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Taucheranzug.
Die Erfindung betrifft einen Unterseeret1 ungRanzug, der insbesondere dazu bestimmt ist, den die Bemannung eines gescheiterten Unterseebootes bildenden Leuten das Verlassen des Bootes zu erlauben und ohne Beihilfe von aussen an die Oberfläche des Wassers zu gelangen.
Bei dem Taucheranzug nach der Erfindung dient der in bekannter Weise an den Handgelenken dicht anliegende und mit einem Helm dicht verbundene Rock als Taucherglocke, indem er unten nicht am Körper des Tauchers anliegt, sondern eine mit Luft gefüllte Glocke bildet, in welche das Wasser von unten eintreten kann. Da beim Verlassen eines Unterseebootes durch einen mit diesem Anzug ausgeriisteten Taucher die in dem Rock enthaltene Luft bereits ungefähr den Druck des Aussenwassers besitzt, so dringt das Wasser nur so weit in den Rock ein, dass der Taucher keine Gefahr läuft zu ertrinken.
Um auf alle Fälle zu verhindern, dass das Wasser in dem Rock höher steigt, als zulässig ist und insbesondere dann das Wasser in dem Rock auf dem zulässigen Stand zu halten, wenn der Taucher in einen Ort mit höherem Wasserdruck übergeht, ist im Innern des Rockes ein Druckluftbehälter angebracht, durch welchen der Druck der im Rock und Helm eingeschlossenen Luft künstlich erhöht werden kann.
Fig. 1 ist eine Skizze eines den Anzug tragenden Mannes, Fig. 2 ein lotrechter Schnitt durch den Anzug. Fig. 3 und 4 sind Einzeldarstellungen des im Helm untergebrachten Ventils und Fig. 5 ist eine schaubildlichc Darstellung eines Nasenklemmers.
Der Anzug besteht aus einem etwas unter die Lcibesmitte reichenden Rock a und aus einem widerstandsfähigen Helm b. Der Rock kann aus mit Gummi imprägniertem Leinen oder aus irgend einem anderen, genügend undurchlässigen und festen Stoff bestehen und weist vorne und hinten Luftkammern c auf, die mit R (ihren w zum Aufblasen versehen sind. Der Rock trägt auch eine Anzahl Haken d, an welchen in üblicher Weise Gewichte hängen, und wird in richtiger Lage erhalten, indem ein mit Löchern f versehener Riemen e zwischen den Beinen des Trägers durchgezogen wird.
Die Ärmel des Rockes endigen in Armbändern aus Kautschuk, welche an den Handgelenken des Trägers des Anzuges dicht anliegen und nutteis Schnüren noch dichter zugezogen werden können. Der Helm b ist hinreichend stark, um dem höchsten Druck, dem er ausgesetzt sein kann, zu widerstehen und ist auf irgend welche passende Art mit dem Rockkragen luftdicht verbunden, z. B. mittels einer Binde (Fig. 1). Vorne ist in den Helm eine Glas-
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ist ein Ventile angeordnet, das in Fig. 3 und 4 für sich veranschaulicht ist.
Es besteht aus einer zylindrischen Büchse k, welche an die Seitenfläche des Helms angelötet ist und deren gelochter Deckel m, der mit einem aufstehenden Rand n versehen ist, von dem mit Gewinde versehenen Stiel o einer Kappe 'durchsetzt wird, deren Flansch auf einer Dichtungsscheibe aufsitzt.
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Diving suit.
The invention relates to a submarine suit, which is particularly intended to allow people forming the manning of a failed submarine to leave the boat and to get to the surface of the water without outside assistance.
In the diving suit according to the invention, the skirt, which fits tightly on the wrists and is tightly connected to a helmet, serves as a diving bell by not resting on the diver's body at the bottom, but forming an air-filled bell into which the water flows from below can occur. Since when a diver in this suit leaves a submarine, the air contained in the skirt already has approximately the same pressure as the outside water, the water only penetrates the skirt so far that the diver does not run the risk of drowning.
In order to prevent the water in the rock from rising higher than is permissible in any case and in particular to keep the water in the rock at the permissible level when the diver passes into a place with higher water pressure, is inside the rock a compressed air tank attached through which the pressure of the air trapped in the skirt and helmet can be artificially increased.
Fig. 1 is a sketch of a man wearing the suit, Fig. 2 is a vertical section through the suit. Figures 3 and 4 are detailed views of the valve housed in the helmet, and Figure 5 is a diagrammatic view of a nose clip.
The suit consists of a skirt a reaching slightly below the middle of the waist and a hard-wearing helmet b. The skirt can consist of linen impregnated with rubber or any other sufficiently impermeable and firm material and has air chambers c at the front and rear, which are provided with R (their w for inflation. The skirt also has a number of hooks d i which hang weights in the usual way, and is maintained in the correct position by pulling a strap e provided with holes f between the legs of the wearer.
The sleeves of the skirt end in armbands made of rubber, which fit tightly to the wrists of the wearer of the suit and can be tightened even more tightly with the whore ice cord. The helmet b is strong enough to withstand the highest pressure it can be exposed to and is connected airtightly to the skirt collar in some suitable way, e.g. B. by means of a bandage (Fig. 1). In the front of the helmet is a glass
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a valve is arranged, which is illustrated in Figs.
It consists of a cylindrical sleeve k, which is soldered to the side surface of the helmet and whose perforated cover m, which is provided with an upstanding edge n, is penetrated by the threaded stem o a cap ', the flange of which rests on a sealing washer .
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