AT389487B - Formtisch fuer betonfertigplatten, der in eine formmaschine einsetzbar ist - Google Patents

Formtisch fuer betonfertigplatten, der in eine formmaschine einsetzbar ist

Info

Publication number
AT389487B
AT389487B AT332081A AT332081A AT389487B AT 389487 B AT389487 B AT 389487B AT 332081 A AT332081 A AT 332081A AT 332081 A AT332081 A AT 332081A AT 389487 B AT389487 B AT 389487B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
longitudinal
formwork
transverse
molding
recesses
Prior art date
Application number
AT332081A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA332081A (de
Original Assignee
Dennert Heinz
Dennert Hans Veit
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19803029708 external-priority patent/DE3029708C2/de
Application filed by Dennert Heinz, Dennert Hans Veit filed Critical Dennert Heinz
Publication of ATA332081A publication Critical patent/ATA332081A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT389487B publication Critical patent/AT389487B/de

Links

Landscapes

  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Formtisch für   Betonferügplatten,   der in eine Formmaschine einsetzbar ist, mit am Formtisch befestigten und nach aussen abklappbaren   Längsabschalungen   sowie verschiebbaren balkenförmigen Querabschalungen. wobei die Längsabschalungen auf ihrer dem Formraum zugewandten Seite   Vorsprünge   aufweisen und wobei die Querabschalungen Löcher aufweisen, und wobei in den Stirnflächen jeder Querabschalung Aussparungen für die Aufnahme der Vorsprünge vorgesehen sind, und wobei zur Verstellung der Plattenbreite zusätzliche Längsabschalungen angeordnet sind, die an einer Stirnseite einen in die Löcher der Querabschalungen passenden Zapfen und an der anderen Stirnseite einen Fortsatz für die Befestigung an der Grundplatte aufweisen, nach Patent Nr. 369 691. 



   Um mittels eines solchen Formtisches Betonfertigplattcn verschiedener Abmessungen herstellen zu können, ist 
 EMI1.1 
 dem Formraum zugewandten Seiten der Längsabschalungen angeordnet sind. Das Längsrastermass, d. h. der kleinste Abstand, um den die Länge der herzustellenden Betonplatten variiert werden kann, ist durch den Abstand der 
 EMI1.2 
 Aussparungen anderseits vorgegeben. Wahlweise kann eine der beiden Aussparungen mit einem der Vorsprünge in Eingriff gebracht werden. Da der Abstand der Vorsprünge doppelt so gross ist wie der gegenseitige Abstand der beiden Aussparungen, ist das   kleinstmögliche   Raster durch den gegenseitigen Abstand der beiden Aussparungen vorgegeben. 



   Die Längsabschalungen sind an ihrem einen Ende mit dem Zapfen, an ihrem anderen Ende mit dem   Fonsatz   versehen. In Montagestellung greift der Zapfen in ein Loch der zu den Längsabschalungen rechtwinklig angeordneten Lochleisten ein, während der Fortsatz in ein Loch der Grundplatte einführbar ist. Der Zapfen ist mittig an einer der Stirnseiten angeordnet, der Fortsatz ebenso mittig im Bereich der anderen Stirnseite. Das   kleinstmögliche   Rastermass zur Querverstellung der Längsabschalungen ergibt sich somit durch den gegenseitig angepassten Abstand der Löcher in den Lochleisten bzw. in der Grundplatte. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Stammpatentes zu vereinfachen bzw. dessen Verstellmöglichkeiten zu erweitern. 



   Diese Aufgabe   wird.. dadurch gelöst,   dass die Aussparungen unsymmetrisch angeordnet sind bezüglich einer vertikal stehenden und längs der Längserstreckung der Querabschalungen verlaufenden Symmetrieebene sowie symmetrisch angeordnet sind bezüglich einer vertikal stehenden, die Querabschalungen rechtwinklig zur Längserstreckung mittig schneidenden Symmetrieebene angeordnet sind. 



   Durch die erfindungsgemässe unsymmetrische Anordnung der Aussparungen an den Stirnflächen der 
 EMI1.3 
 umDifferenz der Abstände der Aussparungen von den Seitenflächen der Längsabschalungen entspricht
Eine einfache, preisgünstige und wirkungsvolle Verstellmöglichkeit wird dadurch geschaffen, dass an jeder Stirnfläche der Querabschalungen nur eine Aussparung   aussermittig   angeordnet ist. 



   Wenn die Aussparungen von den beiden horizontal verlaufenden Deckflächen der Querabschalungen den gleichen 
 EMI1.4 
 
LängsrastermassesSchwierigkeit von nur einer Arbeitskraft   durchgeführt   werden kann. Nach dem Wälzvorgang liegen dann die Stirnflächen mit der oder den eingebrachten aussparungen "spiegelverkehrt" vor. Werden anschliessend die Aussparungen mit den   Vorsprüngen   wieder in Eingriff gebracht, mit welchen sie vor dem Abwälzvorgang schon in Eingriff waren, so ist die Querabschalung parallel verschoben, d. h. das   Längsrastcr   verstellt. 



   Eine weitere Möglichkeit der Feinverstellung, nämlich der Feinverstellung des Qucrrastermasscs, wird dadurch erzielt. dass der aus der ersten Stirnseite der   ortsverstcllbaren     Längsabschalungen   hervorstehende Zapfen bezüglich 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 (5). Die äusseren   Langsabschalungen   (5) sind um eine Drehachse (6) abklappbar am Rand (7) der Grundplatte (2) angeordnet. An ihrer dem Formraum zugewandten Seite (8) sind sie mit einer Mehrzahl von in gleichmässigem Abstand angeordneten Vorsprüngen (9) versehen. 



   Die Querabschalungen (3) weisen im wesentlichen einen rechtwinkligen Querschnitt auf und liegen mit einer ihrer Deckflächen (10,11) auf der Grundplatte (2) auf. In Montagestellung schliessen sie mit den Längsabschalungen (4,5) einen rechten Winkel ein. 



   An den Stirnseiten (12) befinden sich Aussparungen (13) für die Aufnahme der Vorsprünge (9). Die Aussparungen (13) sind unsymmetrisch bezüglich einer vertikal stehenden und längs der Längserstreckung (15) der Querabschalungen (3) verlaufenden Symmetrieebene (16) und symmetrisch bezüglich einer vertikal stehenden, die Querabschalungen (3) rechtwinklig zur Längserstreckung (15) mittig schneidenden Symmetrieebene (17) angeordnet und weisen zu den Deckflächen (10,11) den gleichen Abstand (h) auf, wogegen ihr Abstand (R) von einer zweiten Seitenflächen (30) dem dreifachen Abstand (r) von einer ersten Seitenfläche (29) entspricht. 



   In den Querabschalungen (3) sind ausserdem Löcher (14) vorgesehen, die als kreisrunde Bohrungen ausgebildet sind und sich in Richtung der   Langsabschalungen   (4,5) erstrecken. 



   Aus der ersten Stirnseite (18) der ortsverstellbaren   Langsabschalungen   (4) steht jeweils ein Zapfen (19) vor, der bezüglich einer Symmetrieebene (20) seitenversetzt angeordnet ist, die vertikal stehend und in der Längserstreckung (21) der ortsverstellbaren Längsabschalungen (4) ausgerichtet ist. Der Durchmesser (d) des 
 EMI2.2 
 



   Die Feinverstellung des   Längs- und Querrastermasses   wird wie folgt vorgenommen : Zunächst werden die äusseren Längsabschalungen (5) in Aufklappstellung gebracht, so dass die Vorsprünge (9) ausser Eingriff mit den Aussparungen (13) kommen. Dadurch sind die Querabschalungen (3) auf der Grundplatte (2) verschiebbar, wendbar oder gegebenenfalls um ihre Längsachse drehbar, d. h. vollkommen frei beweglich. Soll nun das Längsrastermass um die kleinstmögliche Rastereinheit verstellt werden, so kann wahlweise jede der Querabschalungen (3) entweder um eine senkrechte Achse um 180  gewendet oder um die horizontale Längsachse der Querabschalungen (3) um   180  gedreht   werden.

   Werden dann die Vorsprünge (9) wieder in Eingriff mit den Ausnehmungen (13) gebracht, so ist eine Verstellung des   Längsrastermasses   um die halbe Breite der Querabschalungen (3), d. h. die kleinstmögliche Rastereinheit erfolgt. 



   Die Verstellung der ortsverstellbaren Längsabschalungen (4) hat ebenfalls bei entriegelten äusseren Längsabschalungen (5) zu erfolgen. Die ortsverstellbare Längsabschalung (5) muss zunächst an ihrer zweiten Stirnseite (23) angehoben werden, so dass der Bolzen (24) aus der Grundplatte (2) ausrastet. 



   Danach können die Zapfen (19) aus den Löchern (14) der Querabschalung (3) herausgezogen und die Längsabschalungen (4) um   1800 abgewälzt   werden. Nach erneutem Einschieben der Zapfen (19) in dieselben Löcher (14) bzw. nach Einrasten der Bolzen (24) an den ursprünglichen Stellen in die Grundplatte (2) ist das   Querrastermass   um die halbe Breite (D) der Längsabschalung (4)   fcinverstellt.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Fonnüsch für Betonfertigplat'en, der in eine Formmaschine einsetzbar ist, mit am Formtisch befestigten und nach aussen abklappbaren Längsabschalungen sowie verschiebbaren balkenföimigen Querabschalungen, wobei die Langsabschalungen auf ihrer dem Formraum zugewandten Seite Vorsprünge aufweisen und wobei die Querabschalungen Löcher aufweisen und wobei in den Stirnflächen jeder Querabschalung Aussparungen für die Aufnahme der Vorsprünge vorgesehen sind. und wobei zur Verstellung der Plattenbreite zusätzliche EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
AT332081A 1980-08-06 1981-07-28 Formtisch fuer betonfertigplatten, der in eine formmaschine einsetzbar ist AT389487B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803029708 DE3029708C2 (de) 1978-07-22 1980-08-06 Formtisch für Betonfertigplatten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA332081A ATA332081A (de) 1989-05-15
AT389487B true AT389487B (de) 1989-12-11

Family

ID=6108975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT332081A AT389487B (de) 1980-08-06 1981-07-28 Formtisch fuer betonfertigplatten, der in eine formmaschine einsetzbar ist

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT389487B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA332081A (de) 1989-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0182212B1 (de) Schalung zur Errichtung von Baukörpern aus gussfähigen Materialien, wie beispielsweise Beton
DE3122401A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer ein pfahlfoermiges element
DE1683009B2 (de) Falttür mit mindestens zwei Tafeln
DE2410877C3 (de) Kletterschalung zum Errichten von Bauwerken mit zueinander winkligen Beton- oder Stahlbetonwänden
DE4007950A1 (de) Vorrichtung zum verbinden und verspannen von schaltafeln
DE69520174T2 (de) Verkehrswege-Einrichtung
AT389487B (de) Formtisch fuer betonfertigplatten, der in eine formmaschine einsetzbar ist
DE696613C (de) Einrichtung an Wehren zur Verhinderung stoerender Geraeusche und von Schwingungen des Wehrkoerpers
EP0161634A2 (de) Spreize, insbesondere zur Verwendung bei Verbauen, z. B. Grabenverbau
EP0048444A2 (de) Verfahren und Schalungselement zum Herstellen von Schlitzwänden
DE3029708C2 (de) Formtisch für Betonfertigplatten
DE2537525A1 (de) Mauerblock sowie ein verfahren und eine vorrichtung zur herstellung desselben
DE2559229A1 (de) Stuetzfuss fuer gerueste
DE3882388T2 (de) Gestell zum Lagern und Transport von Werkzeugen, insbesondere Werkzeugen für NC-Maschinen.
DE903374C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fensteroeffnungen in Mauerwerk aus Beton od. dgl.
DE2850543A1 (de) Schalungseinheit
DE2322139C3 (de) Batterieform und Verfahren zum Herstellen von Betonplatten
CH682550A5 (de) Schalungskern zum Herstellen von Fertiggaragen oder ähnlichen Raumzellen.
DE8021021U1 (de) In eine formmaschine einsetzbarer formtisch fuer betonfertigplatten
DE2604846A1 (de) Vorrichtung zum verbinden zweier benachbarter schalungselemente
DE2658576A1 (de) Vorrichtung zum absteifen von graeben
DE2054422A1 (de) Plattenwärmeaustauscher
DE804256C (de) Fuer den Schnellbau geeignete Blechplattenverschalung
DE1946274U (de) Vorrichtung zum aufspannen von randschalungen auf stahlformboeden.
DE2028409A1 (de) Hohlstütze mit eckigem Querschnitt aus Stahlbeton

Legal Events

Date Code Title Description
ELA Expired due to lapse of time