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Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Austausch von Daten mit mindestens einem tragbaren im wesentlichen kartenförmigen Datenträger mit einer Stromversorgungs-, einer Speicherschaltung und einer Daten-ein- und -ausgangsschaltung sowie gegebenenfalls einer Informationsverarbeitungsschaltung und mindestens einer mit einer Datenverarbeitungs- und Datenempfangsanlage verbundenen Lese-Schreibeinrichtung mit der der Datenträger über eine mit der Stromversorgungsschaltung und der Datenein- und -ausgangsschaltung verbundene induktive Kopplungsschleife koppelbar ist.
Eine solche Anordnung wurde z. B. durch die DE-OS 2 738 113 bekannt. Diese bekannte Lösung ist in erster Linie für die Durchführung von Bearbeitungsvorgängen, wie Bank-Dienstleistungen, wie die Aus- und bzw. oder Eingabe von Gegenständen und das Öffnen von Sperren vorgesehen. Bei dieser bekannten Einrichtung sind ein in eine Aufnahmeeinrichtung der Vorrichtung, wie einen Automaten und bzw. oder ein Prüfgerät, eingebbare Identifikanten, wie Kreditkarten, Scheckkarten oder dgl. vorgesehen, die einen Merkmalspeicher aufweisen, in dem ein nur dem rechtmässigen Inhaber des Indentifikanten zugeordnetes persönliches Merkmal gespeichert ist, das mit einem in die Vorrichtung eingebbaren Merkmal auf das Vorhandensein einer vorbestimmten Beziehung mittels einer Prüfeinrichtung überprüfbar ist.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist weiters vorgesehen, dass die Merkmalspeicher nur einmal ladbar und die Prüfeinrichtung im Indentifikanten angeordnet ist. Dabei sind induktive Kopplungsstreifen zur Einkopplung von Daten und für die Stromversorgung vorgesehen, wobei für den letzteren Zweck noch Umsetzer vorgesehen sind. Dabei ergibt sich allerdings der Nachteil, dass es im bekannten Falle lediglich möglich ist, Impulse zu übertragen. Ausserdem ergibt sich durch die Notwendigkeit der Anordnung von Umsetzern ein entsprechender Schaltungsaufwand.
Weiters wurde durch die EP 79 047 A2 eine Anordnung bekannt, bei der die Energieübertragung und die Datenübertragung zum Datenträger über Mikrowellen-Sende- und Empfangseinrichtungen erfolgt. Der Nachteil dieser Lösung liegt in dem relativ komplizierten Aufbau der nötigen Sende- und Empfangseinrichtungen. Ausserdem müssen auch entsprechende Vorrichtungen getroffen werden, um allfällige Beeinflussungen von in der Nähe der Lese-Schreibeinrichtung befindlichen Geraten durch die Mikrowellen zu vermeiden.
Weiters wurde auch schon vorgeschlagen, eine Kopplung zwischen der Lese-Schreibeinrichtung mit dem Datenträger auf optischem oder kapazitivem Weg vorzusehen. Dabei ergibt sich jedoch der Nachteil, dass nur relativ kleine Energien auf diesem Weg übertragen werden können und die Datenträger daher meist mit einer Batterie zur Stromversorgung versehen werden müssen, oder es ist nur ein Datenfluss vom Datenträger zur Leseeinrichtung möglich. Ein solcher Betrieb ist aber für viele Anwendungen nicht ausreichend. So ist es z. B. für Wertkarten, die zum mehrmaligen Betrieb verschiedene Einrichtungen, z. B.
Ausgabeautomaten, wobei der Wert der Karte jeweils um einen bestimmten Wert vermindert wird, oder für ein Arbeitszeit-Erfassungssystem, bei dem die Anwesenheitszeiten auf der Karte bei der Betätigung der entsprechenden Kontrolluhren auf der Karte automatisch addiert werden, ein derartiger Betrieb nicht ausreichend.
Ziel der Erfindung ist es, eine Anordnung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die einen Datenfluss vom und zum Datenträger ermöglicht und bei der der Datenträger dünn ausgeführt sein kann und die sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die induktive Kopplungsschleife als wenigstens eine in den Datenträger eingebettete, scheibenförmige Spule aus elektrisch leitendem Material ausgebildet ist und die LeseSchreibeinrichtung zwei an sich bekannte axial voneinander distanzierte, koaxial angeordnete und miteinander elektrisch verbundene Spulen aufweist, wobei die auf dem Datenträger angeordnete Spule in den axialen Spalt zwischen den Spulen der Lese-Schreibeinrichtung einschiebbar ist.
Auf diese Weise wird eine sehr weitgehende Kopplung erzielt, die auch die Übertragung der für den Betrieb einer Informationsverarbeitungsschaltung auf dem Datenträger nötigen Energie und damit einen Datenfluss in beiden Richtungen erlaubt, wobei der Datenträger selbst sehr dünn, etwa in der Stärke einer üblichen Scheck- oder Bankomatkarte, ausgeführt sein kann.
Durch diese Anordnung der Spulen der Lese-Schreibeinrichtung ergibt sich auch der Vorteil, dass bei eingeschobenem Datenträger im Bereich der auf diesem vorgesehenen Spule ein sehr homogenes Feld herrscht und praktisch keine Streuung auftritt und so eine sehr hohe Sicherheit der korrekten Datenübertragung gegeben ist.
Von besonderem Vorteil in diesem Zusammenhang ist es, in Weiterbildung der Erfindung, dass die Spule einlagig mit vorzugsweise spiralförmigen Windungen ausgebildet ist.
Eine Lese-Schreibeinrichtung dieser Art wurde durch die DE-OS 2 539 794 bekannt. Bei dieser sind Spulen mit stabförmigen ferromagnetischen Kernen vorgesehen, wodurch sich entsprechend grosse Streuverluste ergeben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Spulen der Lese-Schreibeinrichtung in an sich bekannter Weise einen Kern aus ferromagnetischem Material aufweisen und dass im Zentrum der Datenträger-Spule eine magnetisch gut leitende Schichte, ein ferromagnetischer Kern od. dgl. angeordnet ist, wobei mit relativ kleinen Spulen die nötige Energieübertragung gewährleistet werden kann. Durch die Anbringung eines magnetisch gut leitenden Materials im Zentrum der Datenträger-Spule ergibt sich ein besonders kleiner Luftspalt, wodurch die Streuung weiter vermindert wird.
Weiters ist es vorteilhaft, wenn die Spule im Bereich einer Ecke des Datenträgers auf diesem aufgebracht ist und der Kern der Spulen der Lese-Schreibeinrichtung ein an zwei Seiten luftspaltfrei schliessendes Joch aufweist, da auf diese Weise eine besonders gute Führung des magnetischen Flusses gewährleistet ist und kaum Streuungen, die einen erhöhten Magnetisierungsbedarf erfordern würden, auftreten.
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Für die Energie- und Datenübertragung an den Datenträger kann bei Verwendung lediglich einer Datenüberträger-Spule ein Zweifrequenz-Verfahren angewendet werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann jedoch auch so vorgegangen werden, dass für die getrennte Übertragung von Energie und Daten jeweils eine gesonderte Spule vorgesehen ist, wobei vorzugsweise jeweils eine Spule im Bereich einer Ecke des Datenträgers angeordnet ist.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 und 2 schematisch zwei verschiedene Ausführungsformen einer erfindungsgemässen Einrichtung im Schnitt, Fig. 3 und 4 zwei verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung von Kernen für die Spulen der Lese-Schreibeinrichtung, Fig. 5 und 6 zwei verschiedene Ausführungsformen von Datenträgem in vergrössertem Massstab und Fig. 7 ein Blockschaltbild für eine mögliche Schaltung des Datenträgers.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind in der Lese-Schreibeinrichtung (1) zu beiden Seiten eines zum Einschreiben eines Datenträgers (2) vorgesehenen Spaltes (3) Spulen (4,4') angeordnet, die miteinander elektrisch verbunden sind, wobei beide den gleichen Wickelsinn aufweisen und praktisch eine einzige, etwa in der Mitte ihrer axialen Erstreckung geteilte Spule, darstellen. Diese Spulen (4,4') sind über eine entsprechende Schnittstellenschaltung mit einer Datenverarbeitungseinrichtung verbunden. Die beiden letztgenannten Einrichtungen sind nicht Teile der Erfindung und können beliebig ausgebildet sein.
Der Datenträger (2) ist kartenförmig ausgebildet und weist eine einlagige spiralförmige Spule (5) auf. Dabei ist der Anschluss der innersten Windung unter einer Isolierschicht radial nach aussen geführt. Die beiden Anschlüsse der Spule (5) sind zu einer in Fig. 1 nicht dargestellten elektronischen Schaltung, die in Dünn- oder Dickschicht-Technik ausgeführt sein kann, geführt, wobei die Schaltung in den kartenförmigen Datenträger (2) integriert ist.
Wird, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, der Datenträger (2) in den Schlitz (3) der Lese-Schreibeinrichtung (1) eingeschoben, so kommt die auf dem Datenträger (2) aufgebrachte Spule (5) zwischen den Spulen (4,4') zu liegen, wodurch die Spule (5) in einem Bereich mit nur geringer Streuung liegt und eine gute Kopplung erreicht wird.
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übertragen werden. Gleichzeitig ergibt sich auch eine bessere Führung des Magnetfelds.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann dieser Kern (6) als geschlitzter rechteckiger Ring ausgebildet sein, der im Kopf der Lese-Schreibeinrichtung (1) gehalten ist. Wie aus Fig. 3 weiters ersichtlich ist, ist der Schlitz (3) der Lese-Schreibeinrichtung (1) seitlich begrenzt, sodass der Datenträger (2) beim Einschieben exakt geführt ist und die auf dem Datenträger (2) aufgebrachte Spule (5) im eingeschobenen Zustand mit den Spulen (4,4') der Lese-Schreibeinrichtung (1) ausgerichtet ist.
Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung eines Kernes (6), der z. B. aus Ferrit hergestellt sein kann, ist in Fig. 4 dargestellt. Dieser Kern (6") weist ein an zwei Seiten luftspaltfrei schliessendes Joch auf und besteht aus einem unteren Schenkel (61) und einem aus Fig. 4 nicht ersichtlichen, gleich ausgebildeten oberen Schenkel, die über einen L-förmigen Steg (62) miteinander vorzugsweise einstückig verbunden sind. Mit den Schenkeln sind in die Spulen (4,4') eingreifende Stifte (63) verbunden. Mit einem solchen Kern (6") ergeben sich besonders geringe Streuverluste und daher eine besonders gute Übertragung, wobei kaum Verzerrungen auftreten.
Um den unvermeidlichen Luftspalt des Kernes (6) bei eingeschobenem Datenträger möglichst kein zu halten, ist bei der Ausführungsform eines Datenträgers (2) nach der Fig. 5 im Zentrum der aufgebrachten Spule (5) eine Schicht (7) aus magnetisch gut leitendem Material aufgebracht. Statt einer solchen Schicht kann auch ein ferromagnetischer Kern in den Datenträger eingesetzt sein. Aus der Fig. 5 ist auch ersichtlich, dass der Anschluss (8) der innersten Windung der Spule (5) isoliert unter den Windungen der Spule (5) radial herausgeführt ist. Der Anschluss der äussersten Windung der Spule (5) ist hinter der Schnittebene gemeinsam mit den Anschluss (8) zu der nicht dargestellten elektronischen Schaltung geführt, die z. B. in Dünn-oder Dickschicht-Technik ausgeführt sein kann.
Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung eines Datenträgers (2) ist in Fig. 7 dargestellt. Bei dieser ist die innerste Windung der Spule (5) zur anderen Seite des Substrats durchkontaktiert und an eine weitere Spule (5') angeschlossen, die den gleichen Wickelsinn aufweist wie die Spüle (5) und mit dieser praktisch als eine Spule wirkt. Die Ausleitung (8,8') beider Spulen (5, 5') sind mit der äussersten Windung der betreffenden Spule (5 bzw. 5') verbunden und zu der nicht dargestellten elektronischen Schaltung geführt Dies ermöglicht es, mit Spulen mit kleinen Durchmessern das Auslangen zu finden.
Wie in Fig. 6 strichliert angedeutet ist, können auch bei dieser Ausführungsform eines Datenträgers eine oder zwei Schichten (7, 7') aus einem magnetisch gut leitenden Material bzw. Kerne vorgesehen sein, wodurch sich beim Einschieben in eine Lese-Schreibeinrichtung (1) gemäss Fig. 2 ein besonders kleiner Luftspalt ergibt.
In Fig. 7 ist schematisch ein möglicher Aufbau einer elektronischen Schaltung eines Datenträgers (2) dargestellt.
Die Spule (5) ist mit einer Stromversorgungsschaltung (10) verbunden, die die über die Spulen (4,4') der Lese-Schreibeinrichtung (l) und der Spule (5) übertragene Energie in eine für den Betrieb der übrigen Schaltung geeigneten Spannung umwandelt. Dabei kann für die Übertragung von Daten-Versorgungsenergie z. B. ein 2-
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Frequenzverfahren vorgesehen sein, bei dem die Spulen (4,4') der Lese-Schreibeinrichtung mit Wechselspannungen unterschiedlicher Frequenz beaufschlagt sind, von denen die eine mit den zu übertragenden Daten modiliert ist und die andere lediglich zur Übertragung der für den Betrieb des Datenträgers (2) bzw. dessen elektronischer Schaltung benötigten Energie dient. In diesem Fall verarbeitet die Stromversorgungsschaltung (10) lediglich die für die Energieversorgung vorgesehene Frequenz.
Alternativ kann z. B. in Weiterbildung der Ausführungsform gemäss Fig. 4 so vorgegangen werden, dass für die getrennte Übertragung von Energie und Daten jeweils eine gesonderte Spule vorgesehen ist, wobei vorzugsweise jeweils eine Spule im Bereich einer Ecke des Datenträgers angeordnet ist.
Weiters ist mit der Spule (5) eine Eingangs-Ausgangsschaltung (11) verbunden, die die übertragenen Signale einerseits in eine für den Speicher (12) verarbeitbare Form bringt und andererseits aus dem Speicher (12), abgerufenen Signale in eine für die Übertragung zur Lese-Schreibeinrichtung (1) geeignete Form bringt.
In den Speicher (12) ist eine Informationsverarbeitungsschaltung (13) integriert, die den Zugriff zu den einzelnen Speicherplätzen nach den einlangenden Signalen steuert.
PATENTANSPRÜCHE 1. Anordnung zum Austausch von Daten mit mindestens einem tragbaren im wesentlichen kartenförmigen Datenträger mit einer Stromversorgungs-, einer Speicherschaltung und einer Datenein- und -ausgangsschaltung sowie gegebenenfalls einer Informationsverarbeitungsschaltung und mindestens einer mit einer Datenverarbeitungs- und Datenempfangsanlage verbundenen Lese-Schreibeinrichtung, mit der der Datenträger über eine mit der Stromversorgungsschaltung und der Datenein-und-ausgangsschaltung verbundene induktive Kopplungsschleife koppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die induktive Kopplungssschleife als wenigstens eine in den Datenträger eingebettete, scheibenförmige Spule (5) aus elektrisch leitendem Material ausgebildet ist, und die Lese-Schreibeinrichtung (1) zwei an sich bekannte axial voneinander distanzierte,
koaxial angeordnete und miteinander elektrisch verbundene Spulen (4, 4') aufweist, wobei die auf dem Datenträger (2) angeordnete Spule (5, 5') in den axialen Spalt (3) zwischen den Spulen (4,4') der Lese-Schreibeinrichtung (1) einschiebbar ist.
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The invention relates to an arrangement for exchanging data with at least one portable, essentially card-shaped data carrier with a power supply, a storage circuit and a data input and output circuit and, if appropriate, an information processing circuit and at least one reader connected to a data processing and data reception system -Writing device with which the data carrier can be coupled via an inductive coupling loop connected to the power supply circuit and the data input and output circuit.
Such an arrangement was e.g. B. known from DE-OS 2 738 113. This known solution is primarily intended for the execution of processing operations, such as banking services, such as the output and / or input of objects and the opening of locks. In this known device, identifiers, such as credit cards, check cards or the like, which can be input into a receiving device of the device, such as an automatic machine and / or a test device, are provided, which have a feature memory in which a personal data assigned only to the legal owner of the identifier Feature is stored, which can be checked with a feature that can be input into the device for the presence of a predetermined relationship by means of a test device.
In this known device it is further provided that the feature memory can only be loaded once and the test device is arranged in the identifier. Inductive coupling strips are provided for coupling data and for the power supply, with converters being provided for the latter purpose. However, this has the disadvantage that in the known case it is only possible to transmit pulses. In addition, the need for arranging converters results in a corresponding amount of circuitry.
Furthermore, an arrangement was known from EP 79 047 A2 in which the energy transmission and the data transmission to the data carrier take place via microwave transmission and reception devices. The disadvantage of this solution lies in the relatively complicated structure of the necessary transmitting and receiving devices. In addition, appropriate devices must also be used in order to avoid any possible influences by the microwaves on devices located in the vicinity of the read / write device.
Furthermore, it has also been proposed to provide an optical or capacitive coupling between the read / write device and the data carrier. However, there is the disadvantage that only relatively small energies can be transmitted in this way and the data carriers therefore usually have to be provided with a battery for the power supply, or only a data flow from the data carrier to the reading device is possible. However, such an operation is not sufficient for many applications. So it is z. B. for prepaid cards that multiple facilities for multiple operation, eg. B.
Dispensing machines, the value of the card being reduced by a certain value, or such an operation is not sufficient for a working time recording system in which the attendance times on the card are automatically added when the corresponding control clocks on the card are actuated.
The aim of the invention is to propose an arrangement of the type mentioned at the outset which enables a data flow to and from the data carrier and in which the data carrier can be thin and which is distinguished by a simple structure.
According to the invention, this is achieved in that the inductive coupling loop is designed as at least one disk-shaped coil embedded in the data carrier made of electrically conductive material and the reader / writer has two axially spaced, coaxially arranged and electrically connected coils, which are known per se, the on the Data carrier arranged coil can be inserted into the axial gap between the coils of the reader / writer.
In this way, a very extensive coupling is achieved, which also allows the transmission of the energy required for the operation of an information processing circuit on the data carrier and thus a data flow in both directions, the data carrier itself being very thin, for example in the strength of a conventional check or ATM card, can be executed.
This arrangement of the coils of the reader / writer also has the advantage that when the data carrier is inserted, there is a very homogeneous field in the area of the coil provided on it and there is practically no scatter, and there is therefore a very high level of security for correct data transmission.
In a further development of the invention, it is particularly advantageous that the coil is formed in one layer with preferably spiral turns.
A reader-writer of this type has become known from DE-OS 2 539 794. In this case, coils with rod-shaped ferromagnetic cores are provided, which results in correspondingly large scattering losses.
According to a further feature of the invention, it is provided that the coils of the read / write device have a core made of ferromagnetic material in a manner known per se and that a magnetically highly conductive layer, a ferromagnetic core or the like is arranged in the center of the data carrier coil , the necessary energy transfer can be guaranteed with relatively small coils. The attachment of a magnetically good conductive material in the center of the data carrier coil results in a particularly small air gap, which further reduces the scatter.
Furthermore, it is advantageous if the coil is applied to the data carrier in the area of a corner and the core of the coils of the read / write device has a yoke which closes on both sides without an air gap, since this ensures particularly good guidance of the magnetic flux and hardly any scatters that would require an increased magnetization need occur.
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A two-frequency method can be used for the energy and data transmission to the data carrier when using only one data transmission coil.
In a further development of the invention, however, one can also proceed in such a way that a separate coil is provided for the separate transmission of energy and data, a coil preferably being arranged in the region of a corner of the data carrier.
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawings. 1 and 2 schematically show two different embodiments of a device according to the invention in section, FIGS. 3 and 4 show two different ways of forming cores for the coils of the read / write device, FIGS. 5 and 6 show two different embodiments of data carriers on an enlarged scale and FIG. 7 shows a block diagram for a possible switching of the data carrier.
In the embodiment according to FIG. 1, coils (4, 4 ') which are electrically connected to one another are arranged in the reader / writer (1) on both sides of a gap (3) provided for writing in a data carrier (2), both of which are connected have the same winding direction and practically represent a single coil, approximately divided in the middle of its axial extension. These coils (4, 4 ') are connected to a data processing device via a corresponding interface circuit. The latter two devices are not part of the invention and can be of any design.
The data carrier (2) is card-shaped and has a single-layer spiral coil (5). The innermost turn is connected radially outwards under an insulating layer. The two connections of the coil (5) lead to an electronic circuit, not shown in FIG. 1, which can be implemented using thin or thick-film technology, the circuit being integrated in the card-shaped data carrier (2).
If, as shown in FIG. 1, the data carrier (2) is inserted into the slot (3) of the read / write device (1), the coil (5) applied to the data carrier (2) comes between the coils (4 , 4 ') to lie, whereby the coil (5) lies in an area with little scatter and a good coupling is achieved.
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be transmitted. At the same time, there is also better guidance of the magnetic field.
3, this core (6) can be designed as a slotted rectangular ring which is held in the head of the reader / writer (1). As can also be seen from FIG. 3, the slot (3) of the read / write device (1) is laterally limited, so that the data carrier (2) is guided exactly when inserted and the coil (5) applied to the data carrier (2) is in the inserted state with the coils (4,4 ') of the read-write device (1) is aligned.
Another way of training a core (6) z. B. can be made of ferrite is shown in Fig. 4. This core (6 ") has a yoke that closes on two sides without an air gap and consists of a lower leg (61) and an upper leg of the same design that cannot be seen in FIG. 4 and that is preferably connected to one another via an L-shaped web (62) Pins (63) engaging in the coils (4,4 ') are connected to the legs. With such a core (6 ") there is particularly low scattering loss and therefore particularly good transmission, with hardly any distortion.
In order to keep the unavoidable air gap of the core (6) when the data carrier is inserted, in the embodiment of a data carrier (2) according to FIG. 5, a layer (7) of magnetically highly conductive material is applied in the center of the applied coil (5) . Instead of such a layer, a ferromagnetic core can also be inserted into the data carrier. From Fig. 5 it can also be seen that the connection (8) of the innermost turn of the coil (5) is radially isolated under the turns of the coil (5). The connection of the outermost turn of the coil (5) is behind the cutting plane together with the connection (8) to the electronic circuit, not shown, which, for. B. can be carried out in thin or thick film technology.
Another possibility of forming a data carrier (2) is shown in FIG. 7. In this case, the innermost turn of the coil (5) is plated through to the other side of the substrate and connected to a further coil (5 ') which has the same winding direction as the sink (5) and practically acts as a coil with it. The rejection (8,8 ') of both coils (5, 5') are connected to the outermost turn of the respective coil (5 or 5 ') and led to the electronic circuit, not shown. This makes it possible to use coils with small diameters Find enough.
As indicated by dashed lines in FIG. 6, one or two layers (7, 7 ') made of a magnetically highly conductive material or cores can also be provided in this embodiment of a data carrier, as a result of which when inserted into a read / write device (1) 2 results in a particularly small air gap.
7 schematically shows a possible structure of an electronic circuit of a data carrier (2).
The coil (5) is connected to a power supply circuit (10) which converts the energy transmitted via the coils (4, 4 ') of the reader / writer (1) and the coil (5) into a voltage suitable for operating the rest of the circuit converts. It can be used for the transmission of data supply energy z. B. a 2-
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Frequency method can be provided, in which the coils (4,4 ') of the reader / writer are acted upon by alternating voltages of different frequencies, one of which is modulated with the data to be transmitted and the other only for the transmission of the data carrier (2 ) or its electronic circuit required energy. In this case, the power supply circuit (10) only processes the frequency provided for the power supply.
Alternatively, e.g. For example, in a further development of the embodiment according to FIG. 4, a separate coil is provided for the separate transmission of energy and data, a coil being preferably arranged in the region of a corner of the data carrier.
Furthermore, an input-output circuit (11) is connected to the coil (5), which on the one hand brings the transmitted signals into a form that can be processed by the memory (12) and, on the other hand, signals called up from the memory (12) into one for transmission Read-write device (1) brings suitable shape.
An information processing circuit (13) is integrated in the memory (12) and controls access to the individual memory locations according to the incoming signals.
1. An arrangement for exchanging data with at least one portable, essentially card-shaped data carrier with a power supply, a storage circuit and a data input and output circuit, and optionally an information processing circuit and at least one reader / writer connected to a data processing and data reception system, with which the data carrier can be coupled via an inductive coupling loop connected to the power supply circuit and the data input and output circuit, characterized in that the inductive coupling loop is designed as at least one disk-shaped coil (5) made of electrically conductive material embedded in the data carrier, and the reading -Writer (1) two axially spaced, known per se,
Has coaxially arranged and electrically connected coils (4, 4 '), the coil (5, 5') arranged on the data carrier (2) in the axial gap (3) between the coils (4,4 ') of the reading Writing device (1) can be inserted.