AT389905B - Schutzwall, insbesondere laermschutzwall - Google Patents

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    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
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Description

Nr. 389905
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schutzwall, insbesondere Lärmschutzwall, aus nebeneinander und reihenweise übereinander angeordneten, ringförmigen Schüssen aus in Radialebene aufgeschnittenen Altautoreifen, die mit Erdreich od. dgl. ausgefüllt sind.
Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art ist bei den Autoreifen jeweils die obere Reifenschulter entlang 5 eines kreisförmigen Schnittes herausgeschnitten, und der herausgeschnittene Teil in das Innere des Reifens gewendet eingelegt. Eine solche Ausbildung hat den Nachteil, daß die verbleibenden Reifenbereiche noch relativ hoch sind, wobei der offene Bereich aufgrund der kreisförmigen Schnittführung geringer ist als der größte Innendurchmessser des Reifens. Dies hat den Nachteil, daß einerseits die Wandung noch erhebliche Bereiche aus Gummi zeigt, wobei das Wasserauffangvermögen aufgrund der nach innen gerichteten Oberkante des Reifens 10 geringer ist, da eben ein Teil des Erdreiches gegen Wasser abgedeckt ist. Die hohen verbleibenden Gummiflanken des Autoreifens haben auch noch den Nachteil, daß bei einem automatischen Mähen die Pflanzen bis zum Gummi abgeschnitten werden, wodurch der hohe Gummibereich wieder zum Vorschein kommt. Dieser bekannte Schutzwall hat somit nur in den seltensten Fällen das Aussehen einen natürlichen Dammes erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausbildung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei 15 welcher das Aussehen eines natürlichen Dammes erzielt wird, wobei entsprechend steile Böschungen erhalten werden sollen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Altautoreifen entlang der radialen Mittelebene aufgeschnitten sind, wobei die Basis des Schutzwalles durch zwei bis vier Lagen ungeschnittener Altautoreifen gebildet ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Schnittführung ist der gesamte Bereich des Autoreifens nach oben 20 offen, wobei der vertikale Bereich des Autoreifens, also die Lauffläche, halbiert ist, sodaß bei entsprechender Befüllung der übereinandergeschichteten Autoreifen die Gummiteile nahezu nicht mehr sichtbar sind. Bei entsprechender Bewachsung verschwinden dann die Gummibereiche vollständig, wobei auch bei automatischem Mähen dieser Eindruck nicht zerstört wird. Dies deshalb, weil der Erdbereich, der im jeweils darunterliegenden Reifenbereich angesammelt ist, einen Schüttkegel einnimmt, der die Höhenunterschiede zwischen der Oberseite 25 des darunterliegenden Autoreifens und der Vorderkante des nächst darüberliegenden Autoreifens überbrücken kann.
Auch wird bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ein optimales Wasserauffang- und Rückhaltevermögen erzielt, da die Innenseite der Autoreifen schalenförmig nach außen ragt, wobei kein Bereich des Erdreiches durch nach innen gerichtete Reifenteile abgedeckt ist. Auch sind aufgrund der Halbierung der Autoreifen doppelt so viele offene Schalen vorhanden als bei der bekannten Ausbildung, wobei der einfallende Regen nur eine dünnere 30 Erdreichschicht zu durchfeuchten hat, da die Erdreichschicht innerhalb der Autoreifen viel niedriger ist als der gesamte Autoreifen. Die Ausbildung der Basis durch ungeschnittene Altautoreifen hat einerseits den Zweck, daß die Basis entsprechend fester ist und daß andererseits ein besserer Prallschutz erzielt wird, da die höheren Autoreifen eben als Prallfläche den Autoreifenhälften zu bevorzugen sind. Es können sich dadurch die Stahlleitschienen erübrigen, wodurch das optische Erscheinungsbild des Straßenrandes noch verschönert wird. 35 Vorteilhafterweise können die einzelnen Reifenhälften einander gegenüberliegender Reihen durch Zugglieder gegen gegenseitiges Entfernen gesichert sein, wodurch erreicht wird, daß auch bei Schutzwällen mit geringerem Böschungswinkel ein sicherer Schutz gegen ein Voneinanderwegbewegen der unteren Wallflanken erreicht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Dammes in unbegrüntem Zustand. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den bereits fertiggestellten 40 begrünten Damm. Fig. 3 stellt eine Detailansicht des begrünten Dammes im Querschnitt dar. Fig. 4 gibt eine Draufsicht auf eine Reihe übereinander aufgeschichteter Autoreifenhälften vor deren Befüllung mit Erdreich.
Mit (1) sind die übereinandergeschichteten halbierten Autoreifen bezeichnet, welche auf zwei Basisreihen unaufgeschnittener, aufeinandergeschichteter Autoreifen (2) aufruhen. Die Reifenhälften (1) einander gegenüberliegender Reihen sind durch Zugglieder (3) gegen gegenseitiges Entfernen gesichert Diese Zugglieder 45 (3) sind dabei aus unverrottbarem, zugfestem Material, z. B. Kunststoffbändern, gebildet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Raum zwischen den halbierten Autoreifen (1) mit Erdreich (4) hinterfüllt, welches auch die Hohlräume innerhalb der aufgeschnittenen Altautoreifen (1) bzw. der Basis (2) ausfüllt Das Erdreich an der Außenseite des Dammes könnte dabei einen höheren Humusgehalt aufweisen als jenes, welches zwischen den Altautoreifen eingefüllt ist da im Inneren des Dammes keinerlei Bewurzelung erfolgt und daher die 50 Nährstoffabgabe nicht so wesentlich ist Es könnte dabei die Hinterfüllung auch mit Abraummaterial od. dgl. erfolgen.
An der Außenseite wurzeln Pflanzen (5) innerhalb der Schüttkegel (6), wobei die Bewurzelung sowohl innerhalb der Autoreifenhälften als auch in den Hohbäumen zwischen den Autoreifen erfolgt Dies geht besonders aus der Darstellung in Fig. 3 hervor. 55 Die Dammkrone (7) wird durch das gleiche Erdreich gebildet das auch an der Außenseite des Dammes verwendet wird, da auch die Dammkrone einen entsprechenden Pflanzenwuchs aufweisen soll (siehe dazu Fig. 2).
Die Erstellung eines erfindungsgemäßen Dammes erfolgt dabei schichtweise, und zwar so, daß zunächst die Auflagefläche (8) eingeebnet wird, wonach dann die Scharen von ungeteilten Autoreifen (2), die die Basis des Dammes bilden, aufgelegt werden. Danach werden halbierte Autoreifen immer fug auf voll aufgelegt d. h. also 60 jeweils um einen halben Autoreifendurchmesser versetzt, wobei die gegenseitige Entfernung gegenüberliegender Scharen von Autoreifen zur Krone des Dammes hin abnimmt. Jeweils nach Auflegen einiger Reihen von Altautoreifen wird einerseits der Zwischenraum zwischen den gegenüberliegenden Reifenscharen hinterfüllt, als 2-

Claims (2)

  1. Nr. 389905 auch die Autoreifen selbst mit Humuserdreich befüllt. Dies wird so lange durchgeführt, bis die gegenüberliegenden Reihen der Autoreifen aneinander anstoßen, wobei diese obersten Reihen dann die Basis für die Dammkröne (7) bilden. Danach wird dann der Damm besämt und 4 Wochen später ist der Damm bereits teilweise begrünt. 8 Wochen nach Besämung ist vollständige Begrünung gegeben, wobei bereits dann begonnen 5 werden kann, die Pflanzen zu mähen. Ein derartiger Damm fügt sich gut in die Landschaft, benötigt geringe Basisflächen, braucht keine entsprechende Fundamentierung, sondern es reicht ein eingeebneter, normaler Boden aus, da sich das Erdmaterial des Dammes mit jenem des Untergrundes verbindet 10 PATENTANSPRÜCHE 15 1. Schutzwall, insbesondere Lärmschutzwall, aus nebeneinander und reihenweise übereinander angeordneten, ringförmigen Schüssen aus in Radialebene aufgeschnittenen Altautoreifen, die mit Erdreich od. dgl. ausgefüllt 20 sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Altautoreifen entlang der Radialmittelebene aufgeschnitten sind, wobei die Basis des Schutzwalles durch zwei bis vier Lagen ungeschnittener Altautoreifen (2) gebüdet ist.
  2. 2. Schutzwall nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Reifenhälften (1) einander gegenüberliegender Reihen durch Zugglieder (3) gegen gegenseitiges Entfernen gesichert sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 25
AT0316487A 1987-12-02 1987-12-02 Schutzwall, insbesondere laermschutzwall AT389905B (de)

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