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sind.
Es ist bekannt, halbfertige bzw. fertige Speisen, welche von den Abneh- mern genussfertig zubereitet werden, in Behältern zu vertreiben. Der Vertrieb erfolgt dabei in verschlossenen Behältern, wobei die Speisen nach der Entfernung der an der Oberseite befindlichen Abdeckung aus den Behältern entnehmbar sind. Derartige Behälter sind aus Papier, aus Kunststoff, aus Metallfolien oder aus aus diesen Materialien bestehenden Verbundstoffen gefertigt. Da diese Materialien hinreichend hitzefest sind,
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tabgezogen worden ist, sind die im Behälter befindlichen Speisen zugänglich, wodurch sie aus diesen z. B. mittels einer Schaufel entnommen oder aus dem Behälter herausgestürzt werden können.
Es ist weiters bekannt, in solchen Behältern befindliche halbfertige oder fertige Speisen durch besondere Anordnung der einzelnen Bestandteile ästhetisch zu gestalten, also mittels der einzelnen Bestandteile dekorartige Effekte zu bewirken. Diese Effekte werden dann sichtbar, sobald die Abdeckung des Behälters entfernt worden ist. Soferne jedoch in der Folge die Speisen aus dem Behälter auf einen Teller ausgebracht werden, ist es nur bei grosser Sorgfalt möglich, diese ästhetische Anordnung zu erhalten. Dies ist insbesondere dann ein Nachteil, wenn die in den Behältern befindlichen vorgefertigten Speisen in gewerblichen Betrieben, wie Restaurants, Speisehäusern oder Kantinen, an Gäste abgegeben werden, wofür die aus den Behältern entnommen werden müssen.
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Der gegenständlichen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Behälter für Nahrungsmittel, insbesondere für vorgefertigte Spei-
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gehäuses, an die anschliessenden Seitenwände mittels zweier Fälze angelenkt ist, wodurch diese Seitenwand. zumindest angenähert in die Ebene der Bo-
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Vorzugsweise ist eine der kurzen Seitenwände mit den anschliessenden Seitenwänden mittels zweier Fälze gelenkig verbunden. Dabei, ist insbesondere diejenige kurze Seitenwand mit den anschliessenden Seitenwänden mittels zweier Fälze gelenkig verbunden, an welcher Seite die Abdeckung mit einer Zuglasche ausgebildet ist und von welcher Seite her die Abdeckung abziehbar ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen erfindungsgemässen Behälter in seinem geschlossenen Zu- stand, in axonometrischer Darstellung, Fig. 2 den Behälter gemäss Fig. 1, bei welchem die Abdeckung teilweise entfernt worden ist, in axonometrischer Darstellung, Fig. 3 den Behälter gemäss den Fig. 1 und 2, bei welchem die Abdeckung gänzlich entfernt worden ist, in axonometrischer Darstellung, und
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mittels einer Abdeckfolie 2 luftdicht verschlossen. Die Abdeckfolie 2 ist an den oberen Längsrändern 22 bis 25 des Gehäuses 1 mittels Klebung, formschlüssige Prägung od. dgl. befestigt.
Zudem ist sie an einem ihrer Enden mit einer Zuglasche 21 ausgebildet.
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Das Gehäuse 1 und die Abdeckfolie 2 sind aus Papier, aus Kunststoff, aus einer Metallfolie oder aus einem aus diesen Materialien hergestellten Verbundmaterial gefertigt. Massgeblich ist, dass der Behälter aus einem solchen Material hergestellt ist, welcher hitzebeständig ist, wodurch der Behälter in einen Herd, einen Ofen oder einen Mikrowellenherd eingebracht werden kann, um die in diesem befindlichen Speisen zu garen oder zumindest zu erhitzen.
Sobald die im Behälter 1 enthaltenen Speisen entnommen werden sollen, wird die Abdeckfolie 2 vom Gehäuse 1 in Richtung der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Pfeile abgezogen, wodurch die im Gehäuse 1 befindlichen Speisen 10 vorerst sichtbar werden und hierauf aus diesem entnommen werden können. Um dabei die Anordnung der einzelnen Bestandteile der Speisen 10 nicht zu verändern, wodurch der durch diese Anordnung bewirkte ästhetische Effekt erhalten bleibt, ist die kurze Seitenwand 15 des Gehäuses 1 mit den anschliessenden langen Seitenwänden 12 und 13 mittels zweier Fälze 16 und 17 gelenkig verbunden. Hierdurch kann die
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Hierdurch ist es möglich, die im Gehäuse 1 befindlichen Speise 10 aus dem Gehäuse 1 z.
B. auf einen Teller hinauszuschieben, wodurch die Lage der einzelnen Bestandteile der Speise zueinander und damit der angestrebte ästhetische Effekt erhalten bleiben.