AT385732B - Einrichtung zum transport von gasflaschen auf einem lastfahrzeug - Google Patents

Einrichtung zum transport von gasflaschen auf einem lastfahrzeug

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AT385732B AT12884A AT12884A AT385732B AT 385732 B AT385732 B AT 385732B AT 12884 A AT12884 A AT 12884A AT 12884 A AT12884 A AT 12884A AT 385732 B AT385732 B AT 385732B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/055Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting bottles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Transport von Gasflaschen auf einem
Lastfahrzeug, bestehend aus auf dem Fahrgestell des Fahrzeuges vorgesehenen Tragelementen und an diesen befestigten umlaufenden flexiblen Spannorganen, mittels der die liegend angeordne- ten Gasflaschen, deren jeweils in den Flaschenhals eingesetzte   Full- un   Auslasseinrichtungen über Verbindungsleitungen verbunden sind, zu mindestens einem Bündel zusammengefasst und auf den Tragelementen verspannt sind. 



   Derartige Einrichtungen werden zum Transport von Gasen unter hohem Druck verwendet, bei denen ein Transport in Tankfahrzeugen wegen der erforderlichen Dicke des Tanks praktisch nicht mehr in Frage kommt. 



   Bei bekannten Einrichtungen zum Transport von Gasflaschen wird auf das Fahrgestell ein Hilfsrahmen mit einer Ladefläche aufgebaut. Auf diese Ladefläche wird ein Bündelgestell mit Flaschen gesetzt. Die Bündelgestelle sind meist aus Profilen gebildete Rahmen, in denen die Gasflaschen   nebeneinander-und/oder übereinanderliegen.   Nachteilig bei den bekannten Einrich- tungen ist deren verhältnismässig hohes Eigengewicht, das aus der Verwendung eines Hilfsrahmens, eines Plateaus und dem massiven Aufbau der Bündelgestelle resultiert. 



   Eine Einrichtung der eingangs charakterisierten Art ist in der FR-PS Nr. 813. 304 beschrieben. 



   Dort sind die Gasflaschen auf bzw. in Tragelementen gelagert und mittels Spannorganen verspannt. 



  Allerdings sind die Tragelemente dieser bekannten Einrichtung wieder Bündelgestelle, und es treten daher alle Nachteile auf, wie sie vorstehend beschrieben sind. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Einrichtung zu schaffen, die wesentlich leichter als die bekannten Einrichtungen ist und die darüber hinaus billiger ist. 



   Erreicht wird dieses Ziel ausgehend von einer Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch, dass die Tragelemente von mindestens zwei in Abstand voneinander angeordneten, sich nur unterhalb des Bündels Gasflaschen erstreckenden und vorzugsweise quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden geraden Trägern gebildet sind, die gegebenenfalls jeweils mit einer Auflageplatte versehen sind, wobei jedem Träger ein Spannorgan zugeordnet ist. Bei einer erfindungsgemä- ssen Einrichtung sind die schweren Bündelgestelle eingespart worden, trotzdem ist eine sichere Halterung gewährleistet. 



   Eine einfache Halterung des Spannorgans am Fahrzeug wird erreicht, wenn dieses längs des Trägers über daran befestigte Bolzen geführt ist. Zum Schutz des Spannorgans ist es dabei vorteilhaft, wenn dieses innerhalb des als Hohlprofil ausgebildeten Trägers verläuft. 



   Um auf einfache Art eine weitere Verbindung einzelner Flaschen zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass für jede horizontale Reihe von Flaschen des Bündels ein Verbindungsstück mit Öffnungen vorgesehen ist, durch die die Flaschenhälse ragen, die durch Muttern, Keile od. dgl. am Verbindungsstück befestigt sind. Es ist dabei zweckmässig, dass das Verbindungsstück einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt, wobei die vorzugsweise durch eine Platte verschliessbare offene Seite des Verbindungsstückes den Flaschenhälsen gegenüberliegt und die   Full- un   Auslasseinrichtungen samt den Verbindungsleitungen im Inneren des Verbindungsstückes aufgenommen sind. Dadurch wird einerseits eine Versteifung des Verbindungsstückes erzielt, anderseits erreicht, dass die Verbindungsleitungen in der Rinne laufen können und dadurch geschützt sind. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 die Seitenansicht eines mit einer erfindungsgemässen Einrichtung ausgestatteten Fahrzeuges, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. 1, Fig. 3   eine Rückansicht, Fig. 4 das Detail IV nach Fig. 2, Fig. 5 eine Draufsicht entsprechend der Linie V in Fig. 4 und Fig. 6 die Flaschenbefestigung an einem Verbindungsstück. 



   Der in den Zeichnungen beispielsweise dargestellte Anhänger für Kraftfahrzeuge weist einen   Rahmen --1-- sowie Räder --2-- auf.   Mit dem Rahmen-l-verbunden sind Träger --3--, auf denen je eine Platte --4-- aufliegt. Die quer zur Längsachse des Anhängers verlaufenden   Träger --3-- bestehen   aus Hohlprofilen, und innerhalb dieser Hohlprofile verläuft ein Spannband --5--, das über   Bolzen --6-- geführt   ist. Die   Träger --3-- weisen   Durchbrechun-   gen --7-- für   den Durchtritt des Spannbandes --5-- auf, das im gezeigten Beispiel über ein Bündel von sechs Gasflaschen --8-- geschlungen ist, wobei sich die einzelnen Flaschen --8-- über elastische Ringe --9-- aneinander abstützen.

   Derart ist das gesamte Bündel fest mit dem Fahrzeug verbunden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zur zusätzlichen Befestigung sowie Sicherung der Verbindungsleitungen sind die Flaschenhäl-   se --10-- durch Öffnungen --11-- eines Verbindungsstückes --12   oder 13 oder   14-- gesteckt   und unter Zwischenlage von Distanzscheiben 16-mittels 16-- mittels Muttern --17-- befestigt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die unteren drei Flaschen mittels eines   Verbindungsstückes --12--,   die mittleren zwei Flaschen mittels eines   Verbindungsstückes --13-- verbunden   und der obersten 
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 und Entnahme dienenden üblichen Armaturen --18-- in die Rinne des entsprechenden Verbindungs- stückes ragen und die diese Armaturen verbindenden Verbindungsleitungen --19-- in den Vertiefun- gen verlaufen.

   Zum Schutz der   Armaturen --18-- und   der Verbindungsleitungen --19-- sind die Rinnen der   Verbindungsstücke --12,   13 und 14-- je durch eine   Platte --20-- abgedeckt.   



   Die Verbindungsstücke bestehen im gezeichneten Beispiel aus einem gewellten Blech, es können jedoch auch z. B. U-Träger od. dgl. verwendet werden. 



   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte   z. B.   die Befesti- gung der Flaschenhälse statt über Muttern   z. B.   über Keile od. dgl. erfolgen. Als Spannorgane können statt Spannbändern   z. B.   auch Seile verwendet werden. Die Anwendung der Erfindung ist auch nicht auf Anhänger beschränkt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zum Transport von Gasflaschen auf einem Lastfahrzeug, bestehend aus auf dem Fahrgestell des Fahrzeuges vorgesehenen Tragelementen und an diesen befestigten umlaufenden flexiblen Spannorganen, mittels der die liegend angeordneten Gasflaschen, deren jeweils in den Flaschenhals eingesetzte   Full- un   Auslasseinrichtungen über Verbindungsleitungen verbunden sind, zu mindestens einem Bündel zusammengefasst und auf den Tragelementen verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tagelemente (3,4) von mindestens zwei in Abstand voneinander angeordneten, sich nur unterhalb des Bündels Gasflaschen (8) erstreckenden und vorzugsweise quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden geraden Trägern (3) gebildet sind, die gegebenenfalls jeweils mit einer Auflageplatte (4) versehen sind, wobei jedem Träger (3)

   ein Spannorgan (5) zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (5) längs des Trägers (3) über daran befestigte Bolzen (6) geführt ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (5) innerhalb des als Hohlprofil ausgebildeten Trägers (3) verläuft.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für jede horizontale Reihe von Flaschen (8) des Bündels ein Verbindungsstück (12,13, 14) mit Öffnungen (11) vorgesehen ist, durch die die Flaschenhälse (10) ragen, die durch Muttern (17), Keile od. dgl. am Verbindungsstück (12,13, 14) befestigt sind.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (12, 13,14) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt, wobei die vorzugsweise durch eine Platte (20) verschliessbare offene Seite des Verbindungsstückes (12,13, 14) den Flaschenhälsen (10) gegenüberliegt und die Full- un Auslasseinrichtungen (18) samt den Verbindungsleitungen (19) im Inneren des Verbindungstückes (12,13, 14) aufgenommen sind.
AT12884A 1983-08-26 1984-01-16 Einrichtung zum transport von gasflaschen auf einem lastfahrzeug AT385732B (de)

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AT84890152T ATE29436T1 (de) 1983-08-26 1984-08-13 Einrichtung zum transport von gasflaschen auf lastfahrzeugen.
EP84890152A EP0138799B1 (de) 1983-08-26 1984-08-13 Einrichtung zum Transport von Gasflaschen auf Lastfahrzeugen
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WO2008081401A1 (en) * 2006-12-29 2008-07-10 Otokar Otobus Karoseri Sanayi Anonim Sirketi A transport and distribution vehicle for compressed natural gas tubes

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FR813304A (fr) * 1936-02-03 1937-05-31 Coude Et Dalboeuf Véhicule destiné au transport de gaz comprimé ou produits analogues

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