fluorescent lamp with a housing and a reflector and in the area of
End wall of the housing arranged socket for receiving the contact pins of the tubular
Fluorescent lamp, characterized in that a bolt (14) is provided on the rear side of the socket (7) facing the end wall (2) of the housing (1), with a head part () projecting laterally beyond the circumferential contour of the bolt on at least two diametrical sides ( 15) and this one
Bolt (14) is received by a slot-like recess (4) in the end wall (2) of the housing (1) and the head part (15) of the bolt (14) by a spring provided on the side of the socket (7), preferably a Leaf spring is pressed against the end wall (2).