AT388249B - Verfahren und einrichtung zum pruefen der vollstaendigkeit der verpressung von hohlraeumen und deren lokalisierung in kuenstlich hergestellten koerpern - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum pruefen der vollstaendigkeit der verpressung von hohlraeumen und deren lokalisierung in kuenstlich hergestellten koerpern

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AT388249B
AT388249B AT253081A AT253081A AT388249B AT 388249 B AT388249 B AT 388249B AT 253081 A AT253081 A AT 253081A AT 253081 A AT253081 A AT 253081A AT 388249 B AT388249 B AT 388249B
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Harald Dr Roetzer
Roland Dipl Ing Travnicek
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Oesterr Forsch Seibersdorf
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Prüfen der Vollständigkeit der Verpressung von Hohlräumen und deren Lokalisierung in künstlich hergestellten Körpern, insbesondere von Spannkanälen in Spannbetonbauteilen, mit den dafür vorgesehenen Materialien, insbesondere mit Ver-   pressmörtel.   



   In Spannbetonbauwerken werden Spannkanäle verlegt, um darin die Spannkabel einzuziehen. Nach dem Verspannen eines Spannkabels muss der im Spannkanal noch freie Raum vollständig mit Verpressmörtel verfüllt werden, was sowohl in Hinblick auf den Verbund der Spannkabel mit dem umgebenden Beton als auch zum Schutz des Spannkabels vor Korrosion erforderlich ist. 



   Es kann vorkommen, dass eine vollständige Verfüllung nicht erreicht wird und lufterfüllte Hohlräume zurückbleiben. Wegen der stets vorhandenen Feuchtigkeit wird an diesen Punkten eine Korrosion der Spannkabel auftreten, die schliesslich zu deren Bruch führen kann, so dass das Tragvermögen des entsprechenden Bauteiles vermindert wird oder ein Versagen der gesamten Konstruktion eintritt. 



   Es sind Verfahren bekannt, die eine möglichst gute Verfüllung ermöglichen,   z. B.   in DE-PS Nr. 1684437, bei welchen der Leerraum zwischen Spannkanal und Spannkabel vor dem Verfüllen evakuiert wird, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Auch bei diesem Verfahren ist jedoch keine Garantie für die vollständige Verfüllung gegeben, so dass es notwendig ist zu beweisen, dass der Leerraum tatsächlich vollständig mit Verpressmörtel ausgefüllt ist, damit das betreffende Spannglied, entsprechend der Berechnung, als wirksam vorausgesetzt werden kann. 



   Zur Überprüfung der Vollständigkeit der Verfüllung ist eine Methode bekannt (DE-OS 2210226B2), bei der das freie Volumen im Spannkanal nach dem Evakuieren mit Gas gefüllt und die dazu erforderliche Gasmenge, die im wesentlichen gleich dem zu verfüllenden Volumen ist, gemessen wird. Nach abermaligem Evakuieren wird mit Verpressmörtel verfüllt, wobei das benötigte Volumen des Verpressmörtels ebenfalls bestimmt wird. Aus dem Vergleich des Gasvolumens und des Mörtelvolumens kann man feststellen, ob der Spannkanal vollständig verfüllt ist. Falls das aufgewendete Mörtelvolumen kleiner ist als das gemessene Gasvolumen, kann man auf das Vorhandensein von Hohlräumen, nicht jedoch auf den Ort schliessen.

   Da eine Reparatur durch nachträgliches Verfüllen dieser Hohlräume nur dann durchführbar ist, wenn eine genaue Lokalisierung der Hohlräume möglich ist, kann dieser gesamte Spannkanal inklusive Spannkabel für die Berechnung der Tragfähigkeit nicht mehr herangezogen werden. Weitere Nachteile der Methode bestehen darin, dass die Spannkanäle gasdicht sein müssen und dass die Abhängigkeit des Gasvolumens von der Temperatur, die im Beton und in der Umgebungsluft meist verschieden ist, Probleme mit der Messgenauigkeit schafft. 



   Es sind Verfahren bekannt, vorhandene Hohlräume mittels Durchstrahlungsradiographie bzw. mittels Ultraschallverfahren (Stahl und Eisen, Band 93,1978, Nr. 17) zu bestimmen. Wegen der starken Absorption der für die Radiographie verwendeten Strahlung in Beton ist dieses Verfahren wegen der erforderlichen langen Belichtungszeit für den Registrierfilm nur für Betonstärken bis zu 55 cm praktisch anwendbar. Auch bei geringeren Dicken der Betonkörper ist wegen der langen Belichtungszeiten eine routinemässige Überprüfung sämtlicher Spannkabel über deren gesamte Länge zu aufwendig. Ausserdem müssen bei Messungen nach dem Durchstrahlungs- 
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   Die Erfindung hat das Ziel eine einfache, rasche Kontrolle sämtlicher Spannkanäle unter Vermeidung der oben genannten Nachteile zu ermöglichen, um möglichst bald nach dem Verpressen, insbesondere vor dem Erstarren des Verpressmörtels eventuell vorhandene schädliche Hohlräume festzustellen und zu lokalisieren, so dass eine Reparatur möglich ist.

   Dies wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass vor der Herstellung des einen oder mehrere Hohlräume enthaltenden Körpers in einer zur Herstellung dieses Körpers erforderlichen Schalung ein oder mehrere für die Aufnahme von Messsonden geeignete Führungsrohre, vorteilhafterweise mit kreisförmigem Querschnitt, in etwa äquidistant zu der Schalung für die Hohlräume eingebaut werden und dass nach der Herstellung des Körpers und nach dem Verfüllen der Hohlräume in an sich bekannter Weise mittels in den Führungsrohren bewegten 

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 beispielen näher erläutert.

   Es zeigen   Fig. la, lb, Ic, Id   verschiedene Führungsrohre, Fig. 2 bis 4 ein verschiedenen Anzahlen von Spannkanälen zugeordnetes Führungsrohr und Fig. 5 bis 7 in einen Spannkanal integrierte Führungsrohre. 



   Fig. la zeigt den Querschnitt eines runden   Führungsrohres--l-mit   drei Vorsprüngen   - -2--.   Die   Messsonde --3-- wird   durch an ihr befindliche Nuten --4-- in ihrer Lage im Führungsrohr so fixiert, dass die   Messrichtung --5-- der   Messsonde auf den zu überprüfenden Spannkanal   orientiert ist. In. Fig. 1b   ist die gleiche Ausführungsform gezeigt, jedoch ist die   Messrichtung--5--   der Messsonde, durch um zirka 120  verdrehtes Einsetzen der Messsonde in das Führungsrohr, auf einen andern in dieser Richtung befindlichen Spannkanal orientiert. 



   Fig. 1c zeigt den Querschnitt eines runden   Führungsrohres-l--mit   einem Vorsprung   - -2--.   Die   Messsonde --3-- wird   durch eine in ihr befindlichen Nut --4-- so fixiert, dass die   Messrichtung --5-- ständig   auf den zu untersuchenden Spannakanl orientiert ist. In   Fig. 1d   ist die gleiche Ausführungsform eines Führungsrohres mit einem Vorsprung gezeigt, jedoch wird die   Messrichtung --5-- der   Messsonde verändert, je nachdem in welche der,   z. B. drei,   Nuten der Messsonde der Vorsprung eingreift. 



   Fig. 2 zeigt ein   Führungsrohr-l-und   einen Spannkanal --6--. Im Spannkanal ist beispielsweise die Lage der   Spannkabel --7-- gezeigt.   Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, ist mittels einer speziell ausgebildeten Befestigungseinrichtung --8-- das Führungsrohr so mit dem Spannkanal verbunden, dass die durch den Vorsprung bzw. die Nut vorgegebene Messrichtung --5-- der Messsonde --3-- stets auf den Spannkanalmittelpunkt gerichtet ist und der Abstand der Messsonde zum Spannkanal konstant gehalten wird. 



   Fig. 3 zeigt eine Anordnung eines   Führungsrohres --1--,   welches die Überprüfung zweier   Spannkanäle --6-- auf   vollständige Verdünnung mit Verpressmörtel gestattet. Die beiden Spannkanäle werden gemeinsam mit dem speziellen   Führungsrohr-l-mittels   des Distanzhalters bzw. der besonders ausgebildeten Befestigungseinrichtung --8-- vor der Verlegung zusammengespannt und anschliessend gemeinsam verlegt. Nach dem Einführen und Vorspannen der Spanndrähte - und der Verfüllung mit Verpressmörtel wird zunächst,   z. B.   der rechte Spannkanal überprüft, wobei die   Messrichtung --5-- der Messsonde --3-- durch   die   Vorsprünge --2-- und   durch die zwei ausgewählten Nuten --4-- vorgegeben ist.

   In einer weiteren Messung wird der zweite Spannkanal überprüft, wobei die Messrichtung der Messsonde durch Verdrehen der Messsonde und Verwendung der beiden andern Nuten der Messsonde in Richtung auf den zweiten Spannkanal gewährleistet wird. 



   Fig. 4 zeigt die Ausbildung eines für die Überprüfung von vier Spannkanälen ausgebildeten Führungsrohres mit vier Vorsprüngen und dessen Anordnung gegenüber von vier Spannkanälen, wobei diese durch eine Befestigungseinrichtung --8-- zueinander fixiert sind. Durch Drehung der   Messsonde --3-- wird   unter jeweiliger Verwendung einer andern Nut-Vorsprung-Kombination die   Messrichtung --5-- jeweils   auf einen andern Spannkanal gerichtet und dieser   z. B.   mittels   Y-Rückstreutechnik   überprüft. 



   Fig. 5 zeigt den Querschnitt eines   Spannkanals --6-- sowie   eine   Messsonde --3-- mit   einem Vorsprung --2-- mit einem in den   Spannkanal --4-- integrierten Führungsrohr --1-- mit   einer Nut --4--. Die Herstellung dieser Kombination erfolgt,   z. B.   dadurch, dass zunächst das Führungsrohr, mit in entsprechenden Abständen montierten selbstklemmenden   Schutzdistanzstücken --9--   in einen, insbesondere runden Spannkanal --6-- eingebracht und anschliessend durch Quetschen,   z. B.   mittels eines geeigneten Formstückes, im Spannkanal fixiert wird. 



   Fig. 6 zeigt die Anordnung eines wie in Fig. 5 dargestellten in den Spannkanal integrierten Führungsrohres, jedoch mit zwei   Vorsprüngen --2--,   einer Messsonde mit drei Nuten --4-- und zwei weiteren Spannkanälen. Durch Verdrehen der   Messsonde --3-- wird,   unter Verwendung jeweils einer andern Nut-Vorsprung-Kombination, die   Messrichtung --5-- auf   den jeweils zu überprüfenden Spannkanal --6-- orientiert. 



   Fig. 7 zeigt die Anordnung eines wie gemäss Fig. 5 in den Spannkanal integrierten Führungsrohres --1--, jedoch hat der Spannkanal ebenso wie das   Führungsrohr-l-einen   in etwa viereckigen Querschnitt. Durch den rechteckigen Querschnitt des Führungsrohres sind zusätzliche Führungshilfen zur Ausrichtung der   Messsonde --2-- in Messrichtung --5-- auf   den Spannkanal- 

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 mittelpunkt nicht erforderlich. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Prüfen der Vollständigkeit der Verpressung von Hohlräumen und deren Lokalisierung in künstlich hergestellten Körpern, insbesondere von Spannkanälen in Spannbetonbauteilen, mit den dafür vorgesehenen Materialien, insbesondere mit Verpressmörtel, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Herstellung des einen oder mehrere Hohlräume enthaltenden Körpers in einer zur Herstellung dieses Körpers erforderlichen Schalung ein oder mehrere für die Aufnahme von Messsonden geeignete Führungsrohre, vorteilhafterweise mit kreisförmigem Querschnitt, in etwa äquidistant zu der Schalung für die Hohlräume, eingebaut werden und dass nach der Herstellung des Körpers und nach dem Verfüllen der Hohlräume in an sich bekannter Weise mittels in den Führungsrohren bewegten Messsonden,

   insbesondere mittels   y-Rückstreumessverfahren   oder   Ultraschallverfahren,   die Vollständigkeit der Verpressung bzw. das Vorhandensein, die Lage und die räumliche Ausdehnung eventueller Fehlstellen, insbesondere durch Vergleich mit einer vor dem Verpressen durchgeführten Kontrollmessung, bestimmt wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung zum Prüfen der Vollständigkeit der Verpressung von Hohlräumen und deren Lokalisierung in künstlich hergestellten Körpern, insbesondere von Spannkanälen in Spannbetonbauteilen, mit den dafür vorgesehenen Materialien, insbesondere mit Verpressmörtel, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem mindestens einen verpressten Hohlraum enthaltenden Körper in etwa äquidistant zu dem Hohlraum ein oder mehrere EMI4.1
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Messsonde (3) und dem die Messsonde (3) umgebenden Führungsrohr (1) mindestens eine axial verlaufende Führung (2, 4) in Form einer an der Wand eines der beiden Teile vorgesehenen Nut (4) und eines dieser zugeordneten in die Nut (4) eingreifenden, am andern Teil befindlichen Vorsprunges (2) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äquidistante Fixierung der Führungsrohre (1) zu den zu überprüfenden Spannkanälen (6) durch als Distanzhalter (8, 9) ausgebildete Befestigungseinrichtungen erfolgt.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Nuten (4) grösser ist als die Zahl der Vorsprünge (2), wobei die Winkel zwischen den Nuten (4) den zwischen den Vorsprüngen (2) liegenden Winkeln angepasst sind, um eine Verdrehung der Messsonde (3) gegen das Führungsrohr (1) zu ermöglichen.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (1) als Teil des Spannkanals (6) ausgebildet ist oder mit diesem mittels spezieller Befestigungseinrichtungen, die vorzugsweise als selbstklemmende Schutzdistanzstücke (9) ausgebildet sind, fix verbunden ist.
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