AT383860B - Tuerblatt - Google Patents

Tuerblatt

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AT383860B
AT383860B AT197384A AT197384A AT383860B AT 383860 B AT383860 B AT 383860B AT 197384 A AT197384 A AT 197384A AT 197384 A AT197384 A AT 197384A AT 383860 B AT383860 B AT 383860B
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Ebner Hugo
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/822Flush doors, i.e. with completely flat surface with an internal foursided frame
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Türblatt mit einer Grundplatte aus einem Holzwerkstoff, die beid- seitig mit einer Deckplatte aus einem Holzfurnier oder einer Holzimitationsschicht belegt ist, und mit Einfassungsleisten, die mit der Grundplatte mittels Feder und Nut verbunden, vorzugsweise verleimt sind und aussteifende Rahmenteile bilden, wobei die Einfassungsleisten das Türblatt stirn- seitig abdecken und an drei Umfangsseiten des Türblattes den Türfalz bilden. 



   Die industrielle Türenfertigung beruht auf genormten Türmassen, die beispielsweise nach der Ö-Norm Breitenabstufungen von 5 zu 5 cm festlegen. Dabei wird die entsprechend zugeschnittene
Grundplatte, die aus Gewichts- und Kostengründen aus qualitativ minderem Material besteht, an den beiden Vertikalstirnseiten und der oberen Horizontalstirnseite mit Einfassungsleisten grösserer
Festigkeit umleimt, die einerseits eine Längsversteifung der jeweiligen Grundplattenseite bewir- ken und anderseits die Aufnahme der Türbeschläge, also der Scharniere, und des Türschlosses erst ermöglichen. Darüber hinaus erübrigt sich bei Verwendung von Hart- oder Edelhölzern für die Ein- fassungsleisten eine Beschichtung der den Falz umfassenden Stirnseiten.

   Die derart umrahmte Grund- platte wird nunmehr beidseitig mit einem Holzfurnier, einem Kunststoffbelag od. dgl. überzogen, der sich jeweils bis zu den Rändern des rohen Türblattes erstreckt, also auch die entsprechenden
Flächen der Einfassungsleisten überdeckt, so dass keine betonte Einfassung an den beiden Sicht- seiten gegeben ist. Nun werden der Falz aus den Einfassungsleisten ausgefräst und die Türbeschlä- ge montiert. Es ist auf Grund dieses Herstellungsverfahrens verständlich, dass nur den Normen ent- sprechende Türblätter preisgünstig erzeugbar sind, da jede stärker abweichende Sondergrösse nur durch eine Grössenänderung der Grundplatte erreicht werden kann, wobei auch alle zur Herstel- lung erforderlichen Einrichtungen jeweils auf die Sondergrösse eingestellt werden müssen, wodurch teure Umrüstzeiten entstehen.

   Aus diesem Grund werden von den Herstellerfirmen für Sondergrössen bis zu 100% Aufschlag verrechnet, wobei auch Lieferzeiten bis zu 8 Wochen in Kauf genommen werden müssen. 



   Ein Türblatt der eingangs genannten Art zeigt die FR-OS 2.349. 719. Das dort gezeigte Türblatt weist eine von breiten Einfassungsleisten umrahmte Grundplatte auf, die auch als Verzierung des Türblattes dienen und zur besonderen Betonung der Einrahmung ringsrum laufende Abfassungen, Rillen, Nuten usw. aufweisen. Der sichtbare Randstreifen der Einfassungsleisten ist an der Aussenseite um die Falztiefe breiter als an der Innenseite. 



   Die Herstellung beliebiger Grössen bereitet keine besonderen Probleme, da die als Füllung dienende Grundplatte im benötigten Ausmass zugeschnitten werden kann. 



   Die GB-PS Nr. 326, 983 beschreibt ebenfalls ein Türblatt in ähnlichem Aufbau. Das Türblatt ist aus einem mit einem inneren Rahmen versehenen Grundelement aus billigem Material und aussenseitigen Deckschichten aufgebaut, die stirnseitig von Einfassungsleisten aus gleichem Material überdeckt werden. Die Einfassungsleisten stellen jedoch keine aussteifenden Rahmenteile dar, sondern diese werden durch die Rahmenleisten im Grundelement gebildet, das in der Grösse nicht beliebig zugeschnitten werden kann. Das Türblatt weist keinen Falz auf, woraus sich gleich breite Randstreifen der Einfassungsleisten an beiden Sichtseiten der Tür ergeben. 



   Der Bedarf an Sondergrössen ist nun bei Altbauten sehr gross, in denen die bestehenden, üblicherweise ausserhalb der Normen stehenden Türen ausgetauscht werden sollen bzw. auf Grund von Beschädigungen ausgetauscht werden müssen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein einen Falz aufweisendes Türblatt zu schaffen, das in beliebigen Formaten zu nur flächenausmassabhängigen Grundkosten bei kürzesten Lieferzeiten herstellbar ist, ohne dass eine betonte Umrahmung an den Aussenseiten sichtbar ist. 



   Die Erfindung schlägt nun zur Lösung dieses Problems vor, dass die Ränder der Grundplatte an der Türblattaussenseite um die Falztiefe über die Ränder an der Türblattinnenseite vorstehen, und die aussen und innen an die Deckplattenränder anschliessenden Randbereiche jeder Einfassungsleiste in an sich bekannter Weise gleich breit sind. 



   Es wird somit bereits in die Grundplatte eine dem Falz entsprechende Abstufung geschnitten, wobei keinerlei Formatbeschränkung gegeben ist, da der versteifende Rahmen ja erst nachträglich durch die stirnseitigen Einfassungsleisten hergestellt wird, die im Querschnitt etwa Z-ähnlich abgestuft ausgebildet werden, so dass deren Randbereiche aussen und innen in derselben Breite erscheinen. Nur dadurch kann die Breite der Randbereiche in beiden Sichtseiten des Türblattes so schmal 

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 gewählt werden, beispielsweise 1 bis 2 mm, dass die zwar bei genauer Betrachtung sichtbare Trenn- linie keinen Umrahmungseffekt erzeugt, sondern bereits in der Umfangskante zu liegen scheint. 



   Die vorstehend beschriebene, kostenerhöhende Schwierigkeit bei Sondergrössen wird somit ver- mieden, da für jede gewünschte Türgrösse von einer mit den beidseitigen Deckplatten versehenen
Grundplatte mit einem den gewünschten Grössenbereich umfassenden Grundmass ausgegangen werden kann. Die Grundplatte wird nun auf die gewünschte Grösse beschnitten, die sich vom zu erzielenden
Türmass nach Abzug der Einfassungsleisten ergibt. Nach dem Ausfräsen der stirnseitigen Nuten mit gleichzeitiger Abstufung der Grundplattenränder werden die vorgefertigten, in den benötigten Län- gen zugeschnittenen Einfassungsleisten eingeleimt. Somit ist das Türblatt bereits fertig, da eine besondere Nachbearbeitung entfällt. 



   In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, dass die Einfassungsleiste ein in die Grund- platte eingreifendes Grundprofil und ein die gleich breiten Randbereiche umfassendes äusseres Deck- profil aufweist, das den Falz bildet. Das in die Grundplatte einzusetzende Grundprofil kann dabei aus jedem geeigneten Material bestehen, beispielsweise aus Weichholz oder Holzersatzstoffen mit der nötigen Festigkeit zur Aussteifung des Türblattes und Aufnahme der Türbeschläge. Dabei ist in einer Ausführung vorgesehen, dass das äussere Deckprofil der Einfassungsleiste aus zumindest zwei miteinander versetzt verleimten Hart- oder Edelholzleisten besteht. Eine andere Ausführung sieht hingegen vor, dass das äussere Deckprofil der Einfassungsleiste aus einem Holzfurnier oder einer Holzimitationsschicht besteht. 



   Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Randbereich eines Türblat- tes, die Fig. 2 einen entsprechenden Querschnitt durch die einzelnen Teile vor dem Anbau der Ein- fassungsleiste, und die Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Einfassungs- leiste. 



   Ein Türblatt gemäss Fig. 1 weist eine Grundplatte-l-aus einem Holzwerkstoff mit gerin- ger Festigkeit und niederem Gewicht auf, die gegebenenfalls auch mit inneren Hohlräumen mit oder ohne Füllung versehen sein kann und die beidseitig mit einer Deckplatte --2-- überzogen ist. 



   Die Deckplatte --2-- kann beispielsweise ein Holzfurnier, eine Kunststoffbeschichtung od. dgl. sein. 



   Die äusseren   Ränder --13-- der Grundplatte --2-- stehen   jeweils um die Falztiefe a an den einen   Falz --5-- aufweisenden Stirnseiten --4-- des TUrblattes   über die inneren   Ränder --12-- vor.   



   Stirnseitige Einfassungsleisten --3-- sind vorgesehen, die als Anschlag den Falz --5-- umfas- sen. 



   Die Herstellung eines derartigen Türblattes erfolgt dabei in folgender Weise : Eine Grundplat-   te-l-in   einem maximal benötigten Format wird beidseitig vollflächig mit einer Deckplatte --2-- überzogen. Die überzogene Grundplatte-l-wird dann dem gewünschten aussenseitigen Format entsprechend zugeschnitten, dass gemäss der dargestellten Ausführung etwa 2 bis 4 mm schmäler und etwa 1 bis 2 mm kürzer als das des herzustellenden Türblattes ist. Nun werden alle einzufassenden   Stirnseiten --4-- der Grundplatte --1-- für   die Aufnahme der Einfassungsleisten --3-ausgefräst, wobei die aussenseitigen   Ränder --13-- um   die Falztiefe a über die innenseitigen Ränder --12-- vorstehen.

   Der Querschnitt der Ausfräsung kann beliebig ausgebildet werden, und ein einfaches Rechteck, ein Trapez oder auch die in Fig. 2 gezeigte komplizierte Form aufweisen, in der zwei Nuten --9-- und abgeschrägte   Ränder --12, 13-- zu   sehen sind. Deren Dicke soll am Aussenrandbereich 5 mm dabei nicht unterschreiten. Die Gesamttiefe der Ausfräsung richtet sich nach dem Material der einzusetzenden Einfassungsleisten --3--, die zumindest teilweise für die Befestigung der Türbeschläge herangezogen werden. 



   Die abgelängten und den Falz --5-- umfassenden Einfassungsleisten --3-- werden schliesslich eingeklebt (Pfeil A in Fig. 2), womit das Türblatt fertiggestellt ist. Eine Nachbehandlung ist nicht mehr erforderlich, so dass unmittelbar die Türbeschläge befestigt werden können. 



   Jede Einfassungsleiste --3-- ist bevorzugt mehrteilig aufgebaut. Sie besteht zumindest aus einem in die Grundplatte --1-- eingesetzten Grundprofil --6 bzw. 15--und einem äusseren Deckpro-   fil --7,   8, 14--, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen und miteinander verleimt sind. Gemäss Fig. 1 besteht jede Einfassungsleiste --3-- aus einem an der Stirnseite --4-- zu verleimenden Grundprofil --6--, das zwei in je eine Nut --9-- eingreifende Stege --10-- aufweist. Wie 

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 in Fig. 3 dargestellt, können die Seitenflächen mit einer   Leimrillen --11-- bildenden   Verzahnung versehen sein.

   Das die Verbindung zwischen dem Deckprofil --7-- und der Grundplatte-l-her- stellende Grundprofil --6-- ist nicht sichtbar und kann daher aus einem hinsichtlich der Längs- versteifung und der Verbindung ausgewählten Material hergestellt sein, beispielsweise aus hoch verdichteten Holz- od. ähnl. Spanplatten. Hiezu wären auch Metall- oder Vollkunststoffprofile ge- eignet. Das Deckprofil --7--, dessen Breite der Gesamtdicke des Türblattes entspricht und daher auch die beiden Deckplatten --2-- stirnseitig abdeckt, ist gemäss Fig. 1 aus einer Hart- oder Edelholzleiste gefräst, die den   Falz --5-- umfasst,   wobei in diesem Fall die Holzart der aus einem Holzfurnier bestehenden Deckplatte --2-- verwendet wird. 



   Entsprechend Fig. 2 besteht das an die Stirnseite --4-- anzubringende Grundprofil --6-wieder aus dem in Fig. 1 beschriebenen Material, wobei hier als   Deckprofil-8-eine   aus drei einzelnen Hart- oder Edelholzleisten verleimte Schicht vorgesehen ist. Diese qualitativ gleichwertige Ausführung bietet jedoch kostenmässige Vorteile, da die Herstellung der Einzelleisten weniger Verschnitt erfordert. 



   In Fig. 3 ist eine   Einfassungsleiste --3-- dargestellt,   die insbesondere für die Einfassung von Türblättern geeignet ist, deren Grundplatte-l-mit Kunststoff-Folien als Deckplatten --2-- überzogen sind. In diesem Fall umfasst das in die Stirnseite --4-- einzuleimende Grundprofil--15-auch den Bereich des Falzes --5-- und als äusseres Deckprofil --14-- ist dieselbe Kunststoff-Folie vorgesehen. Dabei wird das Deckprofil --14-- um den der Dicke der   Ränder --12, 13-- entspre-   chenden Betrag nach innen geführt, so dass es beim Einkleben der Einfassungsleiste --3-- entlang   bei der Ränder --12, 13-- eingeklemmt   wird. 



   Das Türblatt erhält somit durch die Randbereiche der Einfassungsleisten --3-- eine Umrahmung, die an der Aussenseite des Türblattes gleich breit wie an der Innenseite ist. Die Trennlinie zwischen der Deckplatte --2-- und den Einfassungsleisten --3-- ist jedoch kaum sichtbar, da die Umrahmung, wie erwähnt, nur etwa 1 bis 2 mm breit ist. 



   Erfindungsgemässe Türblätter können in jeder beliebigen Grösse durch Zuschnitt von beidseitig mit einer Deckplatte belegten Grundplatte hergestellt werden, wobei aussernormige Formate keine Zusatzkosten verursachen, da auf fixe Grössen eingestellte Einrichtungen, wie jene zur Aufbringung der Deckplatten --2-- nicht verändert werden müssen und nach dem Einsetzen der Einfas-   sungsleisten --3-- keine   Nachbearbeitung erforderlich wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Türblatt mit einer Grundplatte aus einem Holzwerkstoff, die beidseitig mit einer Deckplatte aus einem Holzfurnier oder einer Holzimitationsschicht belegt ist, und mit Einfassungsleisten, die mit der Grundplatte mittels Feder und Nut verbunden, vorzugsweise verleimt sind und aussteifende Rahmenteile bilden, wobei die Einfassungsleisten das Türblatt stirnseitig abdecken und an drei Umfangsseiten des Türblattes den Türfalz bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Grundplatte   (1)   an der Türblattaussenseite um die Falztiefe (a) über die Ränder an der Türblattinnenseite vorstehen, und die aussen und innen an die Deckplattenränder anschliessenden Randbereiche jeder Einfassungsleiste (3) in an sich bekannter Weise gleich breit sind. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. umfassendes äusseres Deckprofil (7, 8, 14) aufweist, das den Falz (5) bildet.
    3. Türblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Deckprofil (8) der Einfassungsleiste (3) aus zumindest zwei miteinander versetzt verleimten Hart- bzw. Edelholzleisten besteht.
    4. Türblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Deckprofil (14) der Einfassungsleiste (3) aus einem Holzfurnier oder einer Holzimitationsschicht besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2690479A1 (fr) * 1992-04-22 1993-10-29 Bonnichon Sa Panneau de construction notamment pour ouvrant de porte et bloc-porte comportant un tel ouvrant.
AT399019B (de) * 1993-02-22 1995-03-27 Rigor Vertriebskoordination Ge Türe und profile für den falz einer türe
EP0726381A1 (de) * 1995-02-07 1996-08-14 Quisten Limited Herstellungsverfahren für ein Aussentürblatt und danach hergestelltes Türblatt

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB326983A (en) * 1929-03-06 1930-03-27 Harry Tucker Ripper Improvements in or relating to doors
FR2349719A1 (fr) * 1976-04-29 1977-11-25 Skouhus & Junge As Organe utilisable comme porte ou panneau

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