AT383662B - Leuchtengehaeuse - Google Patents

Leuchtengehaeuse

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AT383662B
AT383662B AT16186A AT16186A AT383662B AT 383662 B AT383662 B AT 383662B AT 16186 A AT16186 A AT 16186A AT 16186 A AT16186 A AT 16186A AT 383662 B AT383662 B AT 383662B
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rubber
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Zumtobel Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Leuchtengehäuse mit einer zur Anlage an einer Montagefläche (Wand, Decke od. dgl.) vorgesehenen Gehäusewand mit mindestens einer darin angeordneten Bohrung zur Aufnahme eines Befestigers, vorzugsweise einer Schraube mit einem Schraubenkopf. 



   Leuchtengehäuse dieser Art sind in vielfältigen Formen und aus verschiedenen Materialien bekanntgeworden. Leuchtengehäuse können aus Blech gefertigt sein, aus Kunststoffen, aus Leicht- 
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 beispielsweise Wände oder Decken von Gebäuden, aber auch andere Bauwerksteile sind hier zu er- wähnen. Dazu besitzen diese Gehäuse mindestens eine Bohrung, durch welche von innen her eine
Schraube eingesteckt und dann in die Montagefläche eingedreht wird. Diese Bohrungen sind für das Leuchtengehäuse und die Leuchte selbst eine kritische Stelle, da nicht auszuschliessen ist, dass durch diese Bohrungen Staub, Feuchtigkeit, ja sogar Nässe eindringen kann, wenn die Leuch- te extremen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, wie beispielsweise bei Leuchten in Fabrikshallen oder
Leuchten, die im Freien verwendet werden. 



   Bekannt ist aus der AT-PS Nr. 273295 eine Befestigung für eine Wand- oder Deckenleuchte mittels einer durch ein Dübelloch im Leuchtengehäuse führenden Befestigungsschraube oder eines eingeschossenen Dübels mit Aussengewinde und Befestigungsmutter. Eine Schlitzscheibe bzw. im Falle eines eingeschossenen Dübels auch gegebenenfalls ungeschlitzte Scheiben wird bzw. werden unter den Schraubenkopf bzw. die Befestigungsmutter gesteckt. Einrichtungen zur Einhaltung eines Wand- bzw. Deckenabstandes sind vorgesehen. In das Dübelloch ist ein Kunststoffring dichtend einge- sprengt, der eine für das Ausrichten der Leuchte ausreichend bemessene Durchgangsöffnung für die Befestigungsschraube bzw. den Dübel, einen Aussenkragen, der wand-bzw. deckenseitig aufsitzt und den Wand- bzw.

   Deckenabstand bestimmt, und einen Innenkragen, auf dem die Schlitzscheibe bzw. gegebenenfalls die ungeschlitzte Scheibe anliegt, besitzt. Diese Konstruktion erscheint jedoch nicht zweckmässig, da der Kunststoffring mit seinem äusseren Kragen an der Wand oder Decke an- liegt, also an einem bauseitigen Element abgestützt ist. Da die bauseitigen Elemente in der Regel doch erhebliche Massabweichungen aufweisen, ist dadurch die notwendige Dichtheit nicht sicherge- stellt. Abgesehen davon besteht die Gefahr, dass beim Anziehen der Befestigungsschraube diese zu fest gedreht wird, so dass sich der Wandteil des Gehäuses, der zwischen den weit auseinanderliegenden Distanzhaltern sich erstreckt, zu stark verformt wird und dadurch Schaden erleiden kann. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, bei Leuchtengehäusen diese kritische Stelle dahingehend zu verbessern, dass in diesem Bereich praktisch keine Eindringmöglichkeit mehr für Staub, Schmutz, Wasser, ja selbst Spritz- oder Druckwasser besteht, diese kritische Stelle also möglichst sicher abgedichtet ist, auch wenn die Schraube über Gebühr festgezogen wird.

   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in an sich bekannter Weise die Bohrung des Leuchtengehäuses von einem umfangsgeschlossenen, wallartigen, gegen das Innere des Leuchtengehäuses gerichteten Bord umgeben ist, und so die Bohrung im Mittelbereich des Bodens einer topfartigen Mulde oder Vertiefung vorgesehen ist, und von dieser topfartigen Vertiefung eine eine mittige Öffnung zur Aufnahme der Befestigungsschrauben aufweisende Scheibe aus gummielastischem Material aufgenommen ist, und an der dem Inneren des Gehäuses zugewendeten Seite der Scheibe eine metallische Scheibe anliegt, gegen welche bei eingedrehter Befestigungsschraube die Unterseite des Kopfes derselben drückt. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen an Hand eines Ausführungsbeispiels die Erfindung. Es zeigen Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse für Leuchtstofflampen, wobei dieser Querschnitt durch eine eine Bohrung für die Aufnahme einer Befestigungsschraube aufweisende Ebene geführt ist ; Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Abschnitt des Leuchtengehäuses mit einer Bohrung für die Aufnahme einer Befestigungsschraube ; die Fig. 3 und 4 in Draufsicht und Untersicht die Scheibe aus gummielastischem Material und die Fig. 5 und 6 zwei Querschnitte durch diese Scheibe in zwei zueinander rechtwinkelig stehenden Schnittebenen, wobei jedoch auch die Scheibe aus metallischem Werkstoff dargestellt ist,   u. zw.   in einem gegenüber den Fig. 3 und 4 vergrösserten Massstab ;

   Fig. 7 eine Seitensicht der Scheibe aus gummielastischem Material mit darüberliegender metallischer Scheibe nach dem Massstab der Fig. 3 und 4 ; Fig. 8 im Querschnitt die für die Montage vorbereiteten 

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   Bei der fabrikseitigen Vormontage wird die Metallscheibe --13-- in die flache Ver- tiefung --18-- der Scheibe --12-- aus gummielastischem Material eingelegt, wobei durch die erwähnte Schrägfläche der Nase --19-- dieses Einlegen erleichtert wird. Die Nasen - übergreifen die in die Vertiefung --18-- eingelegte Scheibe --13--, so dass diese Scheibe verlustsicher gehalten ist. Dann wird der so vorbereitete Teil in die
Mulde oder   Vertiefung --11-- des Gehäuses --1-- eingelegt   und etwas eingedrückt   (Fig. 8),   wo dieser Teil auf Grund der angegebenen Durchmesserverhältnisse ohne zusätzlichen Auf- wand sicher hält. So kann die Leuchte bzw. das Leuchtengehäuses fabrikseitig ausgeliefert werden. 



   Bei der Montage am Einsatzort der Leuchte wird nun eine Befestigungsschraube --9-- mit einem Kopf --20-- in die mittige   Öffnung --21-- und   durch die   Öffnung --14-- der   gummielasti- schen Scheibe --12-- eingesteckt und dabei durch Ausübung eines entsprechenden Druckes in Achs- richtung der Schraube die   Membran --15-- durchstossen,   so dass die Schraube --9-- vorerst von selbst in ihrer Aufnahmeöffnung gehalten ist.

   Wird nun die   Schraube --9-- anschliessend   mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges in die für ihre Aufnahme vorbereitete Bohrung in der Montagefläche - eingedreht, so tritt vorerst einmal der Kopf --20-- der Schraube --9-- mit der Oberseite der metallischen Scheibe --13-- in Verbindung, und bei weiterem Eindrehen der Schraube --9-- drückt nun der Kopf --20-- über die Scheibe --13-- die Scheibe --12-- aus gummielastischem
Material in die Mulde oder Vertiefung --11-- hinein. Der Wulst --17-- an der Unterseite --16-- der Scheibe --12-- aus gummielastischem Material liegt dabei vorgespannt am Boden der Mulde oder Vertiefung --11-- an und bildet so eine erste Dichtzone.

   Wegen des konischen Anzuges der
Vertiefung --11-- und der angegebenen Durchmesserverhältnisse und dank der eingelegten Scheibe - wird der Abschnitt --A-- der gummielastischen Scheibe fest gegen die Wandung dieser Ver-   tiefung --11-- gedrückt   und bildet so eine weitere Dichtzone. Zusätzlich liegt noch der Rand der durchstossenen Membran am Schaft der Befestigungsschraube --9-- an und bildet eine weitere Dichtzone,   u. zw.   zusammen mit der Unterseite des Kopfes --20-- der Schraube --9--, die ihrerseits an der Oberseite der metallischen   Scheibe --13-- anliegt, u. zw.   unter Druck.

   Dank all der aufgezeigten Massnahmen ist somit die Bohrung oder   Aufnahmeöffnung --8-- im Gehäuse --1-- der   Leuchte optimal abgedichtet, so dass mit grosser Sicherheit dadurch verhindert ist, dass Staub, Feuchtigkeit, Nässe, ja sogar Druck- oder Spritzwasser eindringen kann. Die vorstehend besprochenen Teile werden fabrikseitig vormontiert. Diese Vormontage kann mit einfachen maschinellen Mitteln gemacht werden. Diese Vormontage bringt auch den Vorteil, dass am Einsatzort dieser Leuchte der Installateur nicht zuerst die einzelnen Teile aus verschiedenen Behältern zusammensuchen muss, um die Leuchte ordnungsgemäss zu montieren. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Leuchtengehäuse mit einer zur Anlage an einer Montagefläche (Wand, Decke   od. dgl.) vorge-   sehenen Gehäusewand mit mindestens einer darin angeordneten Bohrung zur Aufnahme eines Befestigers, vorzugsweise einer Schraube mit einem Schraubenkopf, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Bohrung (8) des Leuchtengehäuses von einem umfangsgeschlossenen, wallartigen, gegen das Innere des Leuchtengehäuses   (l)   gerichteten Bord (10) umgeben ist, und so die Bohrung (8) im Mittelbereich des Bodens einer topfartigen Mulde oder Vertiefung (11) vorgesehen ist, und von dieser topfartigen Vertiefung (11) eine eine mittige Öffnung (14) zur Aufnahme der Befestigungsschraube (9) aufweisende Scheibe (12) aus gummielastischem Material aufgenommen ist,

   und an der dem Inneren des Gehäuses   (1)   zugewendeten Seite der Scheibe (12) eine metallische Scheibe (13) anliegt, gegen welche bei eingedrehter Befestigungsschraube (9) die Unterseite des Kopfes (20) derselben drückt.

Claims (1)

  1. 2. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die topfartige Vertiefung oder Mulde (11) einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
    3. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Mulde oder Vertiefung (11) grösser ist als die Höhe (H) der Scheibe (12) aus gummielastischem Material. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der grösste Durchmesser (D) der Scheibe (12) aus gummielastischem Material gleich, vorzugsweise jedoch um ein geringes Mass grösser ist als der Durchmesser der Mulde oder Vertiefung (11).
    5. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde oder Vertiefung (11) gegen den die Bohrung (8) aufweisenden Boden hin einen flachen konischen Anzug besitzt.
    6. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (12) aus gummielastischem Material an ihrer dem Boden zugewendeten Seite mindestens einen gegenüber ihrer Unterseite (16) vorspringenden und die Durchsteckbohrung (14) für die Befestigungsschraube (9) umschliessenden Wulst (17) aufweist.
    7. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (12) aus gummielastischem Material an ihrer dem Inneren des Leuchtengehäuses (1) zugewendeten Seite einen Abschnitt (A) mit einem gegenüber dem restlichen Teil (B) der Scheibe (12) vergrösserten Aussendurchmesser (D) aufweist und dieser Abschnit (A) eine flache Vertiefung (18) besitzt zur Aufnahme der metallischen Scheibe (13).
    8. Leuchtengehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der flachen Vertiefung (18) in der Scheibe (12) aus gummielastischem Material dem Aussendurchmesser der metallischen Scheibe (13) entspricht, die zur Aufnahme der Befestigungsschraube (9) eine zentrale Bohrung (21) besitzt.
    9. Leuchtengehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der flachen Vertiefung (18) mindestens eine gegen die Mittelachse der Scheibe (12) aus gummielastischem Material vorspringende Nase (19) angeordnet ist.
    10. Leuchtengehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseite der Nase (19) eine gegen die flache Vertiefung (18) gerichtete Schräge aufweist.
    11. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittige Öffnung (14) in der Scheibe (12) aus gummielastischem Material zur Aufnahme der Befestigungsschraube (9) von einer dünnwandigen Membran (15) verschlossen ist, die durch das Einstecken der Schraube (9) aufreissbar ist.
    12. Leuchtengehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausmass, um welches die Nase (19) über die flache Vertiefung (18) auskragt, nur einen Bruchteil des Durchmessers der Vertiefung (18) beträgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0608573A1 (de) * 1993-01-23 1994-08-03 ZUMTOBEL LICHT GmbH Leuchtengehäuse mit wassergeschützter Befestigung
DE9420790U1 (de) * 1994-12-28 1996-05-02 Hewi Heinrich Wilke Gmbh, 34454 Arolsen Leuchte

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT273295B (de) * 1966-11-03 1969-08-11 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Befestigung einer Wand- oder Deckenleuchte
DE3150092A1 (de) * 1981-12-17 1983-06-23 Franz 7320 Göppingen Czepl Schnellanschluss fuer wand- oder deckenleuchten jeder art

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