AT383157B - Vorrichtung zum herstellen eines garnes - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen eines garnesInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/16—Friction spinning, i.e. the running surface being provided by a pair of closely spaced friction drums, e.g. at least one suction drum
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> zw.- versehen sind. Diese Saugeinsätze --3-- bilden gegen den Spinnzwickel --4-- zwischen den beiden Spinntrommeln--1 und 2--gerichtete, axial verlaufende Saugzonen --5--, so dass die in den Spinnzwickel --4-- eingebrachten Fasern zwischen den beiden Spinntrommel-l und 2-- zu einem Garn --6-- zusammengedreht werden, das mit Hilfe einer Abzugseinrichtung --7-- aus dem Spinnzwickel --4-- abgezogen werden kann. Zum Zuführen von Fasern in den Spinnzwickel --4-- ist eine Zubringerwalze --8-- vor- gesehen, die gemäss dem Ausführungsbeispiel die eine Austrittswalze eines Streckwerkes --9-- darstellt, dessen andere Austrittswalze mit --10-- bezeichnet ist. Diese Zubringerwalze--8-- ist der in den Spinnzwickel --4-- drehenden Spinntrommel --1-- axial vorgelagert und setzt mit der gegenüber der Spinntrommel --1-- verlängerten Spinntrommel --2-- den Spinnzwickel - zum Teil fort. Wie insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann, weist auch die Zubringerwalze --8-- einen Saugeinsatz --11-- auf, der einen besaugten Umfangsschlitz-12- (Fig. l) und axial neben diesem Umfangsschlitz --12-- eine gegen den Spinnzwickel --4-- gerichtete Saugzone --13- sowie eine Saugzone --14-- bildet, zwischen der und der Saugzone --13-- eine Blaszone - vorgesehen ist, die über ein Druckluftrohr --16-- mit Blasluft versorgt wird. Da sich der durch den Umfangsschlitz --12-- gebildete, besaugte Umfangsbereich der Zubringerwalze unmittelbar neben der Blaszone --15-- befindet, gelangt die im Streckwerk --9-- verstreck- te Faserlunte bei ihrer Förderung auf der Zubringerwalze --8-- zum Teil in den Bereich des Umfangsschlitzes --12-- und zum Teil in den Bereich der Blaszone --15--, was eine Aufteilung des Faserstromes --17-- in zwei Faserteilströme --17a und 17b-zur Folge hat. Der Faserteil- strom --17a-- wird über die Länge des Umfangsschlitzes --12-- des Saugeinsatzes --11-- auf der Zubringerwalze --8-- zwangsgeführt, bis er eine am ablaufseitigen Ende des Umfangsschlit- zes --12-- angeordnete Andrückwalze --18-- (Fig. 1) erreicht, die mit der Zubringerwalze --8-- zusammenwirkt und einen Klemmspalt zum Umlenken des Faserteilstromes --17a-- aus der Umfangsrichtung in die axiale Garnabzugsrichtung bildet. Der von der Blaszone --15-- erfasste Faserteilstrom --17b-- wird von der Zubringerwalze - -8-- abgeblasen, wobei die Wirkung von freifliegend in den Spinnzwickel --4-- eingebrachten Fasern erreicht wird, u. zw. mit dem Vorteil einer gewünschten Faserausrichtung, weil ja die Fasern im Bereich der Saugzone --14-- noch an der Zubringerwalze --8-- festgehalten werden, wenn sie im Bereich der Blaszone --15-- mit ihrem vorderen Ende gegen den Spinnzwickel --4-hin abgeblasen werden. Durch die Aufteilung des verstreckten Faserstromes in zwei Teilströme wird durch den Faserteilstrom --17a-- ein Kernanteil für das Garn --6-- erhalten, der vom abgeblasenen Faserteilstrom --17b-- mit einem unterschiedlichen Steigungswinkel umwunden wird, so dass der Charakter eines Umwindegarnes erreicht wird, obwohl nur eine Faserlunte --17-- vorgelegt wird. Zur Einstellung der Zuführgeschwindigkeit der Faserteilströme --17a und 17b-- unabhängig von der Umfangsgeschwindigkeit der Spinntrommel-l und 2-- kann die Zubringerwalze --8-gesondert von den Spinntrommeln--1 und 2--angetrieben werden. Der Antrieb der Spinntrommeln --1 und 2-- erfolgt gemäss der Fig. 1 über Riementriebe --19--, der Antrieb der Zubringerwalze --8-- jedoch über ein in Fig. 2 strichpunktiert angedeutetes Reibrad --20--. Damit die über die Blaszone --15-- abgeblasenen Fasern des Faserteilstromes --17b-- auf Grund der durch die vorgegebenen Flugparameter bestimmten, parabelförmigen Flugbahn in den Spinnzwickel --4-- zwischen den beiden Spinntrommeln --1 und 2-- einfliegen können, wurde der Durchmesser der Zubringerwalze --8-- an die Flugweite der abgeblasenen Fasern angepasst, was im allgemeinen eine Vergrösserung des Durchmessers der Zubringerwalze gegenüber herkömmlichen Spinntrommeln erfordert. Vorzugsweise wird dabei die in den Spinnzwickel --4-drehende Spinntrommel-l-dem Durchmesser der Zubringerwalze --8-- angeglichen, um eine koaxiale Anordnung der Zubringerwalze --8-- und der Spinntrommel-l-zu ermöglichen. Damit unterschiedliche Flugweiten der abgeblasenen Fasern des Faserteilstromes --17b-- ausgeglichen werden können, ist eine Leitwand --21-- für diese Fasern vorgesehen, die der Blaszone --15-- der Zubringerwalze --8-- gegenüberliegt und in den Spinnzwickel --4-- zwischen den beiden Spinntrommeln--1 und 2-- ragt. Die auf diese Leitwand auftreffenden Fasern würden <Desc/Clms Page number 3> allerdings einer Stauwirkung unterworfen werden, wenn nicht mit Hilfe einer Blaseinrichtung - -22--, beispielsweise einer Blasdüse, für einen Blasluftstrom entlang der Leitwand --21-gesorgt wäre, der die gegen die Leitwand --21-- fliegenden Fasern erfasst und den Spinnzwickel - mitnimmt, so dass die vom Blasluftstrom erfassten Fasern störungsfrei zur Garnbildungslinie gefördert werden. Um einen gleichmässigen Blasluftstrom über die Breite der Leitwand --21-- sicherzustellen, erstreckt sich die Düse der Blaseinrichtung --22-- über die Breite der Leitwand, die zusätzlich den Luftstrom begrenzende Seitenwangen --23-- aufweist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes mit zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Spinntrommeln, die zwischen sich einen besaugten Spinnzwickel bilden, mit einer der in den Spinnzwickel drehenden Spinntrommel zugeordneten, im Sinne der Spinntrommeldrehung antreibbaren Zubringerwalze, die eine gegen den Spinnzwickel gerichtete Blaszone zum Abblasen zumindest eines Teiles der auf der Zubringerwalze geförderten Fasern in den Spinnzwickel aufweist, und mit einer in den Spinnzwickel ragenden Leitwand für die abgeblasenen Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitwand (21) auf der Seite der Zubringerwalze (8) eine Blaseinrichtung (22) für einen entlang der Leitwand (21) in den Spinnzwickel (4) streichenden Luftstrom zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT23286A AT383157B (de) | 1986-01-31 | 1986-01-31 | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT23286A AT383157B (de) | 1986-01-31 | 1986-01-31 | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA23286A ATA23286A (de) | 1986-10-15 |
| AT383157B true AT383157B (de) | 1987-05-25 |
Family
ID=3485068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT23286A AT383157B (de) | 1986-01-31 | 1986-01-31 | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT383157B (de) |
-
1986
- 1986-01-31 AT AT23286A patent/AT383157B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA23286A (de) | 1986-10-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
| REN | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
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