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Die Erfindung bezieht sich auf ein Gymnastikgerät gemäss dem Oberbegriff eines der Ansprüche 1 bis 3.
Ein derartiges Gymnastikgerät ist in der DE-OS 3223626 bereits beschrieben. Bei diesem Gerät lässt sich zwar das Widerlager für die Feder in der Längsrichtung des Rohres verstellen, um den Abstand von Abstützstange und Griffstange an die Grösse des Benutzers anzupassen, wobei jedoch die vorhandene Federkennlinie konstant bleibt. Dies ist aber nachteilig, weil diese Federkennlinie nicht den jeweiligen physischen Eigenschaften des Benutzers entspricht.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diesen Nachteil zu beseitigen und Gymnastikgeräte zu schaffen, die den physischen Kräften des Benutzers individuell angepasst werden können.
Insbesondere soll es möglich sein, die Geräte zu Beginn des Trainings mit einer schwach geneigten bzw. einer nicht vorgespannten Federkennlinie zu versehen und im Verlauf des Trainings, wenn sich also die Armmuskeln des Benutzers bereits gestärkt haben, die Neigung der Federkennlinie bzw. die Vorspannung der Feder zu erhöhen. Weiters soll auch eine Anpassung der Federkennlinie an die Tagesverfassung des Benutzers erfolgen können.
Ausgehend von Gymnastikgeräten gemäss dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bis 3 wird diese Aufgabe durch die Massnahmen der kennzeichnenden Teile dieser Ansprüche gelöst, in denen drei verschiedene Lösungen der eingangs umrissenen Aufgabe unter Schutz gestellt werden, welche alle darauf abzielen, die Federkennlinie zu verändern und das Gerät damit den Wünschen bzw. den physischen Eigenschaften des Benutzers möglichst eng anzupassen.
Der Gegenstand des Anspruches 4 ermöglicht eine raumsparende bzw. von Biegemomenten freie Unterbringung aller Federn.
Durch die Massnahme des Anspruches 5 wird eine technisch einwandfreie Hintereinanderschaltung von Federn möglich.
Durch die Merkmale des Anspruches 6 wird auf konstruktiv einfache Weise ein Festlegen oder eine Freigabe des Federtellers möglich.
Der gleiche Effekt ist auch beim Gegenstand des Anspruches 7 vorhanden, der jedoch gegen- über der vorangehenden Lösung den Vorteil hat, dass hier ein Zerlegen des Gymnastikgerätes nicht erforderlich ist.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemässen Gymnastikgerätes rein schematisch wiedergegeben. Dabei sind die Verbindungsstange und das Rohr nur symbolisch und nicht massstabgetreu dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsmittelschnitt durch eine erste Ausführungsform und Fig. 2 ein dazugehöriges Kraft-Weg-Diagramm der Federn. In den Fig. 3, 5 und 7 sind weitere Ausführungsformen dargestellt. Die Fig. 4, 6 und 8 zeigen die zugehörigen Kraft-Weg-Diagramme der Federn. In Fig. 9 ist ein Gymnastikgerät schematisch dargestellt, das gemäss den Fig. 1, 3,5 und 7 ausgebildet sein kann und das sowohl mit einer Druckmessdose als auch mit einem Endschalter ausgerüstet ist. Fig. 10 zeigt das dazugehörige Kraft-Weg-Diagramm.
In Fig. 11 ist eine Variante zu Fig. 7 und in Fig. 12 ein Detail derselben wiedergegeben.
Schliesslich zeigt Fig. 13 ein letztes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist das Gymnastikgerät in seiner Gesamtheit mit --1-- bezeichnet. Es besitzt eine Abstützstange --2--, die zur Auflage in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln des Benutzers bestimmt ist, und eine Griffstange --3--. Beide Stangen --2 und 3-- sind gegen die Kraft von drei Schraubenfedern --4, 5 und 6-- gegeneinander bewegbar. Sollte die Veränderung der Gesamtfederkennlinie dem Benutzer überlassen werden, so können eine oder zwei der Federn --4 bis 6-- herausgenommen und gegebenenfalls auch durch andere Federn ersetzt werden.
Die Federn --4, 5 und 6-- sind in einer hohlen Verbindungsstange --7-- untergebracht, welche von einem Rohr --8-- umgeben ist. Die Verbindungsstange --7-- ist an der Abstützstange --2-- befestigt, und das Rohr--8-- ist mit der Griffstange stange- fest verbunden.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besitzen bei diesem Ausführungsbeispiel alle drei Federn --4, 5 und 6-- die gleiche Neigung ihrer Kennlinie. Mit andern Worten F4 = Fg = F.. Wird eine
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verläuft die Kennlinie F, und F 5 in einem etwas steileren Winkel gegenüber der Abszisse f. Werden drei Federn --4, 5 und 6-- in der Verbindungsstange --7-- untergebracht, so ist die Kennlinie F noch steiler gegenüber der Abszisse f geneigt.
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Zu Beginn des Trainings empfiehlt es sich, zunächst nur eine einzige Feder, z. B. die Feder --5--, in die Verbindungsstange --7-- einzusetzen. Mit zunehmender Erstarkung der Armmuskeln wird dann eine weitere Feder, z. B. die Feder --4--, in das Gerät --1-- eingesetzt, wobei der Symmetrie halber die Feder --5-- in die Position der Feder --6-- versetzt wird. Ist die Erstarkung der Armmuskeln weiter fortgeschritten, so wird die dritte Feder in das Gymnastikgerät --1-- eingebracht, wobei diese wieder die Position der Feder --5-- einnimmt. Somit ist die Lage nach Fig. 1 erreicht.
Das Gymnastikgerät --1I-- gemäss Fig.3 unterscheidet sich von dem Gerät gemäss Fig. 1 in zweifacher Hinsicht. Erstens sind bei ihm die Federn --4I, 5I und 6I-- koaxial ineinandergeschoben im Hohlraum der Verbindungsstange --7I-- untergebracht und zum andern sind die
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Aussenseite mit einer nicht dargestellten Skala versehen, welche mit dem unteren Ende des Rohres-8--zusammenwirkt und welche das Ausmass der Vorspannung angibt. In Fig. 5 sind die Bezugsziffern der im vorstehenden nicht erwähnten Bauteile jeweils mit der Kennziffer (Il) versehen.
Bei diesem Gymnastikgerät --1II-- ist es möglich, die Feder --4II-- entweder nicht vorzuspannen oder aber ihr eine kleine, eine mittlere oder eine grosse Vorspannung zu erteilen. Alle diese Möglichkeiten sind in Fig. 6 dargestellt, welche durch die parallelen Linien F, F ., F4c und F4d wiedergegeben werden. Dieses Gymnastikgerät --1II-- gibt dem Benutzer die Gelegenheit, seine Übungen mit einer Kraft zu beginnen, die entweder von Null oder aber von einem vorgegebenen kleinen, einem mittleren oder einem grossen Wert ansteigt.
Das Gymnastikgerät --1III-- gemäss Fig. 7 zeichnet sich dadurch aus, dass der Hohlraum der Verbindungsstange --7III-- durch einen Federteller --11-- in zwei Bereiche unterteilt ist,
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IIIFederteller --11-- ist auf einen Schraubenbolzen --10I-- aufgeschraubt, welcher Bohrungen in der Girrstange --3III-- und im Boden --8IIIa--- des Rohres --8III-- durchsetzt. Der Schrauben- bolzen --101 -- wird von einer Distanzhülse --12-- umgeben. Auf diese Weise ist der Abstand des Federtellers --11-- von der Griffstange --3III-- zunächst festgelegt.
Wie bereits erwähnt wurde, sind in den beiden Bereichen des Hohlraumes der Verbindungsstange --7III-- jeweils zwei Schraubenfedern --4III und 5III bzw. 6III und 13-- koaxial angeordnet. In der in Fig. 7 dargestellten Lage des Federtellers --11-- sind nur die beiden Fe-
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aus dem Gymnastikgeräg --1III-- entfernt werden, um eine schwächer geneigte Gesamtfederkennlinie zu erhalten.
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--101¯- gelöstbzw. 6 und 13-- auf den Federteller --11-- ausgeübten Kräfte gleich sein müssen. Selbstverständlich kann auch die eine der beiden Federn-6 oder 13-- aus dem Gymnastikgerät-l- herausgenommen werden.
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Dadurch, dass es dem Benutzer freisteht, wieviele Federn er im Gymnastikgerät-l- belässt und ob der Federteller --11-- mit der Griffstange --3III¯- fest verbunden ist oder nicht, ergeben sich verschiedene Neigungen der Gesamtfederkennlinie, von denen einige in Fig. 8 dargestellt sind. Die im vorstehenden nicht genannten Bauteile des Gymnastikgerätes --1III-- sind mit
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gelagert ist. Der Anschlag --15-- ragt durch ein Langloch-7c-, das in der Umfangswand der Verbindungsstange --7IV-- ausgespart ist. Das Rohr --8 IV -- trägt an seinem unteren Ende einen Ring --17--, in dem sich ein nicht dargestellter Endschalter befindet, der gegebenenfalls auch als berührungsloser Schalter ausgebildet sein kann.
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Bei diesem Gymnastikgerät-1-, das wahlweise mit einer (4 IV) oder mit zwei oder mehreren parallel angeordneten oder hintereinandergeschalteten Federn ausgestattet werden kann, besteht die Möglichkeit, sowohl das Ende des zurückgelegten Weges als auch den vom Benutzer ausgeübten Enddruck mittels eines akustischen oder eines Lichtsignals anzuzeigen. Diese beiden Anzeigevorrichtungen sind, wie aus Fig. 10 hervorgeht, unabhängig von der Anzahl und der Anordnung der Federn. Sie gehen vielmehr nur den jeweils absoluten Wert des zurückgelegten Weges (f = konst.) bzw. den aufgewendeten Maximaldruck (F = konst.) wieder und schützen auf diese Weise den Benutzer von einer Überbeanspruchung seiner Armmuskel.
Selbstverständlich kann sich der Benutzer nur für eine Art der Überprüfung seiner Tätigkeit entscheiden, nicht aber für beide Arten gleichzeitig.
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Fig. 11ist.
Dieser Steckstift --20-- besitzt einen Schaft --20a-- und einen gerändelten Kopf --20b--.
Der Steckstift --20-- wird in eine Stufenbohrung Rohr --8V-- eingesetzt. In den Schaft --20a-- ist eine Ringnut eingeschnitten, in welche ein Sprengring --21-- eingesetzt ist. Zwischen dem Sprengring --21-- und der Stufe der Stufenbohrung --8Vb-- befindet sich eine Schraubenfeder --22--, welche bestrebt ist, den Kopf --20b-- des Steckstiftes --20-- gegen das Rohr --8V -- und das Ende des Steckstiftes --20-- in eine Bohrung--11, d-- des Federtel- lers --111 a-- zu drücken. Der Steckstift --20-- durchsetzt ein Langloch --7 Vc-- in der Verbin- dungsstange --7v --.
Im Inneren des Kopfes --20b-- befindet sich eine an der Aussenseite des Rohres --8V-angesetzte, in den Zeichnungen nicht sichtbare Steuerkurve, welche bei einem Verdrehen des Steckstiftes --20-- diesen in Fig. 12 nach links und damit das Ende des Schaftes --20a-- aus der Bohrung --111 c-- heraus zieht. Sobald die Endstellung des Steckstiftes --20-- erreicht ist, wird dieser durch die Steuerkurve festgehalten. Eine selbstständige Rückkehr des Steckstiftes --20-- ist daher nicht möglich.
Soll der Federteller --111 a-- wieder durch den Steckstift --20-- verrastet werden, so wird der Kopf --20b-- je nach dem Aufbau der Steuerkurve entweder zurückgedreht, oder unter Überwindung eines Rastwiderstandes, in der gleichen Richtung
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geschehen, wobei alle vier Schraubenfedern --4v, 5v, 6v und 13I-- entspannt sind. Beim Gymna- stikgerät--'-sind die bisher nicht erwähnten Bauteile mit Bezugsziffern mit Kennziffer (V) bezeichnet.
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ben. Es liegt also beim Benutzer, welche Neigung der Federkennlinie er bevorzugt.
Die bisher nicht erwähnten Bauteile sind mit Bezugsziffern mit der Kennziffer (vu) versehen.
Die Erfindung ist keineswegs an die in den Zeichnungen dargestellten und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr sind verschiedene Abänderungen derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise müssen mehrere parallelgeschaltete Federn keineswegs gleich lang sein und damit gleichzeitig zum Einsatz kommen. Sie können auch nacheinander eingesetzt werden, was einen gegebenenfalls mehrfach geknickten Verlauf der Gesamtfederkennlinie zur Folge hat. Weiters können die beschriebenen Geräte auch mit akustischen oder optischen Anzeigeeinrichtungen für die vom Benutzer ausgeübte Muskelkraft ausgestattet werden, wie sie in der EP-B1 30 512 bereits geoffenbart sind.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Gymnastikgerät, bei dem eine Abstützstange, die zur Auflage in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln des Benutzers bestimmt ist, und eine Griffstange gegen die Kraft einer Feder gegeneinander bewegbar sind, wobei zwischen der Abstützstange und der Griffstange eine Verbindungsstange sowie ein diese umgebendes Rohr, welches die Feder enthält, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in das Rohr (8, ) mindestens eine zweite Feder (5,6 bzw. 5 I, 6 I) von Hand aus wahlweise einsetzar ist, welche zur ersten Feder (4, ) parallelgeschaltet ist (Fig. 1 bis 4).
2. Gymnastikgerät, bei dem eine Abstützstange, die zur Auflage in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln des Benutzers bestimmt ist, und eine Griffstange gegen die Kraft einer Feder gegeneinander bewegbar sind, wobei zwischen der Abstützstange und der Griffstange eine Verbindungsstange sowie ein diese umgebendes Rohr, welches die Feder enthält, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in das Rohr (8III, 8 VI) mindestens eine zweite Feder (6,6)
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ist (Fig. 7, 11 und 13).
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The invention relates to a gymnastics device according to the preamble of one of claims 1 to 3.
Such a gymnastics device has already been described in DE-OS 3223626. In this device, the abutment for the spring can be adjusted in the longitudinal direction of the tube in order to adapt the distance between the support rod and the handle bar to the size of the user, but the existing spring characteristic remains constant. However, this is disadvantageous because this spring characteristic does not correspond to the physical properties of the user.
The object of the invention is to eliminate this disadvantage and to create gymnastic equipment which can be individually adapted to the physical forces of the user.
In particular, it should be possible to provide the devices with a weakly inclined or a non-preloaded spring characteristic at the beginning of the training and, during the training, when the arm muscles of the user have already strengthened, the inclination of the spring characteristic or the pretension of the Increase spring. Furthermore, it should also be possible to adapt the spring characteristic to the daily condition of the user.
Starting from gymnastics equipment according to the preamble of claims 1 to 3, this task is solved by the measures of the characterizing parts of these claims, in which three different solutions of the task outlined at the outset are put under protection, all of which aim to change the spring characteristic and the device to adapt as closely as possible to the wishes or the physical properties of the user.
The subject of claim 4 enables a space-saving or bending moments free accommodation of all springs.
The measure of claim 5 enables a technically flawless connection of springs in series.
The features of claim 6 make it possible to set or release the spring plate in a structurally simple manner.
The same effect is also present in the subject matter of claim 7, which, however, has the advantage over the previous solution that it is not necessary to disassemble the gymnastic device.
In the drawings, for example, embodiments of the exercise device according to the invention are shown purely schematically. The connecting rod and the pipe are only shown symbolically and not to scale. Fig. 1 is a longitudinal central section through a first embodiment and Fig. 2 is an associated force-displacement diagram of the springs. 3, 5 and 7, further embodiments are shown. 4, 6 and 8 show the associated force-displacement diagrams of the springs. In Fig. 9, a gymnastics device is shown schematically, which can be designed according to FIGS. 1, 3, 5 and 7 and which is equipped both with a pressure cell and with a limit switch. 10 shows the associated force-displacement diagram.
FIG. 11 shows a variant of FIG. 7 and FIG. 12 shows a detail thereof.
Finally, Fig. 13 shows a last embodiment of the invention.
In Fig. 1 the gymnastics device is designated in its entirety with --1--. It has a support bar --2--, which is intended to rest in the bend of the trunk or on the thighs of the user, and a handle bar --3--. Both rods --2 and 3-- can be moved against each other against the force of three coil springs --4, 5 and 6--. If the change in the overall spring characteristic is left to the user, one or two of the springs --4 to 6-- can be removed and replaced with other springs if necessary.
The springs --4, 5 and 6-- are housed in a hollow connecting rod --7--, which is surrounded by a tube --8--. The connecting rod --7-- is attached to the support rod --2--, and the tube - 8-- is connected to the handlebar.
As can be seen from Fig. 2, in this embodiment all three springs --4, 5 and 6-- have the same inclination of their characteristic. In other words F4 = Fg = F .. If one
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The characteristic curve F and F 5 runs at a somewhat steeper angle with respect to the abscissa f. If three springs --4, 5 and 6-- are accommodated in the connecting rod --7--, the characteristic curve F is inclined even more steeply with respect to the abscissa f.
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At the beginning of the training it is advisable to initially only use a single spring, e.g. B. insert the spring --5-- into the connecting rod --7--. With increasing strengthening of the arm muscles, another spring, e.g. B. the spring --4--, inserted into the device --1--, whereby the spring --5-- is moved into the position of the spring --6-- for the sake of symmetry. If the strengthening of the arm muscles has progressed further, the third spring is inserted into the gymnastics device --1--, which again takes the position of the spring --5--. The position according to FIG. 1 is thus reached.
The gymnastics device --1I-- according to Fig. 3 differs from the device according to Fig. 1 in two respects. Firstly, the springs --4I, 5I and 6I-- are coaxially nested in the cavity of the connecting rod --7I-- and the other are
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Provide the outside with a scale, not shown, which interacts with the lower end of the tube-8 - and which indicates the extent of the pretension. 5, the reference numerals of the components not mentioned above are each provided with the reference number (II).
With this gymnastics device --1II-- it is possible to either not preload the spring --4II-- or to give it a small, a medium or a large preload. All of these possibilities are shown in FIG. 6, which are represented by the parallel lines F, F., F4c and F4d. This gymnastics machine --1II-- gives the user the opportunity to start their exercises with a force that increases either from zero or from a given small, medium or large value.
The gymnastics device --1III-- according to Fig. 7 is characterized in that the cavity of the connecting rod --7III-- is divided into two areas by a spring plate --11--,
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III spring washer --11-- is screwed onto a screw bolt --10I--, which penetrates holes in the harness rod --3III-- and in the bottom --8IIIa --- of the tube --8III--. The screw bolt --101 - is surrounded by a spacer sleeve --12--. In this way, the distance between the spring plate --11-- and the handlebar --3III-- is initially defined.
As already mentioned, two coil springs --4III and 5III or 6III and 13-- are arranged coaxially in the two areas of the cavity of the connecting rod --7III--. In the position of the spring plate --11-- shown in Fig. 7, only the two feet
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removed from the gymnastics device --1III-- in order to obtain a less inclined overall spring characteristic.
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--101¯- solved or 6 and 13-- forces exerted on the spring plate --11-- must be the same. Of course, one of the two springs-6 or 13-- can also be removed from the exercise machine-l-.
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The fact that the user is free to choose how many springs he leaves in the exercise machine-l- and whether or not the spring plate --11-- is firmly connected to the handlebar --3III¯- results in different inclinations of the overall spring characteristic, some of which are shown in Fig. 8. The components of the gymnastics device --1III-- not mentioned above are included
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is stored. The stop --15-- protrudes through an elongated hole -7c-, which is recessed in the peripheral wall of the connecting rod --7IV--. The tube --8 IV - carries at its lower end a ring --17--, in which there is a limit switch, not shown, which can optionally also be designed as a contactless switch.
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With this gymnastics device-1, which can optionally be equipped with one (4 IV) or with two or more springs arranged in parallel or connected in series, there is the possibility of both the end of the distance covered and the end pressure exerted by the user by means of an acoustic or display a light signal. As can be seen from FIG. 10, these two display devices are independent of the number and arrangement of the springs. Rather, they only go back to the absolute value of the distance covered (f = const.) Or the maximum pressure applied (F = const.) And in this way protect the user from excessive strain on his arm muscles.
Of course, the user can only choose one type of checking his activity, but not both types at the same time.
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Figure 11 is.
This pin --20-- has a shaft --20a-- and a knurled head --20b--.
The pin --20-- is inserted in a stepped bore tube --8V--. An annular groove is cut into the shaft --20a--, into which a snap ring --21-- is inserted. Between the snap ring --21-- and the step of the stepped bore --8Vb-- there is a coil spring --22--, which tries to hold the head --20b-- of the pin --20-- against the pipe - -8V - and the end of the pin --20-- into a hole - 11, d-- of the spring plate --111 a--. The pin --20-- passes through a slot --7 Vc-- in the connecting rod --7v -.
Inside the head --20b-- there is a --8V-attached control curve on the outside of the tube, not visible in the drawings, which when the plug pin --20-- is turned to the left in Fig. 12 and thus pull the end of the shaft --20a-- out of the hole --111 c--. As soon as the end position of the pin --20-- is reached, it is held in place by the control cam. An independent return of the pin --20-- is therefore not possible.
If the spring plate --111 a-- is to be locked again with the pin --20--, the head --20b-- is either turned back, depending on the structure of the control cam, or in the same direction by overcoming a locking resistance
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happen, with all four coil springs --4v, 5v, 6v and 13I-- relaxed. In the gymnastics device - '- the components not mentioned so far are identified by reference numbers with the reference number (V).
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ben. It is therefore up to the user which slope of the spring characteristic he prefers.
The components not mentioned so far are provided with reference numbers (vu).
The invention is in no way bound to the exemplary embodiments shown in the drawings and described above. Rather, different modifications of the same are possible without leaving the scope of the invention. For example, several springs connected in parallel do not have to be of the same length and are therefore used at the same time. They can also be used one after the other, which may result in a curve of the overall spring characteristic that has been bent several times. Furthermore, the devices described can also be equipped with acoustic or optical display devices for the muscular strength exercised by the user, as are already disclosed in EP-B1 30 512.
PATENT CLAIMS:
1. gymnastics device in which a support rod, which is intended to rest in the bend of the trunk or on the thighs of the user, and a handle bar against the force of a spring can be moved against each other, with a connecting rod and a surrounding bar between the support rod and the handle bar Pipe containing the spring are arranged, characterized in that at least one second spring (5, 6 or 5 I, 6 I) can be inserted into the pipe (8,) by hand, which is used for the first spring (4 ,) is connected in parallel (Fig. 1 to 4).
2. Gym device, in which a support rod, which is intended to rest in the bend of the trunk or on the thighs of the user, and a handle bar against the force of a spring can be moved against each other, with a connecting rod and a surrounding bar between the support rod and the handle bar Pipe containing the spring are arranged, characterized in that in the pipe (8III, 8 VI) at least one second spring (6,6)
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is (Figs. 7, 11 and 13).
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