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Verfahren und Vorrichtung zum Verdecken des Geruches der Auspuffgase von Explosionskraftmaschinen.
Der Zweck des Verfahrens ist, den üblen Geruch der Auspuffgase von Explosions- kraftmaschinen durch Einführung von Riechstoffen in dieselben zu verdecken. Es ist bereits vorgeschlagen worden, den üblen Geruch der Auspuffgase dadurch zu beseitigen. dass man
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dass man die Auspuffgase durch ätherische Öle leitet. Dieses Verfahren hat jedoch den Übelstand, dass eine Regelung des Verbrauchs an Riechstoffen nicht möglich ist. Ebenso
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Der Umstand, dass die Auspuffgase unverbranntes Benzin, Russ und zum Teil zersetztes Schmieröl enthalten, führt in kurzer Zeit eine Verschmierung und Verharzung des ätherischen
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Zur Ausführung des Verfahrens kann die in der Zeichnung im lotrechten Schnitt dargestellt Vorrichtung dienen. 1 ist ein Zylinder. der mit seiner Öffnung 2 an dem Auspuff befestigt wird. Die Auspuffgase treten durch 2 in den Zylinder. ! n diesen
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ein Brechen der Gase stattfindet, vorgesehen sind. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel treten die Gase zunächst an die Wandungen 5 eines offenen abgestumpften Kegels und
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Ebene 7, werden dort wieder aus ihrem Wege abgelenkt, treffen an die Wandungen. S eines weiteren abgestumpften Kegels und kommen dann wieder an die schiefe Ebene 9, um schliesslich durch die Öffnung 10 ins Freie zu gefangen.
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vermehrt werden.
Es können auch andere Einrichtungen zum Brechen der Gase verwendet werden.
Die Leitung : 1 führt zu einem in der Zeichnung nicht dargestellten Behälter für den Riechstoff, der sich beispielsweise an dem Sitz des Lenkers befinden und von diesem durch
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die Riechstoffe in dieser Weise leicht ändern. Der Lenker hat es auch in der Hand, die Menge des Riechstoffes leicht zu regeln.
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stoffes eine gründliche Parfümierung erreicht werden kann. Diese kann auch jederzeit unter- brochen werden. In dieser Weise gelingt es, die Parfümierung so sparsam zu wählen, dass
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Method and device for masking the smell of the exhaust gases from explosion engines.
The purpose of the method is to mask the offensive smell of the exhaust gases from explosion engines by introducing odorous substances into them. It has already been proposed to eliminate the offensive smell of the exhaust gases. that he
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that the exhaust gases are passed through essential oils. However, this method has the drawback that it is not possible to regulate the consumption of fragrances. As well
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The fact that the exhaust gases contain unburned gasoline, soot and partly decomposed lubricating oil results in the essential oil becoming smeared and resinified in a short time
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The device shown in vertical section in the drawing can be used to carry out the method. 1 is a cylinder. which is attached to the exhaust with its opening 2. The exhaust gases enter the cylinder through 2. ! n these
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a breaking of the gases takes place, are provided. In the illustrated embodiment, the gases initially occur on the walls 5 of an open truncated cone and
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Level 7, where you are deflected out of your way again, hit the walls. S of another truncated cone and then come back to the inclined plane 9 to finally be caught through the opening 10 into the open.
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be increased.
Other devices for breaking the gases can also be used.
The line: 1 leads to a container, not shown in the drawing, for the fragrance, which is located, for example, on the seat of the handlebar and from this
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slightly change the fragrances in this way. It is also up to the driver to easily regulate the amount of fragrance.
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a thorough perfuming can be achieved. This can also be interrupted at any time. In this way it is possible to choose the perfume so sparingly that
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